Corona-Blog - Erfahrungen und Tipps von Eltern für Eltern

Hier finden Sie Erfahrungsberichte und Ideen unserer Mitglieder aus der Zeit des Distanzunterrichts vom Februar / März 2021.

Gerne nehmen wir Ihre Erfahrungen, Anregungen und Wünsche entgegen. Schreiben Sie uns einfach unter dem Betreff "Corona" an info@bev.de.

Achtung: Diese Beiträge stellen nicht die Meinung des Bayerischen Elternverbands dar, sondern die der jeweiligen Autoren.

8. Februar 2021

2021-02-08 14:29:06:

Mehr visueller Kontakt mit den Lehrkräften und Schulkameraden wäre gut. Wenn es auch nur 1-mal die Woche per Videochat wäre, da der Bezug zur Lehrkraft und den Schulkameraden verloren geht.

 

2021-02-08 14:47:01:

Der Distanzunterricht ist in der Q12 an dem Gymnasium meines Sohnes besser gelaufen als der Wechselunterricht.

Mein Sohn wurde von den Lehrern hervorragend betreut und konnte alle Aufgaben völlig selbstständig erledigen.

Es gab für uns daher überhaupt keinen Grund warum Wechselunterricht gestartet werden sollte, der ja nur die Gesundheit unseres Sohnes und die von uns Eltern unnötig gefährdet. Schüler der Q12 am Gymnasium brauchen keine Eltern mehr zur Unterstützung, ich finde es sogar toll da es später an der Universität auch nicht anders läuft. Durch den Distanzunterricht wurde die Selbstständigkeit noch mehr gefördert. An der Schule unseres Sohnes hatten auch alle Kinder die technischen Geräte zuhause die es für einen guten Distanzunterricht braucht. Bei Rückfragen waren die Lehrer sogar am Wochenende für die Schüler da.

Alles in allem der Distanzunterricht lief hervorragend und die Behauptung in der Presse die Schüler würden sich dadurch nicht ausreichend auf Ihr Abitur vorbereiten können stimmt überhaupt nicht. Durch den momentanen Wechselunterricht und die Trennung zwischen Schule und den Kindern die Zuhause sind läuft das Internet der Schule für die daheim gebliebenen nicht so gut. Hier ist einfach immer noch zu spüren, dass der Staat hier Jahre lang gespart hat. Somit würde ich mir wünschen für die Klasse meines Sohnes Abschlussklasse Gymnasium bitte wieder Distanzunterricht solange die Gefahr von Virus Mutationen besteht und unsere Kinder nicht geimpft sind. Alles andere ist verantwortungslos und bringt den Schülern überhaupt nichts.

Präsenzunterricht für Abschlussklassen lehne ich komplett ab. Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg in diese Richtung finde ich mittlerweile äußerst grenzwertig. Ich würde sogar so weit gehen falls unser Sohn durch die Entscheidungen der politisch Verantwortlichen erkrankt und schwer krank werden würde, würde ich diese gerichtlich dafür belangen. Mit der Politik der KM bin ich sehr unzufrieden. Es gibt immer noch keine Schnelltests für die Schüler in den Abschlussklassen und es wurden auch keine mobilen Raumluftreiniger eingebaut. Stattdessen hat man das Gefühl es wird einfach immer so weitergemacht.

Damit muss jetzt endlich Schluss sein, es sollte den einzelnen Schulen überlassen werden wie Sie als Schule am besten durch die Krise kommen und der Staat sollte endlich Schnelltests und Raumluftreiniger zur Verfügung stellen.

Da dies aber alles nicht zur Verfügung steht wäre ich für den sofortigen Stopp des Wechselunterrichtes und zurück zum Distanzunterricht für Abschlussklassen

 

2021-02-08 15:03:17:

Die Qualität des Distanzunterrichtes hängt sehr stark von der Motivation der Lehrkraft ab. Manche (20%) machen das wirklich motiviert und sehr gut, sie nutzen die technischen Möglichkeiten und die Kinder lernen so auch, die technischen Möglichkeiten zu nutzen. 80% der Lehrer jammern ständig und sind völlig überfordert mit der Situation. Ich sehe bei dieser Gruppe auch nicht den Willen, sich an die neue Situation anzupassen und auch neue Möglichkeiten zu nutzen.

Der Rektor ist ebenfalls völlig überfordert und beklagt, dass er von den Lehrern online Unterricht nicht einfordern und dessen Qualität prüfen kann. Er meint, er hat keine Weisungsbefugnis, das muss jeder Lehrer selbst machen oder eben nicht. Es ist Glück, einen guten Lehrer zu erwischen oder eben Pech, wenn man eine ""Flasche"" als Lehrer hat.

Ich würde mir wünschen, dass die Lehrer eine stärkere Verpflichtung bekommen, sich mit digitalem Unterricht zu beschäftigen und diesen aufzubereiten und durchzuführen. Nicht - wer möchte kann, sondern jeder muss!!

Ich würde mir wünschen, dass es vom Kultusministerium Handlungsanweisungen für Schulen und Lehrer gibt, wie digitaler Unterricht durchzuführen ist.

Ich würde mir wünschen, dass die Sachaufwandsträger / Behörden etwas an Geschwindigkeit zulegen und jede Schule die digitale Ausstattung (schnelles Internet, WLAN, Breitband-Internet Anschluß, IT-Administratoren und IT-Fachberatung) schnellstens erhält. Schnellstens heißt innerhalb eines Monats.

Ich würde mir wünschen, dass es eine neue Funktion an Schulen gibt: den Schulmanager - das sollte eine Funktion sein, die eine Schule in die Digitalisierung führt und dabei unterstützt, Prozessabläufe in Schulen zu optimieren. Lehrer und Rektoren sind pädagogische und didaktische Fachkräfte (und selbst das stelle ich manchmal in Frage) - aber die wenigsten sind in der Lage, eine Schule in der heutigen Zeit mit den heutigen Anforderung und der benötigten Geschwindigkeit zu führen.

Ich würde mir wünschen, dass die Schulbus - Situation zur Chefsache gemacht wird. Es kann nicht sein, dass regionale Bus-Fürsten die Schulbussituation derart bestimmen, dass völlig überfüllte Schullbusse zu völlig unmöglichen Zeiten die Schüler befördern. Kein Wunder, dass viele Eltern ihre Kinder selbst mit dem PKW zur Schule fahren.

Ich würde mir wünschen, dass bauliche Veränderungen wie z.B. Luftfilteranlagen, Lüftungsanlagen, Trennscheiben usw schleunigst umgesetzt werden und darüber nicht im Schneckentempo mit dem Sachaufwandsträger diskutiert werden muss.

Corona hat die bereits bestehenden großen Probleme in den Schulen und in der Bildung schonungslos offengelegt.

Die Leidtragenden sind die Kinder.

Die Politik und die Kommunen / Sachaufwandsträger sind die Schuldigen. Ein bisschen mehr Geschwindigkeit bei den Behörden wäre angebracht.

Und nicht zuletzt - etwas Mut in den Schulen (Lehrer und Rektoren) würde helfen, Eigeninitiativen zu fördern und wenigstens kleine Verbesserungen umzusetzen.

 

2021-02-08 14:48:09:

Unsere Kinder zeigen bis jetzt noch keine Verhaltensauffälligkeiten, oder Anzeichen einer Depression wie es oft in den Medien behauptet wird. Sie verstehen die Situation da wir immer offen miteinander vor der Pandemie und auch jetzt noch über alles reden. Verstehen, dass die Regeln so gut wie von allen eingehalten werden müssen, damit wir schnell wieder in das „normale“ Leben zurückkehren können. Wenn, es aber viele nicht machen, dauert es auch länger.

 

2021-02-08 14:52:17:

Der Distanzunterricht ist schon ok. Nur sollte man den Schülern und Lehrern die Faschingsferien lassen. Die Politiker haben realistisch keine Vorstellung davon wie anstrengend die Situation ist

 

2021-02-08 15:14:59:

Zu wenig online-Präsenz der Lehrkraft.

30 Min /Woche mit der Begründung, bei den Schülern, die bei den Großeltern oder in der Notbetreuung sind, klappt das nicht öfter mit dem Online-Unterricht und das wäre diesen gegenüber unfair. Zudem bestehe die Option, die Lehrkraft selbst einzeln zu kontaktieren bei Bedarf.

Ich halte das auf die Dauer für nicht ausreichend, da die Arbeit so auf die Eltern abgewälzt wird.

 

2021-02-08 15:56:04:

Wir bekommen mehr Unterstützung durch den Hort, die die Aufgabenbetreuung per Zoom übernehmen.

Von der Schule bekommen wir Erklärvideos. Die kann man zwar mehrmals anschauen, aber die Kinder können dazu keine Fragen stellen, wenn sie es trotzdem nicht verstanden haben.

Und ich habe zwischen dem Homeoffice teilweise keine Ahnung, wie ich die Sachen kindgerecht erklären soll.

Noch dazu, wenn man ein Kind hat, was sich von den Eltern aus Prinzip nichts sagen lässt....

Die ersten 3 Wochen waren auszuhalten, aber mittlerweile sitzen wir bis nachmittags mit den Aufgaben, teilweise auch unter Tränen.....

 

2021-02-08 15:41:18:

Für die Grundschule völlig ausreichend, was da an Distanzunterricht stattfindet

 

2021-02-08 15:47:25:

Weniger Arbeitsblätter und somit Ausdrucke wären hilfreich und würden den Aufwand reduzieren.

Das beschränken auf ein System (MS Teams) und nicht zwei (Mebis und MS Teams) wäre angenehmer.

 

2021-02-08 15:59:27:

Der Fragebogen ist einseitig auf eine pragmatische Handhabung des Distanzunterrichtes ausgelegt. Dieser vorgegebene Rahmen erfasst nicht die reale Situation.

Distanzunterricht ist eine unerträgliche Zumutung für Lehrer Kinder und Eltern. Die aktuelle Begründung für Distanzunterricht ist nicht nachzuvollziehen.

Sie hätten sich die Mühe für diesen Fragebogen sparen können. Jedwege Auswertung ist sinnlos.

 

2021-02-08 16:01:19:

Eigentlich ist der online-Unterricht für mein Kind völlig ungeeignet. Es schafft überhaupt nicht die Auferksamkeit auf die Lehrkraft im Videochat auszurichten, Teilweise ist das Gesagte auch fü mich akustisch nicht verständlich und nicht gut strukturiert.

Nach dem online-Unterricht muss ich sowieso selbst meinem Kind alles ganz langsam erklären und es motivieren, mit dem Unterschied, dass es sich nun erschöpft und unmotivierter ist, als vor dem Beginn der Klassenkonferenz.

Die Kinder werden in Gruppen eingeteilt und wissen gar nicht, was sie machen sollen, denn sie haben es gar nicht verstanden. Es ist für sie sehr frustrierend.

 

2021-02-08 16:27:09:

Wir bekommen vom Hort mehr Support als von der Schule. Der Hort benützt Zoom und versucht den Lehrer so gut es geht zu ersetzen. Erklärvideos sind von Seitens der Schule vorhanden, allerdings antwortet das Video nicht auf auftretende Fragen. Je länger das Homescooling dauert um so schlechter ist das Durchhaltevermögen meines Kindes. Manchmal dauert die Fertigstellung bis in den Nachmittag und teilweise auch unter Tränen.

Das streichen der Ferien macht es nicht besser.

Zefix, die Kinder brauchen die Ferien.

 

2021-02-08 16:26:38:

unser Kind hatte bisher keinen weiteren schulischen Kontakt zu Ihrer Lehrkraft, außer einen 5 Min. Märchentest, zu dem uns nachträglich per Telefon die Note mitgeteilt wurde. Für unsere Tochter ist die Frustschwelle inzwischen so hoch, dass Schule im Moment nicht wirklich läuft!

Auf die Anmerkung unserer Tochter, dass letzte Woche sehr viel abzuarbeiten war (leider können wir das nicht mehr anders nennen, es ist inzwischen reine Fleißarbeit und kein lernen mehr) kam von ihrer Lehrkraft nun ein schriftliches du machst das toll...

Für die doch noch jungen Kinder in der Grundschule ist es frustrierend, wenn sie keinen sprachlichen Schulkontakt zu ihren Lehrern haben und nur irgendwelche Arbeitsaufträge abarbeiten müssen und dazu nur einmal pro Woche schriftliche Rückmeldungen bekommen.

 

2021-02-08 16:49:48:

Schule ist daheim nicht zu ersetzen! Wie der verpasste Lernstoff der vergangenen Monate wieder aufgeholt werden soll, ist mir ein Rätsel.

 

2021-02-08 18:17:35:

Der Unterricht ist so schon ok. Die Faschingsferien hätten den Kindern und Lehrern aber bleiben sollen. Die Politik ist nicht im Stande zu beurteilen ob diese Form von Unterricht anstrengend ist oder nicht!!!! Und sie ist mega anstrengend

 

2021-02-08 18:32:44:

Wir haben zwei Kinder an der FOS: Kind 1 in Holzkirchen, eine hochmoderne FOS mit täglich wechselnden Hybridunterricht.

Soll heißen: Montag und Mittwoch ist Teil A einer Klasse zu Hause und verfolgt den Präsenzunterricht per Live-Stream am Dienstag und Donnerstag ist es exakt umgekehrt. Die Woche darauf werden die Tage getauscht. Am Freitag findet um Durchmischungen zu vermeiden, seit September 2020 stets reiner online-Unterricht in den klassenübergreifenden Fächern statt.

In Bad Tölz ist Kind 2 tatsächlich aktuell zu Hause - ein Zustand mit ""Arbeitsaufträgen"" wie im März ff. 2020. Sie fühlt sich benachteiligt: a) im Vergleich innerhalb der beiden Fachoberschulen und b) weil sie die ""A-Karte"" gezogen hat, nicht jetzt schon aktiv beschult zu werden, um dann den Stoff in der darauffolgenden Woche weiter voranzubringen bzw. zu vertiefen. Im Hinblick auf die Schulaufgaben eine Benachteiligung.

Für beide war der Distanzunterricht per online-Status sehr gut ""verträglich"" bzw. für Magdalena die bessere Lösung.

Warum Bad Tölz dieses Modell mit wöchentlichem Wechselunterricht fährt, ist mir schleierhaft. Liegt es tatsächlich an der Technik?

Dann hat man nicht rechtzeitig aufgerüstet.

In Holzkirchen wurden die Datenleitungen deutlich hochgefahren.

Liegt es nicht an der Technik, dann hat die Schulleitung den Ernst der Lage nicht erkannt, sondern den strategisch falschen Weg gewählt.

Jedenfalls herrscht keine Bildungsgerechtigkeit mehr in unserer Familie.

In Holzkirchen lehnt man das das ""Tölzer Modell"" ab aus zwei Gründen: a) Wechselunterricht ist eine Benachteiligung für die passiv zu Hause sitzenden Kinder b) die Durchmischung verschiedenster Klassen bei Wahlfächern Covid-19 bedingt ein Pulverfass - Stichwort ""Umfang der Quarantänepersonen"" im Zweifelsfall.

Das Tölzer Gesundheitsamt und Landratsamt billigen das ""Tölzer Modell"". Wo bleibt da die Logik?

Für Ihr privates Zuhause gelten strengste Regeln. Für die Schulen macht man beim Virus eine dicke Ausnahme.

Warum wurde überhaupt der Distanzunterricht verboten? Weil es viele FOSs in Bayern gibt, die technisch nicht in der Lage sind, ihn stabil anzubieten

Im Ergebnis wird damit die Vorgabe des KM verletzt, mit dem Lehrplan bayernweit 1:1 parallel zu gehen.

Selbst bei unseren beiden FOSs bleibt die im vorherigen Satz vom KM ""gewünschte"" Bildungsgerechtigkeit auf der Strecke.

 

2021-02-08 18:37:07:

Die Grundschulkinder erhalten seid Beginn der Corona-Pandemie 2 x mal wöchentlich kontaktlos Ihre Schulaufgaben von der Schule. Ein wie vom Kultusministerium angeregter ""Unterricht, der von direktem Kontakt und persönlichem Austausch lebt"", existiert nicht, da keinerlei Medientechnik (Online-Schooling) verwendet wird. Die erforderliche EDV-Technik wurde von Seite der Gemeinde bereits 2020 komplett und ausreichend zur Verfügung gestellt.

Gemäß den Lehrkräften sind keinerlei fürs das E-Learning benötigten Programme wie z.B. MS-Teams installiert. Auch fehlt es den Lehrkräfte an entsprechenden Einführungen und Schulungen um einen Online-Distanzunterricht abhalten zu können. Die Technik wird aber nicht genutzt, da die Direktorin dies ablehnt, obwohl einige Lehrer das gerne tun würden.

Die berechtigte Sorge der Eltern ist, dass die Kinder, neben dem persönlichen Kontakt zu Mitschülern und Lehrern, vorallem unter einem schulischen Defizit in Bezug auf die Medienkompetenz zu leiden haben.

Sicherlich wird unsere Gesellschaft das Distanzlernen noch längere Zeit begleiten und es ist unabdingbar auch Grundschüler fit im Homeschooling mit digitalen Medien zu machen.

An den weiterführenden Schulen wird diese Medienkompetenz von den aktuellen Viertklässlern auch mehr oder weniger vorausgesetzt werden, wenn sie im Herbst in ihren neuen Schulen starten.

Im direkten Vergleich mit anderen Grundschulen besteht also ein dringender Handlungsbedarf.

 

2021-02-08 18:34:31:

Sehr wenig Engagement Seitens Schule. Lehrer wirken überfordert obwohl diese weniger leisten.

Sollten mehr ansprechbar sein, mehr eingehen auf Schüler.

Leider in Schulnoten nur mangelhaft.

Blätter zum ausdrucken und dann eine Woche nix zu hören bzw Evtl eine halbe Stunde Telefonat ist einfach keine Leistung.

Digital ist ein Fremdwort.

Struktur nicht vorhanden.

Wir üben das nochmal.

 

2021-02-08 19:28:08:

Echter Distanzunterricht ist an Grundschulen aufgrund des Alters und der eingeschränkten Selbstständigkeit der Kinder grundsätzlich sicher ein Ding der Unmöglichkeit. Erschreckend jedoch ist die Inkompetenz von Schulleitung und dem allergrößten Teil der Lehrkräfte. Wir erkennen an, dass die aktuelle Situation auch für die Schulleitungen und Lehrkäfte sehr herausforderund ist, allerdings kann man über die fachliche und persönliche Inkompetenz und auch den mangelnden Ehrgeiz der meisten Grundschullehrkräfte häufig nur noch den Kopf schütteln. Es werden größtenteils irgendwelche Youtube-Videos zur Verfügung gestellt, die irgendjemand erstellt hat und dann auch nicht vollständig zum Stoff passen (andere Begriffe und Vorgehensweisen). Den Umstand, dass Youtube in Deutschland aus gutem Grund frühestens ab dem Alter 13 erlaubt ist, interessiert an unserer Grundschule auch niemand. Sie werden täglich von den Lehrkäften auf dieses nicht kindgerechte und unzulässige Videoportal geführt - eigentlich ein Skandal. Jitsi-Videokonferenzen sind schon von Beginn an technisch eine reine Katastrophe - auch das interessiert niemanden. Die Arbeitsblätter - der Distanzunterricht besteht fast ausschließlich aus Arbeitsblättern, die ohne elterliche Anleitung und Erklärung nicht bearbeitbar sind - grenzen manchmal schon an geistiger Behinderung. Es tut mir leid, dass ich solche Begrifflichkeiten verwenden muss, aber es ist leider nunmal die Wahrheit. Die wenigen, die selbst erstellt sind, strotzen vor Rechtschreib-, Grammatik -und Zeichenfehlern. Von den größtenteils unsinnigen Inhalten ganz zu schweigen. Wir Eltern übernehmen vollsrändig die Aufgaben der Lehrkräfte und versuchen den Schaden, der angerichtet wird, irgendwie auzugleichen, Wir haben auch den Eindruck, dass sich Schulleitungen und Lehrkräfte allzu gerne hinter den (angeblichen) Fehlleistungen von KM und Herrn Piazzolo verstecken, nach dem Motto: "Unter diesen schlimmen Umständen können wir keinen guten Distanzunterricht machen". Das ist jedoch nur ein Schutzbehauptung. Die Schuld wird auf andere geschoben, um vom eigenen Versagen abzulenken. Eltern - gerade berufstätige - reisen sich zwei Beine aus, um alles unter einen Hut zu bekommen, Kinder leiden unter den widrigen umständen und die Lehrkräfte jammern - während die allermeisten erheblich mehr Freizeit bei vollem Lohn genießen - auf höchstem Niveau, weil sie mit berechtigter Kritik nicht umgehen können. Ganz ehrlich: Ich habe jeglichen Respekt von Grundschullehrkräften verloren und bin über deren Unfähigkeit im höchsten Maße erschrocken. Das schlimmste ist jedoch, dass alle Grundschulkinder, deren Eltern die notwendige Unterstützung nicht leisten (können) vollständig überfordert sind und das im Endeffekt niemanden wirklich interessiert. Pfui Teufel!

 

2021-02-08 19:28:08:

Nach dem ersten Lockdown hat die Schule und die Lehrer viel Engagement gezeigt und das Anfangs sehr unbefriedigende Homeschooling enorm verbessert. Die meisten Lehrer sind sehr aufgeschlossen und für Anregungen offen, die auch umgesetzt werden.

 

2021-02-08 19:06:05:

Meine Meinung ist das es im Moment so sehr gut läuft wie es ist, Kinder kommen mittlerweile gut damit zurecht und solange das corona nicht wirklich aus der Welt ist sollte man es auch so belassen. Denn ich bin eine Mama die es nicht gerne sieht das mein Kind in der Schule, stundenlang mit Maske sitzen muss und es ihr deswegen öfters nicht gut geht.

Daher sehe ich es im Moment so besser wie alles läuft.

 

2021-02-08 19:22:58:

Es wird von berufstätigen Eltern einfach zu viel verlangt man soll jetzt auch noch die Aufgaben eines Lehrers übernehmen und vermitteln . Ein Elternteil kann nicht einem Kind neues Lehrmaterial so beibringen wie ist eine Lehrkraftkann.

 

2021-02-08 19:24:18:

Ich finde, angesichts der Pandemie-Bedingungen läuft es ganz okay. Ich bin allerdings eher ein entspannter Elternteil und mach mir nicht so viele Sorgen, dass die Kinder zuviel Stoff verpassen. Hauptsache wir als Familie verstehen uns und jeder macht sein Möglichstes.

Die Lehrer tun mir teilweise leid. Sie müssen soviel leisten und kriegen Druck von allen Seiten.

 

2021-02-08 19:38:47:

Von Anfang an war die Schule inkl. Direktor und Lehrkräften sehr engagiert das Homeschooling bestmöglich zu organisieren und zu verbessern. Ratschläge und Anregungen der Eltern wurden positiv aufgenommen und wenn es möglich war umgesetzt. Der Unterricht ist nachvollziehbar und persönlich. Die Lehrer bieten sich immer als Ansprechpartner an. Als Eltern hat man wirklich das Gefühl, dass die Schule neben den Kindern auch die Situation der Eltern gut bewertet und versucht die Eltern bestmöglich zu unterstützen.

 

2021-02-08 19:38:37:

Wir brauchen für die Grundschule unbedingt wieder Präsenzunterricht.

 

2021-02-08 19:50:05:

Die Nerven liegen blank. Ein Job und der 2.Job als Lehrer ist zu viel für eine Person. Dadurch das alle aufeinander hocken kann man als Arbeitnehmer sich nicht konzentrieren und alle werden immer empfindlicher. Zudem leiden die Kinder immer mehr unter der 1. sozialen Isolationen und 2. unter der schieren Masse an Aufgaben in der ersten Klasse.

Für Job und die Beziehung Kinder / Eltern eine Katastrophe.

 

2021-02-08 19:42:50:

Wir benötigen dringend Präsenzunterricht an Grundschulen.

 

2021-02-08 21:16:29:

Wenn diese Situation noch länger anhalten sollte, wird es für alle Familienangehörigen und auch für die Psyche des Schulkindes unerträglich..! Die Eltern sind keine Lehrer, um professionell neuen Schulstoff beibringen zu können, muss man ein Studium durchlaufen und jetzt soll das jeder können! Entweder es wird alles digitalisiert, wie in den meisten anderen Ländern, wo homeschooling schon lange angewendet wird, oder es muss eine andere Möglichkeit geboten werden, wo alle die gleiche Möglichkeit haben und Unterstützung bekommen! Unfassbar was mit unseren Kindern da gemacht wird bzw. was das Ministerium den Kindern da zumutet und die Verantwortung auf die Eltern abschiebt!

 

2021-02-08 20:26:20:

Die Situation geht an die Grenzen der Belastbarkeit auf Kosten der gesamten Familie. Ein normales Familienleben ist nicht mehr möglich da das Thema Schule alles andere überschattet. Die Psyche der Kinder nimmt schaden in dieser enorm belastenden Situation. An Freude am lernen ist nicht mehr zu denken und das in der 1. Klasse. Mein Kind ist unglaublich motiviert in die Schule gestartet und sitzt inzwischen täglich weinend vor den Aufgaben obwohl es vom Schwierigkeitsgrad kein Problem wäre. Eine angemessene Betreuung des kleineren Geschwisterkindes ist zeitlich überhaupt nicht möglich, was wiederum zu zusätzlichem Stress im Alltag führt. So ist es auch nicht mehr möglich nebenbei im Home-Office zu arbeiten, geschweige denn geschäftlich zu telefonieren.

 

2021-02-08 20:23:15:

Ich bin selbst Lehrerin. Eigentlich in Teilzeit. Meine Arbeitssituation geht im Moment über das Maß einer Vollzeitlehrkraft hinaus. Gleichzeitig arbeite ich von zu Hause und in der Schule. Ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Tochter in der 4. Klasse den einzelnen Themen so gut folgen kann und ihre Arbeiten gewissenhaft und selbstständig erledigt. Die ausgesetzten Winterferien hätten uns allen gut getan. Einfach mal wieder als Familie zu leben und nicht immer das schlechte Gewissen zu haben, mein Kind ist beschäftigt. Diese unnatürliche Beschäftigungstherapie führt an der Entwicklung eines Kindes vorbei.

 

2021-02-08 20:22:35:

3 Grundschulkinder im Homeschooling. Kombiniert mit Homeoffice nicht schaffbar. Ich muss die Notbetreuung in Anspruch nehmen

 

2021-02-08 20:35:54:

Ganz oft kommen die Kinder zu uns und sind frustriert... verstehen zB neue Themen nicht... dann werden Bücher durchgeschaut..Internet durchsucht... bei Youtube wird man oft fündig...aber nicht immer... die Lehrkräfte kommen den Anfragen der Schüler nicht nach...

Leider kommt es auch oft, dass die Hausaufgaben zeitlich begrenzt sind... Manche Lehrer schicken die Aufgaben mitten in der Nacht, verlangen aber die Lösung bereits am Morgen. Dazu kommen technische Schwierigkeiten, da sind die Lehrer leider sehr intolerant....

Momentan bin ich noch zu Hause da ich in Elternzeit bin, ich weiß nicht wie alles funktioniert wenn ich in paar Wochen wieder arbeiten muss..

Von der Regierung kommt nix...

Die Kinder brauchen Strukturen und direkte Unterstützung und Kontakt. Sie zu Hause einzusperren ist kontraproduktiv und schädigend sowohl psychisch wie physisch. Ich glaube der Regierung ist es nicht bewusst dass die Kinder an der ganzen Situation kaputt gehen....

LASST DIE KINDER IN DIE SCHULE!

 

2021-02-08 20:35:37:

Die generelle Lustlosigkeit der Grundschullehrer ist ständig greifbar. Die stete Weigerung, Kontakt mit den Kindern aufzunehmen oder maximal 10 min pro Woche, wobei auch noch die halbe Zeit mit der Technik gekämpft und die andere Hälfte der Zeit über die Leistungen oder die Schrift Kinder gemeckert wird ist natürlich hochgradig demotivierend. Der Klassenverbund wird nicht aufrecht gehalten, die Lehrkraft gibt bis auf kurze Kommentare in den Heften kein Feedback. Individuelles Feedback von der Lehrerin und Kontakt zu einzelnen Schülern gibt es gar nicht. Die Musterlösungen (die Kinder müssen ihre Aufgaben selbst korrigieren) sind zudem auch noch häufig fehlerhaft.

""Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen müsste"", beschreibt den Zustand am besten.

 

2021-02-08 20:46:45:

Nach drei Wochen hat die Lehrerin das erste Mal unangekündigt um 14 Uhr angerufen. Mein Kind war zu der Zeit beim Zahnarzt. Nach fünf Wochen kam der zweite angekündigte Anruf um 16 Uhr. Um 14 Uhr würde die Videokenferenz aus technischen Gründen abgesagt. Bei dem Gespräch sollte mein Kind Kopfrechenaufgaben lösen und einen Text vorlesen. Das Gespräch hat ca. 10 Minuten gedauert. Zeit für einen Austausch zwischen der Lehrerin und meiner Tochter war fast nicht vorhanden.

Ich finde es traurig, dass seitens der Schule kein weiterer Kontakt zu den Schülern existiert. Mit Distanzunterricht hat das nun wirklich nichts zu tun.

 

2021-02-08 20:35:15:

An unsere Schule werden digitale Medien so gut wie gar nicht genutzt.

Mein Kind hat nur einmal in der Woche telefonischen Kontakt für ein paar Minuten mit der Lehrerin. Mein Kind vermisst den Kontakt zu den Klassenkameraden und auch zur Lehrerin. Bei der Nachfrage ob es nicht möglich wäre wenigstens einmal in der Woche eine Stunde Video - Unterricht zu ermöglichen, damit wenigstens etwas sozialer Kontakt da ist, wurde mir gesagt dass sie das machen könne, aber dann könne sie keine Materialpakete herrichten und wir müssten uns selber alle Arbeitsblätter ausdrucken, ob ich das wirklich will. Mich ärgert dass die Diskussion ständig um die digitalisierung geht. Bei uns an der Schule sind die technischen Mittel da, es gibt in jedem Klassenzimmer w-lan, es gibt leihgeräte, aber es wird ja gar nicht genutzt. Ich sehe den Mangel gar nicht so stark in der digitalisierung, sondern in dem Lehrer-und Personalmangel. An unserer Schule ist z. B. die Sekretärin nur an 2-3 Tagen für 3 Stunden da, die restliche Zeit übernimmt die Direktorin den telefondienst, obwohl sie auch selber unterrichtet.

 

2021-02-08 20:44:48:

Es ist erstaunlich zu sehen, wie Welten zwischen der Qualität des Distanzunterrichts der Gymnasien und der Grundschule legen. Das Gymnasium hat die Technik im Griff. Natürlich sind auch hier Unterschiede in der Qualität des Unterrichtes der verschiedenen Lehrer spürbar, das ist jedoch nichts, was man nicht auch vom Präsenzunterricht kennt. Kinder, die freiwillig mitmachen können von dem System profitieren. Da unser Kind zu dieser Sorte gehört, ist der Distanzunterricht hier völlig problemlos. Was ich nicht beurteilen kann ist, wie sehr die Lehrkräfte bemüht sind, abgehängte Kinder zu aktivieren und abzuholen. Der Elternbeirat schlägt außerdem Brücken zwischen Eltern und Lehrern und gibt so auch noch zusätzliches Feedback. Hier kann man sich nur für das Engagement bedanken.

 

2021-02-08 21:04:28:

Das negative an Home-Office ist, dass die sozialen Kontakte zu den anderen Kindern fehlen. Das gemeinsame Lernen mit der Klasse fehlt meinen Kind sehr.

 

2021-02-08 21:18:25:

Wir haben weder die nötige Motivation noch die Kraft diese schreckliche Lernsituation weiterhin - vor allem ohne die Ferien als Auszeit - durchzuziehen! Es muss endlich wieder Präsenzunterricht geben wenn auch nur an 2 oder 3 Schultagen wöchentlich. Wir Eltern können und wollen nicht täglich mit unseren Kindern streiten!

 

2021-02-08 21:26:15:

In der Schule unseres Kindes war es bereits im ersten Lockdown akzeptabel. Damals wurde anfangs viel per Mail geschickt und musste ausgedruckt werden. Da wir technisch ganz gut ausgestattet sind, war das nicht so ein großes Problem. Aber eine finanzielle Belastung durch die Druckkosten. Im Laufe der Zeit wurde es immer besser. Der Unterstützungs- und Strukturierungsbedarf war damals auch höher. Die Mutter wurde durch corona quasi arbeitslos bwz. verlor viele Aufträge, die aber nicht zeitkritisch waren. Daher war dies irgendwie zu handeln. Bereits im ersten Lockdown gab es nach einigen Wochen Videokonferenzen und z.T. sogar Fächer wie Musik online.

Aktuell hat sich der Unterricht verbessert. Es gibt Einführungen, Gruppenarbeiten, Einzelgespräche und Korrekturen mit der Lehrkraft. Täglich ca. 3 VK, gemeinsame Brotzeit mit Vorlesen für die Kinder (wie in der Schule sonst vor Ort). Auszudrucken ist kaum mehr etwas. Die Materialien werden auf einem übersichtlichen Padlet am Anfang der Woche bereitgestellt. Umfangreichere Arbeitshefte werden kopiert aus der Schule zugeschickt.

Es wird wenig von den Lehrkräften eingesammelt und korrigiert. Aber viel während der Videokonferenz gemeinsam korrigiert.

Das Kind ist aber einsam geworden und ist daher unkonzentrierter und weniger fleißig. Zudem sind wir inzwischen beide wieder beruflich außer Haus. Nicht den ganzen Tag, aber vom späteren Vormittag bis frühem Nachmittag. Die Kinder arbeiten konzentrierter, wenn ein Erwachsener zuhause ist. Aber wir sitzen nie neben ihnen und arbeiten mit ihnen für die Schule. Sie müssen und wollen sehr eigenständig arbeiten.

 

2021-02-08 21:32:14:

Unser Kind hat eine top engagierte, motivierte Klassenlehrerin, die den Draht zu den Kindern nicht verliert. Es finden regelmäßig Videokonferenzen statt, die sehr gut funktionieren. Die Lehrkraft ist sehr gut erreichbar. Bei uns klappt der Distanzunterricht top und sollte fortgesetzt werden, bis sich die aktuelle Lage tatsächlich entspannt. Es wäre falsch aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit nun voreilige Lockerungen zu veranlassen. Wir finden es unverantwortlich in der momentanen Situation die Kinder und Lehrer in die Schulen zu schicken! Die Mutation des Virus in Verbindung mit verfrühten Lockerungen ist fatal.

 

2021-02-08 21:28:11:

Wir wünschen uns eine Wiederholung des Schuljahres, weil der Distanzunterricht nicht geeignet ist, daß der Unterrichtsstoff bei den Kindern verinnerlicht und verstanden wird.

 

2021-02-08 21:35:56:

Eltern können keine qualifizierten und ausgebildeten Lehrer Pädagogen ersetzen!!!

 

2021-02-08 22:08:42:

Meine Tochter hat überhaupt keinen Kontakt zu ihrem Lehrer. Es gibt eine Padlet Seite. Dafür macht er viele Erklärvideos. Diese sind auch sehr gut. Aber noch nicht einmal hat er ein Video gemacht, in dem er selbst zu sehen ist. Nur die Hände. Die Lehrerin der zweiten Klasse hat regelmäßig das Kind angerufen. Das gibt es hier auch nicht. Eine einzige kurze Videokonferenz fand statt ohne jegliche Vorankündigung. Ich habe eine Stunde mit der Technik gekämpft, damit meine Tochter teilnehmen konnte. Es hat überhaupt nicht gut funktioniert und es waren nur wenige Kinder dabei.

Meine Tochter ist frustriert, lustlos, weint, mag überhaupt keinen Distanzunterricht mehr machen und will nur noch zurück in die Schule. Zudem habe ich noch einen fünfjährigen Sohn, der auch zuhause ist und für erhebliche Unruhe sorgt, was der Situation auch nicht dient. Es ist alles mühsam, nervenaufreibend und traurig.

Ich bin keine Lehrerin, will auch keine sein. Und die Kinder nehmen Schulstoff von ihren Lehrern auch viel besser auf.

Bitte öffnet die Schulen. Alle Kinder leiden so sehr.

 

2021-02-08 22:06:37:

Schlechtes Programm, schlecht vorbereitete Lehrer, so gut wie keine Rückmeldungen, unnütze Arbeitsaufträge, hohe Erwartungen an vorhandenes Bastelequipment.

Alles in Allem ein echter Kraftakt

 

2021-02-08 22:26:16:

In meinen Augen hat das mit Unterricht wenig zu tun. Der größte Teil bleibt an uns Eltern hängen. Wir arbeiten beide auf einer operativen Intensivstation um 3-Schichtbetrieb und sind mittlerweile am Ende unsere Kräfte angelangt.

Mit 3 Kindern, 2 schulpflichtige und einem Kindergartenkind, liegen die Nerven mittlerweile blank.

Letztes Jahr war die „Große“ vom Wechsel in die weiterführende Schule betroffen. Musste auf die Mittelschule, da natürlich nicht im Sinne des Schülers entschieden wurde. Heuer möchte sie auf die Realschule wechseln und wieder fehlt ihr Unterricht und Zeit für Noten und wieder werden die Kinder enormen Druck ausgesetzt.

Ich kann es nicht verstehen warum nicht der Elternwille in solchen Zeiten zählt? Und ich kann es auch meiner Tochter nicht erklären.

 

2021-02-08 22:15:23:

Der Distanzunterricht läuft sehr gut. Die Kinder müssen sehr viel leisten, sodass die Faschingsferien als Erholung gut gewesen wären

 

2021-02-08 22:13:53:

Katastrophe. Die Kinder sehnen sich nach Rückmeldung, wir sollen abgeschriebene Hefteinträge schicken, die werden angeschaut. Ab und an gibt es nen Smiley. Den Rest kontrollieren wir, ohne jegliche Rückmeldung. Thema in HSU: das Auge. Die Kinder müssen! Alles selbst erarbeiten und in ein 'Forscherheft' packen. Das wird benotet. Wir müssen sticken. Lehrerin wirft Material und Anleitung ein,vollkommen unpersönlich, kein Wort, kein weiterer Kommentar.

 

2021-02-08 22:19:53:

V-Klasse. Täglich Videokonferenzen, super Kontakt über Edupage, wie Eltern wissen genau, was die Kinder wann machen müssen und sowohl die Kinder als auch die Eltern bekommen Rückmeldungen. Sicher noch nicht perfekt, aber im Gegensatz zu meinen anderen Kindern, läuft es da rund.

 

2021-02-08 22:34:57:

Ich finde es unmöglich das der Markt Feucht es nicht geschafft hat bis jetzt die Mittelschule mit TEAMS auszustatten, obwohl es die Realschule schon von Beginn an hatte. Leider wird unsere Mittelschule als "STIEFKIND" in der Gemeinde behandelt. Und das ist weder für Schüler und Lehrer toll, noch für uns Eltern.

 

2021-02-08 22:48:48:

Es gibt verbindliche Stundenpläne, deshalb sollte auch der Unterricht online selbstverständlich sein.

Warum müssen Eltern um Unterstützung von Lehrern betteln. Der Lehrauftrag besteht doch nicht im Blätter kopieren. Die Schüler werden teilweise bewusst sich selber überlassen.

 

2021-02-08 22:55:40:

1 Klasse gehört zurück in den Unterricht.

Mein Kind verliert die Lust an der Schule.

Ihr fehlen die Klassenkameraden, das spielerische erlernen neuer Inhalte.

Die Erstklässler sind ja bald länger zuhause, als sie je in der Schule waren.

Jede Woche wird schwieriger. Aufgaben werden widerwillig unter Tränen bearbeitet. Mittlerweile sagt sie, dass sie in die Notbetreuung will, damit sie ein paar Freunde sehen kann.

Ich als Mutter schau mir das nicht mehr lange mit an. Meine Tochter ist gerne in die Schule gegangen, aber zuhause verkümmert sie. Wir sind kein Ersatz für Klassenkameraden. Und falls nächste Woche wieder noch nicht geöffnet wird, melden wir sie in der Notbetreuung an. So langsam reicht es. Wir sind alle am Ende. Notbetreuung ist wenigstens ein bisschen Schule und Normalität für die kleinen.

 

2021-02-08 23:01:10:

Um wirklich gut arbeiten zu können, braucht jedes Kind ein Laptop und jeder Haushalt einen Drucker. Eine stabile Internetverbindung wird dabei vorausgesetzt.

 

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9. Februar 2021

2021-02-09 01:02:56:

Wieviel des erlernten und neuen Lernstoffes sich tatsächlich einprägt und bei Proben abrufbereit ist, ist zweifelhaft. Es ist zu wenig Zeit/Möglichkeiten, den neuen Lernstoff zu wiederholen und zu festigen.

 

2021-02-09 05:33:01:

Die faschingsferien sollten insofern weder Wechsel- noch präsenzunterricht stattfindet beibehalten werden!!!

 

2021-02-09 05:50:40:

Der Distanzunterricht ist ohnehin mit nur eingeschränktem Kontakt zur Lehrerin (2 mal eine Stunde pro Woche) organisiert. Diese wenige Zeit wird stark von der Überlastung des Jitsi-Servers Oberfranken beeinträchtigt- Teilnehmer fliegen raus, Lehrerin hört Kinder nicht, Kinder sehen Lehrerin nicht etc.

Es gibt stabile Lösungen wie MS-Teams - warum dürfen andere Schulen diese anbieten, die Grundschulen aber nicht?!

Grundsätzlich bedeutet zweimal wöchentlicher Kontakt - bei allem Bemühen den Eltern Leerplan und Arbeitsblätter zur Verfügung zu stellen: mein Kind ist in seiner Entwicklung vollkommen abhängig von unserem pädagogischen und didaktischen Talent als Eltern. Ich erwarte in der heutigen Zeit Interaktiven Distanzunterricht auf täglicher Basis, zumindest in der Grundschule- wo selbständiges Arbeiten und Lernen erst noch ausgeprägt werden muss. Diese Anregung wurde seitens der Schule mit Verweis auf Ressourcen Engpässe wegen der Notbetreuung abgetan.

 

2021-02-09 06:02:08:

Ich kann nicht mehr. am schlimmsten ist die panikmache an allen ecken und enden.

 

2021-02-09 06:42:16:

Neue Inhalte müssen zuhause erarbeitet werden. Dies ist ohne Unterstützung der Eltern nicht möglich.

Diese neu zu erarbeiteten Themengebiete die die Kinder zuhause erledigen müssen, wurden weder in den 3x wöchentlichen stattfindenden 40- minütigen Online Treffs nicht vorab besprochen, noch haben die Kinder das Vorwissen diese selbstständig zu erarbeiten.

Zum Teil zeigen sich die Lücken die im letzten Schuljahr entstanden sind.

Kinder und Eltern werden durch die langanhaltende Situation dünnhäutiger. Die Toleranz bei Kindern & Eltern sinkt stetig.

Die Kinder haben keine Möglichkeit einen gewissen Ausgleich zu finden, aufgrund von Kontaktbeschränkungen, nicht stattfindenden Vereinsaktivitäten etc.

Die Aussicht, dass die Faschingsferien nicht stattfindenden und vermutlich weiterhin Homeschooling stattfinden wird zermürbt. Eltern und Kinder brauchen eine Pause.

In der Schule wurde das LEG ausgesetzt und es gibt dieses Jahr ausnahmsweise Halbjahreszeugnisse mit Noten. Noten, die in kurzer Präsenzzeit dieses Jahr gesammelt wurden. Zum Teil nur 1-2 schriftliche Tests pro Schulfach. Dies ist für mich unverständlich. Zumindest auf Noten könnte verzichtet werden und nur eine schriftliche Beurteilung. Noten erzeugen Druck und werden manche Kinder weiter demotivieren. Auch habe ich das Gefühl, die Kinder müssen im Homeschooling mehr arbeiten, als in normalen Zeiten in der Schule. Man sollte sich besonders in der Grundschule auf die Hauptfächer konzentrieren und die Nebenfächer als freiwillige Option ansehen. Bei manchen Arbeitsaufträgen der Kinder kommt es einem vor, als wäre es eine Beschäftigungstherapie für Eltern und Kinder.

 

2021-02-09 06:56:07:

Den Begriff "Distanzunterricht" können wir nicht verwenden, da diese aktuelle Form keinem Unterricht entspricht. In der Notbetreuung wird den Kinder das Sichten von Lehrervideos, die erklären, wie die Hausaufgaben zu machen sind, von der Schulleitung verweigert, da angeblich die Kapazitäten nicht ausreichen.

 

2021-02-09 07:15:37:

Von Seiten der Schule funktioniert das meiste. Wir leben jedoch außerhalb und haben für Internet nur LTE mit 200GB. Diese sind nicht mehr ausreichend da Videokonferenzen viel Volumenaufbrauchen., wir können GB nachbuchen, für Januar verschlang das 100€ zusätzlich, Februar wird sicher ähnlich. Das ist jedoch ein Versäumnis der Gemeinde, wir warten seit 5 jahren auf ein Glasfaserkabel, sowie des LTE Anbieters, der uns nicht kurzfristig mehr Leistung bieten will.

Ich habe NICHT den Eindruck, dass die Kinder mit Schulstoff hinten dran sind. Jedoch sind die Aufgaben teils so gestellt, dass sie viel Zeit benötigen ( zuhause kann man sich ja Zeit lassen...) und es zur Ganztagsschule zuhause ausartet. Zeit für Hobbies wie Musikinstrumente spielen, malen, zeichnen, basteln oder nachmittags draußen sein (solange es hell ist) bleibt nicht viel.

 

2021-02-09 07:12:12:

Distanzunterricht in der Grundschule Ilmünster findet rein in der analogen Form statt, Arbeitsmaterialien werden entweder per Email versandt oder sind einmal pro Woche abzuholen.

Ein Armutszeugnis für ein G7 Land.

 

2021-02-09 07:57:15:

Hallo liebe BEVler,

wir sind eine Familie mit drei schulpflichtigen Kindern in drei verschiedenen Schulformen. Unsere Große besucht die 7. Kl. der Realschule (hier die Fragen zu beantwortet), dazu gibt es noch Zwillinge, die jeweils in der 5. Klasse das Gymnasium und die Mittelschule (MS ist die Lukas-Schule in München, privat, aufgrund von massiver Legasthenie und Dyskalkulie) besuchen.

Jede Schule hat eine andere Lösung zum Distanzunterricht. Die Realschule setzt auf den Schulmanager Online, das Videosystem Callacall eines lokalen Anbieter und als Ergänzung bzw. Backup Email. Die Umsetzung ist grenzwertig, die technischen Probleme sind allgegenwertig und frustrieren schon. Die Lehrer machen es sich gefühlt sehr einfach und sind nicht unbedingt ansprech- und erreichbar, für Eltern schon gar nicht. Dafür spamt die Schulleitung uns Eltern über den Schulmanagern mit Elternbriefen zu, die erklären, warum was gerade nicht geht.

Die Mittelschule macht uns am meisten zu schaffen. Hier klappt technisch nichts. Die Schule hat sich für die Kombo Wochenplan und Live-Unterricht via Teams entschieden. Leider haben die Lehrer keinen Schimmer von Teams und so werden Jitsi, Zoom, Cisco Webex usw. genutzt, was wir Eltern final den Kindern erst einrichten müssen. Manches davon war durch die Jugendschutzsoftware sogar blockiert und musste erst freigegeben und zur Nutzung meist sogar zusätzliche Software oder min. Browser PlugIns installiert werden. Der Umfang der Aufgaben (strikt nach Buch, ohne Erklärung und mit haufenweise Arbeitsblättern garniert) spannt uns wirklich bis abends ein, da wir den neuen Stoff erklären müssen (teilweise muss man sich selbst erst reindenken) und dann die Aufgaben abzuarbeiten haben. Bedeutet: morgens nach dem Frühstück um 7:30 geht ""die Schule"" los, mittags ist etwa eine Stunde Pause und bis alles fertig ist, sind wir irgendwo zwischen 18-19 Uhr. Das Kind ist aber Regelschüler! Kein Ganztag. Diese Schule, die dazu privat ist und uns noch Schulgeld kostet, ist die mit Abstand fordernste.

Das Gymnasium ist das am Besten funktionierende Konzept. Für den regelmäßig stattfindenden Live-Unterricht wird ausschließlich Teams verwendet. Ebenso zur Aufgabenverteilung, Arbeitsabgabe und Einzelansprache. Die Lehrer sprechen wöchentlich min. 15 Minuten mit den Kindern via Teams einzeln um Fragen zu beantworten, Leistungsstände zu erfahren und auf die Kinder überhaupt einzugehen. Der Unterricht ist so angelegt, das er die Kinder nicht überfordert und statt vieler Arbeitsblätter werden Aufgaben aus den Schulbüchern aufgegeben mit dem Limit, dass es nicht mehr wie 30 Minuten pro Fach am Tag sind. Alles darüber hält das Gymnasium für kontraproduktiv. Die Lehrer stehen per Mail/Teams-Chat zeitnah für Schüler und Eltern zur Verfügung. Vom Aufwand her ist das Kind zwischen 14:30-15 Uhr mit dem Tag durch. Außerdem werden via Teams Gruppenarbeiten organisiert, damit die Klasse in Kontakt bleibt. Das ist vorbildlich, aber leider die Ausnahme.

Wir haben seit Beginn des Homeschooling ca. 800 Seiten für die Schule ausgedruckt. Arbeitsblätter und Lösungen. Was bei den Kindern hängen blieb, wird sich zeigen. Insgesamt kostet uns das Thema Schule extrem viel Zeit und Kraft, da wir die Kinder bestmöglich unterstützen wollen, sie können am wenigsten zu der Situation. Die Schulen/Lehrer haben bis auf die Ausnahme des Gymnasium, auf ganzer Linie versagt. Weder der technische Rahmen ist gegeben, noch der pädagogische. Die Lehrer sind mit der Technik überfordert und es zeigt sich schnell, dass selbst IT-Lehrer nicht mal rudimentär mit der Technik vertraut sind. Dazu kommen dann - pardon wenn ich das so deutlich schreibe - ältere Damen in der Schulleitung, die Angst vor Technik haben und keine Ahnung und ihr Kollegium machen lassen, was sie wollen. Das grenzt an Ignoranz, was da passiert. Und die Kinder baden das aus. Wie gesagt, es geht anders und wenn man das erlebt, dann ist man mehr als frustriert, was da geboten wird.

 

2021-02-09 07:21:45:

Es wird Zeit, dass die sozialen Kontakte wieder beginnen. Das fehlt absolut und ist ein absolutes MUSS

 

2021-02-09 07:38:18:

Mein Jüngster ist zum Glück ohnehin mit Grundschulstoff eher unterfordert, daher haben wir diesbezüglich keinerlei Probleme.

Seine abgegebenen Arbeiten sind immer fehlerlos und ordentlich.

Ihm fehlt mehr der Kontakt zu den Mitschülern.

 

2021-02-09 07:28:01:

Ich möchte gerne als Mama von drei schulpflichtigen Kindern mitteilen, dass das was die Politik gerade mit diesem harten Lockdown und den damit verbundenen Schulschließungen macht, unverantwortlich ist!

Wir als Eltern sind mit der Situation genauso überfordert wie die armen Kinder und müssen Lehrer spielen!

So kann das auf jeden Fall nicht weiter gehen, die Schulen müssen geöffnet werden, wenigstens für die kleinen (1-4)!

 

2021-02-09 07:34:39:

Es ist einfach ein nicht endend wollender Kampf. Die ganze Familie ist genervt vom Wutgeschrei unserer jüngsten. Sie sitzt stundenlang am Schreibtisch und es kommt nur etwas dabei raus, wenn ich dabei bin oder spätestens alle 10 Minuten nach ihr sehe.

Umgang mit Messenger-Tool überfordert mein Kind, chattet laufenden Blödsinn (all er bddh ycnhfcbnngdv ja fvbhfs XC BB ja v so ähnlich sieht das aus) mit ihren Klassenkameraden, Endgerät ist aber mehrmals am Tag benötigt für YouTube, Teams Konferenz und Alfons App oder antolin, ich kann es also auch nicht so einfach einsammeln. außerdem haben sich wohl schon Eltern beschwert über die Flut der Arbeitsblätter ca 40 pro Woche, seitdem steht immer wieder dabei, dies muss man nicht ausdrucken. Das sind aber die Blätter die meine Tochter dann immer am Bildschirm lesen muss und dort wieder zu Quatsch verleitet wird. Denn wenn ein YouTube-Video einmal schon offen ist findet sie auch ganz schnell zu irgendeinem Blödsinn dort. Außerdem benötigt sie durch die ganze Technik immer wieder Hilfe, nicht nur beim Ausdrucken sondern es muss dann etwas eingescannt werden etwas abfotografiert werden und geschickt... die Links im wochenplan sind nicht anklickbar sondern müssen per steuerung c Steuerung v kopiert werden... die Anweisungen zu den arbeitsblättern betragen meistens eine Zeile also besteht da auch noch erklärungsbedarf. Wenn ich sehe was ich mit dem Kind mache, bezweifle ich, dass das nur der Hälfte der Leute aus ihrer Klasse möglich ist.

 

2021-02-09 07:53:04:

Wir als Familie mit einem recht hohen Bildungsstand, HomeOffice-Möglichkeit und dem Willen es zu schaffen, kommen sicher noch besser klar, als andere. Trotzdem sind unsere Batterien leer.

Wir haben Arbeitsverträge zu erfüllen, die unsere Existenz sichern. Dank flexibler und verständnisvoller Arbeitgeber haben wir noch einen Puffer.

Die Ferien zu streichen war eine Ohrfeige für alle Eltern, die sich an die Regeln halten und alles allein ableisten.

Wir haben bereits 200-300€ zusätzliche Kosten, weil wir das Arbeitsmaterial nicht von der Schule erhalten.

Die Lücken zwischen bildungsfernen und Familien mit höherem Bildungsstand werden täglich größer.

Nach knapp einem Jahr der Pandemie hat das Kultusministerium immer noch keine Strategie, sondern nur Pflasterkleber, wo es nur geht. Ein Armutszeugnis sondergleichen. Zulasten der Kinder, zulasten der Familien. Konzerne werden gehegt und gepflegt.

Würde man in der freien Wirtschaft so arbeiten, so wäre man bereits arbeitslos.

 

2021-02-09 07:47:13:

Mein Kind hat meistens von 8 Uhr bis 13 uhr Distanzunterricht am Laptop sie sagt ihre Augen tun dabei weh und da es jetzt schon so lange ohne Pause geht wird sie immer lustloser

 

2021-02-09 07:40:18:

Lieber BEV,

bitte achten Sie auch in Pandemiezeiten das Schutzbedürfnis von Kindern, wie im Schulalltag sonst auch, bitte die Persönlichkeit entsprechend der DSGVO schützen.

Das Abtreten von Persönlichkeitsrechten durch den Freischein für Microsoft, WhatsApp usw. ist schlicht illegal.

Wir können froh sein, dass unsere Grundschule dies entsprechend der gültigen Gesetze erfolgreich umsetzt.

Die Grundschule ist engagiert und Unterricht so möglich. Natürlich wäre Unterricht vor Ort besser.

 

2021-02-09 07:43:51:

Unsere Schule reagiert auf den Wunsch nach Online-Unterricht nicht. Das läuft an anderen Grundschulen besser. Wir haben Angst, dass die Kinder nächstes Jahr nicht mitkommen. Aktiver Austausch zu Unterrichtsthemen mit der Lehrkraft findet nicht statt.

 

2021-02-09 07:43:27:

Unzumutbare Lage für Kind und Eltern!

Zu wenig Kontakt mit Lehrkräften, Kind hat kaum Motivation!

 

2021-02-09 07:47:52:

Unsere Grundschule hat erfolgreich mit BigBlueButton (Landratsamt Installation war völliger Pfusch, aber Eigeninstallation durch Elternbeirat läuft problemlos) ein überzeugendes Konzept aufgestellt.

Bitte sorgen Sie für einen rechtskonformen Unterricht, gerade in dem sensiblen Bereich der Schule. Sie achten die DSGVO und die Daten durch Limesurvey von uns Erwachsenen und anonymisierten Teilnehmern ja ebenso. Mindestens dasselbe Niveau sollte für personalisierten Unterricht unserer Kinder gelten und kein frühzeitiges Profilbilden wie bei MS Teams, Goolge Learning und weiteren derartigen Angeboten.

 

2021-02-09 07:59:40:

Mein Kind hat ADHS für ihn ist das Homeschooling nicht so gut da er sich bei der Videokonferenz nur schwer konzentrieren kann. Ich muss immer dabei bleiben und auch bei den Aufgaben muss ich dabei sein da er sich sonst mit anderen Dingen ablenkt. Da er die Videokonferenz auf dem Smartphone machen muss da unser Laptop meine größere Tochter für den Unterricht braucht tun ihn seine Augen weh obwohl es nur 1 bis 2 Stunden sind. Dadurch dass es mit dem Distanzunterricht jetzt schon so lange ohne Pause geht wird er auch lustlos. Wir hätten alle eine Pause nötig um wieder etwas Kraft zu tanken.

 

2021-02-09 08:16:38:

Guten Morgen,

der Distanzunterricht/Notbetreuung klappt unserer Meinung nach sehr gut. Was jedoch viel zu kurz kommt und uns große Sorgen bereitet ist der nicht vorhandene Kontakt mit anderen Kindern der selben Altersklasse. Nicht nur das theoretische Lernen (Mathe, Deutsch, HSU, etc..) sondern auch das soziale Lernen (durch das Spiel mit anderen Kindern, wie fühlt sich der andere, Grenzen aufgewiesen bekommen, ein NEIN/JA akzeptieren) ist vor allem für Grundschüler ein wichtiger Bestandteil um soziale und empathische Kompetenzen zu entwickeln.

Wir selber sind beide im sozialen Bereich tätig und können nur dafür plädieren ein für die Pandemie abgesprochenes Konzept zur Öffnung der Schulen und Kindergärten so schnell wie möglich einzuführen!

 

2021-02-09 08:12:20:

Ich finde es eine Frechheit wie mit den Schülern umgegangen wird.

Bei Fragen wird nur ein Lösungsblatt geschickt.

Hauptlehrerin ist völlig Überfordert.

Es werden zeitangaben gemacht die unmöglich zu schaffen sind.

Unter den Lehrern wird sich nicht abgesprochen. Videokonferenz und gleichteitig von anderen Lehrern Arbeitsaufträge mit 17 Fragen ...ein Ding des unmöglichen.

Bei Nachfrage nur Antworten bekommen...ja mei ist halt so.....

Und sowas in einer Abschlußklasse zum Qualli.....

 

2021-02-09 08:20:40:

Mein Kind kommt mit dem Lernstoff nur gut mit, weil ich ständig dabei bin. Ich verfolge mit ihm den Online-Unterricht, sitze bei den Aufgaben ununterbrochen neben ihm. Meine Zeit für andere Aufgaben hat sich massivst reduziert.

Was ich nicht verstehe: dass mein Kind auch Aufgaben für Kunst, Musik und Religion erledigen soll. Und dass als Unterrichtsinhalte manchmal schnell Infos abgespult werden, die gleich darauf nicht mehr wichtig sind. Ist das nicht wirklich nebensächlich???

 

2021-02-09 08:20:17:

Distanzunterricht läuft besser als im ersten Lockdown. Lehrerin probiert immer mehr neue Möglichkeiten wie Lernspiele, Videos... aus. Die Videokonferenzen klappen super, selbst in der 2. Klasse. Kind beherrscht die Bedienung alleine, Eltern können im Homeoffice arbeiten während das Kind alleine Unterricht hat.

 

2021-02-09 08:18:54:

Wir sind sehr besorgt, dass wir unser Kind nicht bestmöglich unterstützen können und es später Defizite hat in der weitern Schullaufbahn oder im Berufsleben.

 

2021-02-09 08:24:09:

Es sollte umgehend damit begonnen werden, die Schulen wieder zu öffnen.

Für alle Kinder und Jugendliche ist es KEIN Zustand, so lange auf Distanz etwas zu lernen.

Aber nicht nur das Lernen mit Fachkräften fehlt, auch die Sozialkontakte sind so eingeschränkt, das die Kinder Angst vor der Zukunft haben und nicht mehr motiviert sind, weil die Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen, keinen Sport machen zu dürfen, immer wieder im 14-tägigen Takt verlängert werden.

Eine Katastrophe für die Generation!!!!!!!!!!!!!!

 

2021-02-09 08:32:00:

Ich bin nicht berufstätig und habe daher Zeit und Energie, mich um das Homeschooling meines Sohnes (14, Realschule, 8. Klasse) zu kümmern. Ohne mein Eingreifen, ständige Erinnerungen, teilweise auch Erklären des Stoffs, würde er nicht einmal die Hälfte der Aufgaben machen, sondern vermutlich stattdessen YouTube Videos (schulfremd) ansehen oder Computerspiele spielen. Wenn ich nicht zu Hause wäre und Zeit hätte, hätte er mittlerweile sehr sicher so große Lücken, dass an ein Vorrücken nicht mehr zu denken wäre. Glücklicherweise bin ich auch in der Lage, ihm fachlich in allen Fächern zu helfen, falls er mal den Stoff nicht versteht. Bedenken habe ich wegen des Unterrichts im Fach BWR: der Lehrer, der das unterrichtet, hatte bis Anfang Februar überhaupt keine Unterrichtsmaterialien bereit gestellt, vermutlich, weil er zusätzlich dafür zuständig ist, dass MS Teams läuft.

 

2021-02-09 08:33:17:

Wir fühlen uns gut aufgehoben im Homeschooling , alles eine Sache der Organisation.

 

2021-02-09 08:29:49:

Auch für Grundschule sollte täglicher online Unterricht stattfinden

 

2021-02-09 08:35:33:

Offensichtlich haben wir einen hervorragenden Lehrer, welcher sich mit dem Thema Homeschooling beschäftigt und seinen Beruf ernst nimmt. Von anderen Eltern ist zu hören, dass fast kein Unterricht statt findet. Bei diesen Lehrern besteht der Auftrag damit, Seiten aus dem Buch zu lernen. Das wars.

Letztendlich bin ich mit dem Kultusministerium zutiefst enttäuscht. Die nicht stattfindende Kommunikation, die Jahrzehnte versäumten Investitionen in die Bildung, Lehrermangel usw kommen hier massiv zum Vorschein. Politischer Druck und andere moderne Führungskräfte sind unausweichlich. Die CSU hat auf diesem Feld voll und ganz versagt.

 

2021-02-09 08:41:59:

Anonym,

""Ein Elternteil hat frei"" empfinde ich als ziemlich abwertend, wenn man z. B. so wie ich in Elternzeit ist und die Hausarbeit, Kinderbetreuung des Kindergartenkinders und des Kleinkindes in der Zeit erledigt. Ja, durch die Elternzeit kann ich die beiden Schulkinder besser betreuen als jemand im Homeoffice, da Haushalt etc. einfach hinten angestellt wird. In Folge dessen leiden aber auch die kleinen Geschwister darunter, für die wenig Zeit für Ansprache, Spielen etc ist.

Die Lehrer unserer Kinder machen Ihre Arbeit wirklich gut und bemühen sich sehr um die Kinder, halten Kontakt, bereiten die Materialien sehr gut vor.

 

2021-02-09 08:39:34:

An unserer Schule läuft der Distanzunterricht sehr gut. Natürlich hängt der Erfolg sehr stark vom Engagement der Lehrkräfte UND Schülerinnen ab. ABER: Der beste Distanzunterricht kann den Präsenzunterricht nicht ersetzen.

Von Seiten des Kultusministerium kommt leider nicht viel Unterstützung. Hier ist es endlich mal an der Zeit, den Lehrplan zu entmüllen!! Wenn nicht jetzt, wann dann??? Immer wieder geht es um Leistungsnachweise, die noch geschrieben werden müssen. Der Druck ist enorm. 3.In unserem Bayerischen Schulsystem wird sehr viel Wert auf Noten gelegt. Noten sagen aber nichts über den Menschen aus. In dieser besonderen Zeit muss jede/r etwas zurückstecken, die Ansprüche zurückschrauben. Es geht um Respekt den Mitmenschen gegenüber, um gesellschaftlichen Zusammenhalt und um gegenseitige Rücksichtnahme. Egoismus ist völlig fehl am Platz. DAS ist wichtiger als jedes Schulzeugnis!

 

2021-02-09 08:40:39:

Ich mache mir extremste Sorgen, die Kinder sind total ausgelaugt und ich muss sie jeden Morgen motivieren. Leider wurden ja die Faschingsferien gestrichen, so das die Kids wenigstens mal eine Woche Erholung gehabt hätten. Das man jetzt in dieser einen Woche den Stoff nachholen soll ist nicht möglich und macht nur einen Tropfen auf dem heißen Stein aus, wenn überhaupt. Die Kinder hätten diese eine Woche dringendst gebraucht und bloß weil die Politik hier kläglich versagt hat, wird es wieder auf Kosten der Kinder ausgetragen. Ich bin so maßlos enttäuscht von der bayrischen Politik.

 

2021-02-09 08:44:09:

Anfangs kam mein Kind super klar. Je länger es dauert, desto demotivierter und frustrierte ist es. Abends wird geweint weil am nächsten Tag wieder Homeschooling ist. Morgens wird geweint, weil es wieder zuhause ist. Zwischendurch kommen immer mehr Frustanfälle dazu. Für mich ist das Arbeiten nur noch schwer möglich da ich viel mehr dabei sein muss ob die Aufgaben richtig gemacht wurden und motivieren muss. Mein Kind ging immer sehr gerne zur Schule. Ichh hoffe das kommt wieder!

Die Lehrer haben sich viel Mühe gegeben die Aufgabenstellung als Audiodatei hochzuladen. Allerdings fehlt der persönliche Kontakt dennoch sehr. Ist doch mal Hilfe von Nöten, hilft uns eher der Hort als die Lehrkraft.

 

2021-02-09 08:48:37:

20% der Lehrer sind motiviert und engagiert. 30% machen job auf minimum.

50% tauchen gänzlich ab.

Die Art und Weise, wie das System (KuMi, Ministerialbeauftrage, Schulleiter, Lehrer) sich gegenseitig bei

Minderleistung deckt ist mehr als beschämend.

Der Pro-Lobbyismus für Lehrer in den Medien ist nur noch peinlich. (Artikel, Kommentare von Lehrerverbänden,

Lehrern, poitischen Vertretern)

 

2021-02-09 08:42:29:

Das Angebot der Schule ist sehr gut, die Lehrer geben sich zum Großteil Mühe, machen guten Unterricht, aber halt online. Was zur Folge hat, dass bei meinem Sohn nicht viel hängen bleibt vom Stoff bzw. vieles auch nicht verstehbar ist allein vor dem PC. Und irgendwann ist man gedanklich auch nicht mehr dabei, wenn man nicht kontolliert wird. Vom Wissensstoff her echt schwierig, ich glaube es fehlt im nächsgten Schuljahr eine ganze Menge an Grundlagen, wie schon beim letzten Lockdown.

 

2021-02-09 08:41:03:

Homeschooling in den Jahrgangsstufen 1-6 macht überhaupt keinen Sinn und muss sofort aufhören!!! Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund für Schulschließungen!!!

 

2021-02-09 09:01:49:

Es ist schade, dass Distanzunterricht am GRG sehr unterschiedlich behandelt wird und es hier kein einheitlicher Umgang durch Schule an die Lehrkräfte vorgegeben wird.

Es ist auch nicht verständlich, dass nicht nach Stundenplan, unabhängig von Lastspitzen für Viko und/oder Mebis, unterrichtet wird?! Es ist auch nicht verständlich, dass die Zeit zw. dem 1. Lockdown und dem 2. Lockdown in keinster Weise genutzt wurde die Infrastrukturen/die Strukturen/das Wissen etc. für den digitalen Unterricht herzustellen.

Wir haben nicht den Eindruck, dass das Kultusministerium sowie die Schule die Thematik ""Homeschooling, Wissensvermittlung während Corona, seelische Auswirkungen/Belastungen hieraus"" ernst nimmt und unterstützt...

Es wird nur an der Oberfläche gekratzt und der Lehrplan anvisiert, aber schwierige Zeiten erfordern individuelle Maßnahmen...

Wir haben auch keine Hoffnung, dass während der Schulschließung die Klassenräume mit ausreichenden Luftwechsel-Anlagen zur Sicherheit des Schulbetriebs ausgestattet wurden...

Wir würden uns wünschen, wenn die verstaubten, veralteten und sozialkompetenten Schulkonzepte überdacht und den tatsächlichen Gegebenheiten und zukunftsorientiert angepasst werden!

 

2021-02-09 09:01:28:

Gymnasium: 5te Klasse, wobei das egal ist, denn es läuft für alle Jahrgangsstufen gleich. Die haben ganz normal Unterricht. Ebenfalls Teamskonferenz aber exakt nach Stundenplan. Mein Sohn sitzt also von 7.50 bis 13 Uhr, Donnerstag bis 15 Uhr mit Headset vorm PC.

Danach Hausaufgaben bei denen ich dann etwas helfen muss.

Das führt zu Verzögerungen da anstatt erstmal weiter zu machen, gewartet wird bis mein Meeting vorbei ist. Dann helfe ich schnell und spring ins nächste.

Gegen 17 Uhr ist mein großer mit allem fertig und wir gehen es nochmal zusammen durch.

Zwischendrin macht er aber schon immer wieder Pause.

Ich finde es super wie das Gymnasium es macht und nutze die Möglichkeit Zuhause, dass ich den Leistungsstand jetzt direkt selbst sehen kann und helfe meinem Großen nachzuziehen und alles zu verstehen.

Und er genießt die Nachhilfe vom Papa

Grundschule: Montag gibt man die Hausaufgaben der ganzen Woche ab und holt neue. Di - Fr ist eine Teamskonferenz von 9 bis ca 10.30 Uhr, wobei der Stoff durchgenommen wird. Danach machen die Kinder ihre Hausaufgaben. Wer Notbetruung braucht, kann sein Kind in die Schule bringen.

Ich bin im Home-Office, daher macht der Jüngste die Konferenz in meinem Büro und lernt auch gleich in einer angemessenen Lautstärke zu telefonieren, da der Papa neben ihm seine eigenen Meetings hat.

Hausaufgaben sind eher milde. Nach 30 bis 60 min ist er fertig und ich schau mir das kurz an.

Schönschreiben ist mir egal, solange ich's lesen kann. Fehler sind auch OK, wenn ich sehe, dass er es prinzipiell verstanden hat. Wir gehen das dann nochmal durch, verbessern etwas, aber machen es nicht komplett nochmal. Er ist aber ziemlich Gut.

Ist nicht ganz einfach das neben der eigenen Arbeit zu machen, aber ist möglich und ich merke wie mein großer entspannter wird, weil jetzt aufholt und im Stoff mitkommt.

Einzigen 2 Kritikpunkte, die ich habe:

1) Schulen: Macht bitte ALLE nach Stundenplan Unterricht über en PC mit Kamera. Jeder hat die technischen Mittel, denn jeder hat wenigstens ein Smartphone.

2) Eltern: Nein eure Kinder sind nicht überfordert, solange vorm PC zu sitzen, denn wenn sie keine Schule hätten, lasst ihr sie doch sowieso den ganzen Tag fernsehen und zocken. Jetzt erhält der Bildschirm eine sinnvollere Funktion und im Anschluss ist Bildschrimpause und Hausaufgabe. Und danach geht ihr alle eine Runde raus und entspannt euch an der frischen Luft.

Großes Lob an die Gymnasien in Neufahrn und Unterschließheim.

 

2021-02-09 09:07:25:

Ich finde, gerade für Alleinerziehende wie mich, ist die tägliche Belastung mit dem Homeschooling sehr groß. Online-Unterricht findet bei uns gar nicht statt. D. H. Lerninhalte zu vermitteln bleibt komplett an mir hängen. Habe ich selbst Termine wahrzunehmen (Arzt, Anwalt o. ä.) und bin einen halben Tag unterwegs, habe ich niemanden der sich um das Homeschooling kümmert und wir können das Pensum für diesen Tag gar nicht mehr bewältigen. Leider ist mein Kind noch nicht in dem Alter die Arbeitsaufträge selbstständig zu erledigen. Er benötigt dazu meine Anleitung, Hilfe und Motivation. Habe ich keine Zeit oder bin krank, geht gar nichts voran. Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Erlernte nicht im Kopf hängen bleibt bzw. nicht verstanden wird so wie ich es ihm erkläre. Ich mache mir Sorgen, daß er mittlerweile große Defizite hat und es Schwierigkeiten geben wird, wenn er im Herbst in eine weiterführende Schule kommt.

 

2021-02-09 09:34:51:

Guten Tag.

Unsere persönliche Erfahrung mit dem Distanzunterricht oder auch mit der angebotenen Notbetreuung in der Schule fällt leider nur sehr negativ aus. Unser Sohn besucht die 1te Klasse. Es müssen in der 1ten Jahrgangsstufe die grundlegenden Kenntnisse vermittelt werden, was leider uns als beide Elternteile nicht möglich ist. Wir haben nun Mal keine pädagogische Ausbildung. Des weiteren ist es ein großer Unterschied ob ich als Elternteil oder der Lehrer als Respektperson das Kind auffordert eine Aufgabe zu bearbeiten/lösen.

Bezüglich der Notbetreuung welche ich oben schon erwähnte kann ich folgendes mitteilen. Wir hatten die Hoffnung/Erwartung, dass die Lehrkräfte die die Kinder betreuen bzw. beaufsichtigen den Kindern bei Fragen/Problemen Hilfestellung geben. Tja, falsch gedacht, den Kindern wird nichts erklärt. Scheint so als wären die Lehrer bei max. 7 Kindern die die Notbetreuung besuchen überfordert. Müssen wohl die Folgen sein verursacht durch den Lockdown [Sarkasmus].

Mit freundlichen Grüßen

genervter Vater

 

2021-02-09 08:57:57:

Negativ ist, dass der eigentliche Unterricht, begleitet durch die Lehrkraft nur noch 1 bis 2 Stunden am Tag sind. Damit reduziert sich die Zeit zum Vermitteln des Lehrstoffs massiv.

Zudem wird der vermittelte Stand nicht überprüft. Es findet zwar eine Prüfung der Arbeiten (Arbeitsblätter und Hausaufgaben) statt. Dies aber nach der Selbstkontrolle (Abgleich mit der Musterlösung). Damit ist eigentlich nicht mehr festzustellen, wie der Wissensstand der Schüler ist.

Meiner Meinung nach muss auch im Distanzunterricht eine Prüfung des Wissens durch Schulaufgaben erfolgen. Diese müssen auch bewertet (benotet) werden. Ob diese dann in ein Zeugnis eingehen, das ist mir egal. Aber wir müssen etwas mehr Ernsthaftigkeit in das vermitteln von Lernstoff bringen.

Wie und wann wollen wir denn bewerten, was unsere Kinder können? Ich kann mir kaum vorstellen, dass dies ab März oder April noch möglich ist.

 

2021-02-09 09:12:29:

Guten Tag,

ich als alleinerziehende Mutter von einer Tochter unterstütze sie soweit es geht in ihren Aufgaben. Aber auch sie kommt manchmal an ihre Grenzen. Selbst arbeite ich als Pflegekraft in einem Altersheim. Sie ist sehr motiviert und macht ihre Aufgaben sehr korrekt wenn ich nicht zuhause bin. Zusätzlich bin ich auch im Elternbeirat und unterstützte soweit es auch hier geht jede Eltern.

MfG

 

2021-02-09 09:08:45:

Die Lehrer machen sich selbst zu den Gewinnern in der Korona Zeit. Die halbherzig erstellten Arbeitsaufgaben, die die Lehrer in Gruppen zusammenschustern, wird einfach auf Arbeitsblätter gedruckt und zum abarbeiten in der ""Selbstabholungszone"" gelassen. Die nennen es ""Tauschmappen""

So kommt es sogar dazu, dass YouTube Links, die eine ellenlange Zusammensetzung aus Buchstaben und Zahlen darstellen, einfach aufs Papier gedruckt werden. Ergo es macht sich kein Mensch Gedanken darüber ob das ""Lernmaterial"" tatsächlich auch nur das Geringste taugt.

Wozu zahlen WIR deren Gehälter, wenn die Lehrer sich aktuell immer einfachere Methoden zum autodidaktischen Lernen für die Kinder ausdenken? Wenn wir schon digitalisieren, dann halt richtig! Wenn schon Lerninhalte selber abarbeiten, dann ohne die überteuerten und SINNLOSEN Lehrer im Hintergrund. Wenn schon digitale Schule, dann ohne eine ""Beteiligung"" (Besser gesagt Bereicherung) der noch bestehenden Lehrkräfte.

Mein Fazit:

In der Industrie wird der Mensch nach und nach durch die Maschinen ersetzt. Nur wer sich unersetzbar machen konnte, konnte diesem Schicksal zumindest teilweise entgehen. Was die Schlaumeier an den Schulen aktuell machen, ist nur zeigen, dass es ohne sie geht und sogar noch wie es ohne sie geht. Setzen, 6!

 

2021-02-09 09:19:43:

Hallo zusammen!

Ich finde eure Umfrage toll! Weil alle Bereiche abgefragt werden(Eltern und kinder).

Wir haben unsere 3 Kinder seit 10 Monaten zuhause im Homeschooling. Es ist eine rießige Herausforderung allen Kindern gerecht zu werden! Ich selbst habe dyskalkuli und habe ein Kind mit dyskalkuli aber bis jetzt konnten wir gemeinsam alle Aufgaben lösen! Ich finde die Schulen könnten besser erreichbar sein bei Fragen. Wir mussten auch einen pc anschaffen das alle Kinder gleich gestellt sind um homeschooling zu machen.

Ich kann Eltern gut verstehen wenn Ihnen alles über den Kopf wächst. Aber ich kann es nicht verstehen wenn man sich immer nur hinstellt und jammert! Wie gesagt wir haben unsere Kinder seit 10 Monaten zuhause und ich habe tierischen Respekt vor meinen Kindern sie motzen nicht-sie arbeiten täglich mit!

Wir haben von Anfang an einen strukturierten Tagesablauf geschaffen als wenn alles ""normal""wäre. Täglich um 6:30Uhr aufstehen-frühstücken-konferenzen-mittagessen-freizeit-abendessen-20uhr ins Bett gehen. Das war das wichtigste für uns-einen Tagesablauf zu haben.

 

2021-02-09 09:15:05:

Es wäre schön, wenn mehr direkter online Unterricht stattfinden würde, vor allem bei der Vermittlung neuen Lernstoffs wie in Mathematik oder bei Grammatik (Englisch). Sinnvoll wäre es m. E., dass die Kinder Stoff erklärt bekommen, dann auch Übungen während der Stunde machen und Rückfragen stellen können. Auch kurze Abfragen (ohne Benotung) würden die Lernbereitschaft, sich auf den Unterricht wie zu Präsenzzeiten vorzubereiten, sicherlich steigern, es würden keine so großen Lücken entstehen. Als Eltern kämpft man sehr, dass Kinder nicht nur Arbeitsaufträge abarbeiten, sondern den Stoff auch verinnerlichen.

Ist die Aufgabe abgegeben und es ist keine Abfrage in Sicht, ist es schwer das Kind dazu zu bewegen, sich die Musterlösung anzusehen, zu korrigieren und wirklich zu durchdenken, was falsch gemacht wurde.

Hier entstehen Lücken, und wenn die Eltern neben Job, Alltag, Unsicherheiten und Sorgen keine Energie mehr aufbringen können, das Kind ""anzutreiben"", geht es abwärts. Der Familienfrieden leidet sowieso enorm, wenn die Eltern die Lehrer ersetzen müssen und die Spielkameraden fehlen. Als Mutter hat man eine sehr undankbare Rolle, und es gibt niemanden, der einen aufbaut.

 

2021-02-09 09:07:43:

Es ist eine Zumutung. Ich habe ein Kleinkind mit einem Jahr, das sich NICHT selbst beschäftigen kann.

Ich sitze 4-5 Stunden täglich mit dem Großen am Esstisch und vermittle ihm Lerninhalte und wir erarbeiten einen Stapel von Arbeitsblättern.

Würde ich da nicht sitzen, hätte mein Sohn enorme Lerndefizite.

Ich benötige täglich eine Betreuung meines Kleinkindes durch Oma (die man unter Corona ja eigentlich nicht persönlich kontaktieren sollte).

Mein Sohn wird von Tag zu Tag demotivierter. Er vermisst die Schule und seine Freunde.

Ich hoffe inständig es ändert sich bald etwas.

Ich bin sehr sehr gerne Mutter, aber keine Fulltimelehrerin die die Arbeitsblätter nach 5 Stunden zusammen lernen am Besten noch durch die Musterlösung korrigiert.

Grundschulen öffnen. Sofort.

 

2021-02-09 09:04:46:

Es wurde Bedarf an Endgeräten abgefragt, fast die ganze Klasse benötigte welche. Bis Dezember keine Rückmeldung, jetzt sollten wir uns an den Träger wenden, nach mehrmaliger Anfrage...

Sogar die Klassleitung wurde vom Schulamt abgezogen, zwei neue Lehrerinnen haben seit zwei Wochen übernommen, noch keine Konferenz, kein Anruf, nichts...

 

2021-02-09 09:11:32:

Die Schule und vor allem der Großteil der Lehrer sind sehr bemüht, den Unterricht so gut wie möglich zu gestalten. Es wurden Standards beschlossen, die auch überwiegend eingehalten werden. Letztlich ist die katastrophale digitale Ausstattung der Schule durch den Schulträger für die Defizite verantwortlich. Die versprochenen Gelder des Kultusministerium kommen nicht an.

Distanzunterricht mit Videokonferenzen ist wesentlich anstrengender als Präsenzunterricht. Ich hätte mir daher mehr Druck von allen Seiten gewünscht, die Faschingsferien beizubehalten; zumindest Montag und Dienstag sollten frei sein. Alle Beteiligten benötigen dringend eine Verschnaufpause.

 

2021-02-09 09:09:27:

Bitte machen sie due Schulen schnell wieder auf. Auch wenn es gut klappt, klagt mein Kind häufig über Kopfschmerzen und wird zunehmend introvertierter. Auf die Psyche wirkt sich die Schulschließung sehr negativ aus.

 

2021-02-09 09:23:03:

Wir haben das Glück und das muss man auch erwähnen, dass die Schule/Grundschule augenscheinlich über ein sehr engagiertes, lernwilliges und zukunftorientiertes Team verfügt.

Der Informationsaustausch ist gut.

Die Schule hat versucht sich rechtzeitig auf einen 2. Lockdown einzustellen und versucht ihr Mögliches.

Die Klasse verfügt bzgl. der Fächer im Distanzunterricht über sehr engagierte und sensible Lehrer.

Die Klassenlehrerin ist sehr engagiert und stellt sich den digitalen Herausforderungen mit Bravour. Sie ist weiterhin für Ihre Kinder und Eltern da!

Sie vermittelt weiterhin den Kindern den Lehrstoff und bereitet Sie auf den Schulwechsel vor, ohne die Kinder aus den Augen zu verlieren.

Die Grundschule zeigt, dass die Umsetzung von Distanzunterricht mit allen Vor- und Nachteilen sehr von der Schule, der Schulführung und dem Team abhängig ist.

Leider gibt es hier sehr große Unterschiede je Schule und eigentlich keine Ausreden!

Wir haben auch keine Hoffnung, dass während der Schulschließung die Klassenräume mit ausreichenden Luftwechsel-Anlagen zur Sicherheit des Schulbetriebs ausgestattet wurden...

Wir würden uns wünschen, wenn die allgemeinen, verstaubten, veralteten und sozialinkompetenten Schulkonzepte im bay. Bildungssystem überdacht und den tatsächlichen Gegebenheiten und zukunftsorientiert angepasst werden!

 

2021-02-09 09:35:26:

Grundsätzlich habe ich die letzten Wochen und Monate die Erfahrung gemacht, dass ein Kind mit zehn Jahren, welches nicht von Natur aus gerne lernt, nicht bzw. fast nicht in der Lage ist, sich selbst zu motivieren, die Aufgaben zu erledigen.

Die technischen Möglichkeiten unterscheiden sich infrastrukturell doch sehr stark, aber selbst in gut ausgebauten Regionen sind die Plattformen regelmäßig überlastet und die Kommunikation mit Lehrern nicht oder schwierig aufrecht zu erhalten.

Der Zeitaufwand für schulisches Arbeiten ist trotz vergleichsweise wenig Hausaufgaben seitens der Lehrer enorm gestiegen und bedarf der täglichen Unterstützung durch Eltern bis in die Abendstunden, was Eltern und Kind gleichermaßen belastet.

Lehrer sind, durch den Mehraufwand, oftmals erst abends (auch Sonntag) in der Lage, die Aufgaben und Arbeitsaufträge zu versenden, was zu einer 24/7 Bereitschaft für Schule führt.

Schlussfolgernd kann man sagen, dass Kinder, deren Eltern beide kein Home Office abbilden können vom Distanzunterricht schlicht überfordert sind.

 

2021-02-09 09:11:56:

Ab wann kann man mit Online Schooling rechnen? Dieser Zustand ist unmöglich und nicht mehr länger zu bewerkstelligen .

 

2021-02-09 09:16:14:

Bitte um Schulung aller Grundschullehrer mit MS Teams oder ähnlichem und bitte endlich einheitlich alle Lehrer zum Online Unterricht für neue Lerninhalte verpflichten!

Eltern können keinen weiteren Tag mehr die Arbeit der Lehrer übernehmen!

 

2021-02-09 09:17:47:

Vermisse Angaben wie Lerninhalte vermittelt werden sollen. Eigenes Arbeiten nicht möglich; dadurch steigt Verunsicherung innerhalb der Familie, weniger Einkommen. Keine Perspektive die den Kindern sagt, wann wieder Unterricht stattfindet und wie. Verunsicherung durch evtl geplante Testungen. Kinder der Grundschulen waren erst von Masken befreit, nun soll dies anscheinend nicht wieder gelten? Warum? Wo sind die wissenschaftlichen Ergebnisse? Wie kommt es überhaupt zu Ansteckung? Nur Verunsicherung; keine Antwort auf Fragen usw

 

2021-02-09 09:18:21:

Bitte machen sie die Schulen schnell wieder auf. Der Spagat zwischen homeschooling und Berufstätigkeit ist sehr kräftezehrend.

Außerdem fände ich es gut, wenn die Lehrkräfte auch an Grundschulen verpflichtet wären per Videokonfernz zu den Kindern Kontakt aufzunehmen.

Ansonsten kann ich die Klassenlehrerin nur sehr loben. Sie ist sehr engagiert.

 

2021-02-09 09:17:26:

Ich bin alleinerziehend mit 3 schulpflichtigen Kindern. Diese Umfrage ist das erste Mal (!!!) dass sich jemand für uns und unsere Situation interessiert. Ich habe mich im Mai 2020 selbstständig gemacht und benötige auch Zeit zum Arbeiten. Dies ist nur noch nachts möglich. Dieser Zustand ist untragbar, und ich will dass sich endlich etwas ändert!!

 

2021-02-09 09:19:55:

Wir sind berufstätig und Eltern 2er schulpflichtiger Kinder ist Homeschooling für uns ein Desaster , wir sind keine Lehrer und auch keine Pädagogen , und nervlich bereits lange am Limit ....

 

2021-02-09 09:35:53:

Derzeit gestaltet sich der Distanzunterricht schwierig, da die Motivation der Kinder fehlt. Wenn dann der Onlineunterricht dazu genutzt wird, Kinder einzeln abzufragen, sitzen 29 Kinder an ihren Handys und entdecken die Multitasking Fähigkeit des Geräts. Der Online Frontalunterricht sollte deshalb reduziert und evtl. in kleineren Gruppen bearbeitet werden, so dass jeder Schüler aktiv dabei ist.

Die Eltern als Motivatoren der Kinder zu benutzen, die sich auch noch um die Organisation ihrer Kinder kümmern sollen und gleichzeitig auch als Hilfslehrkräfte dienen, ist äußerst problematisch. Zum einen führt dies zu Überlastung der Eltern oder zu einem Hinterherhinken der Kinder hinter den zu vermittelnden Stoff.

Wenn dann auch noch Lehrkräfte sich darauf beschränken, ihren Unterricht durch Aufgaben und Musterlösungen zu gestalten, ohne zu den bearbeiteten Lösungen der Schüler Stellung zu nehmen, so ist das traurige Ergebnis vorherzusehen.

Für einen Online Unterricht bedarf es nicht nur ausreichender Technik, sondern auch Lehrmethoden, die die Schüler am Ball halten. Diese sind im Moment aus meiner Sicht ungenügend.

 

2021-02-09 09:35:38:

Meine Zwillinge sitzen zusammen vor dem Laptop da ich selber den anderen Computer brauche - schließlich muss ich auch arbeiten. Das ist nicht sehr effektiv, meist schalten sie nach 2 Schulstunden ab. Interessiert leider niemanden. Söder macht alle blöder.

 

2021-02-09 09:39:29:

Ich bin Mutter als auch Konrektorin an einer Grundschule. Ich erlebe, dass meine jüngere Tochter (10 Jahre) Aufgaben erledigen soll, die sie sich selber nicht erarbeiten kann. Der Lehrer macht aber auch keine Videokonferenz dazu, sodass ich zur Deutschlehrerin für sie werde. Das kostet sehr viel Zeit und Energie. Ich mache mir ehrlich gesagt nicht so viele Sorgen darüber, dass Schüler*innen momentan Unterrichtsinhalte verpassen, weil ich denke, dass sie es wieder aufholen können. Ich fände es jetzt jedoch sehr wichtig, dass die Lehrpläne der Situation angepasst werden und nicht so weiter unterrichtet wird, als wären die Schüler*innen die letzten Monate konsequent zur Schule gegangen. Bei ersten Lockdown hatte ich den Eindruck, als würden wir das nicht berücksichtigen. Ich mache mir größere Sorgen um den wenigen sozialen Umgang und die Angst-Verbreitung, die die Kinder gerade erleben. Ich frage mich, mit welchen verqueren Verhaltensweisen wir in den nächsten Jahren konfrontiert sind und auffangen sollen.

 

2021-02-09 09:32:04:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Erhebung finde ich gut. Allerdings denke ich, dass auch ein noch so guter Distanzunterricht nie die Schule ersetzten kann. Und das Ganze immer nur als absolute Notlösung betrachtet werden sollte.

Es braucht dringend Konzepte für die schnelle Schulöffmung. Und noch eine Woche Homescooling in den Faschingsferien finde ich gelinde gesagt eine Frechheit.

Außerdem wäre meine Frage wie der EB den Distsanzunterricht in seiner Schule unterstützen kann? Ich bin selbst EB Mitglied.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

S. Stephan

 

2021-02-09 09:36:42:

Unsere schlechten Erfahrungen liegen an den Lehrkräften der Schule, die leider sehr unmotiviert sind. Sie haben weder sich selbst noch die Schüler auf den Distanzunterricht vorbereitet. Wie beim ersten Lockdown auch, besteht der "Unterricht" nur aus dem Verteilen von Arbeitsblättern und Wochenplänen. Bei unserem anderen Kind, das eine weiterführende Schule besucht, läuft es viel besser.

 

2021-02-09 10:15:21:

Es fehlen mir klarere Vorgaben seitens des KM, wie der Distanzunterricht abzuhalten ist, z.B. das Verhältnis zwischen eigenständigem Arbeiten zu synchronem Live-Unterricht sowie eventuell eine Fokussierung des Distanzunterrichts auf die Kernfächer. Teams-Sitzungen in Sport, ohne Bild (wegen Datenschutz) sind zwar eine tolle Gelegenheit für Sportlehrer, ihr Engagement zu zeigen, kosten die Kinder aber viel Zeit, um Stoff in Mathe oder Fremdsprachen zu lernen. Wenn das Kind dann noch das Pech hat, in den Kernfächern auf weniger engagierte/motivierte Lehrer zu treffen, ist das eine fatale Kombination. Hier würden Vorgaben vom KM Klarheit, aber auch Verbindlichkeit schaffen. Es wäre darüber hinaus ebenso wichtig, dass man damit beginnt, Festlegungen für die Zeit nach dem Lockdown zu treffen, beispielsweise bezüglich Leistungsnachweisen oder das Wiederholen von Stoff sowie die Festellung und Aufarbeitung vorhandener Defizite (Lehrplan, Trainingskurse, ...).

 

2021-02-09 09:51:59:

Die ersten Wochen mit Distanzunterricht verliefen noch einigermaßen gut. Mit der Zeit fehlt meinem Kind der Kontakt zu seinen Mitschülern. Das Arbeiten mit den Hausaufgaben ( insbesondere der Widerstand, mit Eltern zu lernen) - im Alleinunterricht führt dazu, dass es zu immer mehr Streitigkeiten innerhalb der Familie kommt.

Mein Kind ist ja aus einem bestimmten Grund in der Förderschule und braucht sowohl die Zuwendung/pädagogische Lehrkraft als auch das Lernen in der Gruppe.

Hier sind die Lehrer der Förderschulen nicht zu ersetzen.

Bei Videokonferenzen ist es jedes Mal eine Zitterpartie, ob man sich einwählen kann, oder dies wegen Überlastung nicht möglich ist. Das Kind freut sich, seine Mitschüler zu sehen, und dann kommt die Enttäuschung - ""es geht nicht wegen technischer Probleme"". So entsteht Wut, Trauer und Abstumpfung, weil sich das Kind ""abgehängt fühlt. Die Leitungsprobleme hängen auch damit zusammen, dass das Breitbandnetz auf einem Dorf nicht ausreichend zur Verfügung steht und nicht so gut funktioniert.

Die Zeit, die mein Kind nun am Handy, Laptop, PC verbringen ""muss"" steht in keinem Verhältnis mehr zu den Empfehlungen bezüglich der Medienzeit für sein Alter.

Aber was bleibt übrig? Ein Grundschulkind kann man nicht 2 oder 3 Stunden am Tag mit einem Endgerät alleine lassen. Dazu fehlt die Medienkompetenz. So ist man als Elternteil verpflichtet, immer in der Nähe zu bleiben, falls es zu technischen Problemen kommt.

Für unser Kind setzt sich die Lehrerin überaus kompetent ein und gibt ""Einzelunterricht"" über Whatsapp, damit das Kind den Anschluss nicht ganz verliert.

Alles in allem keine Dauerlösung, sie belastet alle in der Familie. Ich als Mutter fühle mich kurz vor dem Burn-out.

 

2021-02-09 09:40:18:

Macht die Schulen wieder auf ohne der sinnlosen Massnahmen und dan ist alles wieder gut! Es reicht jetzt!

 

2021-02-09 09:45:50:

Mein Sohn soll jetzt Abitur machen. Der bisherige Videokonferenz-Unterricht für alle lief super, alle Lehrer*innen waren immer präsent und motiviert. Seit 2 Wochen ist nun Hybridunterricht. Nun gibt es nur noch Probleme!!!! Die Schüler*innen, die Zuhause sind, können selten aus technischen Gründen zugeschaltet werden. Außerdem haben sie große Probleme dem Unterricht zu folgen, sie verstehen kaum die Lehrkraft oder die Mitschüler. Dieses Konzept ist kontraproduktiv!!!! Keine Vorbereitung aufs Abitur so möglich. Der Lerneffekt war beim Distanzunterricht viel besser. Nun müssen sich die Schüler, die von Zuhause zugeschaltet werden sollen, sich den Lehrstoff selbst beschaffen und selbst erlernen.

Dadurch sind die Bedingungen nicht gleich, vollkommen unverständlich, warum Hybridunterricht sein muss.

 

2021-02-09 09:44:30:

Die Psyche der Kinder wird so gut wie nie angesprochen. Es geht in der Schule meines Kindes nur darum den Stoff durchzubringen. Keine aufmunternden Worte kein nachfragen wie es den Kindern geht. Auch kein Kontakt der klassenlehrer zu den Eltern. Ich wünsche mir dass die Eltern 1x pro Woche tel kontaktiert werden um im Austausch mit den klassenlehrern zu kommen. Insgesamt eine unmenschliche Entwicklung der Schule

Das marode Schulsystem zeigt nun deutlich seine Schwächen!

 

2021-02-09 09:45:38:

Es muss wieder Präsenz Unterricht stattfinden. Diese dauerbelastung für Eltern und Kinder geht so nicht weiter...

Bin am Ende!!!!

 

2021-02-09 09:55:36:

Ich bin froh das der Distanzunterricht bei uns so gut läuft. Natürlich ist es kein Vergleich mit Präsenzunterricht aber das können wir nun mal nicht ändern. Wir sollten versuchen das Beste daraus zu machen. Mir persönlich macht der Übertritt große Sorgen aber auch da wird es Lösungen geben. Niemand wollte diese Situation, deshalb mein Fazit --> weniger jammern und Beste daraus machen. Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen, im Interesse unserer Kinder!!

 

2021-02-09 09:58:48:

Bei zwei Kindern in zwei unteschiedlichen Schulsystemen (Gymnasium, Grundschule) ist es mir nicht nachvollziehbar, warum in beiden Schulsystemen auf komplett unterschiedliche Systeme (Padlet+BBB sowie MS Teams und Mebis) gesetzt wird!

Die Erfahrung zeigen, dass die einzig stabile Plattform für den Distanzunterricht die auch entsprechende verschiedene Möglichkeiten zur Unterstützung bietet, MS Teams ist. Nun bin ich kein Freund von Microsoft, aber wenn das die einzig stabile Plattform ist, warum zum Teufel werden wir mit zig anderen Systemen gequält (kommt ja auch noch Email, WebEx udn Zoom dazu! Lehrerabhängig natürlich!)

Kosten hin Datenschutz her .... das Ganze ist ein Irrsinn und als Mitarbieter einer Firma der schon vor Corona überwiegend und problemlos im Homeoffice arbeitete, ist das einfach nicht nachvollziehbar!

Für was bitte gibt es ein Kultusministerium, wenn dann keine vernünfitigen, nachvollziehbaren und vor allem einheitlichen und praktikablen Vorgaben zustande kommen?

 

2021-02-09 10:12:32:

Ja, ich finde schon sehr schwer und vor allem noch die Ferien weg zu nehmen. Ja, schade dass es zu unsere Aufgabe gemacht wird! Umsonst die Kinder so erzogen das die wenig Zeit vor dem Computer verbringen wenn jetzt nur noch davon abhängig gemacht werden.

Ich finde es ist nicht richtig das wir auch noch die Aufgabe als Lehrer Job zuhause einführen und ein ständiger Überflutung von E Mails sowie sonst noch alles zu bewältigen als zusätzliche Job...

Die Kinder brauchen auch Social Kontakte und solange eine Mutter ,,NOTBETREUNG, wo viele andere Kinder dabei sind einfach so“ arbeitet, der Vater sowohl auch und das ein Kind in Kindergarten muss aber der andere zuhause bleiben muss , ist alle nicht nachvollziehbar und nicht gerecht! Ich bin dafür dass due Kinder die Schule besuchen müssen und sogar für sehr wichtig halte!!!

 

2021-02-09 10:10:06:

Mein Kind geht nächstes Jahr zu Realschule. Ohne Corona wird Gymnasium gewesen. Das da überhaupt kein zusätzliche Hilfe war für die 4 Klasse Kinder hat

wahrscheinlich das Leben und Zukunft von viele Kinder zerstört.

 

2021-02-09 10:03:18:

Wenn man jetzt liest, dass Plastische Chirurgie-Praxen über mehr Behandlungen bei Lehrern berichten, fragt man sich schon, warum diese Home Office-Zeit nicht für digitale Unterrichtsstunden verwendet wird. Die individuellen Entscheidungen der Schulen schaffen noch mehr Bildungsungleichheit: eine Schule bietet den normalen Stundenplan digital an, andere bieten nur Arbeitsaufträge. Engagierte Lehrkräfte bleiben fleißig und zuverlässig, nicht engagierte Lehrkräfte können noch besser abtauchen. Die Corona-Krise wird politisch schlecht und vor Ort unterschiedlich bewältigt. Die Benachteiligten sind Abertausende von Schülern und Abertausende von Müttern, die statistisch gesehen sich mal wieder am meisten kümmern.

 

2021-02-09 10:00:54:

Mir fehlt die Zeit hier viel zu scheiben, verstehe aber nicht wie man so instabile Programme wie BBB auswählt. MS Teams wäre doch möglich gewesen und ann hätte man auch mind. 1h je Tag Onlineunterricht anbieten können. So ist das leider keine gute Möglichkeit den Kindern beim Lernen zu unterstützen!

 

2021-02-09 10:02:04:

Ich bin sehr enttäuscht, wie der "Unterricht" an der Grundschule Wombach läuft. Keinerlei online-Ungerricht, kein gemeinsamer Start, 20-30 Min freiwillige Unterhaltung über jitsi die Woche. Beispiele im Umkreis zeigen, dass es auch anders geht!

 

2021-02-09 10:02:57:

Da unser Sohn die Notbetreuung besucht und auch dort den Großteil des Homeschoolings erledigt haben wir wenige Probleme. ER wird dort täglich von der Lehrerin betreut und das läuft sehr gut. Wir haben mehr Sorgen vor eventuellem Wechselunterricht, da dann aus Kapazitätsgründen vermutlich keine Notbetreuung mehr stattfinden kann. Dann hätten wir ein massives Problem, da mein Lebensgefährte und ich außer Haus arbeiten. Ich wüsste nicht wie ich am Abend nach der Arbeit noch Homeschooling stemmen sollte.

 

2021-02-09 10:09:58:

Es besteht der Eindruck, dass die verantwortlichen Entscheider die Zeit zwischen den Lockdowns nicht bzw nur unzureichend für eine Vorbereitung (Hardware, Organisationsstruktur, Schulung, Training im Umgang mit den MItteln usw.) genutzt haben. Ganz nach dem Motto : Dieser Kelch geht hoffentlich an uns vorüber!

Die ausführenden Lehrkräfte waren und sind zeitweise überfordert, obwohl die meisten sehr bemüht sind und mehr als im Normalunterricht leisten, dafür ein dickes Lob.

Wir sollten uns die Frage stellen, ob man dieses ganze Schuljahr nicht verpflichtend ""reseten"" sollte, denn ich bezweifle, dass alle Schüler im nächsten Schuljahr die faire Möglichkeit erhalten ihre Wissenslücken zu füllen und Defizite abzubauen.

 

2021-02-09 10:06:00:

Mit 4 Kinder

1 Grundschule

1 x 7 Klasse

2 beruf Schüler mit Blockuntericht ist es sehr schwer wenn alle da sind.

Und 2 Kindergarten Kinder

 

2021-02-09 10:12:19:

In der Grundschule stellt es eine sehr große Herausforderung dar. Hier wäre präsenzuntericht sinnvoller. Mittelschule funktioniert gut, da die Kinder hier schon sehr selbstständig agieren

 

2021-02-09 10:19:40:

An der Grenze der Belastbarkeit

Wir sind aktuell sehr stark als Eltern gefordert. Von 8-12 Uhr als Lehrer/Lernorganisator und von 13 - 21 Uhr in unseren normalen 40 h- Jobs im Homeoffice und das 5 Tage die Woche. Auch am WE gibt es noch Aufgaben zu erledigen oder nachzuholen. Ein Familienleben ist da nicht mehr möglich. Auch der Haushalt fällt hinten runter.

Die vorhandenen digitalen Möglichkeiten werden von unserer Schule kaum bis nicht genutzt. Digitaler Unterricht findet in unseren Klassen nicht statt. Dabei ist das das was uns Eltern entlasten würde. Wir holen wöchentlich Arbeitsblattpakete ab die über die Woche bearbeitet werden müssen. Offenbar herrscht bei Lehrern und Schulleitern eine große Angst vor Datenschutzproblemen. Dahinter muss wohl auch die Bildung unserer Kinder hinten anstehen. Aber ist das nicht auch ein Grundrecht?

Leider ist der Elternbeirat an unserer Schule kein Vertreter der Elternschaft. Seit Beginn der Pandemie fand kein einziges digitales Treffen statt. Ein völlig überflüssiges Gremium. Traurig.

 

2021-02-09 10:05:41:

Es ist eine sehr belastende Situation für die Kinder genauso wie für die Eltern. Ein Elternteil ersetzt zu keiner Zeit die pädagogische Fähigkeit des Lehrers.

Lerninhalte werden nicht erklärt, sondern sollen im Selbststudium erlernt werden, was für einen Fünftklässler ein Ding der Unmöglichkeit ist. Die Motivation ist im Keller genauso wie das Selbstvertrauen. Mein Kind leidet extrem unter der Situation. Viele Lehrer machen es sich leicht und schicken einfach nur Arbeitsblätter die dann mit der Musterlösung verglichen werden sollen.

 

2021-02-09 10:09:34:

Nur durch die persönliche Anschaffung von dem Zoom Update der Lehrerin kann täglich Unterricht stattfinden und nicht nur ein „hallo“ ohne echten Inhalt.

Wechselunterricht würde eine Verschlechterung bedeuten, da aktuell täglich Unterricht stattfindet und danach nicht mehr.

 

2021-02-09 10:17:30:

Eltern haben die Aufgabe des Lehrers zu erfüllen. Und das ohne Studium! Auch wenn ein Kind gut mitkommt wird es nicht so erklärt wie in der Schule.Es bleibt vieles auf der Strecke. Es werden Aufgaben abgearbeitet aber nicht gelernt. Vom psychischen Schaden will ich gar nicht reden.

 

2021-02-09 10:07:43:

Ich bin sehr enttäuscht, wie der "Unterricht" an der Grundschule Wombach läuft. Keinerlei online-Ungerricht, kein gemeinsamer Start, 20-30 Min freiwillige Unterhaltung über jitsi die Woche. Beispiele im Umkreis zeigen, dass es auch anders geht!

 

2021-02-09 10:19:14:

Das Problem ist hauptsächlich, dass ich dem Schulkind motivierend dauerhaft zur Seite stehen muss, der Rahmen zu Hause bringt einfach nicht den nötigen Ernst und bietet zuviel Ablenkung. Gleichzeitig soll ich aber mein Kindergartenkind nachmittags betreuen und beide Kinder mit an die frische Luft nehmen. Für meinen 20 Stunden Homeoffice Arbeitsplatz bleibt da kaum Zeit. Mein Partner kann mich nicht entlasten, da er vollzeit arbeitet. Und abends kann ich nach 14 Stunden nicht auch noch 4 Stunden arbeiten.

Die angebotenen Notbetreuungen verlagern nur das Problem.

Ich käme zwar zum arbeiten vormittags, aber nachmittags wäre ich wieder entweder mit dem Schulkind oder dem KITA Kind beschäftigt. Beiden werde ich nicht gerecht. Es würde also auf dem Rücken der Kinder ausgetragen. Das geht gar nicht, die leiden mental eh genug.

 

2021-02-09 10:16:34:

Schule zu hause mit einem 2.Klässler und 2 Kleinkindern die ebenso bespaßt werden möchten es eine reinste Katastrophe und eine Zerreissprobe für alle!!

 

2021-02-09 10:29:34:

Eltern, Vater Oberarzt an einer Uniklinik (Vollzeit +),

Mutter arbeite in der Verwaltung als Führungskraft (40 Std./Woche) komplett im Home Office + home teaching beider Kinder. Arbeitszeit der Mutter verlegt sich auf die Abendstunden und das Wochenende um die Lehrkraft zu ersetzen. Und den Haushalt nicht vergessen. Freizeit gleich Null. Seit dem 16.12.2020 zu Hause. Familienhilfe nicht vorhanden, da die Familie in anderen Städten leben.

Kind 1, 9 Jahre alt und in der 3.Klasse (Mädchen)

Kind 2, 8 Jahre alt und in der 2.Klasse (Junge)

Neue Materialien werde. Durch die Lehrkraft nur dürftig erklärt, es bleibt viel an uns Eltern hängen.

Zur Frage Anregungen:

Auch mal die Eltern unterstützen. Ich höre immer nur die armen Lehrer arbeiten zu viel.

 

2021-02-09 10:24:13:

Kinder im Grundschulalter wird mit Distanzunterricht jegliche Motivation am Lernen genommen! Sämtliche wichtigen Inhalte des Lehrplanes sollen sie von den Eltern beigebracht bekommen (Multiplizieren, schriftliches Addieren), das ist unverantwortlich! Könnte das jeder, müsste man Grundschullehramt nicht studieren. Kinder in diesem Alter brauchen ihren Rhythmus genauso wie den Kontakt zu anderen Kindern. Stattdessen sitzen sie stundenlang alleine am Tisch und erledigen ein Arbeitsblatt nach dem anderen. Das Schulministerium hat auf dieser Linie total versagt, nach einem Jahr Pandemie gibt es immernoch keine konkreten Stufenpläne um die Bildung unserer Kinder sicherzustellen und Eltern gehen am Stock. Das ist absolut inakzeptabel!!!

 

2021-02-09 10:28:44:

Hallo,

Unsere Lehrerin ist ausserordentlich motiviert und lobt sehr viel die Kinder das empfinden wir als großes Glück das war im Letzten Jahr bei einer anderen Lehrerin noch gänzlich anders

man sollte versuchen die Lehrer die nicht so motiviert sind mehr zu unterstützen und zu fordern

Vielen Dank

A.M.

 

2021-02-09 10:36:42:

Der Distanzunterricht bedeutet für unsere Familie zwar einen gewissen Mehraufwand und unsere Kinder lernen nicht so viel, wie in der Schule, aber insgesamt haben unsere Kinder viel weniger Leistungsdruck. Teilweise langweilen sich meine Kinder, da sie gern das nächste Unterrichtsthema beginnen wollen, aber dazu nicht die Möglichkeit bekommen.

 

2021-02-09 10:39:50:

Unser Elternbeirat ist leider offenbar gerade nicht existent. Es gab kein einziges (digitales) Treffen oder Informationsaustausch seit Beginn der Pandemie. Nicht mal Rückfragen per Mail.

Die Lehrer der 1. Klassen unserer Schule haben sich abgesprochen, dass gar kein digitaler Unterricht stattfindet. Kinder in diesem Alter sind aber sehr wohl in der Lage, für eine gewisse Zeit digitalem Unterricht zu folgen und auch die Geräte mit Hilfe der Eltern zu bedienen. Auch wäre es wirklich mal ein Lichtblick andere Kinder und die Lehrerin wieder zu sehen. Allerdings hat uns die Schule darüber aufgeklärt, dass sich Eltern aus Datenschutzgründen nicht im Raum befinden dürfen, wenn Klassenkonferenzen stattfinden. Die Angst vor Datenschutz ist wohl übermächtig, fast schon paranoid. Dementsprechend findet dann halt gar kein digitaler Unterricht statt. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Wir haben doch gerade andere Probleme als Datenschutz!!!!! Und muss das unser Problem als Eltern sein? Ist Bildung in Deutschland nicht ein Grundrecht? Ich erwarte von Schule und Kultusministerium, dass es seinem Lehrauftrag nachkommt!!! Wir als Arbeitnehmer mussten uns auch an die vielen Herausforderungen des letzten Jahres anpassen und arbeiten einfach weiter.

Wir persönlich würden uns wünschen, dass VIEL MEHR digitaler Unterricht stattfindet und sich die Schule aufgrund von Datenschutzangst oder Unvermögen nicht weiterhin in der digitalen Steinzeit bewegt, in der Hoffnung dass es schon irgendwann vorbei gehen wird.....

 

2021-02-09 10:28:36:

Grundschule macht mit Distanzunterricht wenig Sinn. Zuviel Aufwand für uns Eltern. Mittelschule funktioniert gut, da hier die Kinder schon selbstständig arbeiten können und nur sporadisch Unterstützung benötigen

 

2021-02-09 10:41:47:

Meiner Tochter fehlen am meisten die sozialen Kontakte und der Sport. Sie ist nicht ausgeglichen, weil ihr die Bewegung fehlt. Sie ist sehr viel mit ihren Handy beschäftigt, da sie mit ihren Freunden telefoniert und online spielt.

Sie braucht Unterstützung bei den Arbeitsaufträgen, da sie sich schlecht Motivieren kann. Oft schiebt sie Aufgaben bis zum Ende der Woche und ist dann überfordert, weil sich so viel angehäuft hat, das noch gemacht werden muss. Ich bin jeden Tag am antreiben, motivieren und kontrollieren. Meistens helfe ich auch, nicht nur Blätter einkleben, ausdrucken und einscannen, sondern erkläre die Aufgaben.

 

2021-02-09 10:36:52:

Hallo

Also ich muss sagen ich verstehe nicht wieso man bei den kleinen es nicht über online Unterricht macht...

Dazu kommt noch das man viel ausdrucken muss und das leider auch ins Geld geht....

Da es ja die Schulleitung nicht möchte das das Material abgeholt wird .

Ich finde es auch schwierig zb mit 2 Kindern jeden Tag mit dem Kind „Schule“ zu machen.

Ich denke die Kinder hätten mehr Spaß wenn es über Video laufen würde .

Liebe Grüße

 

2021-02-09 10:44:36:

Der Klassenlehrer hat es sehr gut geregelt mit WhatsApp in Kontakt mit den Kindern zu sein.

Jedoch die Homeschooling Situation, dass die Kinder nicht unter Kinder/Freunde sind ist für unsere Kinder psychisch sehr belastend.

Wir können dies nur noch abfangen, indem sie Nachts unsere Nähe suchen und wir seit Monaten in einem Zimmer, bzw. auch ein Kind immer im Elternbett, schlafen.

 

2021-02-09 10:37:57:

Mein Kind hat ADHS und es ist dadurch ein täglich immenser Kraftakt unsere Tochter zum lernen zu bewegen. Der tägliche Rythmus und die Routine fehlt ihr gänzlich. Katastrophe

 

2021-02-09 10:45:05:

Warum ist es so unterschiedlich pro Lehrkraft? Manche ziehen sich zurück und haben wenig Aufwand, andere sind sehr kooperativ. Da muss doch eine Linie gefunden werden. Korrekturen der Hausaufgaben sind bei uns zu 100% reine Selbstkontrolle. Das kann doch nicht sein! Wie kann denn der Wissensstand so erkannt werden und der Förderbedarf? Die Eltern sind der Kompensator für mangelnde Planung und Koordination des Kultusministeriums.

 

2021-02-09 10:48:22:

Ich finde es schwierig das Kind zu motivieren. Wir brauchen für Arbeitsblätter die im Normalfall nur 10 min dauern eine ganze Std. Weil jedesmal ein riesen aufstand geleistet wird. Weil sie einfach keine Lust mehr hat. Außerdem muss ich die gesamte Zeit mit am Tisch sitzen da sie sonst irgendwas anderes macht.

Sie arbeitet kaum bis gar nicht selbständig.

Außerdem bin ich alleinerziehend und hab noch ein anderes, kleineres Kind zu Hause sitzen was beschäftigt werden will und muss.

Geschweige denn von anderen Sachen die in der Zeit, die immerhin täglich fast 3 bis 4 Std betrifft,

liegen bleiben.

Ich habe die Befürchtung das ihr dieses homeschooling nur schadet, weil sie in der Schule ganz anders arbeiten kann als zu hause.

Und deshalb ihre Leistung nicht richtig eingeschätzt und bewertet werden kann.

 

2021-02-09 10:46:49:

Es bedeutet für unsere Familie zwar etwas mehr Aufwand, aber wir sind insgesamt zufrieden. Die Kinder lernen gern zu Hause. Es gibt keinen Leistungsdruck.

Manchmal möchten meine Kinder gern mehr lernen als zur Zeit möglich ist.

 

2021-02-09 11:01:49:

Ich finde es für das seelische Wohl der Kinder gefährlich, sie so zu vereinsamen. Sie werden demotiviert, fühlen sich überfordert, traurig, wütend, schlafen schlecht und haben weniger Kraft und Energie. Ihnen fehlt der Spaß. Ihnen fehlt es Kind sein zu dürfen! Als Mama muss man ständig dahinter sein, nichts mehr anderes machen ausser motivieren, erklären, trösten, loben, schimpfen, unterrichten, versuchen mal etwas positives zu machen und sie zu ermutigen, Dinge und diese sinnlosen und unfairen Maßnahmen gut zu sprechen usw. Es ist unverantwortlich, diese Last alleine auf den Eltern abzulagern, insbesondere bei Problem -Familien. Es ist zu viel komplizierte Technik, zu viele technische Pannen, zu viel Stoff, zu viele Aufgaben, es benötigt jeden Tag zu viel Energie von allen Beteiligten. Die Freude, Kind zu sein und Spaß am Lernen zu haben, ist komplett zerstört!

 

2021-02-09 10:49:24:

Es wird überhaupt nicht gefragt, was ist, wenn man zur Risikogruppe gehört. Anscheinend ist der schulische Abschluss wichtiger als die Gesundheit der Kinder, deren Eltern und Familie.

 

2021-02-09 10:50:58:

Hallo,

für die Kinder ist es eine enorme Belastung Freundschaften zu pflegen. Die für die Entwicklung der Kinder sehr nötig ist. Auch finde ich es ist absolut lächerlich im Sinne der Pandemie, diese schrecklichen Einschränkungen für die Bevölkerung und die Kinder erdulden zu müssen. Da in anderen Ländern alles offen ist auch die Wirtschaftliche Situation ist massiv Eingeschnitten.

Hier wäre wünschenswert alles wider zu öffnen und den Kindern die Entwicklung in Freizeit und Schule zu ermöglichen.

So wie es zur momentanen Situation besteht ist es nicht nutzbar und profitabel für Wirtschaft, Bevölkerung und im Sinne unserer Kinder unmöglich.

Schöne Grüße

 

2021-02-09 11:04:19:

Wir sind eine 6köpfige Familie.

Mein Mann arbeitet ganztags und ich in teilzeit. Beide außer Haus. Mein Mann kann nur mal stundenweise Homeoffice machen.

Unsere 2 ältesten Kinder haben ganz normal Unterricht über Teams. Es klappt wunderbar und könnte notfalls auch dauerhaft so bleiben.

Unsere jüngeren sind in der Grundschule.

Ich finde es unmöglich, dass es die Grundschule mit so langer vorlaufzeit nicht geschafft hat, Onlineunterricht zu ermöglichen. Da wird sich hinter dem Thema Datenschutz versteckt.

Für unser Kind in der ersten Klasse empfinde ich das nicht schlimm. Die Lehrerin nutzt ein Padlet und hat sich sehr viele Gedanken gemacht. Es ist sehr abwechslungsreich gestaltet.

Unser Kind im Übertrittsjahr tut mir allerdings leid.

Alles geht ausschließlich über Email und nach all den Wochen ist es sehr trocken.

Und leiden tun die Kinder. Denn die würden auch mal gerne ihre Klassenkameraden sehen. Es täte ihnen gut zusammen etwas zu erarbeiten - eben online.

Aber so werden wir Lücken mit uns ziehen.. Ins nächste Jahr. Die Kinder konnten die Themen nicht genug vertiefen. Denn noch mehr alleine erarbeiten wäre eine Zumutung.

Es ist ein ständiges Motivieren.

Wir sind Eltern, Arbeitnehmer und Lehrer zugleich.

Und hängengelassen fühlt man sich.

Denn Spaß am Lernen bleibt auf der Strecke.

Wir sehen es an anderen Schulen der Freunde und unserer großen Kinder... Wie gut es klappen kann mit Online Unterricht.

Schade, dass da nicht vorgesorgt wurde.. Denn ein zweiter Lockdown war absehbar.

 

2021-02-09 10:53:03:

Ohne Hilfe seitens der Eltern zu Hause verlieren die Kinder meiner Meinung. Ich habe die Schultage stark organisiert und strukturiert und bin gerade aufgrund Elternzeit zu Hause - zum Glück. Sonst wäre es Chaos zu Hause.

Nicht für alle Eltern ist dies machbar!

Die Mittelschule hat mittlerweile 3 Stunden online. Die Grundschule nur 1 Stunde.

Neue Lehrinhalte müssen von mir nochmal erklärt werden. Ich bin praktisch Lehrer für meine Kinder. Mir ist es wichtig, dass meine Kinder am Ball bleiben. Das Nervenkostüm ist manchmal dünn. Ich würde ein Zurückkehren in den Schulalltag unterstützen!!!

 

2021-02-09 10:59:23:

Distanzunterricht für Erstklässler funktioniert nur für wenige Tage, danach fehlt den Kindern jegliche Motivation. Die meiste Zeit ist es ja ein Einzelkämpferdasein, sprich es werden alleine ABs bearbeitet. Das entspricht nicht dem geeigneten Arbeiten für Erstklässler. Um dennoch die Bearbeitung zu gewährleisten, müssen die Eltern quasi ununterbrochen ermuntern, antreiben, mit ihrem Kind gemeinsam arbeiten.

Auch der Onlineunterricht funktioniert nur eine kurze Zeit, dann ist die Aufmerksamkeitsspanne erschöpft, die Kinder fangen vor dem Endgerät an zu zappeln, lenken sich ab, werden durch die Kamerabilder der anderen Kinder abgelenkt. D.h. auch hier muss ein Elternteil ununterbrochen anwesend sein und ermahnen, bei technischen Problemen unterstützen, ermuntern...

Ich bin Mutter von 4 Kindern, das jüngste in der 1.Klasse-hier funktioniert das Homeschooling am schlechtesten, obwohl die Lehrkräfte sehr engagiert sind und auch immer ansprechbar.

Die älteren Kinder (5., 8. und 10. Klasse) können mit der Situation besser umgehen, sind aber nach so langer Zeit Homeschooling ebenfalls absolut unmotiviert, erledigen nur noch das Nötigste und wünschen sich einen geregelten Schulalltag mit sozialen Kontakten.

 

2021-02-09 10:55:19:

Aufgaben werden als Wochen Plan rausgeschickt. Dann Eltern macht mal. Telefonisch wäre der Lehrer erreichbar für Fragen.

Nachteil:Stress oft vorprogrammiert.

Vorteil: freie Zeiteinteilung, muss als selbstständige Mama ja auch noch mein Geschäft managen.

Schön ist, dass der Lehrer von Zeit zu Zeit persönlich anruft und frägt wie es unserem Kind geht.

 

2021-02-09 10:58:20:

2 Kinder auf 2 Schularten (Gymnasium und Grundschule) und mind. 6 verschiedene Tools ==> da muss ich mich schon fragen, wozu wir ein Kultusministerium haben und warum nicht klare Vorgaben für ein, max. 2, Systeme gemacht werden!

Zumal bzgl. Videokonfierenzen sich deutlich zeigt, dass einzig MS Teams eine stabile, störungsfreie Plattform bietet.

Da können Kosten oder Datenschutz kein Ausschlusskritierium darstellen.

Zumal: warum hat man bzgl. Datenschutz im Gymnaisum offenbar weniger Bedenken als in der Grundschule??? Einfach nicht nachvollziehbar!

Es geht ja nicht nur um darum, dass man sich als Eltern mit den verschiedenen Tools auch befassen muss. Bei BigBlueButton ist es ja offenbar nicht möglcih EINEN dauerhaften Link zu versenden, sondern muss für jede Konferenz einen separaten verschicken...

Ich arbeite seit Jahren im Homeoffice und kann nur sagen: das klappt in Unternehmen reibungslos, und der Staat kriegt es seit einem Jahr nicht auf die Reihe. mir fehlt das Veständnis!

 

2021-02-09 10:55:53:

Distanzunterricht ist ok, allerdings nicht das bon Plus ultra. Meine Tochter arbeitet mit einer Freundin virtuell zusammen, das funktioniert gut. Sie motivieren sich gegenseitig.

Es muss dringend schnellstens wieder Präsenzunterricht den, kein Wechselunterricht. Dieser Unterricht muss ohne Maske stattfinden. Es gibt andere Möglichkeiten. Als Unterstützung für die Zukunft darf Distanzunterricht aber gerne bleiben. Z B bei längerer Krankheit eines Schülers, bei witterungsbedingten Ausfällen der Schule oder zur Unterstützun oder Vertiefung von Lerninhalten.

 

2021-02-09 10:56:28:

Die Motivation so lange aufrecht zu erhalten ist unmöglich.

Hier leben 5 Kinder im Alter von 16 - 2 Jahren in einem Haushalt.

3 Schulkinder (2x Realschule 10 + 7 Klasse und 5. Klasse Regelschule)

Die beiden kleinsten MÜSSEN jetzt in die Notbetreuung. Wir kommen so nicht zurecht.

Ständig braucht ein Schulkind Hilfestellung. Wir kommen nicht nach. In der Regel bin ich alleine mit den Kindern. Bin aber eigentlich selbstständig.

Ehemann bei Polizei. 12,5 Std täglich außer Haus.

Die beiden kleinesten gehen auch noch in unterschiedliche Betreuungseinrichtungen. Fahren, organisieren, Papierkram, motivieren.

Wie lange soll das geleistet werden? Wir haben 2 Laptops nachgekauft, einen neuen Drucker, Router, Verstärker....Ein Leihgerät von der Schule.

Das Internet ist schlecht und instabil. Daran kann ich nichts ändern.

Das war der Bogen für das zweite Kind. Ein letzter folgt.

Fam. Pfeifer aus Postbauer-Heng

 

2021-02-09 10:57:39:

Für alle ist es anscheinend wichtiger, ihre Kinder in die Schule zu bringen, damit auch ja kein Jahr verloren geht. Für Eltern, die zur Risikogruppe gehören, bedeutet das jeden Tag Angst sich mit dem Virus anzustecken. Danach wird überhaupt nicht geschaut und gefragt.

 

2021-02-09 10:57:18:

Ich bin selbst Elternbeirat, jedoch wird uns/mir an der Schule nicht zugehört bzw. nicht auf uns eingegangen.

Meine Tochter wird ihre Abschlussprüfung nicht bestehen. Die Leistung ist weit abgerutscht und eine Depression kommt mit schleichenden Schritten auf mein Kind zu.

 

2021-02-09 10:55:03:

Die Schule macht das Beste aus der aktuellen Situation.

 

2021-02-09 10:58:19:

Es ist die Hölle, parallel zum ohnehin vollen Alltag ein Kind im Jahr des Übertritts mutterseelenalleinerziehend zu begleiten und vollumfängliche Lehrkraft zu sein. Es würde sehr helfen, den Druck von uns und den Kindern zu nehmen, indem der Lehrplan für die Zeit des lockdowns ausgesetzt wird.

 

2021-02-09 11:07:42:

- Es wird aktuell versucht hauptsächlich den Stoff zu vertiefen und wenig ""Neues"" zu lernen.

- Lehrer sind mittlerweile sehr bemüht. Padlet z.B. auf eigene Kosten

- wesentlicher Fortschritt zum ersten Lockdown aber noch Luft nach oben

- Unterstützung fehlt. In der Arbeit habe ich z.B. auch eine IT-Abteilung, die die Infrastruktur zur Verfügung stellt und an die ich mich bei Fragen melden kann. Wäre für Eltern, Kinder und Lehrer sinnvoll.

- Es wird immer auf den Präsenzunterricht gehofft.

 

2021-02-09 11:06:21:

Die Schulen müssen endlich und dauerhaft geöffnet werden

Diestanzunterricht ist keine Lösung vor allem es läuft nach einem Jahr gar nichts. Die Behörden sind unfähig Distanzuntericht zu organisieren

 

2021-02-09 11:13:24:

Die Aufgaben werden zwar gemacht, aber den Kindern fehlt die Motivation, sind bedrückt, lustlos und haben vor der Abschlussprüfung Angst.

 

2021-02-09 11:04:23:

Die Motivation so lange aufrecht zu erhalten ist unmöglich.

Hier leben 5 Kinder im Alter von 16 - 2 Jahren in einem Haushalt.

3 Schulkinder (2x Realschule 10 + 7 Klasse und 5. Klasse Regelschule)

Die beiden kleinsten MÜSSEN jetzt in die Notbetreuung. Wir kommen so nicht zurecht.

Ständig braucht ein Schulkind Hilfestellung. Wir kommen nicht nach. In der Regel bin ich alleine mit den Kindern. Bin aber eigentlich selbstständig.

Ehemann bei Polizei. 12,5 Std täglich außer Haus.

Die beiden kleinesten gehen auch noch in unterschiedliche Betreuungseinrichtungen. Fahren, organisieren, Papierkram, motivieren.

Wie lange soll das geleistet werden? Wir haben 2 Laptops nachgekauft, einen neuen Drucker, Router, Verstärker....Ein Leihgerät von der Schule.

Das Internet ist schlecht und instabil. Daran kann ich nichts ändern.

Letzter Bogen von uns. Vielleicht kann man sich nur annährend in unsere Lage hineinversetzen. Wir sind am Ende unserer Kräfte!

Fam. Pfeifer aus Postbauer-Heng

 

2021-02-09 11:02:03:

Die Lehrkraft ist sehr bemüht durch diese Phase zu kommen.

 

2021-02-09 11:12:51:

Die Motivation nach so vielen Wochen Distanzunterricht ist sehr schwierig. Den Kindern fehlt der persönliche Austausch, die Freudenseiten am Schulalltag, sprich der direkte Kontskt mit Freunden in den Pausen, Zwischenstunden aber auch während des Unterrichts.

Die Schüler, die sich schon im normalen Schulalltag schwer tun, sich zu konzentrieren und motiviert zu arbeiten, fallen nun in ein völliges Loch, das niemand auffängt. Kein Lehrer ermahnt zu Aufmerksamkeit und sicher wird kaum ein 14jähriger oder noch älteres Kind akzeptieren, dass die Eltern diese Rolle während des Unterrichts übernehmen bzw. es ist von Seiten der Schulen auch gar nicht gestattet, dem Onlineunterricht als Elternteil beizuwohnen. Fazit: Immer mehr Kinder gerade in der Pubertät werden auf der Strecke bleiben oder große Lernlückrn aufweisen, die nicht wirklich aufgefangen werden, wie der Schulstart nach dem ersten Lockdown gezeigt hat (eine wöchentliche Förderstunde im Anschluss an den regulären Unterricht, meist ohne Pause, um etwas zu essen, soll für den im Lockdown versäumten Stoff genügen????).

 

2021-02-09 11:10:53:

Die Schülerinnen der Q12 und deren Lehrer hatten sich eigentlich super im Distanzlernen ""eingelebt"", es funktionierte perfekt, Rückmeldungen etc. gab es immer. Hybrid im Kurssystem der Oberstufe ist allerdings das Übelste, was mir je untergekommen ist. Eine sinnvolle Unterteilung in A und B-Gruppen ist einfach nicht möglich, die Jugendlichen gehören teilweise zur A und B Gruppe und sind dementsprechend oft in der Schule und treffen einmal ""alle"".

Ich habe echt NULL Verständnis dafür, dass man die Oberstufe, die wunderbar im Distanzlernen angekommen ist, reinholt, die kleineren aber, die in Klassenverbänden unterrichtet werden und bei denen eine Teilung wesentlich einfacher ist, zuhause lässt...

 

2021-02-09 11:05:56:

Ich finde es für das seelische Wohl der Kinder gefährlich, sie so zu vereinsamen. Sie werden demotiviert, fühlen sich überfordert, traurig, wütend, schlafen schlecht und haben weniger Kraft und Energie. Ihnen fehlt der Spaß. Ihnen fehlt es Kind sein zu dürfen! Als Mama muss man ständig dahinter sein, nichts mehr anderes machen ausser motivieren, erklären, trösten, loben, schimpfen, unterrichten, versuchen mal etwas positives zu machen und sie zu ermutigen, Dinge und diese sinnlosen und unfairen Maßnahmen gut zu sprechen usw. Es ist unverantwortlich, diese Last alleine auf den Eltern abzulagern, insbesondere bei Problem -Familien. Es ist zu viel komplizierte Technik, zu viele technische Pannen, zu viel Stoff, zu viele Aufgaben, es benötigt jeden Tag zu viel Energie von allen Beteiligten. Die Freude, Kind zu sein und Spaß am Lernen zu haben, ist komplett zerstört!

 

2021-02-09 11:09:02:

Für alle Beteiligten sehr nervenaufreibend. Vor allem mit mehreren schulpflichtigen Kindern. An nebenbei noch im Homeoffice zu arbeiten ist garnicht zu denken. Die Faschingsferien wären so dringend nötig gewesen!!!!

 

2021-02-09 11:17:02:

Es ist sehr schade und traurig wie gerade Kinder mit Lernstörungen wie z.B. einer Legasthenie in dieser Situation völlig vergessen werden. Da findet absolut keine Hilfe statt. Es wird nicht einmal nachgefragt ob das Kind gut zurecht kommt oder vielleicht etwas anderes braucht.

Es macht mich wütend. Vor allem wenn man dann sieht, das Kinder mit migrationshintergrund vollumfängliche Unterstützung bekommen. (Ich bin nicht ausländerfeindlich. Die Kinder die hier ankommen können nichts für ihre Situation - dennoch macht es mich wütend das „deutsche“ Kinder „vergessen“ werden )

 

2021-02-09 11:13:28:

Unsere Realschule ist schon seit einigen Jahren gut vorbereitet im digitalen Unterrichten, das hat sich ausgezahlt. Auch Leihgeräte sind jederzeit von der Schule mögliche und werden auch genutzt. Der Distanzunterricht funktioniert genau nach regulärem Stundenplan von 8:00 bis 13:00 Uhr mit Pausen und ist gut zu bewältigen, ohne dass wir Eltern eingreifen müssen. Unser 10. Klässler (Abschlussklasse) ist trotz alledem gut vorbereitet und hofft auf Präsenzunterricht, um die baldigen Prüfungen zu bewältigen. Da wäre Präsenzunterricht nonstop besser, als Wechselunterricht. Große Räumlichkeiten sind zur genüge vorhanden, um 4 Abschlussklassen problemlos zu unterrichten.

Unser Lob gilt allen Lehrer*innen und der Schulleitung, die hervorragende Arbeit leisten - auch kreative Unterrichtsstunden abbilden.

 

2021-02-09 11:15:29:

Ich würde mir nur wünschen alles wird wieder normal wie früher ...Ich mache es natürlich als Mama gerne aber manchmal komme ich auch an meine Grenzen ... es ist wirklich eine schwierige Zeit ...

 

2021-02-09 11:22:14:

Ich hätte mir Ferien gewünscht. Wir sind alle fertig, unmotiviert und haben wenig Kraft. Es gibt viele Tränen. Wegen Kleinigkeiten die vorher nicht wirklich erwähnenswert gewesen sind. Es ist anstrengend. Zuviel Druck. Von der Schule, von mir. Die Kinder machen sich selbst Druck. Konzentration ist schwierig bei zwei Schulkindern und einem Kleinkind mit 2. Ich sitze den ganzen Vormittag bei den Schulkindern. Suche Arbeitsblätter, Lösungen, Videos. Helfe. Erkläre. Meistens mit einem zweijährigen aufm Arm. Damit mal kurz Ruhe ist.

Die Faschingsferien wären wichtig gewesen. Einfach mal ausschlafen. Einkaufen. Zusammen kochen. Zusammen Spielen. Zum Mittagessen gibt es meistens Müsli, weil ich es nicht schaffe einzukaufen und zu kochen.

Ich bin wütend! Gereizt. Das Virus ist da, das muss akzeptiert werden. Aber wie alles auf die Eltern abgewälzt wird ist traurig.

Die Stimmung bei uns ist nicht mehr so ausgelassen wie es sein sollte. Das ist auch traurig. Und leider ist kein Ende in Sicht...

 

2021-02-09 11:19:08:

Unsere Kinder und wir Eltern wären froh, wenn die Kinder wieder in die Schule gehen können. Es fehlt der Kontakt zu Mitschülern und Lehrern. Die Motivation zu Hause ist im Vergleich zum Lernen in der Schule deutlich geringer.

 

2021-02-09 11:20:54:

Es sind mehr die technischen Voraussetzung an der Schule, die Schwierigkeiten bereiten, als die Bereitschaft der Lehrer bzw. die Organisation an der Schule!

 

2021-02-09 11:30:46:

Wir sind jetzt nicht so der typische Fall. Das ätere Kind ist AZUBI in der Fachrichtung IT. Das nötige Fachwissen zum Umgang mit den Medien war vorhanden, auch beim jüngeren Kind. Ausserdem sind beide meine Kinder hörgeschädigte Inklusionsschüler, (AVWS) daher ist beiden der Distanzunterricht lieber, da man den Lehrer dabei besser verstehen kann als mit Maske im Präsenzunterricht. Dieses Problem wurde versucht über den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst mit Schwerpunkt Hören zum Zeitpunkt des Unterrichts an der Schule zu lösen. Auf Grund der ständig geänderten Vorschriften, konnte aber keine der Maßnahmen länger als ein Paar Wochen umgesetzt werden.

LG,

Andrea Rayner

 

2021-02-09 11:27:18:

In unserem Fall wäre es schöner, wenn sich der Englischlehrer mehr einbringen würde. Mehr Stunden Onlineunterricht geben würde und nicht nur Aufgaben verteilen. Die Kinder haben 2x 2 Stunden Unterricht im Regelbetrieb und es werden von ihm nur max. 1x 45 Minuten Onlineunterricht gegeben. Das ist sehr schade, da es in dem fach auch viel um Sprache geht und nicht nur schreiben.

 

2021-02-09 11:39:29:

Homeschooling mit einem Grundschulkind und gleichzeitig Homeoffice ist NICHT möglich! Abgesehen davon, dass unser Kind von Tag zu Tag unmotivierter wird spürt man die steigende psychische Belastung deutlich.

Es ist unfassbar, dass in den letzten 11 Monaten rein gar nichts in das Bildungssystem investiert wurde. Nach wie vor haben die Schulen kein WLAN, keine IT-ler und die Lehrer keine Laptops. Wieso? Es ist ein Desaster!

Wir fordern eine Lernplananpassung und einen Plan, wie es weitergehen soll. Wieso kriegen wir Eltern keine Informationen. Diese Regierung ist eine Katastrophe!

 

2021-02-09 11:30:29:

Distanz Unterricht klappt nicht so wie in deine Schule zu gehen das Kind versteht nicht so wenn sie in der Klasse sitzt und Unterricht Macht

Mein Kind hat sich auch verschlechtert statt zu verbessern

In meine Augen ist es sehr schlecht dir die Kinder

Die kommen nicht unterschätzen ob Schule ist oder Ferien

 

2021-02-09 11:33:46:

Ich als Mutter merke eine enorme Belastung durch die zusätzlichen Organisationsaufgaben, zudem muss das jüngere Kind oft hinten anstehen, wenn wir Hausaufgaben machen, was zur Verhaltensänderung führt.

Mein Mann hat zusätzliche Haushaltsaufgaben übernommen. Trotzdem arbeiten wir beide im Moment um einiges mehr und finden wenige Momente, um wirklich abzuschalten.

Würde der Unterricht an der Grundschule auch online stattfinden, könnte diese Belastung begrenzt werden.

 

2021-02-09 11:29:21:

Keine Bereitstellung der Arbeitsblätter. Durcheinander vom Unterrichtsstoff, definitiv kein Unterricht. Kinder und Eltern sind völlig alleingelassen

 

2021-02-09 11:39:44:

Ich mache mir große Sorgen um mein Kind. Es steht vor dem Übertritt in eine weiterführende Schule.

Ich fürchte dass aufgrund des großen Lernrückstandes eine schlechtere Schulart gewählt werden muss.

Dabei möchte ich betonen dass sich die Lehrerin viel Mühe gibt. Seit Januar erhalten wir über das Padlet zu jederAufgabe eine kurze Audiodatei mit Erklärungen.

Realen Unterricht kann das aber nicht ersetzen!

Bei normaler Beschulung in der 3. und 4. Klasse könnte mein Kind bestimmt auf eine Realschule wechseln. So wird es vermutlich die Mittelschule werden.

Oder mein Kind wiederholt die 4. Klasse (was ihm peinlich ist).

Da ich gleichzeitig Homeoffice mache und meine beiden Kinder beim Lernen begleite bin ich mittlerweile am Ende meiner Kräfte angelangt.

Den Haushalt machen ja schließlich nicht die Heinzelmänchen.

Die nervliche Anspannung bzw. Überlastung ist allen Familienmitgliedern anzumerken.

 

2021-02-09 11:36:57:

Es wird zuviel am Lehrplan festgehalten. Muss ein Kind im IT Unterricht tatsächlich Arbeitsblätter über das Speichermedium Diskette(!!!) ausdrucken und bearbeiten?!

 

2021-02-09 11:41:56:

Es geht gar nicht, das man einfach Ferien streicht. Eltern, Lehrer und Kinder brauchen dringend Erholung zwischendurch, auch wenn der Distanzunterricht nicht als Stress gefühlt wird. Ich bin nur deshalb nicht gestresst, weil ich auch schon, als die Kinder klein waren, mich lieber selber um diese gekümmert habe und sie nicht in die Kita abgeschoben habe. Es gibt sicher Eltern, da geht es nicht anders und die Kinder müssen in Fremdbetreuung, aber die Meisten schieben ihre Kinder ab um sich nicht selbst um sie kümmern zu müssen. Diese Eltern haben jetzt auch Stress.

 

2021-02-09 11:49:39:

Wir sind kein gutes Beispiel für eventuelle Probleme im Distanzunterricht.

- Wir hatten bereits unabhängig von Corona die technischen Möglichkeiten, weil wir dies als notwendig in der heutigen Zeit und für den schulischen Erfolg unserer Kinder ansehen.

- Wir haben die finanziellen Möglichkeiten für solche Anschaffungen.

- Unsere Kinder sind sehr gute, ehrgeizige Schüler und sie lernen seit der ersten Klasse selbständig, ohne Druck von unserer Seite, aber jederzeit mit Unterstützung, falls notwendig.

- Unsere Kinder lernen gerne im Distanzunterricht, da sie die Gefahren und Folgen einer Ansteckung für sich und ihre Eltern realistisch einschätzen können und auch nicht an das Märchen der sicheren Schulen glauben.

 

2021-02-09 11:51:54:

Kind ist schon immer sehr interessiert, lernbegierig und neugierig. Anfangs nochgut dabei aber es fehlen einfach die sozialen Kontakte zu Kindern und natürlich zu den Lehrern. Kein Distanzunterricht, egal wie sehr sich die Lehrer bemühen (und das tun sie!) kann mit dieser Situation aktuell verglichen werden. Kind vereinsamt, hatte seit online Unterricht sogar Migräneattaken, oft noch zoom Kopfweh (kam vorher noch nie vor). Keine Ideen mehr zum Spielen, es muss dringend wieder anders werden. Wechselunterricht und Kinder sollen wieder gemeinsam spielen dürfen! Schliessungen von Schulen sowie Kitas sind NICHT mehr verhältnismäßig, eine ganze Generation an Kindern IST bereits durch die Maßnahmen geschädigt. Wir hoffen dass wir Eltern endlich gehört werden, wir wollen unseren Kindern wieder ermöglichen was Ihnen zusteht: Gemeinschaft und die daraus entstehenden Entwicklungsmöglichkeiten im spielerischen, kognitiven, gesundheitlichen und auch im seelischen Sinne. Kinder brauchen Kinder.

 

2021-02-09 11:51:05:

Die Schule bietet leider außer Wochenplan keinerlei tägliche Struktur. Der ""Schulalltag"" besteht aus dem Ausfüllen von Arbeitsblättern. Videokonferenzen gibt es nur 2x die Woche ca 45 min. Es findet kein wirklicher Distanzunterricht statt.

Für neue Inhalte gibt es wenige, kurze Videos, der Rest liegt bei den Eltern. Ich bin täglich ca 4-5 Zeitstunden mit der Beschulung eines Kindes beschäftigt (bei meinem 2. Kind in der Realschule läuft der Distanzunterricht sehr gut) und soll zeitgleich im Homeoffice arbeiten.

Mein Kind (4. Klasse) ist komplett demotiviert und lustlos (welches Kind mit 9 Jahren hat schon Lust auf endlose Arbeitsblätter). Auf die besondere Situation mitten im Übertritt wird wird leider keine Rücksicht genommen, die Kinder werden in meinen Augen komplett allein gelassen (2x 45 min Videokonferenz ist weit weit entfernt von ""genug""). Was das für die weiterführende Schule im Herbst bedeutet kann man aktuell noch gar nicht abschätzen.

 

2021-02-09 12:01:53:

Täglicher Videounterricht ist besser als wechselnder Präsenzunterricht, da der routinierte tägliche Austausch das Wichtigste ist.

Feste tägliche Videozeiten und immer Start um 8h sind Voraussetzung, um Struktur und Motivation zu halten.

Die Schere im Niveau geht leider immer stärker auseinander: nicht nur leistungsschwächerere SchülerInnen können nicht so gefördert werden. Auch Leistungsstarke werden nicht wirklich gefördert und langweilen sich häufig. Das bloße Bereitstellen von Zusatzaufgaben ist keine motivierende Anregung. Auch hier wird langfristig wichtiges geistiges Potenzial verspielt!

 

2021-02-09 11:55:41:

Viele schrifliche Aufträge in Kombination mit den VK erfordern erheblich mehr Zeiteinsatz als die normale Unterrichtszeit mit HA-Zeit. Die Aufträge sind wesentlich zeitintensiver. Vieles muss autodidaktisch verübt und erarbeitet werden.

Nach ca. 30 Stunden VK am Computer (Präsenzzeiten) ist die Konzentration auch irgendwann erschöpft. Rechnet man die Arbeitsaufträge mit dazu kommt man ohne weiteres auf 50 Arbeitsstunden die Woche und mehr.

- Bei uns treten z.B. bereits Schlafstörungen aufgrund des permanenten Blaulichts am Computer auf

- Kommentar des Kindes: ""Ich bin überfordert mit den Aufträgen und habe ohne Unterstützung keine Freizeit mehr""

- Kann schon sehr lange, auch online, keine Freunde mehr treffen.

- Ferienpause fehlt, keine Erholung mehr, Distanzlernen ist wesentlich anstrengender als Präsenzunterricht

 

2021-02-09 11:47:54:

Öffnet die Schulen und Kita s...es ist nicht mehr zu stemmen!!!

 

2021-02-09 11:56:37:

Wir sind sehr enttäuscht. Wir fragen uns warum es nicht einheitlicher gestaltet werden kann? Es obliegt tatsächlich den Lehrern, die entweder engagiert sind oder eben nicht. Wir haben einmal wöchentlich ein Telefonat mit der Lehrerin. Dies dauert 10-15 Minuten. In dieser Zeit liest meine Tochter der Lehrerin einen Text vor und muss ein, zwei Fragen dazu beantworten. Wir sind komplett auf uns gestellt, alles neue wird von mir erklärt, es gibt zwar mal einen Link vom Sofatutor, jedoch nichts persönliches von der vertrauten Lehrerin. Wir hatten erst einmal (!!!) eine Videokonferenz mit der Hälfte der Klasse und diese dauerte genau 20 Minuten. Wir sind sehr enttäuscht, sauer und haben kein Verständnis. Das ist reines Distanzlernen und kein Distanzunterricht. Warum haben die einzelnen Schulen und Lehrer soviel Entscheidungsrecht es auf das minimalste zu beschränken.

 

2021-02-09 11:57:12:

Mangel an Kentnissen bei mir. Wir als Eltern machen den Crash Kurs in Computer, Passwortsicherheit, Endgerät Training, dazu Erarbeitung des Stoffes der 3. Klasse um es den Sohn zu vermitteln. Dauer überlastete Server,

Trotz angagierter Lehrkraft. Es ist eine Katastrophe. Dem Kind geht es täglich schlechter. Neues lernen unmöglich, im besten Fall ist es ein am Ball bleiben.

 

2021-02-09 12:01:42:

Distanzunterricht sollte bedeuten, dass jede Unterrichtsstunde von einer Lehrkraft eröffnet, begleitet und beendet wird. Unterricht auf Distanz aber persönlich. Abarbeiten von Arbeitsaufträgen führt auf Dauer zu Frust und Unlust. Wäre auch weniger Arbeitsaufwand für die Lehrkräfte, da Unterricht gehalten wird, der ja sowieso vorbereitet wird/wurde?!

Kinder verdienen die regelmäßige Aufmerksamkeit, und kein ständiges Genörgel. Auch OnlineUnterricht kann Spaß machen

 

2021-02-09 12:01:24:

Der Distanzunterricht funktioniert definitiv besser als im ersten Lockdown. Wenn auch über MS Teams statt Mebis. Nicht nur da hat meines Erachtens das Kultusministerium versagt.

Sorge mache ich mir nur über den Computer-Konsum meines Kindes, den man nun kaum reglementieren kann, weil er im Zweifelsfall natürlich immer noch was für die Schule machen muss...

Ansonsten bin ich gespannt, wie die ersten Schulaufgaben nach dem Lockdown ausfallen werden.

Beim ersten Lockdown hat die Wissensvermittlung bei unserem Sohn jedenfalls besser funktioniert als befürchtet.

 

2021-02-09 12:07:32:

Meine Erfahrung ist, dass der Unterricht seitens der Klassenlehrerin sehr gut funktioniert, aber alle Nebenfächer finden kaum statt, es wird auf Padlets verwiesen, die stellenweise absolut unbrauchbar und nicht altersgemäß sind, oder man bekommt gar kein Material. Das stresst zusätzlich und man bekommt das Gefühl, dass Fachlehrer sich nicht interessieren.

 

2021-02-09 11:55:52:

Unsere Realschule geht mit der Situation vorbildlich um! Ein großes DANKE SCHÖN an die Schule!

 

2021-02-09 12:13:08:

Meine Tochter ist in einer Kombiklasse 4/5 in der Förderschule. Die Lehrerin ist ca. 60 Jahre alt. Die Lehrerin schafft es nicht, jedes Kind individuell zu fördern. Es bleibt viel auf der Strecke. Die Klasse ist zwar jeden Tag für ca. 30 Minuten online. Da wird aber nicht viel vermittelt. Wir machen die gegebenen Hausaufgaben, haben uns privat Übungshefte für die 4. Klasse gekauft und üben da noch mit der Tochter, damit der Vormittag mit Unterricht ausgefüllt ist. Mein Mann und ich wechseln und mit Arbeit und freien Tagen ab, damit immer wer als Hilfestellung und zum vermitteln neuer Lerninhalte (aus privat zusammengestelltem Plan) daheim ist. Leicht ist das nicht. Wir möchten aber, dass unsere Tochter auf eine Regelschule wechselt.

 

2021-02-09 12:03:20:

- Bei uns z.B. bereits Schlafstörungen aufgrund des permanenten Blaulichts am Computer.

- Einschätzung des Jugendlichen: Ich bin überfordert mit den Aufträgen und habe ohne Unterstützung keine Freizeit mehr.

- Kann schon sehr lange, auch online, keine Freunde mehr treffen.

- Ferienpause fehlt

Viele schrifliche Aufträge in Kombination mit den VK erfordern erheblich mehr Zeiteinsatz als die normale Unterrichtszeit mit HA-Zeit. Die Aufträge sind wesentlich zeitintensiver.

Insgesamt ist der Arbeitsaufwand im Distanzlernen etwa bei 60 Wochenstunden,

 

2021-02-09 12:15:40:

- Präsenzunterricht ist nicht 1 zu 1 auf Distanzunterricht übertragbar, dennoch versuchen dies manche Lehrkräfte.

- meinem Kind fehlt das ""Schulleben"", dies wird auch nicht über Distanz vermittelt; hier wünsche ich mir mehr Kreativität und Initiative

- Kunst, Sport, Musik diese Fächer entfallen teils komplett; hier wünsche ich mir Kreativität und Initiative (genug Online Beispiele gibt es von Fitness- , Yogastudios und Malkursen - auch Orchester üben online, warum nicht auch an Schulen?)

- Es werden ausschließlich Lehrinhalte vermittelt - Diskussionen über die Bedürfnisse der Schüler finden nicht statt

- Schüler sind von dieser Eintönigkeit gelangweilt (generell mit der Art der Bildungsvermittlung an staatlichen Schulen)

- Auf Softskills, die im späteren Leben benötigt werden, wird kaum (im Distanzunterricht noch weniger) eingegangen

- Ich wünsche mir zukunftsfähige Konzepte (Überlassen Sie es nicht der Einzelinitiative der Lehrkraft!!!) und mehr Team-Arbeit im Lehrerkollegium

 

2021-02-09 12:18:59:

Täglicher Videounterricht mit Sichtbarkeit von schülerInnen und Lehrerinnen in allen Fächern ist wichtig für Beibehaltung der Routine und Motivation. Dazu gehört auch Start immer um 8h dazu.

Verfestigung des Wissens ist schwierig. Regelmäßige Wissenstandstest (unbenotet, aber korrigiert mit Notenbereich) unter Videoaufsicht und klarer Zeitvorgabe wären zur Selbsteinschätzung und Orientierung für alle hilfreich.

 

2021-02-09 12:27:05:

Am Anfang war es sehr schwer. Es wird langsam etwas eingespielter.

Etwa ein Drittel der Lehrer sind sehr inkompetent. In unserem Fall sind es die Latein und Mathematik Lehrer.

Deswegen müssen wir Nachhilfeunterricht organisieren UND natürlich bezahlen!!!! Da die Lehrer eigentlich die Aufgabe haben, den Stoff den Kindern zu vermitteln, ist das schon eine ziemliche Sauerei! Solange diese angesprochenen Lehrer weiterhin ihren volles Gehalt beziehen, wird sich an dieser Arbeitsmoral nicht viel ändern.

Ich möchte aber auch nochmal betonen, dass die meisten Lehrkräfte ihren Job verantwortungsbewusst ausführen.

 

2021-02-09 12:09:36:

- Bei uns z.B. bereits Schlafstörungen aufgrund des permanenten Blaulichts am Computer.

- Einschätzung des Jugendlichen: Ich bin überfordert mit den Aufträgen und habe ohne Unterstützung keine Freizeit mehr.

- Kann schon sehr lange, auch online, keine Freunde mehr treffen.

- Ferienpause fehlt

Viele schrifliche Aufträge in Kombination mit den VK erfordern erheblich mehr Zeiteinsatz als die normale Unterrichtszeit mit HA-Zeit. Die Aufträge sind wesentlich zeitintensiver.

Insgesamt ist der Arbeitsaufwand im Distanzlernen etwa bei 60 Wochenstunden,

 

2021-02-09 12:18:49:

Gute Lehrer unterrichten jetzt auch gut, schlechte (die davor auch schon unmotiviert bis chaotisch waren) schlecht.

Es sitzen noch zu viele unmotivierte Lehrer in sicheren Booten, da sich gar nicht bemühen wollen!!!

Rektoren sollten Arbeitgeber sein, und wenn Probleme auftauchen die abpacken und auch mal ihren ‚Angestellten‘ auf die Füße treten! Ein- und Ausstellungen sollten durch Rektoren*innen mehr beeinflusst werden...

 

2021-02-09 12:17:07:

Mehr Mitarbeit vom Lehrer mehr Interesse für die Arbeit der Kinder und Wertschätzung .Viel mehr Unterstützung für die Kinder beim lernen . Mein Sohn ist in der Übertritt klasse und da kommt so gut wie nichts . Meine Tochter ist auf dem Gymnasium 9 klasse und muss viel alleine erarbeiten .

 

2021-02-09 12:18:04:

Homeschooling läuft hier sehr gut! Wir genießen es sehr uns die Arbeitsaufträge frei einteilen zu können. Wir machen viele Pausen, dafür wird im Anschluss motiviert weitergemacht. Trotz kleiner Schwester, Homeoffice und Weiterbildung fühlen wir uns als Familie gut dabei. Nur die Abschaffung der Faschingsferien dieses Jahr, finden wir sehr schade. Diese Homeschooling-Pause hätte uns dennoch allen gut getan :-)

 

2021-02-09 12:42:47:

Die Herausforderungen des Distanzunterrichts wurden seit dem 1. Lockdown von Schulen und unterschiedlichen Schularten differenziert angegangen. Während es vorbildliche Schulen gibt, die mit enormer manpower innerhalb der Schulfamilie u.a. über teams und one note strukturierten Synchronunterricht anbieten, ist die derzeitige Istsituation an der Schule meines Kindes desaströs.

Hat man während des 1. Lockdowns noch verständlicherweise über die Situation der Beschulung hinweggesehen, muss leider im 2. Lockdown als Ergebnis festgestellt werden, dass diejenigen Schulen (hier EKS Postbauer-Heng), die eine synchrone Beschulung nicht umsetzen können, versagt haben. Natürlich wurde seitens des KM (KMS Mai - August 2020) Spielräume hinsichtlich der Gestaltung des Unterrichts den Schulen überlassen (asynchrone bis synchrone Beschulung). Jede verantwortungsvolle Lehrkraft einschließlich der Schulleitungen, musste jedoch erkennen, dass unter den derzeitigen Rahmenbedingungen die synchrone Beschulung der einzige Weg sein kann, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterrichten.

Hinsichtlich der Bereitstellung von Endgeräten gibt es auch hier Schulen und Kommunen, die vorbildlich Schüler wie Lehrer ausstatten. Dies ist leider kein flächendeckender Zustand.

Die Umsetzung der Beschulung an der EKS Mittelschule Postbauer Heng ist jedoch nur ein schlechtes Beispiel von vielen, die ihre Hausaufgaben seit Mai 2020 nicht gemacht haben.

Die Verantwortlichen sollten entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Lehrerschaft von Ihren Schülern nicht gemachte Hausaufgaben in gleicher Weise sanktioniert, wie sie gebetsmühlenhaft das lebenslange Lernen in einer immer dynamischeren Arbeitswelt ihren Lernenden eintrichtern wollen.

Die Vorbildfunktion im Lehrerberuf greift durch Taten und nicht durch leere Worthülsen.

 

2021-02-09 12:34:44:

Am Anfang hat der Distanzunterricht Spaß gemacht. Es war was Neues. Das Problem bei dem Ganzen ist es, dass die Kinder keinerlei sozialen Kontakte mehr haben. Unser Sohn ist unterfordert. Es werden keine Schüler aufgerufen. Man kann nicht zeigen was man kann. Mündliche Noten ??? Fraglich wie die zustande kommen.

Ich finde es reicht jetzt !!! Die Kinder haben schon genug unter dieser Situation gelitten !!! Ich dachte immer wir sind eine Demokratie aber wie kann es dann sein, dass sich Ministerpräsidenten zusammen setzen und über unsere Köpfe hinweg was beschließen ??? Ist das noch Demokratie !!! Nein mit Sicherheit nicht.

Ich bin einfach nur sprachlos wie wir Eltern das alles so hinnehmen. Ich frage mich oft warum demonstrieren wir nicht ? Was hält uns davon ab ? Wir Eltern müssen doch immer für unsere Kinder kämpfen egal auf welche Art und Weise. Warum aber jetzt nicht ?? Weil es Politiker über unseren Kopf hinweg entschieden haben ???

Wir müssen Aufstehen !!!! Es reicht für unsere Kinder !!!

Kann ruhig veröffentlicht werden

 

2021-02-09 12:29:42:

Ich weis nicht wie lange es mein Kind und ich noch schaffen sind schon an unsere Grenzen weil es einfach zu viel ist und ich es meinen Kind nicht so bei bringen kann wie es die Lehrkraft macht.

Und ich und mein Kind sind nur am streiten und seine Noten bis jetzt sind im Keller da wir nur immer von zuhause aus mit einen wochenplan arbeiten und keiner mehr nerven dafür hat und online gibt es bei uns noch garnichts es bleibt alles an den Eltern hängen hoffe es wir sind schnell wie möglich das es sich endet und die Kinder wider in die Schule können

 

2021-02-09 12:25:19:

Sehr schlecht Und astrengen,mein Mind ist geistig am boden

 

2021-02-09 12:28:17:

Zu Hause ist nicht das richtige Umfeld. Die Kinder sind abgelenkt. Dadurch, dass kaum online Unterricht stattfindet, müssen sich die Kinder alles selbst erarbeiten und das klappt nur selten. Ich muss mich um alles kümmern, Unterlagen ausdrucken, online Termine eintragen, Korrekturen, Unterstützung Koordination... usw.

Es ist eine Belastung für alle!!

 

2021-02-09 12:28:07:

Meine Erfahrung, um so länger keine Schule vor Ort ist, umso schwerer wird es, mein Kind für die Schule zu motivieren. Es fehlen die Klassenkameraden und der Schulsport.

Außerdem ist es unglaublich, die Ferien ausfallen zu lassen. Es hätten die Kinder, die Lehrkräfte und wir Eltern dringend eine Pause nötig.

 

2021-02-09 12:24:39:

Es werden nur die Hauptfächer unterrichtet. Für Religion, WG und Sport und Musik gibt es überhaupt keine Angebote.

 

2021-02-09 12:45:16:

Durch den aktuellen Distanzunterricht der hauptsächlich mit Blätterchaos bewältigt wird finden viele Kinder und Eltern sich gestresst und überfordert !

Wir haben hefoch dass Glück das unsere Kids gern lernen und wir uns die Zeit irgendwie dafür freischaufeln!

Die ganzen Monate des sogenannten ""Homeschooling"" zeigen jedoch auch dass es bei vielen einfach nicht zum Leben passt. Aber doch einige sicherlich eine Minderheit die Möglichkeit des echten! Homeschoolings gern wahrnehmen würde...

Wir persönlich haben seit dem letzten Lockdown eine große Verbesserung im Können und Lernforschritt unserer Kids beobachten können, den sie so in ihrer Schule (trotz Schule mit möglichst individuellen Lehrplan) nicht meistern können!

Trotz dass wir insg. Nicht so viele Stunden (vergleich Schulzeit) mit lernen verbringen und s olmit noch viel mehr Zeit für hands on activities und reale Lebenserfahrung haben als sonst im Schulalltag!

Wir persönlich würden unser Leben gerne umorientieren um unsere Kinder auch in Zukunft von zuhause unterrichten zu dürfen! Natürlich würden sich so wie in allen anderen Ländern auch schnell Homeschool Initiativen gründen die gemeinsame Ausflüge Lerninhalte und Fachunterricht mit externen Lehrkräften für ihre Kinder organisieren ....

Auch gegen eine staatliche Kontrolle hätten wir sicherlich nicht einzuwenden beispiel siehe Österreich!

Aber es würde den Familien die Möglichkeit geben ihr Leben wie gewünscht zu organisieren und eine freiere und unserer Meinung nach (auch wenn das sicherlich nicht für alle gilt!) Bessere Bildung für unsere Kinder zu organisieren!

 

2021-02-09 12:31:57:

Meine Kinder kommen mit der Situation momentan sehr schwer klar. Die 5. Klässlerin sitzt 6 Stunden/Tag am PC und klagt täglich über Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Müdigkeit. Trotz Unterricht via Teams ist es wirklich sehr schwierig. Die Lehrer geben sich aber wirklich große Mühe!

 

2021-02-09 12:41:30:

Neben Homeschooling noch vernünftig in Vollzeit-Homeoffice zu arbeiten ist nur mit einem Arbeitstag von 5 bis 22 Uhr möglich. Die Belastung ist enorm und auf Dauer kann man nicht allem gerecht werden. Man funktioniert als Lehrer, Hausfrau, Freundeersatz und arbeitetet nebenbei. Die leidtragenden dabei sind die Kinder. Welche Auswirkungen diese Phase auf die schulische Laufbahn und die psychische Verfassung haben kann ich nicht abschätzen.

 

2021-02-09 12:39:01:

Leider finden sehr wenig Videokonferenzen statt. Hauptsächlich werden Aufgaben gestellt, die teilweise nicht einmal korrigiert werden, sondern nur die Musterlösung angegeben wird.

Seit die Abschlussklassen wieder im Präsenzunterricht sind, fällt dadurch noch mehr Distanzunterricht aus da von der Schule aus keine Konferenz abgehalten werden kann.

Würde der Stundenplan wie regulärer Unterricht als Videokonferenz bei jedem Lehrer durchgeführt werden, müssten wir nicht um so große Wissenslücken bangen!

 

2021-02-09 12:37:03:

Distanzunterricht ist für Kinder in keiner form gut

 

2021-02-09 12:49:04:

Zunehmend kann ich feststellen, dass unser Kind immer nachdenklicher wird. Wir halten uns an die Corona Regeln, ab und zu trifft sie sich mit immer der selben Freundin, aber die anderen Freunde und Klassenkameraden fehlen sehr. Es wird Zeit, dass wenigstens der Wechselunterricht wieder statt finden kann.

Trotzdem sollten die Faschingsferien nicht ausfallen. Der Distanzunterricht ist sehr anstrengend, eine kurze Verschnaufpause würde uns allen gut tun.

 

2021-02-09 12:37:30:

Die lehrer kommunizieren untereinander viel zu wenig. Jeder Lehrer stellt seine Unterlagen an einer anderen Stelle ein und wir Eltern müssen uns mit den Kindern alles zusammensuchen. Die videokonferenzen laufen chaotisch.

Neue Inhalte werden kaum vermittelt.

 

2021-02-09 12:45:47:

Ich kann mich nicht beschweren, bei guter Erziehung seitens des Elternhauses -und natürlich den entsprechenden finanziellen Möglichkeiten- bewerkstelligen die Kinder die Homeschooling-Phasen sehr gut.

Meine jüngere Tochter (Realschule) bemerkt zudem, dass der Stoff besser ""durchgezogen"" werden kann, da die Lehrer sich nicht mit permanent den Unterricht störenden Schülern beschäftigen müssen.

Schade ist, dass die Befragung oftmals manipulierend wirkt, so wurde z.B. nicht gefragt, wie motiviert die Kinder zu ""normalen"" Schulzeiten sind...

 

2021-02-09 12:38:50:

Das Instrument MS Teams sollte an allen Schulen flächendeckend eingeführt werden.

Diese Plattform beinhaltet alles, was für die Kernaufgaben des Distanzunterrichts von Kultusministeriem gefordert wird: Aufgabenmanagemet, ein stabiles Videokonferenzsystem, Kollaboration usw.

 

2021-02-09 12:37:33:

Die ganze Angelegenheit ist kaum zu stemmen. Neben Homoffice noch Unterricht für einen 1. Klässler. Mein Kind ist mittlerweile so lustlos....Katastrophe.

 

2021-02-09 12:59:11:

An unserer Grundschule (LK Freising) gäbe es - mit etwas Engagement - seit dem ersten Lockdown die Möglichkeit für Videokonferenzen oder zum OnlineUnterricht. Dieses wird jedoch von Seiten der Schulleitung blockiert, mit dem Hinweis, die technischen Voraussetzungen würden fehlen. Die Gemeinde hat bereits im 2019 (unabhängig von Corona) alle Klassenzimmer mit digitalen Schultafeln, Tablets etc. ausgestattet. Weitere Tablets wurden angeschafft, ebenso stehen aktuell Mikro und Kameras bereit, um die Tafeln zum OnlineUnterricht von den jeweiligen Klassenzimmern aus nutzen zu können, weitere Laptops für die Lehrer sind bestellt.

Eine Nutzung von Seiten der Lehrkräfte gibt es nicht, da die Schulleitung damit argumentiert, dass Schulungen für die Tafeln im Lockdown nicht möglich sind!!!

Der Dienstelister/ Leiferant allerdings steht bereit für Onlineschulungen, die jedoch nicht abgerufen werden (wollen). Dies wurde von Seiten der Gemeinde auf Anfrage bestätigt.

Des Weiteren wird sich permanent auf den Datenschutz berufen, weswegen Videokonferenzen nicht stattfinden können.

Genutzt wird derzeit das Padlet, die Inhalte schwanken stark je nach Engagement der Lehrkräfte.

Kontakt zu den Lehrkräften wird angeboten, allerdings nur telefonisch. Heisst - will ein Kind mit seinem Lehrer reden, muss es proaktiv agieren!

Wollen die Kinder Ihre Lehrer sehen, ist derzeit die einzige Möglichkeit die Notbetreuung, wobei auch da nicht alle Lehrer für die Notbetreuung eingeteilt sind!

Man hat das Gefühl, das Kinder eben Glück oder Pech haben, je nach dem wie engagiert die Schulleitung agiert.

Es gibt Grundschulen, die täglich bis zu 4h Onlineunterricht bieten, während unsere Willi-wills-wissen-Filme anschauen und Arbeitsblätter ausfüllen!

Leider gibt es keine klare Richtlinie oder Anweisung von Seiten des KM, wie die Schulen im Lockdown unterrichten müssen, daher macht jeder, wie er will.

Eine Einmischung von Seiten des Elternbeirats oder - Gott bewahre - der Eltern selbst ist nicht erwünscht. Engagierte einzelne Lehrer werden zurück gepfiffen.

Ein wirklich trauriges Bild und tragisch für unsere Kinder!!

 

2021-02-09 12:53:07:

Wenn der Unterricht vorbei ist und die ganzen arbeitsaufträge abgearbeitet sind, sitzt unser Kind weiterhin am Gerät und spielt nur Trambahnsimulator und ro blox.

Lernen braucht er, nach seinen eigenen dafürhalten nicht, weil er hin und wieder ein lob bekommt.

Was ich überhaupt nicht so sehe.... Aber mit 14 war ich auch unbelehrbar.....

 

2021-02-09 12:45:42:

Faschingsferien trotz lockdown und Distanz Unterricht streichen in Bayern ist nicht sinnvoll! Kinder sind gestresst und extrem belastet und brauchen dringend Erholung!

 

2021-02-09 12:55:28:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen lieben Dank für ihre Umfrage. Schön, dass sich jemand interessiert.

Der Distanzunterricht wird in der Schule meines Kindes zwar nur mittelmäßig organisiert. Für ein hörgeschädigten Kindes ist es aber immer noch besser als Präsenzunterricht mit Maske, da dann keine Möglichkeit besteht, dass das Mundbild gelesen wird. Für dieses Problem, gibt es bis jetzt keine Lösung. Die Lehrkräfte dürfen zwar in einer Klasse mit hörgeschädigtem Kind den Mundschutz abnehmen, aber spätestens nach der zweiten Quarantäne macht das verständlicherweise kein Lehrer mehr.

Im Distanzunterricht gibt es wenigstens keine alleinige Benachteiligung meines Kindes.

VG

 

2021-02-09 12:56:32:

Wir sind ein Haushalt von 4 Personen (2 Erwachsene und 2 schulpflichtige Kinder). Leider klappt der Distanzunterricht bei uns nur teilweise - die Nerven liegen blank. Mein Mann und ich sind beide selbstständig und arbeiten von zu Hause aus. Die Schulzeit war unsere Arbeitszeit, die nun komplett wegfällt. Mein Mann kommt aus England und spricht kaum Deutsch. Daher bleibt die Unterstützung bei mir (Mutter) hängen. Zusätzlich habe ich einen Kind in der 4ten Klasse, das leider an ADHS leidet - der Distanzunterricht ist für solche Kinder katastrophal, da eine Konzentration auf Schulaufgaben von zu Hause aus fast unmöglich ist.

Die momentane Situation empfinden wir als sehr schlimm, die Stimmung kippt täglich und das Nervenkostüm ist nicht mehr vorhanden! Meine Kinder leiden an dem Distanzunterricht sehr und es zeigen sich auch schon psychische Auswirkungen. Genervt und sehr gestresst sind wir Eltern, da wir unseren Job nicht mehr zu 100% ausüben können.

 

2021-02-09 12:49:05:

Online Unterricht ohne Video ist nicht immer gewinnbringend da der Lehrer nicht sehen kann ob alle Kinder aufmerksam dabei sind oder sich evtl anderweitig beschäftigen. Das sollte verbessert werden. Auch das die gestellten Aufgaben oft nicht korrigiert werden sondern nur die Abgabe überprüft wird oder gar keine Abgabe gefordert wird führt zu weniger Motivation bei den Schülern. Zudem könnten Schüler und Lehrer den Wissensstand an einer korrigierten Aufgabe besser überprüfen.

 

2021-02-09 12:53:58:

Da wir uns sehr gut organisieren können, haben wir keine großen Schwierigkeiten im Homeschooling im Moment.

Was ich nicht abschätzen kann, sind die erbrachten Leistungen und die kommenden Noten, das wird sich alles Zeigen, wenn das Kind wieder in die Schule kommt.

 

2021-02-09 12:48:20:

Der Distanzunterricht hat hervorragend funktioniert. Leider wurde jetzt auf Wechselunterricht umgestellt und das ist äußerst unbefriedigend für alle. Wir hätten gerne den Distanzunterricht beibehalten so lange kein regelmäßiger Präsenzunterricht möglich ist.

 

2021-02-09 12:55:17:

Das Konzept an unserer GS für die dritten Klassen ist gut und passend für Kinder diesen Alters. Die Lehrer*innen haben tolle Ideen und gestalten den Unterricht und das alleine lernen aufwändig, spannend und flexibel. Tatsächlich hat sich mein Kind in der mündlichen Mitarbeit im Fernunterricht gesteigert. Wir sind voll umfänglich mit den angebotenen Lösungen zufrieden.

 

2021-02-09 13:03:26:

Gefrustete Eltern und Kinder, depressive Grundstimmung, Hilflosigkeit, Verärgerung, Motivationslosigkeit, überforderte Eltern, lustlose Lehrer, fehlende einheitliche Linie, Unverständnis gegenüber der Regierung und des KM und deren fehlenden Handelns, Eingreifens und Alternativen bringen zur Schulschließung. Würde unsereins so arbeiten, hätte er längst die Kündigung. Kinder gehen in der ganzen Lockdown Phase total unter nicht nur schulisch auch sozial. Die ganzen psychischen Erkrankungen die das nach sich zieht hat die Regierung wohl nicht auf dem Schirm.

 

2021-02-09 12:55:39:

Distanzunterricht kann nicht als Ersatz für Lernen vor Ort im der Schule gesehen werden, da Kinder vorallem in der Grundschule mit allen Sinnen und in einer Gemeinschaft nachhaltiger lernen können.

Die Belastung für Schüler, Eltern und Lehrer ist momentan immens.

 

2021-02-09 13:05:30:

Ich bin täglich im HomeOffice und betreue nebenbei meinen 1-jährigen Sohn und eben meinen 6-jährigen Erstklässler!

Wir kommen gut mit Homeschooling klar, wir erhalten wöchentlich einen neuen Plan und Unterlagen dazu. Man muss sich allerdings wirklich an den Tagesplänen halten, sonst werden andere Tage hektisch und stressig. Dadurch, dass mein 1-jähriger auch noch zu Hause ist, kann mein Schulkind sich nicht durchgehend konzentrieren. Ich bin täglich im Homeoffice im Vertrieb tätig und telefoniere ständig, ist es allgemein unruhiger zu Hause!

Mein Mann hat 2x die Woche HomeOffice!

Mit einen gut strukturieren Tagesplan schaffen wir es trotzdem täglich und halten durch.

 

2021-02-09 13:09:34:

Das, was bei meinem Kind an der Schule stattfindet, würde ich nicht als „Distanzunterricht“ bezeichnen. Die Lehrer zeigen sich persönlich kaum, sondern legen größtenteils Arbeitsblätter vor die Kamera, die dann gemeinsam ausgefüllt werden - bis zu sechs Unterrichtsstunden pro Tag! Ideenlos, unpersönlich und uninspiriert. Die Arbeitsaufträge, die dann noch verteilt werden, findet mein Kind 1:1 im Internet, inklusive Lösungen! Außerdem empfinden wir die Grundhaltung einiger Lehrer als sehr misstrauisch.

 

2021-02-09 12:54:25:

Schule hat kein funktionierendes Internet, nach einer halben Stunde bricht Lehrerin die Videokonferenz ab.

 

2021-02-09 13:04:00:

Ein konkretes Beispiel aus Canada, der Unterrichtet findet in der Schule statt. Es werden zwei Fächer für 10 Wochen unterrichtet. Die Gruppen sind klein und für die 10 Wochen fest. Durch den fokussierten Unterricht werden sehr gute Lernerfolge erzielt. Über das gesamte Schuljahr können somit 8 Fächer sehr tiefgreifend bearbeitet werden.

Einschränkung: Canada hat jedoch grundsätzlich das Seminar-System.

 

2021-02-09 13:04:19:

Wir Eltern werden momentan zum improvisieren gezwungen um diese Interims Notlösung (Distanzunterricht) aufzufangen indem wir unsere Kinder neben dem Beruf und dem Rest der Familie, soweit wie jedem möglich, zu unterstützen ( IT Support, erklären, was nicht verstanden wurde etc.) Jedoch haben wir Angst, dass die Kinder nach dieser Notlösungsphase nur wieder in die Schule gehen, um sich dort gleich wieder schriftlichen Überprüfungen unterziehen zu müssen, anstatt zu gewährleisten, dass alle Kinder den Stoff während des Distanzunterrichts verstanden haben. Es sollte immer im Auge behalten werden, dass der derzeitige überdurchschnittliche Beitrag der Eltern zum Unterricht und Bildung der Schülerinnen und Schüler vom Kultusministerium nicht missverstanden wird. Wir machen es weil wir die Notwendigkeit in dieser Notsituation sehen, jedoch sollte es auch später im Rückblick als Notsituation in die weitere Bildungsplanung und Notengebung (!!!) mit einbezogen werden.

_________________________________________________________

Frage an die Politik: Werden die jetzt im Distanzunterricht erworbenen medientechnischen Fähigkeiten im Präsenzunterricht weiter ausgebaut oder ist gar ein eigenes neues „Medienfach“ im Lehrplan vorgesehen?

 

2021-02-09 13:12:32:

Für diese Umfrage habe ich unsere grosse genommen. Bei der kleinen mit 9 Jahren in der Förderschule läuft es anderes ab. 1-2× die Woche kurz online und das seit kurzem. Ansonsten Arbeitsblätter per Post. Können uns aber per Handy, Telefon und Schulmanager jederzeit bei den Lehrern melden. Aber Kind möchte seine Klasse persönlich sehen und es ist schwer die paar Kinder so griff und aufmerksam zu haben das ne halbe Stunde unterricht möglich ist.

 

2021-02-09 13:28:18:

Das Homeschooling läuft an der Schule unseres Sohnes sehr gut. Der Unterricht wird durch niemanden gestört und findet sehr

intensiv statt. Bei einem Wechselunterricht machen wir uns Sorgen wegen der täglichen Anfahrt mit Bus und Bahn.

Der Wechselunterricht ist womöglich nicht mehr so intensiv, da die Lehrkräfte nur Zeit für die Kinder in der Schule haben.

Zuhause können wieder nur Arbeitsaufträge erledigt werden und Fragen werden sehr spät beantwortet..

Unser Sohn ist in der Abschlussklasse und trotzdem würden wir uns zur Zeit noch für Homeschooling entscheiden, da es an unserer Schule sehr gut organisiert ist.

 

2021-02-09 13:06:39:

Öffnet die Schulen!

VG

Mutter und Lehrerin

 

2021-02-09 13:53:49:

1. Im Abschnitt ""Berufliche und familiäre Situation"" wird ""zu Hause und kein Homeoffice"" mit ""frei"" gleichgesetzt. Bei uns gibt es Homeoffice und Haushalt.

2. Es ist schade das es keine einheitliche Herangehensweise gibt, nicht einmal an der gleichen Schule.

3. Es wird deutlich, dass der Distanzunterricht nur als ""Überbrückung"" der Corona-Pandemie gesehen wird. Dadurch wird nicht an einer ordentlichen Lösung gearbeitet, man hofft schulseitig dass man bald wieder Präsenz-/Frontalunterricht durchführen kann. Man verschläft die Chance eine begleitende digitale Lösung dauerhaft zu etablieren. In anderen Ländern ist das längst gegeben. Digitalisierung scheint Neuland.

4. Man sieht, dass (zumindest) bei der Lehrerfortbildung gespart wird. Die Lehrkräfte scheinen hilflos und oft überfordert die Technologien selbst, geschweige denn pädagogisch sinnvoll einzusetzen.

5. Es ist traurig, dass in Deutschland der vermeintliche Schutz von Daten wichtiger ist, als die Zukunft der Kinder. Viele Länder nutzen seit Jahren Standardlösungen, die übrigens auch deutsche Firmen einsetzen. Andere haben es mittlerweile erkannt und folgen, Aserbaidschan ist hier nur ein Beispiel (https://news.microsoft.com/en-cee/2020/07/09/azerbaijan-how-one-ministry-found-the-right-strategy-resources-and-technology-to-quickly-create-online-classrooms/).

6. Solange wir unter fadenscheinigen Gründen weiter an nationalen Lösungen basteln, täuschen wir Aktionismus vor und verschwenden Zeit. Zeit die unsere Gesellschaft nicht hat. Wir sorgen in unserer Ignoranz dafür das Bildung, der einzige Rohstoff den wir in der Vergangenheit zur Genüge hatten, weiter erodiert. Bildung schafft Wissen, Wissen ist der Garant für Innovation und technologischen Vorsprung.

 

2021-02-09 13:20:49:

DU hat sich gut eingespielt.

Uns graut vor Wechselunterricht wegen der Infektionsgefahr, der möglichen Quaranänesituation als ständiges Damoklesschwert und vor allem vor der dann deutlichschlechteren Unterrichtsqualität (selbst ohne Gruppenquarantänen).

Von zuhause aus bieten die Lehrer (außer Sport) durchgehend bemüht abwechslungsreichen Unterricht über MS Teams.

Das Streamen aus der Schule wird nicht in diesem Umfang möglich sein (Bandbreite der Verbindung).

Halbe Klassen gehen nur mit doppelt so viel Lehrern!!!

Lieber die Infektionszahlen richtig reduzieren und so Freiraum für die Kinder schaffen, statt im Wechselunterricht bei schlechterer Unterrichtsqualität Russisch Roulette zu spielen.

 

2021-02-09 13:18:01:

Habe zwei schulpflichtige Kinder, dritte Klasse und 7. Gymnasium. Die beiden arbeiten sehr zuverlässig, sind in jeder Konferenz dabei und erledigen alle aufgegebenen Arbeiten. Dadurch sitzen wir viel länger als sonst, auch am Wochenende!

Habe im September der Grundschul-Leitung die Frage gestellt, warum man – im Wissen, dass die Schüler aus dem Vorjahr aus unterschiedlichsten Gründen (auch weil IT-Systeme nicht funktionierten!) Defizite haben – in solchen Zeiten nicht die Stunden aus Sport, Kunst und Religion her nimmt, um diese Defizite nachzuholen und die Kinder auf den kommenden Lockdown vorzubereiten. Dass dieser kommen wird, wusste jeder Mensch, der die Nachrichten verfolgt... In Sport sind die Kinder mit Maske spazieren gegangen…! In Kunst haben sie gepinselt undichten Filme angeschaut und der Pfarrer war wochenlang erst gar nicht in der Schule! Die Antwort der Schulleitung: „Ja was denken Sie denn, was die Kinder sagen, wenn wir statt Sport Mathe machen!“ meine Antwort: wer ist hier die pädagogische Lehrkraft mit Weitblick für das Wesentliche… Also kennen die Kinder nun viele Filme, haben jeden Zentimeter rund um die Schule abgelaufen und wahnsinnig wichtige Bilder gemalt und tolle Kunstwerke gebastelt! Richtige und verantwortungsvolle Priorisierung sieht anders aus! Und nun haben auch doch noch alle verstanden, dass die Schüler Rückstände haben (die sie nicht zu verantworten haben!). Und demzufolge werden ihnen die „Faschingsferien“ gestrichen! Das frustriert enorm! Wenn wir alle (Schüler und Ersatzlehrer, ach ja: Eltern) – wie es überall schön geredet und geschrieben wird – so einen tollen Job mit dem Homeschooling machen, ist das definitiv der falsche Ansatz und wirkt demotivierend!

 

2021-02-09 13:27:52:

Ich finde die meisten Eltern geben ihr bestes um ihre Kinder zu unterstützen und sie zu motivieren. Allerdings sind wir keine Lehrer und können neuen Stoff nicht so erklären wie dies ein Lehrer macht. Deshalb bin ich der Meinung das man sich im Distanzuntericht auf die wesentlichen Fächer wie Mathe, Deutsch, Englisch und HSU konzentrieren sollte. Auch ist die nötige Distanz die ein Lehrer zu einem Schüler hat, nicht die gleiche die eine Mutter oder Vater haben. Wenn die Kinder quengelnd am Tisch sitzen keine Lust mehr haben, sie das Thema nicht verstehen, die Luft raus ist weil sie sowieso keine sozialen Kontakte mehr haben, sind wir Eltern oft sehr ratlos. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und sie benötigen Förderung. Sie haben das Recht auf Bildung und die sollen sie auch bekommen aber bitte so das sie durch diese eh schon so schwierige Zeit nicht zerstört werden.

 

2021-02-09 13:21:29:

Es ist mir wichtig zu erwähnen, das sowohl Schule als auch Lehrkraft hoch motiviert sind, Distanzunterricht per Videokonferenz anzubieten. Die Lehrkraft wird aktuell durch fehlende Teilnahme der Kinder daran gehindert. Sie darf keinen Unterricht anbieten, solange nicht die gesamte Klasse teilnimmt.

Einzelne Kinder bzw. deren Eltern reagieren nicht auf Kontaktaufnahme durch die Lehrkraft per Email / Schul-Plattform oder Telefon. Sie sind schlichtweg nicht erreichbar. Weshalb unklar ist, warum die Kinder nicht an den Videokonferenzen teilnehmen.

Die Schweigepflicht der Lehrkraft verhindert dabei eine Unterstützung durch die Elternsprecher, denn diese wissen nicht, welche Eltern nicht reagieren.

Ich kenne auch schon ein Elternpaar (im Freundeskreis außerhalb des Klassenverbands unseres Kindes), das digitalen Unterricht grundsätzlich ablehnt und das eigene Kind trotz vorhandener Möglichkeiten nicht an Videokonferenzen teilnehmen lässt.

 

2021-02-09 13:11:47:

Der Elternbeirat kann sich nicht einbringen, weil seitens der Schulleitung eine Blockadehaltung herrscht. Die Lehrer haben keine ausreichenden Mindeststandards, um einen Distanzunterricht vollumfänglich durchzuführen: jeder Lehrer macht es individuell mal besser, mal schlechter.

Es gibt keine Abstimmung bei Maßnahmen oder Änderungen seitens der Schule mit dem Elternbeirat.

Das eingesetzte Tool ist nicht ausreichend für einen Distanzunterricht. Zudem sind die Lehrer nicht ausreichend geschult.

 

2021-02-09 13:41:09:

Die Kinder wurden von der Schule nicht auf den Umgang mit Lernportalen vorbereitet. Es war hier eher ein „Learnig-by-doing“. Bei auftretenden Problemen wurde unterstellt, dass die Schüler hierfür verantwortlich sind. Erst im Laufe der Zeit wurde den meisten Lehrern klar, dass die Internetqualität standortbedingt ist. Auch war den Sechstklässlern nicht immer klar, wo sie die Informationen finden, die sie brauchen und an wen sie sich bei Problemen wenden können. Der Stundenplan ist oft nicht zuverlässig, es finden Videokonferenzen statt wenn eigentlich Arbeitsaufträge eingetragen sind und andersherum. Videokonferenzen bestehen größtenteils darin, Arbeitsblätter vor die Kamera zu legen und während des Unterrichts gemeinsam auszufüllen. Die meisten Lehrer zeigen sich nicht vor der Kamera, was den Unterricht sehr unpersönlich macht.

 

2021-02-09 13:23:07:

Jeder - Kinder, Lehrer sowie Eltern - versucht das beste draus zu machen! Natürlich ist es nicht leicht und für die Kinder kaum zu ertragen „mit mama ständig Schule machen“, aber im großen u ganzen machen es alle super! Und wir sind alle froh wenn es vorbei ist!

 

2021-02-09 13:24:03:

Es ist ein Unding, dass beim bay. Staat Unsummen von Geldern für EDV Ausstattung liegen und die Schulen das nicht abrufen. Die Qualität des Distanzunterricht steht und fällt mit der Lehrkraft. Zudem empfinde ich die Anwesenheit und Einmischung von Eltern bei Kinderkonferenzen als extrem schwer für Lehrer

 

2021-02-09 13:35:06:

Die Grundschulklasse meiner Tochter umfasst nur 18 Kinder, so dass die Lehrerin Zeit hat auch mit einzelnen Kindern zu arbeiten. Die Lehrerin erteilt den Online Unterricht von zu Hause aus, von ihrem Privat Laptop da in der Schule weder genug Bandbreite noch genug Rechner mit Kamera vorhanden sind. Bei den Computern in der Schule wurde die Kamera aus Datenschutzgründen entfernt. Die Datenschutzverordnung ist in meinen Augen das größte Hindernis zum funktionierenden Distanzunterricht. Meine Tochter leidet seelisch unter der Trennung von ihren Freunden, beim Lernen entstehen ihr momentan meiner Einschätzung nach keine Nachteile. Allerdings nur weil ich als Mutter die Zeit habe ihr bei der Organisation zu helfen und bei Fragen unterstützen kann. Unsere Schule holt momentan das meiste aus dem Distanzunterricht was meiner Meinung nach zu machen ist. Mehr direkter Onlineunterricht wäre zwar möglich aber in diesem Alter mit Sicherheit nicht zielführend, da die Kinder schon nach 20 Minuten in der Videokonferenz sichtlich unaufmerksam und unruhig werden. Nach der allgemeinen Videokonferenz in der Früh holt die Lehrerin gezielt einzelne Kinder in Kleingruppe zusammen um Inhalte genauer zu erklären was sich in meinen Augen zu bewähren scheint.

 

2021-02-09 13:29:27:

Leider gehen den Kindern in der Grundschule nicht nur sehr viele Lerninhalte ab, sondern auch viel Zwischenmenschliches geht verloren. Sie können Arbeitsaufträge leider nicht selber ausführen, da den jetzigen Zweitklässlern viel aus der 1. Klasse fehlt und jetzt auch das gleiche mit der 2. Klasse. Ebenso nicht geeignet ist ein Maske tragen, Hygienestandards können beim besten Willen nicht eingehalten werden. Lesen lernen und verstehen, soll alles hinter der Maske passieren. Meine Tochter war eine sehr gute Leserin, fällt jetzt durch ein Nuscheln auf. Ebenso erschreckend war für mich, als mein jüngeres Kind positiv getestet wurde, und symptomlos war, dass die Angst meiner Tochter enorm gross war. Sie trug auch daheim Maske, aus Angst. Waschzwang und viele bedenkliche Verhaltensmuster werden den Kindern auferlegt. Für mich nicht weiter tragbar.

 

2021-02-09 13:28:59:

Wir sind begeistert vom Distanzunterricht und würden diese Form des Unterrichts auch weiterhin bevorzugen. Für das Kind entsteht wesentlich weniger Druck, da die Notengebung reduziert ist. Außerdem fallen, durch das konzentrierte Arbeiten am Vormittag, die Hausaufgaben am Nachmittag weg. Neue Lerninhalte können beliebig oft angeschaut werden (Videos der Lehrer oder Youtube-Links die Lehrer geteilt haben). Die Lehrer schaffen es im Online-Unterricht für eine gute Atmosphäre zu sorgen und schaffen auch soziale Kontakte durch gezielte Kleingruppenarbeit über MS Teams.

Die Kinder lernen auf natürliche Weise den Umgang mit den modernen Medien und sammeln viele Erfahrungen im Erstellen von PowerPoint-Präsentationen, im Halten von Referaten und im Erstellen von Lernplakaten.

Mir ist durchaus bewusst, dass wir in der privilegierten Lage sind, dass ich als Mutter den Lernprozess meines Kindes begleiten kann.

 

2021-02-09 13:32:46:

Kompletter Distanzunterricht funktioniert besser als Wechselunterricht, was die Wissensvermittlung betrifft. Bei Wechselunterricht waren die Kinder an den Tagen daheim komplett auf sich gestellt, da die Lehrer in der Schule mit der anderen Hälfte beschäftigt sind. Betreffend der fehlenden sozialen Kontakte ist Distanzunterricht allerdings keine Lösung, die noch lange dauern darf. Die Kinder, Eltern und Lehrer brauchen Ferien!

 

2021-02-09 13:42:29:

- Ihre Fragen sind nicht immer klar zu beantworten: Wie oft KANN das Kind die Klassen-Lehrkraft erreichen, Theoretisch jeden Tag, aber praktisch nicht. Oder: wie soll ich den Leistungsfortschritt meines Kindes einschätzen? Das kann ich nicht.

- Es findet zu wenig ""direkter"" Distanzunterricht (mi Videokonferenzen) statt

- Das Feedback auf abgegebene Aufgaben ist in großen Teilen dürftig bis gar nicht

 

2021-02-09 13:52:52:

Als Eltern, die beide Vollzeit arbeiten ist Distanzunterricht extrem anstrengend, hauptsächlich für die Mutter.

Von der Krankenkasse bezahltes Krankengeld für die Pandemie von je 20 Tagen wird nur bis 12 Jahre bezahlt.

Ab dem 13.Geburtstag soll das Kind selbständig aufstehen, sich im System einloggen, dem Unterricht folgen, die Arbeitsblätter

ausdrucken und ausfüllen und den Stoff verstehen und hoffentlich nicht die Bude abfackeln.

Es bedarf viel Vertrauen in das vorpupertierende Kind, dies alles zuverlässig im Alleingang zu machen. Dieses Vertrauen wird immer wieder enttäuscht,

wenn man sich als Elternteil durch den Aufgabendschungel in Mebis kämpft und am Sonntagabend merkt, dass die Wochenaufgaben

nicht erfüllt wurden.

Dies führt regelmäßig zu Stress und Streit in der Familie.

Lerninhalte müssen erklärt werden z.B. in Mathe und Vokabeln abgefragt werden.

Die Lehrer einer Schule sollten ein einheitliches System haben, wie sie ihre Aufgaben in Mebis abbilden. Jeder Lehrer macht was anderes.

Für mich ist ""Homeoffice"" das Unwort des Jahres. Man könnte gerade meinen, ganz Deutschland sitzt im Büro.

 

2021-02-09 13:31:21:

Die Schulen haben definitiv die Digitalisierung verpennt! Unsere Kinder sind nun die Leidtragenden... man muss bei den Schulen im allgemeinen die Umsetzung der geforderten Maßnahmen kontrollieren, Zeitlich prüfen und sanktionieren bei Missachtung! Wir könnten seit 5 Jahren schon da sein, wo wir mit der Digitalisierung leider erst heut sind... schade...

 

2021-02-09 13:43:55:

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Tochter kommt nur gut zurecht, weil ich den ganzen Tag zur Verfügung stehe. Ich darf momentan nicht arbeiten.

Mein Mann, (im Homeoffice) kann uns nicht helfen. Müsste ich auch Homeoffice machen, würden meine Kinder alleine nicht schaffen die Schule zu bewältigen.

Wir haben zwei Kinder, das zweite Kind ist in der 4. Klasse. Mit dem Haushalt und Schule bin ich meistens den ganzen Tag beschäftigt.

 

2021-02-09 13:40:34:

Ich hoffe dass dieser Distanzunterricht bald ein Ende hat. Wir als Eltern sind beide in systemrelevanten Berufen tätig, ich ganztags und meine Frau in Teilzeit. Nach unserer Arbeit steht jeden Tag noch mindestens 3 Stunden Lehrertätigkeit auf unserem Dienstplan. Dies ist eine zusätzliche Belastung für uns als Eltern. Des weiteren ist die Menge an zu erledigen Aufgaben für die Kinder kaum zu schaffen. Es gibt Tage da beginnt meine Tochter um 08.00 Uhr und ist erst abends um 18.00 Uhr mit allen Fächern fertig, natürlich sind dazwischen einige Pausen, aber max. 60 min. am Tag, jeder Lehrer gibt in seinem Fach schriftliche Aufgaben auf, die sie abends dann dem Lehrer schicken müssen. Es kam schon öfter vor, dass in nur einem Fach bis zu 4 DIN A4 Seiten zu schreiben waren, bei 4 oder 5 Fächern am Tag summiert sich das. Ich hoffe es hat bald ein Ende, den ich und meine Kinder haben die Schnauze voll von Homescooling.

 

2021-02-09 13:43:03:

Ja sie können meine Erfahrungen in den Blog stellen.

Wir haben bis jetzt gute Erfahrungen mit dem Distanzunterricht gemacht.

Meine Kinder arbeiten selbstständig, die wissen was zu tun ist.

Mir macht nur Sorge, wenn Sie wieder zur Schule gehen, daß Sie mit Covid 19 angesteckt werden, da es für Kinder keine Impfung gibt.

 

2021-02-09 13:43:09:

Ich finde es vollkommen unrealistisch anzunehmen, dass ein Grundschulkind (bei mir 1. und 3.Klasse) seinen Stoff so selbstständig erarbeitet, dass man als Elternteil dabei seiner Berufstätigkeit aus dem Homeoffice nachgehen kann.

Der Drittklässler hat immer um 12.30h seine Konferenz, bis dahin er die meisten seiner Aufgaben erledigt haben soll, da diese dort besprochen werden. Als betreuender Elternteil wüsste ich zu gern, wie das funktionieren soll, wenn ich vormittags in Videokonferenzen bin und eventuell auch noch Aufträge direkt bearbeiten muss.

Selbstverständlich erledige ich nun also alle Aufträge nach Möglichkeit nachmittags und nachts, was ich aber als sehr belastend empfinde.

Meiner Erfahrung nach, hängt das auch sehr an der Klassenlehrkraft, die meiner Erstklässlerin ist bestens organisiert, ruft auch mal an und korrigiert alles. Beim Drittklässler korrigiert die Lehrkraft nur ein Arbeitsblatt der wöchentlich ca. 45 Stück. Den Rest stellt sie als Korrekturvorlage über Teams zur Verfügung, was m.E. auch von einem Drittklässler noch nicht eingefordert werden kann.

Beide Kinder erleben den täglichen 30minütigen Unterricht per ViKo als frustrierend, da sie sich viel mehr Austausch mit und Wahrnehmung von der Lehrkraft wünschen.

 

2021-02-09 13:35:13:

Wir haben keine Motivation mehr....das Schuljahr am besten vergessen....

 

2021-02-09 13:37:27:

Kompletter Distanzunterricht funktioniert besser als Wechselunterricht, was die Wissensvermittlung betrifft. Bei Wechselunterricht waren die Kinder an den Tagen daheim komplett auf sich gestellt, da die Lehrer in der Schule mit der anderen Hälfte beschäftigt sind. Betreffend der fehlenden sozialen Kontakte ist Distanzunterricht allerdings keine Lösung, die noch lange dauern darf. Die Kinder, Eltern und Lehrer brauchen Ferien!

 

2021-02-09 13:45:27:

Ein festes Konzept, dass alle Lehrkräfte verpflichtend nutzen MÜSSEN! Die Diversität der Umsetzung des Distanzunterrichtes führt zu einem Chaos, das Kinder nicht ohne Hilfe von Erwachsenen durchschauen können. Nebenfächer wie Kunst und Sport sollten nicht mit verpflichtenden Arbeitsaufträgen das Pensum, welches zu Hause nun einmal schwerer zu bewältigen ist, unnötig erhöhen!

 

2021-02-09 13:45:52:

Es wäre einfach schön, wenn man Dinge umsetzt, wenn man sie angekündigt hat. Und wenn Frage und Anregungen an die Schulleitung heranträgt auch gehört wird. Ich meine, wir sind seit über einem Jahr im Lockdown, so langsam sollten alle wissen, dass es hier vor allem darauf ankommt, die Kinder einzufangen oder auch mal freiwillig was anzubieten, dass die Kinder merken sie sind nicht allein. Einige Lehrer gehen davon aus, dass alle Eltern im Homeoffice sind. Das ist nicht der Fall, wenn Arbeitsaufträge, dann klare Ansagen und klare Formulierungen, was sollen die Kinder beantworten und wie detailliert muss dies sein.

 

2021-02-09 13:52:03:

Für einen Erstklässer ist Distanzunterricht schlecht. Am Anfang der Schulzeit werden allgemeine Fähigkeiten gelernt und nicht nur Wissen angeeignet. Arbeitsabläufe werden eingeübt und auch das soziale Miteinander gelebt. Das fällt im Distanzunterricht alles weg. Mit digitalen Angeboten sind Kinder in der 1. Klasse auch eher überfordert

 

2021-02-09 13:51:34:

Ich möchte anonym bleiben.

Nach 2 Wochen Homeschooling, bespaßen des Kindergartenkindes nebenbei, alleinerziehend unf selbstständig arbeitend, hatte ich einen Nerven-Zusammenbruch und habe aufgegeben.

Seitdem sind beide Kinder in den Notgruppen.

 

2021-02-09 14:09:29:

Unser Gymnasium hat im Gegensatz zu anderen Schulen in Hinblick auf Distanzunterricht technisch weitgehend versagt. Die Förderung schwächerer Schüler fand auch in der Präsenzphase nur auf dem Papier statt. Ob eine Schulart, deren einzige Antworten auf die Probleme und Versäumnisse während der Pandemie das Wiederholen der Jahrgangsstufe oder der Wechsel der Schulart sind, ihrem pädagogischen Anspruch noch gerecht wird, ist fraglich. Schüler der 9. Jahrgangsstufe sind bei einer Wiederholung durch den Rücktritt ins G9 besonders benachteiligt. Es reicht eben nicht, wenn eine Schulleitung so tut, als wäre alles normal.

 

2021-02-09 13:52:02:

Die Klasse unseres Zweitklässlers trifft sich jeden Tag zu einer halbstündigen Videokonferenz, was den Kindern große Freude bereitet und hier technisch einwandfrei funktioniert. Einmal in der Woche werden neue Materialien vor die Schule gestellt und die bereits bearbeiteten Unterlagen zur Korrektur abgegeben. Es gibt einen Wochenplan, der von meinem Kind weitgehend alleine erledigt werden kann. Die Lehrerin ist für Fragen immer erreichbar. Insgesamt läuft der Distanzunterricht hier sehr gut.

 

2021-02-09 13:49:44:

Leider kein Onlineunterricht für 1. und 2. Klasse. Nur Wochenpläne zum Abarbeiten. Viel Diskussionen mit den Kindern. Distanzunterricht wird von den Kindern als Strafe von den Eltern gesehen. Es fehlt der Bezug zur Lehrkraft. Wo bleibt die Freude am Lernen?

 

2021-02-09 13:48:30:

Meine Tochter sieht im Distanzunterricht keine Nachteile zum Präsenzunterricht. Ihr fällt die Organisation zum Teil leichter da alle ihre Materialien auf einem Platz sind. Sie vermisst den Kontakt zu Freunden, dieser müsste aber für sie nicht unbedingt in der Schule stattfinden. Mit der Öffnung von Sport und Freizeiteinrichtungen wäre ihr mehr geholfen.

 

2021-02-09 13:52:52:

Als Alleinerziehende mit einem schulpflichtigen Kind, welches noch nie gern gelernt hat und einem noch nicht schulpflichtigen Kind im Home Office mit mindestens 32 Stunden zu arbeiten, nebenbei noch den Haushalt zu machen und zu kochen ist fast unmöglich. Es frustriert und führt auf allen Seiten zu seelischen Belastungen auf Dauer. Bitte macht die Schulen sobald es geht auf, sei es durch Wechselschichtmodelle, so dass zumindest eine kurzzeitige Erholungsphase statt finden kann.

 

2021-02-09 13:52:15:

- Es finden viel zu wenig Videokonferenzen statt, dadurch fehlt auch die Schultagsstruktur

- Aufgabenstellung und parallel dazu Lösungen einzustellen ist in Klassenstigfe 6 völliger Unfug, welches Kind macht es ohne?? Richtig: 1 von 1000

- Abgaben von Aufgaben einzufordern und nichts zu feedbacken ist genauso sinnfrei wie der obere Punkt

 

2021-02-09 14:07:58:

Mein Sohn (in der 4. Klasse) hat viel mehr Arbeit als in der Schule. Die Kinder haben nur zwei Mal in der Woche Konferenz. Wir Eltern sind „ als Lehrerersatz“ da. Eine spontane Kommunikation via Chat ist nicht möglich. Fragen werden über Email gestellt und in ca. 2 Tagen beantwortet. Die Lösungen bekommen die Kinder am Ende der Woche, somit kontrollieren sich (laut Empfehlung) selbst. Ich habe mich eigenständig entschieden die Korrekturen selbst vorzunehmen und die Aufgaben, die nötig sind zu wiederholen. Manchmal bin ich den ganzen Tag am Wochenende mit Korrekturen beschäftigt, da die Lösungen am Freitag ankommen. Die Verbindung während der Konferenzen sind oft mangelhaft, sodass die Lehrerin zusätzlich zwei Konferenzen anbieten, da immer Schüler nicht daran teilnehmen können. Vor allem, wenn sie per Handy dieses tun.

Faszit: ich habe mit Haushalt und Homeschooling vollzeit beschäftigt.

 

2021-02-09 13:56:45:

warum werden die Hausaufgaben nicht korrigiert und zurück ans Kidn geschickt ?

Warumw erden Schulaufgaben ( noch in Echtzeit geschrieben) jetzt nicht in Koie herausgegebenudn mit den kids besprochen?

Nur die Note als feedback nütztz jetzt keinem was

Warum gibt es keine Notbetreuung für die kleinen Kinder der Lehrer sodass dieser nicht mehr sagen kann er könne keinen Unterricht machen weil er seine Kinder betreuen muss und diesen am Computer helfen muss

während das von usn Eltern kostant verlangt wird...

Warum wird nicht verpflichtend die teilnahme der kids per Viedeo = Kamera am Unterricht verlangt und eingeführt

damit wirklich mehr Konzentration mehr Interesse weniger Anschalten udn nicht anwesend sein möglich ist und Schule auch wieder mehr Spßa macht.

wir erleben hier oft dass 5 Kinder von 31 mitmachen und der rest schreibt Daumen hoch oder Smiley für die ANwesenheit in den Chat und ist danach für den Lehrer nicht erreichbar.....

Mfg

 

2021-02-09 14:06:52:

Wir als Eltern empfinden es mittlerweile als Zumutung, dass unser Viertklässler in keiner Weise Unterricht erhält!

Unsere Schulleitung weigert sich online Unterricht anzubieten und kommuniziert dazu nicht. Andere Grundschulen bieten aber online Unterricht an. Uns erschliesst sich das eigentliche Problem nicht, wir werden aber auch in keinster Weise informiert.

Wir drucken jede Woche die Lernpläne und Materialien für 2 Grundschulkinder aus. Es kostet Zeit, Nerven und Geld! Noch dazu wird nicht mit sinnvolleren Tagesplänen, sondern mit Wochenplänen, die noch dazu in Pflicht und freiwillig untergliedert sind, gearbeitet. Ich bastle nun seit Wochen einfach selbst Tagespläne zusammen mit Pflicht und freiwilligem Teil in einem und somit hat mein Kind zumindest mal 2-3 Stunden Beschäftigung und Übung.

Es wird verlangt, dass die Kinder ihre Aufgaben ALLE selbst korrigieren. Ich sehe dennoch alles nach, denn so funktioniert das nicht und Fehler werden von den Kindern übersehen.

Wir wohnen im besten Stadtteil Nürnbergs mit neu gebauter Grundschule (und funktionierendem gutem Wlan) und bekommen weder online Unterricht noch ausgedruckte Materialien.

Ich arbeite Vollzeit und muss nebenbei als Lehrer, Koch und Erzieher agieren obwohl die Kinder eigtl. Bis 16Uhr in Schule und Hort grundversorgt sein sollten.

Ich kann nicht mehr und fordere online Unterricht damit die Kinder neuen Lerninhalt adäquat vermittelt bekommen und sie somit auch geistig besser ausgelastet sind. Dann hat die ganze Familie etwas davon.

 

2021-02-09 13:55:44:

Die Privatschule meiner Tochter, die ich hier beurteile, setzt einen sehr viel strukturierteren Unterricht durch, als die staatliche Schule meines Sohnes. Es gibt ein Konzept, das ALLE LEHRER GLEICH UMSETZEN. Somit ist der Ablauf überschaubar für mein Kind und fordert mich kaum. Zudem wird jede Anwesenheit in der Telekonferenz streng geprüft und es werden täglich Abgaben gefordert und auch persönlich kontrolliert. Somit nimmt die Schule viel Druck vom Elternhaus.

 

2021-02-09 14:00:40:

Eine unglaubliche Zumutung für Alleinerziehende mit deren Kindern. Sowohl zeitlich, als auch finanziell, als auch psychisch.

 

2021-02-09 13:58:55:

Der normale Schulunterricht fehlt uns in der 2. Klasse Grundschule schon sehr. Wenn etwas falsch geschrieben wird, lässt es meine Tochter nicht ausradieren. Wir haben nur sehr wenig Kontakt zu anderen Kindern. Mit einer Freundin spielt sie sehr oft. Aber wenn man immer nur mit dem gleichen Kind spielt, geht man sich auch irgendwann auf die Nerven.

Wie soll ich meinem Kind erklären, dass tausende Demonstranten dicht an dicht OHNE Maske demonstrieren dürfen und sie sich nicht in die Schule gehen darf.....

 

2021-02-09 14:06:56:

Es ist mit einem Kind schon schwer Distanzunterricht zu machen. Ich habe 2(Schul) Kinder, dass eine hohe nervliche Belastung ist.

An manchen Tagen sind meine Nerven so sehr strapaziert und ich keine Kraft mehr habe diese Aufgaben des Distanzunterrichtes gerecht zu werden.

Am liebsten würde ich meine Kinder in die Ferien schicken und sie diese Klasse wiederholen lassen. Die Politiker haben keine Vorstellung was sie Eltern und auch deren Kinder ( aufbürden) antun!!!!! Ich wünschte sie müssten sowas machen damit sie mal wissen um was es hier geht!!!!

 

2021-02-09 14:01:18:

Gerade in der letzten Klasse vor der Oberstufe wäre es nun dringend notwendig auf Präsenzunterricht umzusteigen. Es ist seit Beginn der Pandemie schon so viel Stoff verloren gegangen, da kann ja kaum mehr aufgeholt werden. Eine Anpassung des Lehrplans halte ich hier für unumgänglich. Zudem sollte es, wenn nicht mehr ausreichend Schulaufgaben geschrieben werden können, um etwa schlechte Noten zu verbessern, ein Vorrücken in die nächste Jahrgangsstufe gesichert sein.

 

2021-02-09 14:04:40:

Für uns ist es ein Rätsel, wie die Prüfung der mittl.Reife abgenommen wird, wenn die Lerninhalte nicht vollständig weitergegeben werden können. Die Schulen sollten selbstständig die Prüfungsaufgaben stellen dürfen, weil nur die Lehrer der Schule wissen, welcher Stoff den Schülern in den vergangenen 2 Jahren gelehrt wurde. Dies kann vom Kultusministerium nicht eingeschätzt werden.

 

2021-02-09 14:07:02:

Die Abschluss- Klassen gehören in die Schule. Warum nur im Gymnasium und in dem Berufsschulen.

Ist für mich nicht nachvollziehbar und zeigt nur ein weiteres versagen unseres Bildungswesen.

 

2021-02-09 14:33:03:

Bei der Notbetreung versteht mein Kind oft nicht die Aufgabe, kann noch nicht ganz selbstendig arbeiten, ist oft abgelenkt durch ältere Mitschüler von 2, 3, 4 Klasse.

Somit müssen wir noch spät Nachmittag oder am Abend noch viele Aufgabe zuende machen, neue machen.

Und das alles nach dem man selber 8 std. gearbeitet hat, um das Essen gekümmert hat, Einkäufe. Das Kind am Abend hat auch keine Konzentrationvermögen mehr .

 

2021-02-09 14:05:40:

warum werden keine Hausaufgaben von den Lehrern korrigiert?

warum wird nicht verpflichtend ( sowie auch an Privat Schulen) die Anwesenheit der Kinder per Kamera eingefordert ?

warum wird nicht mehr getestet? an den Schulen

warum werden die Lehrer nicht geimpft?

warum werden keine Lüftungsgeräte in den Schulen eingebaut ? immer noch nicht?

warum darf es Lehrer geben die keinen Video Unterricht machen ?

warum wird nicht einfach der Jahrgang wiederholt für eine Chancengleichheit ?

warum wird nie gefragt wie es den Kindern geht ?

 

2021-02-09 14:29:58:

Wir haben das Glück das unserer jüngere Tochter bereits seit der 5. Klasse in einer IPad Klasse ist und mit der Technik und den Apps veraut umgehen kann.

Wenn ich später anfange zu arbeiten, bekomme ich den Videochat mit der Klasse und Lehrerin mit. Was mir dabei gravirend aufgefallen ist, dass die Lehrer reden und reden.. erklären und geben Aufgaben und Anweisungen und reden so viel um den heißen Brei, da hat die Hälfte der Kinder längst vergessen was sie wie wo machen sollen und wenn sie dann nochmals nachfragen, bekommen sie oft die Antwort :"" hab ich alles erklärt !!""

Von Fremdwörter und Fachbegriffe welche die Lehrer verwenden, haben die meisten Kinder keine Ahnung und wir werden dahingehend gelöchert.

Das ist soweit kein Problem, mir viel nur auf das Kinder viel selbständiger arbeiten und Themen besser verstehen, wenn sie wissen was das Kauderwelsch bedeutet.

Grundsätzlich wäre auch der Präsenzunterricht effektiver und lehrreicher für Kinder, wenn Lehrer ihr Wissen effektiver

Mitteilen könnten ohne viel gefasel.

Lieben Dank!

 

2021-02-09 14:11:14:

Schulen öffnen sofort. Lerndefizite die nicht auf zu holen sind. Eltern sind keine Lehrer. Kind denkt es hat Ferien und will lieber spielen statt Aufgaben erledigen. Heulen motzen und ausrasten.. sie will wieder in die Schule ! Facetime 30 min pro Tag Hintergrund Geräusche extrem da viele Eltern keine Rücksicht nehmen. Und noch vieles mehr

 

2021-02-09 14:13:55:

Wir fragen uns, wie ein Kind mit LRS, welches so wie so schon Schwierigkeiten mit 2 Sprachen auf dem Gymnasium hat vor corona, jemals wieder den Stoff aufholen soll für die Zeit des Homescoolings. Dies ist nur mit massiver Nachhilfe möglich, in dem das Kind auch noch lernwillig sein muss. Selbst wenn eine Versetzung vorgenommen wird seitens der Schule, weil man diese Kinder nicht benachteiligen möchte, ist früher oder später die Katastrophe da....

 

2021-02-09 14:21:11:

Die Situation ist schwierig. Mein Kind besucht die allgemeine Notbetreuung in der Schule. Die Aufgaben sind meist in max. 1 Stunde fertig und dann langweilt sie sich, da sie am Tisch mit Maske, Abstand und Ruhebeschäftigung die restlichen 3 Stunden beschäftigen soll, bis auch der letzte Schüler fertig ist. Leider sind die Arbeitsaufträge in den unterschiedlichen Klassen enorm variierend (1-4 Klasse). Ständig komme ich als Mutter in Konflikte, da ich noch Material und Arbeiten für sie zusammenstellen muss, damit sie Die Zeit einigermaßen überbrücken kann. Mit Schule hat das ganze nichts zu tun!

 

2021-02-09 14:27:49:

Da das Kind seit der 5. Klasse in einer "Tablet-Klasse" mit eigenem iPad ist, fiel die Umstellung auf Distanzunterricht nach wenigen Tagen Eingewöhnung nicht allzu schwer. Die Hauptlehrerinnen der Klasse sind sehr bemüht und engagiert. Sie machen das Beste aus der aktuellen Situation.

 

2021-02-09 14:55:33:

Das Kind besucht die Notbetreuung. Und das ist unzumutbar: ich darf selbst alles ausdrucken, korrigieren und einscannen. Jede Woche/Tage andere Lehrer/Betreuer, absolut kein Ansprechtspartner! Muss Minusstunden machen, damit das Kind bei Vidiokonferenzen mitmachen kann. Die Minusstunden darf ich Samstag aufholen. Zusätzliche Belastung, weil ich ZWEI Grundschulkinder habe mit selben Problemen. Zur Erinnerung .... ich bin ALLEINERZIEHEND und berufstätig. Die Notbetreuung ist eine Frechheit, die ich auch ausbügeln kann. Selbstbetreuuen darf ich auch nicht, weil ja eine Notbetreuung in unsere Schule gibt. Ständig muss ich mit dem Arbeitgeber neue Verhandlungen führen, weil sich jedes mal etwas Neues gibt, wie Videokonferenz, in der gewohnten Arbeitszeit, aber nicht in der Notbetreuung.

 

2021-02-09 14:26:21:

Es wäre einfach toll wenn die Kinder wieder in die Schule können

Es ist nur traurig was der Söder veranstaltet

Es ist so viel kaputt und wird noch mehr kaputt gemacht aber das man mal an die Kinder denkt, ist wohl nicht der Fall!!!!!!

Man wird regelrecht eingesperrt und keine Meinungsfreiheit mehr!

Traurig

Die Kinder sollen wieder in die Schule

 

2021-02-09 14:29:39:

Wir wollen schnell wie möglich dass die Schulen wieder anfangen weil so sind die Kinder nur noch am Bildschirm und haben fast jeden Tag Kopfschmerzen.

MFG

 

2021-02-09 14:41:11:

Einheitliche Toollandschaft wäre grandios. Ein stabiles und sicheres Tool für Kommunikation und ein für Datenaustausch.

Zoom halte ich sehr für bedenklich, weil sich jeder der den Link hat einwählen kann. Den Kindern kann alles mögliche präsentiert werden und die Eltern dürfen dabei nicht einmal im gleichen Raum sein.

Momentan müssen Arbeitsmaterialien aus 3 bis 4 Quellen besorgt und über die Woche organisiert verteilt werden. Chaos pur.

Vor allem in der Grundschule sind Fächer wie Lesen, Schreiben und Rechnen essentiell. Sport mit Maske und das Leben der Himmel auf der Wiese sind sicher interessant und herausvordernd, allerdings sollte man, vor allem im eingeschränkten Lernbetrieb, weniger essentielle Sachen streichen und sich auf das wichtigste konzentrieren.

 

2021-02-09 14:48:26:

Ich wünsche uns allen, wieder Öffnung die Schulen. Die Kinder brauchen, persönliche Kontakte zu haben. Distanziertuntericht ist das kein normale Untericht, bringt keine Leistung, die Kinder sind unkonzentriert , keine Verantwortung haben.

 

2021-02-09 14:33:35:

Es wird immer schwieriger für die gesamte Familie. Home Office und Home Schooling unter einen Hut zu bekommen ohne das etwas darunter leidet, fast unmöglich. Nerven liegen komplett plank. Familien drohen an der Situation zu zerbrechen. Die Psyche sowohl der Eltern als auch der Kinder erleidet extremen Schaden!

Ferien werden in Bayern gestrichen, obwohl dies eine wertvolle Zeit für alle wäre, kurz zu verschnaufen u neue Energie zu tanken.

Hier kann es nur noch Verlierer geben!

 

2021-02-09 14:33:22:

Mein Kind ist morgens oft demotiviert, mag nicht gern aufstehen, obwohl sie während des Distanzunterrichtes eine Stunde länger schlafen kann.

 

2021-02-09 14:36:00:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Lernplattform MEBIS lief es anschließend erheblich besser. Seit der Umstellung auf MS-Teams (nach Weihnachten) läuft es hervorragend. Ein großes Kompliment an die Lehrer und Klassenkameraden, die aus meiner Sicht hervorragend mit der gegebenen Situation umgehen.

 

2021-02-09 14:38:22:

Homeschooling ist eine Zumutung für Familien! Der Lehrplan muss dringend an die Pandemiesituation angepasst werden und auch darüberhinaus. Aktuell findet Lehrplan as usual statt, das schaffen die Kinder nicht. Ferien sind dringende Erholungszeit und dürfen nicht gestrichen werden!

 

2021-02-09 14:39:05:

Von Grund her klappt es besser als im Frühjahr 2020

Allerdings gibt es die motivierten Lehrer und die weniger motivierten, was es schwer macht einzuschätzen wie der Stoff erledigt werden soll bis Ende des Schuljahres

Ebenso kann man sich Notentechnisch schwer verbessern

 

2021-02-09 14:47:32:

Der Distanzunterricht klappt soweit sehr gut.

Die Beziehung zum Kind ist allerdings angespannter meiner Meinung durch die fehlende Schulstruktur.

 

2021-02-09 14:39:54:

Beide Söhne besuchen ein Gymnasium in Bayern in der 5. Klasse - unterschiedliche Schulen. Die eine Schule arbeitet den ganzen Tag per Video nach Stundenplan, das ist super und bringt Struktur und sehr viel Sicherheit für die Kinder. Zudem können Fragen direkt beantwortet werden und die Lehrer sind täglich 6 Std präsent. Mein anderer Sohn besucht ein anderes Gymnasium mit weniger Video. Er muss sich selbst um Struktur kümmern. Das ist schwerer.

 

2021-02-09 14:39:43:

Die Grundschule Thoner Espan ist eine Katastrophe! Selbstkontrolle der Kinder, keine Kommunikation, keine Hilfestellung und stoffvermittlung durch die Schule!!

 

2021-02-09 14:46:41:

Homeschooling ist eine Zumutung für die Familien! Wir Eltern sind keine Lehrkräfte. Ferien werden zur Erholung dringend benötigt und dürfen nicht gestrichen werden. Das ist eine Unverschämtheit!

Die Auswirkungen der Pandemie müssen im Lehrplan berücksichtigt werden, er muss dringend angepasst und vor allem auch nachhaltig verändert werden. Es kann ich sein, dass die Kinder nach dem lockdown weiter darunter leiden müssen, dass sie nicht entsprechend im Lehrplan vorangekommen sind.

 

2021-02-09 15:04:38:

Mich stört an dieser Situation am allermeisten, dass Anregungen der Eltern, und die gab es von mehreren Seiten, von einzelnen Lehrkräften null berücksichtigt werden. Dass die Tagesaufgaben erst am Morgen des jeweiligen Tages online gestellt werden, macht es zum Beispiel unmöglich die Aufgaben mit dem Kind zuhause durchzusprechen. Ich muss um acht Uhr in der Arbeit sein, und mir bleibt nichts anderes übrig als jeden Morgen für jedes Kind alles herzurichten!

Gern würde ich am Abend vorher die Aufgaben gemeinsam durchgehen, aber scheinbar sitzt man da als Elternteil am kürzeren Hebel!

Mir kann auch keiner erzählen, dass ein Kind in der 1. Klasse selbstständig mit Padlet und SchoolFox arbeiten kann!

Und ganz ehrlich, möchte ich auch nicht dass mein sechsjähriges Kind an meinem Endgerät alleine im Netz unterwegs ist!

 

2021-02-09 14:57:53:

Erfahrung: pupertierende Einzelkinder können ohne Aufsicht und 'Führung' keinen Distanzunterricht machen. Sie können sich auch nichts selbst beibringen. Es bringt nichts, ihnen für Mathe ein Youtube- Video bereit zu stellen und danach wissen sie von alleine alles über Äquivalenzumformung. Dafür braucht's zukünftig dann ja wohl keine Lehrer mehr, wenn das Schule sein soll.

 

2021-02-09 14:52:42:

Ich finde, dass die Lehrer sich bemühen aber es keine Alternative ist zum Unterricht vor Ort. Es bleibt viel zu viel auf der Strecke und die Kinder werden Zuhause alleine gelassen von allen. Die Eltern können nun mal nicht das leisten, das Lehrer in 6 Stunden täglich vermitteln.

 

2021-02-09 15:05:54:

Meiner Meinung nach wird neuer Lernstoff fast nicht vermittelt und falls ja, dann nur über Yutoube-Videos, dann gibts noch ein Arbeitsblatt dazu, Das war es dann, wie soll so neues Wissen gefestigt werden?

Ich bin vormittags außer Haus in der Arbeit und kann nicht wirklich prüfen, ob er alles macht oder ob das über den Klassenchat geht. Hausaufgaben bekommt er ja fast gar keine mehr auf. Im Präsenzunterricht hat er vormittags Schule und erledigt nachmittags Hausaufgaben. Das gibts im Distanzunterricht nicht.

 

2021-02-09 15:04:16:

Bei uns läuft der Distanzunterricht eigentlich wie im ersten Lockdown, erarbeiten der Themen ausschließlich per Arbeitsblatt. Erarbeiten mit der Lehrerin gab es nur ein einziges Mal für 10 Minuten. Sämtliche Lerninhalte müssen von den Eltern vermittelt werden und das in der 4. Klasse.

 

2021-02-09 15:08:20:

Das zu Hause lernen ist eine Zumutung für ein Kind und die ganze Familie. Es geht sehr viel Lernzeit verloren. Emotionales lernen fehlt komplett. Die Sozialen Kontakte sind so gering dass es mein Kind traurig macht. Ändern sie was! ÖFFNEN SIE DIE SCHULEN!!!!!!!!!

 

2021-02-09 15:36:34:

Gern gebe ich ihnen einen Einblick in unsereren Alltag mit Schule daheim!

Wir wechseln uns ab mit dem Betreuen, 1x Papa, 1x Opa und den Rest macht die Mama!

Die Tochter, 1 Klasse, geht gern in die Schule und tut sich leicht, jedoch hat sie 1-2 in der Woche den wunsch einfach in den KiGa gehen zu dürfen weil sie dann wieder mit ihren Freundinnen ohne Maske spielen darf ( man muss dazu sagen, die Tochter kennt Schule nur mit Maske und Einschränkungen)

Unser Sohn 4 Jahre ist ebenfalls Zuhause, er muss Vormittags alleine spielen und soll möglichst wenig stören ( Stoff in der ersten Klasse können sich die Kinder nicht alleine aneignen)

Der Sohn hat oft das Problem damit das er meint immer zu stören da er ja allein spielen muss, sogar unter Tränen wurde mir dies schon mitgeteilt: Mama bin ich ein braver Junge? Weil ich störe ja immer!

Ich muss dazu sagen unser soziales Umfeld ist mehr als gut!

Wir verbringen mit den Kindern viel Zeit und spielen mit ihnen, gehen in den Wald usw!

Jedoch macht auch unserem kleinen die Situation zu schaffen!

Daheim allein spielen obwohl die Schwester und Mama daheim sind.

Seine Freunde nicht sehen dürfen und einfach ganz normal sein zu dürfen!

Wir verstehen das Corona eine Bedrohung ist und wir sehen es auch im privaten Umfeld das Leute krank waren!

Jedoch muss auch Mal auf die Kinder geachtet werden, mir dieser aktuellen Situation können sie nicht richtig umgehend, sie verarbeiten dies ganz anders, und jetzt geht es unseren Kindern gut!

Will gar nicht wissen wie es in den Familien aussieht die schon vor Corona krasse Probleme hatten!

Kinder können nicht für sich sprechen und wir Eltern wollen nur das Beste für unsere Kinder!

Aber die Lock Down s zeigen das Kinder für die Entwicklung Gleichgesinnte benötigen.

Ich hoffe sehr diese Anfrage dient nicht nur um auszuwerten wie toll die Regierung das Home schooling im Griff hat, den wenn es auch technisch gut funktioniert muss dies nicht beweisen daß es den Kindern dabei gut geht!

So ist es nämlich in der Realität!

Vg

 

2021-02-09 15:13:08:

Unsere Grundschule operiert am unteren Ende des Möglichen. Der Elternbeirat ist seit Beginn der Pandemie von der Bildfläche verschwunden und unterstützt weder die Schule noch die Eltern. Die Elternschaft nimmt dies sehr geteilt hin: Von der Resignation bis hin zu Wut ist alles dabei. Das Recht der Kinder auf Bildung und Unterstützung durch ausgebildetes Fachpersonal bleibt völlig auf der Strecke.

 

2021-02-09 15:27:26:

Wir haben alle Samt die Nase voll.

Ich (29) bin seit Beginn de homeschoolings nur noch am rotieren, zwischen Kind 1 (10jahre 4.klasse ) Kind 2 (8 Jahre 2.klasse ) , Kind 3 (2 Jahre) und dem Haushalt. Mein Mann ist Vollzeit Schichtarbeiter und täglich 12,5 Stunden weg.

Endgeräte haben wir bis auf mein Smartphone und einem schnell billig erworben Smartphone keines zur Verfügung. Somit ist der Spagat mit den täglichen Konferenzen der beiden Klassen enorm.

Der immer wärmende Druck, die Probleme und bodenlosen Frechheiten der 4.Klass-Lehrerin geben uns den Rest. Ich bin Mutter mit Leib und Seele, aber keine Lehrerin die direkt mal zwei Jahrgangsstufen parallel schmeißt und noch ein Kleinkind Nebenzu betreut.

Es muss dieser Wahnsinn, der hier passiert Enden und das sofort !!!

Mit besten Grüßen

Eine vom System allein gelassen Mutter

 

2021-02-09 15:24:58:

An unsere Schule lief der Distanzunterricht Problemlos, aus meiner Sicht. Durch das Elternportal der Schule waren wir immer gut informiert. Die Lehrer sind sehr bemüht das alles reibungslos abläuft.

 

2021-02-09 15:32:28:

Ich war sehr in Sorge wie das Distanzlernen wohl wird zumal lange nur auf den Präsenzunterricht verwiesen wurde ganz im Sinne des Kultusministeriums und es keine Testläufe gab. Wir haben erst extrem spät konkret erfahren was im Januar passiert sodass wir keine ausreichende Zeit hatten unsere Arbeiten (Beruf) sauber umzuplanen. Wir sind nun aber sehr glücklich mit der Arbeit der Klassenlehrerin die sich extrem engagiert und technisch sehr fit wirkt. Sie bestückt täglich ein Padlet, macht täglich Videos in denen Sie die Kinder anspricht und alles gut erklärt und stellt viele Spiele, gutes Arbeitsmaterial und auch unterhaltsame abwechslungsreiche Dinge ein. Ausserdem wird die Anton App die ich sehr schätze häufig genutzt. Die Videokonferenzen traut sich unser Sohn noch kaum zu aber diese sind Optional. Die Klassenlehrerin ist gut per Email erreichbar. Unsere Kinder kommen sehr gut mit der Situation klar. Das klappt aber nur weil wir sie abwechselnd voll betreuen können und dafür unsere Arbeitszeiten extrem anpassen konnten und mussten. Dh arbeiten bis spät in die Nacht etc. Ich bin eigentlich sehr zufrieden und denke dass man viel stärker individuell unterscheiden muss wie die Situation für Kinder ist. Derzeit ist Unterricht mit Maske usw für meinen Sohn keineswegs die bessere Option. Unter aller Sau finde ich das Gebaren und das katastrophale Management des Kultusministeriums. Dass wir lange keine Info bekamen dafür aber barsche Anweisungen was wir alles abzuleisten hätten und zu was wir verpflichtet wären hat mich sehr erzürnt. Herr Piazolo hat offenbar seine Hausaufgaben nicht gemacht aber schnauzt andere an was sie tun müssen obwohl es seine verdammte Pflicht wäre hier besser zu unterstützen und proaktiv zu managen.

 

2021-02-09 15:29:48:

Unser Sohn besucht das Gymnasium Weilheim. An dieser Schule findet kaum funktionierender Online-Unterricht statt. Die Kinder werden lediglich mit Arbeitsaufträgen versorgt. Die wenigen stattfindenden Videokonfrenzen sind eigentlich Audiokonferenzen, weil das System wohl datenmäßig so ausgelastet ist, dass keine Bilder gesendet werden dürfen. Die Haltung der Schulleitung ist schlichtweg eine Katastrophe! Die Beschwerden und Nöte der Familien werden nicht ernst genommen - ein Wechsel auf ein funktionierendes Online-System wurde über Wochen verweigert, die Eltern wurden hingehalten und darüber belehrt, was pädagogisch sinnvoll sei und was nicht.

 

2021-02-09 15:31:53:

Unsere Tochter ist in der Zeit des Distanzunterrichts sichtbar gewachsen und sehr selbständig geworden. Ihre Lehrerin hat den Distanzunterricht wirklich hervorragend strukturiert organisiert und ist für die Kinder telefonisch erreichbar.

Unsere Tochter, 8 Jahre, ist erschöpft. Sie hat sich so sehr bemüht und war hochmotiviert, selbständig zu arbeiten, die Eltern nicht zu belasten, gut zu funktionieren und alles richtig zu machen. Und das nun über viele Wochen.

Aber sie ist eben auch erst 8, sie braucht Zuwendung, Ansprache, persönliche, individuelle Worte der Lehrerin. Wir sorgen uns um sie und kümmern uns nun noch verstärkter um sie, da sie Nähe und Aufmerksamkeit braucht, müssen aber natürlich nebenher beide arbeiten und unsere anderen Kinder betreuen.

Fast wichtiger als die Schulöffnung mit Präsenzunterricht finden wir die Öffnung der Schule für die Kinder, um in Kontakt zu sein.

 

2021-02-09 15:29:56:

Der Elternbeirat hat alle Eltern und Kinder angeschrieben und die Kinder mit einem kleinen Geschenk motiviert (Bleistift mit der Aufschrift ""Du bist wundervoll!"" und kleine Schokolade).

Die Schulleitung informiert regelmäßig und zeitnah, sobald es Neuigkeiten gibt und bleibt mit der Elternschaft in gutem Kontakt. Auf Rückfragen und Unsicherheiten wird sofort reagiert.

Die Lehrer sind aufopfernd, wohlwollend und hervorragend professionell im Dauer-Einsatz.

Die Max Beckmann- Schule in Worzeldorf ist Vorbild für ""So geht Distanzunterricht""!

 

2021-02-09 15:34:19:

Wir sind mit dem Distanzunterricht zufrieden . Die Lehrerin versucht alles, was möglich ist. Es ist immer für uns da und es wird wöchentlich 1x telefoniert ca 20 min. Wo mein Kind entweder vorliest, rechnet oder sich so mit ihr unterhält.

 

2021-02-09 16:15:37:

Die Qualität des Distanzunterrichtes hängt sehr stark von der Schule und dem Lehrer ab. Ich habe 4 Kinder in drei verschiedenen Schulen.

Am besten hat die Mittelschule das Problem gelöst. Schon im Voraus wurden die Kinder in der Schule vorbereitet. Die Handhabung von PC und den jeweiligen Plattformen wurde erlernt und geübt, so dass es keine Schwierigkeiten gab. Die Lehrer sind patent und gestalten den Unterricht und das Lernmaterial sehr anschaulich und abwechslungsreich mit viel Mühe und Zeitaufwand.

Die Realschule nutzt ausschließlich Videokonferenzen und es gibt kein zusätzliches Material. Werden Unterrichtsstunden wegen technischer Probleme verpasst, hat der Schüler keine Möglichkeit den Lernstoff anderweitig einzuholen. Dies finde ich bei einer Abschlussklasse, wie in unserem Fall höchst unzufriedenstellend.

Das Gymnasium schneidet am schlechtesten ab. Obwohl es einige Lehrer mit viel Engagement und technischem Wissen schaffen, einen interessanten Unterricht zu gestalten, hat ein Großteil der Pädagogen sehr große Schwierigkeiten mit den digitalen Medien. Selbst heute, nach ca 6 Wochen digitalem Unterricht musste ich mit anhören, wie die Schüler dem Lehrer die Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung und der Kontroll- und Abgabemöglichkeiten erklärten.

Es gibt auch immer noch Lehrer, die pro Woche ein oder zwei Arbeitsblätter verteilen, die die Schüler dann gegenseitig kontrollieren sollen. Das ist kein Unterricht.

Ich vermisse eine einheitliche Struktur bei der Benutzung von Mebis. Es wird aus meiner Sicht auch auf viel zu vielen unterschiedlichen Wegen gleichzeitig kommuniziert, was für mich als Mutter von 4 Kindern die Mithilfe erschwert. Jedes Kind kennt mindestens 3 Wege (Mebis, homeworker, teams, schulmanager, padlet) um Informationen für die Schule zu besorgen plus Passwörter etc.. Man verliert da schnell den Überblick.

Desweiteren verstehe ich nicht wie unterschiedlich der Arbeitsaufwand der einzelnen Lehrer im Vergleich untereinander sein kann. Gibt es da keine Vorgaben?

 

2021-02-09 15:33:48:

Bloß keinen Wechselunterricht. Dieser ist sehr schlecht.

 

2021-02-09 15:52:47:

Was wir derzeit erleben, ist eine wilde Mischung aus sehr engagierten Lehrern und Lehrern, die sich mehr oder weniger zurück gezogen haben. Die Schule kämpft mit technischen Problemen, insbesondere mangelnden Leitungskapazitäten im Sinne einer ausreichenden externen Internet-Anbindung. Ein großer Teil des Online-Unterrichts wird dezentral abgehalten, sprich aus den heimischen Arbeitszimmern der Lehrer. Gleichzeitig verdichtet sich der Eindruck, die Schule schiebt technische Probleme vor (oder nutzt sie zumindest als Entschuldigung), um nicht klar zum Thema Online-Unterricht Stellung beziehen zu müssen.

Bildung wird damit immer mehr zur Glückssache. Glücklich nicht nur, wer zu Hause über die notwendige technische Ausstattung und einen adäquaten Internet-Anschluss verfügt. Sondern auch glücklich, wessen Kinder von pragmatischen Lehrern unterrichtet werden, die mit den neuen Anforderungen zurecht kommen und dessen Kinder zufällig eine Schule besuchen, die mit der Situation nicht überfordert ist. Chancengleichheit sieht anders aus. Wie unter diesen Umständen bayernweit einheitliche, vergleichbare und vergleichbar bewertbare Abschlussprüfungen stattfinden sollen, ist mir schleierhaft.

 

2021-02-09 15:38:47:

Wir würden uns wünschen dass im Distanz Unterricht ebenfalls direkter Kontakt zur Lehrerin stattfindet und die Lerninhalte per Videokonferenz übermittelt werden. Dies kann man Kindern in der 3. Klasse zumuten. Reines Distanzlernen wirkt auf Dauer demotivierend. Es muss Abwechslung passieren.

Ebenfalls sollte der Lehrplan entsprechend angepasst werden und man sollte berücksichtigen, dass die Kinder inzwischen zum zweiten Mal Distanzunterricht haben und teilweise überfordert sind mit dem normalen Lehrplan. Der Unterricht konnte nicht im normalen aufgebaut werden und die Kinder konnten nicht alles aufholen.

 

2021-02-09 15:46:57:

Distanzunterricht in unserem Fall ist hauptsächlich Abarbeiten von Arbeitsblättern und Lernstoffvermittlung über Youtube-Videos/Filme. Die Lehrerin nutzt MS-Teams leider nicht zum Abhalten von Unterrichtseinheiten mit der Begründung, dass das wegen der Kinder in der Notbetreuung nicht geht. Das fehlt jedoch enorm mit der Auswirkung, dass die Kinder extrem demotiviert und lustlos sind und wir Eltern über die Maßen belastet.

Eine weitere Beobachtung: Die Lerninhalte werden nur abgearbeitet, aber bleiben nicht hängen in den Köpfen, da der Kontext und die Interaktion fehlt.

 

2021-02-09 15:36:18:

Die Situation ist, wie sie ist. Die Kinder gehen vorbildlich damit um, lernen auch außerschulisch eine Menge dazu - z.B. wie Krisen gemeinsam bewältigt werden können.

Äußerst mangelhaft ist im Individualfall, dass an dieser Schule Unterlagen durch Abholung getauscht werden. Das ist in der heutigen Zeit absolut rückständig.

Für das Kind macht das in meinem Fall - zum Glück - keinen großen Unterschied; fortschrittlich kann das aber nicht gesehen werden. Nicht alles, was an der Digitalisierung fehlt, ist immer nur ""denen da oben"" anzulasten.

 

2021-02-09 15:48:13:

Die Situation ist für die Familie unerträglich, die Konflikte häufen sich! Der Unterricht daheim bringt nicht die notwendige Übung wie der Präsenzunterricht. Lernfortschritte ist nicht möglich und die sozialen Kontakte des Klassenverbands fehlen und führen zu Frustration und Unwillen - verständlicher Weise!

Das kann so nicht weiter gehen, gerade die Kinder im Grundschulalter brauchen Kontinuität, den Lehrer im besonderen Maße und die Klassenstruktur!

Eltern sind keine Lehrer! Unsere Lehrer geben bestimmt ihr bestes, aber es findet kein Online Unterricht statt. Nur selbstständige Abarbeitung der Aufgaben - das reicht nicht aus!

 

2021-02-09 15:58:46:

Was ich sehr schade finde, das der Staat keine Möglichkeit findet alle Familien zu unterstützen, für ihre Kinder einen Pc oder Laptop zukaufen. Wir mussten für 2 Kinder Laptops kaufen damit sie am Unterricht teilnehmen können oder daran zu Arbeiten. Das ist auch für Familien viel Geld, wo beide Arbeiten gehen. Und da wünschte ich mir das man da keine Unterschiede macht ob man Harz 4 empfängt oder ob man Arbeiten geht.

 

2021-02-09 16:00:29:

Im großen und ganzen funktioniert unser Distanzunterricht sehr gut. Die Lehrer unserer Schule sind sehr engagiert und machen Unterricht über Teams nach Stundenplan. Natürlich können sie Ablenkungen der Kinder über das Internet nicht kontrollieren aber ab einem gewissen Alter müssen auch Kinder eine gewisse Eigenverantwortung übernehmen. Meine Kinder leiden nicht übermäßig an dem jetzigen Ausnahmezustand, mehr unter der ständigen Berichterstattung, das sie eine zusätzliche" Belastung" für die eigenen Eltern seien. Außerdem müssen sie fast ein schlechtes Gewissen haben, weil sie nicht unbändig Leiden und keine Psychose entwickeln, wie es in den Medien dargestellt wird. Sie lernen jetzt im Reallife das man nie alles kontrollieren kann und man manche Dinge im Leben einfach ertragen und aushalten muss, umso schöner wird die Zeit danach und umso mehr kann man Freiheit wieder genießen.

 

2021-02-09 16:02:08:

Es müsste mehr Rückmeldungen von Seiten der Lehrer geben, ob die erledigten Aufgaben richtig oder falsch sind.

Im Englischunterricht fehlt komplett, das Sprechen und Hören von Sprache, es findet weitgehend schriftlich statt. Als Eltern die sich selbst mit Fremdsprachen sich auskennen haben wenig Einblick ob das Kind dies gut macht oder nicht.

Da ich selbst im Elterbeirat der Schule bin, habe ich wenig Kontakt zu anderen Eltern und ihren Problemenund kann somit wenig Unterstützung bieten.

 

2021-02-09 15:59:56:

Je mehr Wochen vergehen, desto schwieriger wird das Ganze.

Die Kinder und wir Eltern müssen uns von Tag zu Tag immer mehr anstrengen und uns motivieren,

das ganze Programm durchzuziehen. Vor allem fehlen den Kindern einfach die sozialen Kontakte

mit Gleichaltrigen. Das kann man durch nichts ersetzen. Außerdem fehlt einfach auch der normale

Schulalltag - auch was Schulaufgaben und Exen anbelangt. Es ist keine Routine mehr da.

Bis das wieder aufgeholt wird, kann viel Zeit vergehen. Zumindest Wechselunterricht wäre ein erster

Schritt in die richtige Richtung.

Ich habe bei der Umfrage die Daten meines größeren Kindes angegeben. Mein kleineres Kind geht noch

zur Grundschule. Bei beiden Schulen muss ich sagen, dass alles ziemlich gut organisiert ist.

Bei der Grundschule noch ein bisschen besser, aber das geht auch einfacher, da nicht so viele Fächer und

Lehrer involviert sind. Den Schulen möchte ich keine großen Vorwürfe machen. Jeder gibt sein Bestes.

Trotzdem ist die Situation belastend. Die Kinder sind traurig und demotiviert.

Man will sich natürlich nicht anstecken, aber langsam muss man sich fragen, auf welche Weise mehr

Schaden angerichtet wird...

 

2021-02-09 15:56:52:

Dank beidseitiger Wechselschicht überhaupt möglich. Familienleben gleich null. Internetleitung ist katastrophal (964kb/s) und das in Bayern.

Vereinsamen und fehlender Sozialkontakt ist kontraproduktiv. Irgend wann reichen die Eltern, trotz aller Bemühungen nicht aus.

 

2021-02-09 16:18:06:

Grundsätzlich findet an der Schule keinerlei Informatikunterricht statt, der die Kinder dann auch befähigt, sich mit den Programmen beschäftigen zu können.

Es wurde vorausgesetzt, dass die Eltern sich mit allem auskennen und somit auch den Kindern zeigen wie das sichere surfen und kommunizieren funktioniert. Die Zeit des normalen Schulunterrichtes wurde nicht genutzt auf einen weiteren Lockdown so vorzubereiten, dass die Kinder auch ohne Hilfe zurecht kommen. Allerdings ist es auch nicht möglich die Kinder zu motivieren, denn zuhause ist für die Kinder auch gleich Ferien.

Es fehlt die Struktur, Kinder brauchen diese und somit auch den direkten Kontakt mit den Lehrern und Schülern, zum guten Lernen gehört auch der Sport mit Freunden. Das lernen ist nicht einfacher, wenn der Körper nicht ausgelastet ist.

Möglichst schnell sollte bestrebt werden den Unterricht wenigstens wieder im Wechsel und festen Gruppen stattfinden zu lassen, denn wir Menschen brauchen zum Leben und uns entwickeln soziale Kontakte die sich außerhalb der Familie bewegen, zum Ausgleich den Sport oder andere Hobbys.

Der Übertritt in eine andere Schule ist jetzt für uns auch nicht realistisch, denn die Einschätzungen sind ja gar nicht real. Von der dritten Klasse fehlt das letzte halbe Jahr und die vierte Klasse fehlt gefühlt komplett, da ja am Anfang erst einmal das dritte Jahr nachgeholt werden musste, da alles aufeinander aufbaut. Zurückstellen ist auch nicht realistisch, denn dann fehlen die Freunde mit denen man seit Jahren vertraut ist.

Tatsächlich sehe ich die Psyche und die Physis meines Kindes sehr stark bedroht. Diese Kinder sind unsere Zukunft und wir treten sie mit Füßen.

 

2021-02-09 15:59:50:

Der Übertritt wird nicht ordentlich begleitet! Kein fester Onlineunterricht und keine Lernvideos

Die Situation ist für die Familie nicht tragbar und wir brauchen dringend eine Perspektive für Regelunterricht!

 

2021-02-09 16:06:38:

Wir persönlich fühlen uns im Distanzunterricht aufgehoben und ausreichend betreut. Zumindest abgesehen von den sozialen Einschränkungen.

Jedoch bereitet uns der kommende Schulweg in gnadenlos überfüllten Schul- Linienbussen Sorge. Dieser Zustand ist seit Jahrzehnten bekannt.

Hier kann weder von Distanz gesprochen werden noch von Verkehrssicherheit. Auch passen den Kindern die FFP 2 Masken nicht. Wie sollen wir so unsere Kinder also schützen?

Vielen Dank für die Möglichkeit sich zu äußern.

 

2021-02-09 16:19:55:

Unser Gymnasium ist seit Anfang der Pandemie für einen Distanzunterricht gut aufgestellt. Mit MS Teams funktioniert das seit Anfang an. Die Lehrer arbeiten alle online mit den Schülern und sind auch erreichbar. Es werden Videokonferenzen nach Stundenplan gehalten das klappt sehr gut. Es geht in jedem Schulfach mit dem Stoff voran. Sicher nicht so schnell als im Präsenzunterricht. Aber dennoch wird gut gearbeitet. Für die Schüler ist es anstrengender, da sie sehr viel vorm Computer sitzen und alles online erledigen müssen.

 

2021-02-09 16:07:09:

Homeschooling mit einer Erstklässlerin ist ein Fulltimejob.

„Nebenher“ etwas arbeiten ist UNmöglich!

6-7jährige Kindern KÖNNEN noch NICHT alleine arbeiten! Sie brauchen PERMANENTE Anleitung und Unterstützung.

Unser Kind ist sehr fit und hat keine Probleme mit den Inhalten. Aber ich bin keine ausgebildete Pädagogin. Wir haben häufig „Machtstreitigkeiten“, weil das Kind uns nicht als Lehrkraft akzeptiert und Verbesserungen schwer annehmen kann.

Sie vermisst andere Kinder sehr. Die Situation ist sehr anstrengend für alle.

 

2021-02-09 16:12:26:

Bitte lassen sie die Kinder der 4 klasse den Jahrgang freiwillig wiederholen

Diese Kinder leiden

Und kommen vielleicht nicht auf die gewünschte Schule weil sie keine oder zuwenige Noten haben

Meine Tochter macht sich große Sorgen - sie hat ads und schläft kaum durch

Sie würde sich gerne verbessern um es auf die Realschule zu schaffen aber sie hat keine Möglichkeit dazu

Ich würde sie gerne die 4 klasse wiederholen lassen

Auch weil sie Lücken in Mathematik hat

Aber das ist nicht möglich und das sollte in einem Pandemie Jahr - nicht sein

Die Kinder gehen schon seid 1 Jahr so in die Schule - und es Ist ihr Nachteil aber ihre Zukunft

 

2021-02-09 16:17:27:

Server oft nicht erreichbar.

Xxxxxx. Effektiv findet der Unterricht ca. 20 min. Anstatt 45min. Statt.

Xxxxxxx. Anwesenheitskontrolle,kann Dateien nicht öffnen, find ich nicht......

Xxxxxxxx. Schüler sind überfordert mit dem Umgang von teams office.....

Unserem kind ist langweilig..... Ist eine gute Schülerin

 

2021-02-09 16:16:30:

Sozialer Kontakt zu Lehrern und Mitschüler*innen ist essentiell für das Wachstum von Kindern und Jugendlichen, es trägt zur psychischen Gesundheit bei, anstelle zu Vereinsamen. Mein Kind ist nur noch zuhause und sieht außer uns niemanden mehr. Distanzunterricht macht dem Kind null Spaß.

 

2021-02-09 16:15:34:

Es ist kein Vergleich zum regulären Unterricht.

Kinder sind doch oft stark abgelenkt.

Wird sich bei uns definitiv auf die Noten auswirken.

 

2021-02-09 16:12:40:

Bitte die Schulen nicht zu früh öffnen!

 

2021-02-09 16:20:57:

Das Kind wurde von der Schule gut auf die jetzige Situation vorbereitet. Von Seiten der Schule wird, aus meiner Sicht, alles getan um es den Kindern zu erleichtern.

 

2021-02-09 16:24:47:

Leider ungute Situation, beide Eltern arbeiten im Schichtdienst. Kann einige Fragestellung vom Unterricht nicht beantworten gegebenen Falls meinem Kind helfen. Bin nicht zufrieden.

 

2021-02-09 16:38:16:

Die Lehrerin schickt täglich Mails mit 3-5 Arbeitsblättern, die wir ausdrucken müssen. Lerninhalte werden nicht vermittelt. Kein Feedback der Lehrerin. Ab und zu " Liebe Kinder, ich hoffe ihr arbeitet selbständig" NEIN! Weil Eltern die Lehrerrolle übernehmen müssen, erklären, korrigieren, motivieren müssen. Ich kann nicht nachvollziehen, dass es Lehrer schwer haben in Zeiten des Homeschooling. Diese Lehrerin schmeisst Arbeitsblätter über den Zaun und das war's. Aufwand: ca. 15 min. Normalerweise hätte sie aber 6 Stunden Schule und Hausaufgaben- Korrektur. Meines Erachtens schiebt sie eine ganz ruhige Kugel. Ich arbeite in Teilzeit 25 Stunden und bin zeitlich nicht flexibel, alle Termine und Telefonkonferenzen mit Kunden und Lieferanten sind so gelegt, dass ich vormittags daran teilnehmen kann. D.h.ich muss mich entscheiden, ob homeschooling funktioniert oder ob mein Arbeitgeber zufrieden ist und ich meinen Job behalte. Krankschreibung aufgrund Homeschooling kommt nicht in Frage. Eine Notbetreuung in Anspruch zu nehmen, bei denen meine Kinder mit anderen, fremden Kindern in Kontekt kommen, ist auch suboptimal, zumal Kontakte eingeschränkt werden sollen.

 

2021-02-09 16:57:22:

Der Distanzunterricht ist für mich als berufstätige Mutter sehr anstrengend. Da ich und mein Mann Vollzeit arbeiten haben wir uns bewusst für eine Ganztagsschule entschieden. Tja, nun müssen wir nach der Arbeit noch mit Hausaufgaben kontrollieren, Aufgaben erklären, Referate mit vorbereiten, Erklärvideo drehen ... abgeben und vor allem immer hinterher sein.

Da wir auch nur AppleGeräte in unserem Haushalt haben, ist es etwas schwierig, Arbeiten auf bestimmten Programmen zu erledigen (Word, PowerPoint), mit OpenOffice Programmen ist das Erstellte beim verschicken immer etwas anders als gewollt, daher arbeiten wir mit ausgedruckten Arbeitsblättern, dafür brauchen wir natürlich viel Papier und Toner.

Wir sind mittlerweile etwas gelassener geworden und der Distanzunterricht hat sich eingespielt.

Wir finden auch, dass der Lockdown nötig war/ist und uns ist lieber noch etwas zu warten und dann aber für immer die Schulen zu öffnen, als dieses hin und her.

 

2021-02-09 16:32:27:

Notbetreuung klappt nur mit bestimmten Lehrern. Bei den einen ist die Hausaufgabe erledigt und bei den anderen höchstens 2 Aufgaben in Mathe/Deutsch.

Ist ein täglicher Spagat.

 

2021-02-09 16:41:06:

Mein Kind findet Distanzunterricht gut, die Fahrzeiten zur Schule entfallen und es kann morgens eine Stunde länger schlafen!

Schön wäre es noch, wenn eine einheitliche Plattform zum Schüler- / Lehreraustausch benutzt werden würde, da die Informationsbeschaffung bei drei möglichen Plattformen sehr aufwändig ist.

Bitte beachten Sie bei der Auswertung der Befragung, dass meines Erachtens insbesondere Eltern teilgenommen haben, die sich ""auskotzen"" müssen und somit das Gesamtergebnis verfälscht wird!!!

 

2021-02-09 16:34:47:

Die Mittelschule Zirndorf regelt den Distanzunterricht vorbildlich. Die Lehrer sind motiviert, gut vorbereitet, die Ausrüstung ist passend, Kinder in iPad Klassen. Inhalte werden gut vermittelt, Eltern bei Problemen und Fragen schnell kontaktiert, die Lehrer sind gut erreichbar. Vielen Dank.

 

2021-02-09 16:32:40:

Distanzunterricht ist anstrengend. Schulöffnungen ohne sichere Konzepte und erneute Angst um Quarantäne/Infektionen wären anstrengender!

 

2021-02-09 16:57:01:

Warum ist ein digitaler Unterricht in Grundschulen über Teams nicht möglich? Dieser ist bei meiner größeren Tochter (5. Klasse) sehr gut. Worin liegt ein Mehraufwand für Lehrkräfte wenn sie normalen Unterricht vor der Kamera machen? In meinem Augen kein grosser. Laut unserer Schule wurde vom Kultusministerium keine Verwendung von MS Teams an Grundschulen gestattet. Digitaler Unterricht über Teams ist fast wie realer Unterricht. Die Kinder hätten obendrein noch Kontakt zum Rest ihrer Klasse. Gerade kleinere Kinder fühlen sich derzeit total isoliert und wollen endlich aus der "sch.... Quarantäne" raus. Bei uns werden ständig neue Plattformen versucht, erst Jitsi, dann BBB. Im Grunde sind es jedes Mal Treffen von gut 20 Min., kaum sind alle drin, kaum funktioniert es, ist die Sitzung auch schon wieder beendet. Es ist lediglich ein in Kontakt bleiben, von wirklich lernen kaum eine Spur. Der Lehrauftrag ist trotzdem komplett auf mich übergegangen. Es ist lediglich wieder ein Aufwand mehr für mich meine Arbeit "pünktlich"zu unterbrechen um die Anwesenheitspflicht meines Kindes zu gewährleisten. Ich muss meinen Homeofficetag komplett auf die Schulsituation einstellen. Von den Eltern wird absolute Flexibilität erwartet. Obendrein ein nichts bringender Kostenfaktor für die Bereitstellung eines Endgerätes. Wegen 4x15-20 Min. "Fake-Unterricht" pro Woche.

 

2021-02-09 16:50:19:

von Seiten der Schule wird viel getan und es sind sehr viele motivierte und engagierte Lehrkräfte vor Ort, ohne sie würde es überhaupt nicht funktionieren!!!

vom Elternbeirat hört man überhaupt nichts, was ich sehr schade finde

eines meiner Kinder ist in der 8. Jahrgangsstufe und mittlerweile seit fast einem Jahr ständig zu Hause, die anfängliche Euphorie mit dem ""coolen"" homeschooling ist vorbei und eine Lustlosigkeit und Frustration macht sich breit, wir sind alle am Ende!!!!!!!!!!!!

was mir völlig fehlt ist eine Perspektive von Seiten der Politik, wie man denn nun endlich (man hat nun fast ein Jahr nur zugeschaut und keine Ideen entwickelt!!!) Massnahmen für die Zukunft ergreifen will, Thema ÖPNV, Thema Lüften, Thema Abstände, Thema Masken.....

man hat den Eindruck, die einzige Option ist Schule auf oder zu.....

 

2021-02-09 16:47:27:

Die Kinder müssen unbedingt zur Schule, das ist kein Zustand, weder für die Kinder noch für die Eltern die in den meisten Fällen kein Lehramt studiert haben und Tag täglich den ""Lehrer/in"" spielen müssen.

Es wird Zeit endlich andere Wege einzuschlagen!!!

 

2021-02-09 16:45:50:

Den Distanzunterricht finden wir besser, als Wechselunterrricht, da es für alle Beteiligte weniger stressig ist. Man konnte sic/ im Laufe der Zeit gut daran gewöhnen.

 

2021-02-09 17:01:41:

Bei mir sieht es ganz anders aus!

Ich bin mit meiner Familie seit 6 Jahren in Deutschland uns deswegen mach ich momentan eine Ausbildung.

Mein Sohn ist in der 5. Klasse und meine Tochter ist Vorschulkind.

Das Problem ist dass ich im Krankenhaus arbeite und mein Mann arbeitet.

Unterstützung ist so schwierig und beim Distanzunterricht treffe ich mit meinem Sohn ein Mal in der Woche mit einem PC, schlechte Internetverbindung , Unterlagen ausdrucken für uns beide, Aufgaben, abfotografieren, zuschicken... etc..

Also an diesem Tag ist es so Dramatisch stressig und alles möglich

 

2021-02-09 16:55:44:

Besser Homeschooling, als Unterricht mit Maske.

Sind momentan sehr zufrieden mit der Situation.

Außer die Freunde, die fehlen den Kindern!

 

2021-02-09 17:00:59:

Es wird zu Beginn gefragt, wie viele Kinder da sind, aber die Fragen können nur für eine Kind beantwortet werden.

Es fehlt auch für Kinder über 18.

Es fehlen zum Verhalten der Lehrkräfte während des Unterrichts. Es gibt welche, die aussehen, wie gerade aus dem Bett entstiegen, unrasiert, Kaffee schlürfen teilweise auch am essen.

Fühlt sich ihr Kind im Onlineunterricht ernstgenommen? Antwort: nein. Lehrer machen doofe Witze, die die Kinder nicht lustig finden.

 

2021-02-09 17:11:18:

Der Distanzunterricht kann KEINESFALLS mit dem Präsenzunterricht gleichgestellt werden. Lerninhalte werden wesentlich langsamer vermittelt. Mein Kind ist nach den Konferenzen platt und kann sich kaum aufraffen die Hausaufgaben zu machen. Auch Vokabeln lernen oder Vorbereitung auf andere Unterrichtsfächer läuft sehr schleppend...

 

2021-02-09 17:01:46:

Ich wünsche mir, dass Kinder weniger Hausaufgaben, bekommen und mehr Möglichkeiten für Sport und Bewegung haben.

Ich finde, dass es zu viel und zu schnell neuen Stoff gibt als normal.

 

2021-02-09 16:59:52:

Unseren Erfahrungen nach sitzt die Lehrkraft an unserer Schule den Lockdown aus und bildet sich nicht weiter in digitalen Medien. Wir erhalten lediglich einmal wöchentlich einen WhatsApp Anruf von maximal 10 Minuten. Eine selbst organisierte Nachhilfelehrerin musste unserem Sohn bei uns Zuhause die Matheaufgaben erklären da er diese per Telefon mit der Lehrkraft nicht verstanden hat.

 

2021-02-09 16:59:48:

Zusätzlich kommt bei uns belastend hinzu das unsere Tochter eine Körperbehinderten-Schule besucht, welche derzeit auch geschlossen ist. Sie benötigt einen höheren Förderbedarf.

Hier nutzt man einen kompletten Wust an Apps - SchulCloud, Jitsi, Padlet, Anton, Antolin, Mebis.

 

2021-02-09 17:12:33:

Wir hatten auch schon mal Tage gar keinen Onlineunterricht weil die Lehrkraft erkrankt war und da gab es so schnell keine Vertretung für den Onlineunterricht. Wie das beim Übertritt alles jetzt funktionieren soll frage ich mich und meine Kinder sich ebenfalls! Wir machen uns deshalb große Sorgen!

 

2021-02-09 17:08:31:

Besser Homeschooling, als Unterricht mit Maske.

Ich würde mir mehr online Unterricht auch für die Grundschüler wünschen!

Einmal die Woche Video Konferenz ist viel zu wenig!

Bei unserem älteren Sohn (11) ist kaum ein Unterschied zum Präsenzunterricht, so gut läuft dass

über Teams. Natürlich ist es anstrengend am PC, aber TOP organisiert.

 

2021-02-09 17:28:44:

Wir wünschen uns mehr Unterricht per Videokonferenz. Unterrichtsstoff wird derzeit in Kleingruppen einmal pro Woche 20 Minuten über Videokonferenz vermittelt. An zwei Tagen steht die Lehrkraft in einer freiwilligen Videokonferenz eine ganze Stunde lang für Fragen zu den Arbeitsaufträgen zur Verfügung. Wir würden es uns eher andersherum wünschen. Die freiwilligen Videokonferenzen werden inzwischen von einer kleinen Gruppe sehr gut genutzt, um untereinander und mit der Lehrerin Kontakt zu haben. Das ist eigentlich eine sehr schöne Entwicklung und für den Zusammenhalt der Klasse wichtig, jedoch wäre es schön, wenn mehr Zeit für Unterricht zur Verfügung stünde.

Der Austausch von neuem und korrigierten Unterrichtsmaterial erfolgt bei uns jeweils freitags über das Abgeben/Abholen von Umschlägen an der Schule. Das klappt gut und ist viel persönlicher, als das Schicken von gescannten Dokumenten. Die Lehrkraft ist für meine Begriffe dadurch auch ""präsenter"". Es gibt im Umschlag immer eine kleine Belohnung - manchmal auch für die Eltern :-) Die Lehrkraft gibt sich sehr viel Mühe, die Kinder bei Laune zu halten und zu motivieren.

Daneben wird bei uns immer mehr Padlet genutzt. Man sieht, dass es auch der Lehrkraft Spaß macht, mit Padlet zu arbeiten. Daher ist unsere Pinnwand sehr abwechslungsreich und bunt gestaltet.

Da unser Kind vor dem Übertritt steht, beschäftigt uns aktuell die Frage, ob es ausreichend auf die weiterführende Schule vorbereitet ist, sehr. Wir haben keinerlei Gefühl dafür, an welchem Punkt des Lehrplans für die vierte Jahrgangsstufe wir stehen, ob und was es aufzuholen gilt. Dies verursacht natürlich große Unsicherheit - insbesondere vor dem Hintergrund, dass andere Schulen am Ort viel mehr Unterrichtsstunden per Videokonferenz anbieten, scheinbar viel mehr Arbeitsaufträge geben und scheinbar viel mehr neuen Stoff durchbringen. Wir wünschen uns, dass die Grundschulen am Ort sich besser abstimmen und miteinander kooperieren würden, so dass zumindest die Viertklässler im September mit einem vergleichbaren Wissensstand an die weiterführenden Schulen übertreten. Im Moment drängt sich einem der Eindruck eines Wettstreits darum, wer im Distanzunterricht den meisten Stoff durchbringt, auf.

 

2021-02-09 17:16:57:

unser Elternbeirat hat sich in der ganzen zeit überhaupt nicht bei uns gemeldet, finde ich sehr schade!!!!!!!!

 

2021-02-09 17:26:33:

Seit dem zweiten Lockdown ist die schulische Situation unhaltbar geworden. Es besteht keine Motivation dem Unterricht zu folgen und die Wochenpläne zu erledigen. Die Bemühungen der Lehrkräfte sind zwar anerkennenswert, jedoch ist der Distanzunterricht bei 14-15-Jährigen die Einladung, sich anderweitig zu beschäftigen. Ein Erreichen eines qualifizierenden Hauptschulabschlusses und der Übertritt auf eine weiterführende Schule wird damit voraussichtlich scheitern.

Somit ist absehbar, dass dies durch diese angeordneten und ich sage dies in aller Deutlichkeit: SINNLOSEN Maßnahmen, ein verlorenes Jahr für nicht wenige unter den Schülern wird.

Nach einem Jahr ist inzwischen klar, dass es für Schüler keine besondere gesundheitliche Gefährdung gibt und es keine pandemische Situation gibt, die ein solches Handeln rechtfertigen würde. Den Kindern wird damit nicht nur schulisch, sondern sozial, zwischenmenschlich und von ihrer persönlichen Entwicklung massiver Schaden zugefügt.

Wer sich informiert, Zahlen und Fakten analysiert und das Geschehen auf Basis dieser Dinge nüchtern bewertet, kann zu keinem anderen Schluss kommen. Alles andere ist bewusste Panikmache!

 

2021-02-09 17:15:05:

Mebis ist der letzte Mist, ich kann es nicht anders beschreiben. Und unsere Schule mit einer 63jährigen Rektorin, die sich gegen den modernen unnützen Kram wehrt, 8st Distanzunterricht als voll berufstätige Eltern ein wirklicher Kraftakt. Traurig im Jahr 2021

 

2021-02-09 17:17:20:

Die Kinder müssen endlich wieder in die Schulen gehen. Ihnen fehlt der Sozialkontakt und sie haben kein bzw. Sehr wenig Interesse nur noch an Schulischen Sachen. Nachdem mein Kind von der Grundschule (wo sie noch nie PC) Arbeit hatte auf 100% PC Schule +Lernen umsteigen musste ist dies echt eine Zumutung.

 

2021-02-09 17:20:34:

Mein Kind und ich sind für weiteren Distanzunterricht anstatt Wechselunterricht. Wechelunterricht ist schwierig zu managen. Distanzunterricht hat hingegen eine gute Routine.

 

2021-02-09 17:39:18:

Konzentration auf Hauptfächer wäre ausreichend und Nebenfächer per Lehrvideos/interaktive Tools (Anton, TerraX, ...). Die Nebenfächer sollen entspannen und nicht zusätzlich Aufwand bereiten.

Wichtig!

Sollte wieder Distanzunterricht im Wechsel sein, dann sollte auf Familien mit mehreren Kindern Rücksicht genommen werden.

Vorschlag: Bayerische Schulen nach erstem Buchstabe des Familiennamens A-L —> gerade Wochen M-Z —> ungerade Wochen aufteilen (oder anders rum).

Ansonsten hat man immer Kinder in der Schule und andere daheim.

Ein weiterer Vorteil dadurch ist, dass schul-/klassenübergreifend keine Familiendurchmischung stattfindet. Somit weniger Personen die in Quarantäne müssten, da sich z. B. die Kinder der Familien Huber und Müller weder im Bus noch in der Schule treffen. Weder ein Kind der 5ten, 7ten oder 9ten Klasse.

 

2021-02-09 17:21:36:

Der Schulstoff wird langsamer vermittelt als im Präsenzunterricht. Es wird nicht wiederholt oder abgefragt. Mein Sohn braucht mehr Aufforderungen zum lernen/üben als im Regelunterricht. 4-5 Schulstd.vor einem Laptop/PC erfordern enorme Kraft und Ausdauer...

 

2021-02-09 17:20:53:

Die Kinder sollten jetzt schnellstmöglich wieder Unterricht in der Schule haben!!!!!!

 

2021-02-09 17:19:36:

Wir machen uns extreme Sorgen und Gedanken zum Übertritt und wie es danach an weiterführenden Schulen weitergehen soll, da sicher nicht soviel Stoff vermittelt wird als beim Präsenzunterricht!

 

2021-02-09 17:26:02:

Unsere Schule ist hervorragend auf den Distanzunterricht vorbereitet. Deshalb klappt technisch und inhaltlich das meiste sehr gut. Die Lehrer sind sehr engagiert.

Trotzdem ist es für ein zehnjähriges Kind schwierig nur zu Hause zu lernen.Die Konzentration fällt ihr deutlich schwerer und sie ist durch die Isolation oft frustriert. Außerdem lässt man sich am Computer viel leichter ablenken als wenn man live im Klassenzimmer sitzt. In diesem Alter ist der Präsenzunterricht nicht zu ersetzen. Außerdem ist das soziale Miteinander als Lernprozess in diesem Alter nicht zu unterschätzen.

Bitte öffnet die Schulen zumindest für die jüngsten sofort.

 

2021-02-09 17:23:15:

Wir haben ein Laptop vor den Sommerferien angefragt und bis heute keinen bekommen

 

2021-02-09 17:29:30:

Als berufstätige Mama mit 2 Grundschülern arbeite ich jetzt morgens und nachts im Homeoffice, da gerade mein 1. Klässler mich ständig und für fast alles braucht. Wir machen seit Monaten gefühlt nur Hausaufgaben d.h. Arbeitsblätter, Hefteinträge und Arbeitsheft. Mein Kleiner war im September so motiviert und hat sich auf die Schule gefreut. Davon ist nichts mehr übrig. Schule ist nur noch Sch...

Und mit jeder Woche Lockdown Verlängerung wird es mehr Kampf. Regelmäßige Korrektur durch die Lehrerin und mehr Videokonferenzen.

1 Videokonferenz pro Woche ist viel zu wenig. In der 3. Klasse hatten wir ursprünglich 3 Videokonferenzen pro Woche, das wurde jetzt auf 1x die Woche reduziert, weil die Klassenlehrerin so oft in der Notbetreuung eingeteilt ist, dass sie es zeitlich nicht öfter schafft.

Aber dabei darf ich nicht meckern. Ich hab einen super Chef, kann flexibel arbeiten und einen sicheren Arbeitsplatz ohne Kurzarbeit.

Allen Familien mein Kompliment. Die Last der Pandemie tragen wir und leider unsere Kinder.

 

2021-02-09 17:28:06:

Mein Kind in der 1. Klasse weiß fast nicht wie eine Schule von innen aussieht. Bzw. Was normale Schule bedeutet. Jeden Tag ist das Lernen ein Kampf. Wir als Eltern probieren neben unserem 8 Std. Tag das Kind so gut wie möglich zu betreuen indem Schicht gearbeitet wird. Damit immer jemand da ist. Wir ihr mit viel Geduld das lernen vermitteln und dennoch fließen oft Tränen. Es gibt die Notbetreuung, aber unser Kind will in keine ""Not Betreuung"" wo lt. Fremde Sie Betreuen und kein Klassenkamerade ist.

Bitte öffnet endlich die Schulen!

 

2021-02-09 17:34:21:

Unsere Lehrer müssen von zu Hause aus arbeiten, weil wenn 5 Lehrer an der Schule Online-Unterricht halten bricht die Leitung zusammen. Aber die Stadt macht keinen Druck auf die Telekom, damit die Schule beim Glasfaseranschluss vorgezogen wird. Die Leitung geht vorbei, es wird nur nicht vorzeitig abgeschlossen.

 

2021-02-09 17:46:16:

Eigentlich sollte doch jedes Kind ein Tablet bekommen. Wo bleiben die? Gibt es die erst nach der Pandemie? Das ist schade.

Warum wird die Zeit, in der jetzt keiner in der Schule ist, nicht genutzt, um Abluftanlagen einzubauen? Passiert das dann, wenn dafür wieder Unterricht ausfallen muss? Das ist schade.

Warum wurden die Ferien gestrichen? Um im Distanzunterricht nachzuholen, was im Distanzunterricht verpasst wurde? Ha. Ha. Die Motivation liegt gerade am Boden, eine Woche Ferien hätten wir jetzt gut brauchen können. Das ist schade.

Planmäßig finden pro Woche lediglich 3 Unterrichtsstunden per Videokonferenz statt. Warum so wenig? Das ist schade.

Wenn dann durch technische Probleme im Schnitt eine Videokonferenz pro Woche wegfällt/nur zum Teil stattfindet/unter schwierigen Bedingungen stattfindet... ist das schade.

Warum haben wir uns in den Sommerferien über Fernreisen unterhalten, statt die Schulen auszustatten und die Lehrer fortzubilden? Warum sind wir in einem Jahr nicht nennenswert weitergekommen? Das ist schade.

Warum wird nicht mal ein junger (!), technikversierter(!) Lehrer (!) Kultusminister? Einer der vom Fach kommt, Ahnung hat, weiß, wo was zu tun ist? Wenn die Bildung doch so wichtig ist? Das ist sehr schade.

Schade, Deutschland. Schade, schade.

 

2021-02-09 17:35:14:

Ich finde, dass es sehr gut läuft. Dei Aufträge sind deutlich, es findet in fast allen Fächern Videounterricht statt. Die Kinder kriegen eine Rückmeldung. Vielleicht habe ich das Glück, dass meine Kinder gut lernen können und sich freuen, dass sie von zu Hause arbeiten können. Aber ich finde auch, dass sich die meisten Lehrer sehr anstrengen Es ist eine blöde Situation und ich mache mir eher Sorgen, dass meine Kinder zu wenig mit gleichaltrigen Kindern umgehen, Aber wir sind gut ausgestattet, es gibt viel Struktur im Tag.

 

2021-02-09 17:40:58:

Unser Kind kommt gut im Distanzunterricht zurecht. Die Schule die unser Kind besucht gibt sich sehr viel Mühe. Lehrer und Schulleitung sind sehr motiviert und auch sehr gut erreichbar (sowohl für die Kinder, als auch für uns Eltern). Sie unterstützen die Kinder wo sie können. Wir sind sehr dankbar dafür.

 

2021-02-09 18:02:14:

Seit Beginn des neuen Schuljahres bzw des erneuten Distanzunterrichtes, funktioniert dieser an der Schule meiner Tochter sehr gut.

Mittlererweile arbeiten Alle Lehrer über MS Teams und machen Onlineunterricht nach Stundenplan.

Meine Tochter kommt gut zurecht und der Kontakt zu den Lehrern und vorallem den Mitschülern tut ihr gut, denn sie vermisst den persönlichen Kontakt doch sehr.

Positiver Effekt:

Durch die Ruhe zu Hause in ihrem Zimmer und ohne Ablenkung, lernt sie deutlich konzentrierter.

 

2021-02-09 17:51:42:

Im Vergleich zum Sommer-Lockdown hat sich an unserer GS viel getan. Unsere Lehrerin ist hoch motiviert und hat die Menge der Lerninhalte an die Situation angepasst, so dass wir jetzt recht gut mitkommen.

Trotzdem bleibt es ein Kraftakt für uns Eltern, das Ganze neben unserem Homeoffice auf die Reihe zu kriegen.

Die täglichen Rückmeldungen der Lehrerin und Videochats (sooft es möglich ist) motivieren unser Kind und machen Homeschooling für uns leichter.

Besonders hervorzuheben ist das Engagement der Lehrerin in Bezug auf Lern- und Musikvideos, die sie mit Hilfe ihrer Familie und großem Aufwand für ihre Klasse dreht.

 

2021-02-09 17:47:09:

Der jetztige LockDown läuft bei meiner großen Tochter in der neuen, weiterführenden Schule viel besser als letztes Jahr zum Übertritt. Die Grundschulzeit für sie war eine Katastrophe. Die Viertklasslehrerin war im ersten Lockdown unmotiviert und hoffnungslos überfordert.

Die Grundschulehrerin meiner kleinen Tochter (2. Klasse) macht das hingegen super! Sie hatten Zeit sich auf den Distanzunterricht vorzubereiten. Es gibt Videokonferenzen und super vorbereitete Wochenpläne.

Ich bin zufrieden!

 

2021-02-09 17:50:42:

Unser Sohn kommt sehr gut mit dem Distanzunterricht zurecht. Er ist engagierter als im Präsenzunterricht. Wir finden gerade für die höheren Klassen (nicht Abschlussklassen) kann sehr gut im Distanzunterricht unterrichtet werden. Wenn wir die Möglichkeit hätten (z. B. durch Aussetzung der Schulpflicht) würde unser Kind im Distanzunterricht bleiben und nur zu Leistungsnachweisen in die Schule fahren. Dies ist jedoch nur aufgrund der engagierten Lehrer möglich, welchen wir sehr dankbar sind.

 

2021-02-09 17:58:54:

Es ist unmöglich einen Abschluss mit diesen Lerninhalten zu schaffen!

Bei neuen Themen vor allem in Mathe wird der Stoff nicht vermittelt!

Lehrer machen selten richtigen Unterricht!

10 Minuten online, Arbeitsaufträge, offline!

Manche Lehrer machen es super, aber das ist die Minderheit!

Ich wünsche dieses Statement anonym zu behandeln, da es sonst nur auf mein Kind zurück fallen würde!

Vielen Dank

 

2021-02-09 17:57:52:

Für meine Tochter ist es ziemlich schwierig ihren Tag so zu strukturieren dass sie pünktlich in den Konferenzen ist. An sich tun mir auch die Lehrer ein bisschen leid die haben sich den Distanzunterricht auch nicht ausgesucht genauso wie die Schüler. Alles in allem denke ich ist die Situation für alle ein bisschen überfordernd.

 

2021-02-09 18:11:58:

Natürlich ist der Distanzunterricht nicht so wie Präsenzunterricht, aber die meisten Lehrkräfte geben sich viel Mühe und es läuft nach einer etwas holprigen Anfangsphase nun recht geordnet.

Wie auch sonst im Präsenzunterricht (und überall im Leben), gibt es Lehrkräfte, die das nun besser und weniger gut können sowie Schüler, die besser und weniger gut mit der Situation zurecht kommen. Und natürlich ist Distanzunterricht für Eltern (und auch für Lehrkräfte) mehr Aufwand und es läuft auch mal etwas nicht perfekt, was dann leider oft aufgebauscht wird und die vielen guten Aspekte überlagert.

Als Eltern würden wir uns wünschen, dass die Lehrkräfte, die von Klasse zu Klasse gehen, möglichst früh geimpft werden, möglichst vor einer vollständigen Rückkehr zum Präsenzunterricht.

Insgesamt muss man sagen, dass der Distanzunterricht mit ein bisschen gutem Willen gar nicht so schlecht funktioniert und angesichts der Pandemie ist das Ergebnis immer noch viel besser als Präsenzunterricht mit ein bisschen Lüften.

 

2021-02-09 18:09:30:

Am Anfang des Videounterrichts war mein Sohn sehr begeistert und gern dabei. Momentan ist die Luft raus. Keine Lust auf Videounterricht und Homeschooling. Er möchte gerne wieder in die Schule gehen.

 

2021-02-09 18:12:54:

Videokonferenzen, um Kontakt mit Mitschülern und der Lehrkraft zu haben sowie Erklärvideos zur Einführung neuer Inhalte wären wünschenswert!

 

2021-02-09 18:28:18:

Der Distanzunterricht läuft wesentlich besser als im Frühjahr 2020. Viele Lehrer/innen sind wirklich außerordentlich bemüht, wobei ihnen die Technik und die gesetzlichen Vorgaben wie z. B. der Datenschutz immer wieder ein Klotz am Bein sind. Die Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft der Schüler aus der Distanz hochzuhalten ist natürlich auch eine extreme Herausforderung, je länger uns diese Situation begleitet. An der Schule meiner Kinder habe ich durchaus das Gefühl, dass der Großteil der Lehrer/innen alles in ihrer Macht stehende tun, um unsere Kinder mit möglichst wenig "Schaden" durch den Distanzunterricht zu bekommen und dafür bin ich sehr dankbar. Es kommt durchaus öfter vor, dass Arbeitsaufträge für die kommende Woche (um zu den Stoßzeiten den Schulmanager zu entlasten) oder Einfordern noch fehlender Arbeiten am Wochenende kommen, also wirklich außerhalb der normalen Arbeitszeit der Lehrer/innen.

 

2021-02-09 18:16:52:

Unser Kind, das immer fröhlich war, ist mittlerweile sehr traurig weil es nicht in die Schule darf und nicht viel Neues lernt.

Keine Freunde sieht usw.

Es ist einfach die Luft raus.

Wir haben auch die Sorge, dass in einigen Jahren heisst: das ist ein Coronakind aus dem wird eh nix ...

Bitte öffnet wieder die Schulen!!!

 

2021-02-09 18:12:45:

Distanzunterricht mit Kindern im Grundschulalter ist eine Katastrophe! Die Schule selbst bekommt kaum was gebacken, die Lehrkräfte sind so gut wie nie zu erreichen. Auf Emails bzw. Rückrufwünsche wird nicht reagiert. Man fühlt sich völlig alleine gelassen. Zumal muß man selbst auch im HomeOffice arbeiten, was schlicht unmöglich ist.

 

2021-02-09 18:32:44:

Was ist das gemeinsame Ziel einer Schule? Bei uns wurde es nie gemeinsam thematisiert unter den Lehrern, Schülern und Eltern. Gibt es das in einer Schule in unserem Land? Für mich ist das Wichtigste am Ort Schule, die angeborene Freude am Lernen nicht nur zu erhalten, sondern die individuellen Stärken zu sehen und zu fördern. Was lernen Kinder in einer angsterfüllten Gesellschaft?

 

2021-02-09 18:29:28:

Das habe ich nach einer Woche Distanzunterricht an den Lehrer geschrieben und meinen Sohn in der Notbetreuung angemeldet, weil nichts mehr ging. Ich kann mir nicht vorstellen, was sich in Familien abspielt, die den Wahnsinn seit Wochen mitmachen.

""Für unseren Erstklässler ist aktuelle Situation, wie für die meisten, belastend. Er kann das aktuelle Geschehen nicht wirklich nachvollziehen und da er viel Beständigkeit und Routinen (er ist heute ohne Jacke und Mütze nach Hause gegangen) braucht, leidet er offensichtlich. Die Verbindlichkeit der Aufgaben ist ihm, glaube ich nicht so bewusst, auch wenn ich's ihm erkläre, weil ihm einfach der Bezug zu der Schule fehlt.

Er war so motiviert die ganze Zeit, wollte keine Weihnachstferien, wollte nur lernen. Und langsam aber sicher schwand sein Eifer, weil auch kein persönlicher Kontakt zu der Lehrkraft mehr bestand. Er ist nur noch genervt, ist sehr dünnhäutig, regt sich sehr auf und schreibt irgendwie und unsauber, um schneller fertig zu werden.

Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass es nicht viel mehr Arbeitsblätter zu bearbeiten gilt, weil mehr grad auch nicht gehen würde.

 

2021-02-09 18:36:48:

wir sind Familie mit 5 personen davon 2 schulkinder (1 und 2 klasse) beide eltern sind berufstätig und wohnen in 3 zimmer wohnung-70 qm !! also platzt katastrophe um zu hause zu lernen (wir finden keine bezahlbare wohnung) außerdem wir sind ausländer und können nicht so gut deutsch. es ist wirklich total schwer für uns alle in der Familie was wir gerade erleben. besseres gesagt fast unmöglich und schädet uns psychisch.

 

2021-02-09 18:33:17:

Nur Unterricht in der Schule, im Klassenzimmer, zusammen mit anderen Kindern ist Gewinn bringen, pädagogisch sinnvoll und unbedingt notwendig für eine normale Entwicklung. Niemals irgendeine Form von Distanzunterricht!

 

2021-02-09 18:48:55:

Für uns läuft der Distanzunterricht gut. Es könnten mehr Aufgaben gegeben werden, die die Kinder draußen erledigen können, oder die wirklich Spaß machen, z.B. mit Lego oder Mincraft. Mein Kind ist täglich 3 bis 4 Stunden draußen, aber viele Kinder eben nicht. Der Sportunterricht ist hier auch nicht wirklich bewegungsfördernd - danbei zeigen Sportvereine, wie Online Sport funktioniert. Wir machen fast jeden Tag online Sport - unsere Vereine bieten dies an und motivieren uns auch dazu, Auch die soziale Seite könnte durch Gruppenarbeiten, Breakout Groups oder einfach Stunden zum Reden oder gemeinsam spielen (Werwölfe oder AmongUs, Hangmann, Scrabble ..... ) gefördert werden.

Mein Kind genießt es, sich selber organisieren zu können, er ist besser gelaunt als bei Präsens Unterricht. Aber es ist auch fordernd. Dramatisch ist deshalb der Wegfall der Faschingsferien, eine Woche bringt nicht viel zusätzlichen Lerneffekt, eher im Gegenteil, die Kinder und Eltern brauchen diese Pause so dringend, ebenso wie die Lehrkräfte. Man hätte den Familien wenigstens ein langes Wochenende gewähren können, oder eine digitale Projektwoche versuchen. Das ginge gut mit Theater oder Schreib- oder Filmwerkstatt. Man könnte auch einen Action Bound erstellen. Ideen gäbe es viele. Dies würde den Kindern auf helfen die emotionalen Beklastungen des Lockdowns zu thematisieren und zu verarbeiten.

 

2021-02-09 18:48:01:

Es ist wie im ""normalen Schulalltag"" auch: es gibt Lehrkräfte, denen gelingt es, die Jugendlichen auch per WebEx zu begeistern, zu begleiten und ihnen tatsächlich noch neue Lerninhalte zu vermitteln und es gibt Lehrkräfte, denen gelingt es einfach nicht/nicht so gut.

Die Frage "" Was bedeutet für Sie, das Lernen Ihres Kindes im Distanzunterricht zu begleiten?"" war schwierig zu beantworten.

Begleiten ??? Bedeutet begleiten anspornen, appellieren, gut Zureden, ermahnen, schimpfen, mit Handy Verbot drohen, zum Mitmachen auffordern oder bedeutet begleiten Verständnis für weniger Elan und Einsatzbereitschaft zeigen, hoffen, dass es irgendwie geht, für Ausgleich sorgen, so dass sich nicht alles nur um Homeschooling dreht? Begleiten bedeutet sicherlich nicht, der Nachhilfelehrer meines Kindes zu sein; nicht zu normalen Schulzeiten und auch nicht in Corona Zeiten. Gefragt ist doch auch in diesen Zeiten VERTRAUEN in die Fähigkeiten der Kinder/Jugendlichen. Fragen beantworten, wenn sie denn kommen und unterstützen; ja; aber doch bitte nicht aufdrängen.

Wünschen würde ich mir tatsächlich nach wie vor mehr Struktur (obwohl sich das schon sehr gesteigert hat) im Unterrichtsablauf.

Mehr korrigierte Rückmeldungen; klare Ansagen UND BITTE keine ABM Maßnahmen in Nebenfächern, die stundenlang aufhalten und so unnötig sind, dass der Eindruck erweckt wird, hier suchen manche Lehrkräfte eine ""Daseinsberechtigung"". Beispiel: Sport, ""Filme dich selbst bei einer sportlichen Übung""

Da muss man ja erst mal stundenlang mit den anderen überlegen, was man machen könnte, anzieht, welche Musik man nimmt, wo man das ganze filmt und und und....

Anderes Beispiel: Musik; bastle die Schussszene der Oper Carmen im Schuhkarton nach !!! So was kann dauern, sucht man dann erst mal stundenlang Karton, Playmobil Männchen, Farbe...

Bei solchen ""Aktionen"", die sicherlich nett gemeint sind bleiben dann leider die wesentlichen Sachen ... liegen. Und dann fängt Mutter wieder an zu motzen ...

DAS ist anstrengend.

Hier würde ich mir eine KLARE, einheitliche Regelung wünschen; welche Fächer sind denn nun wirklich relevant, welche nicht.

 

2021-02-09 18:59:38:

Es wäre gut, strukturierte Rückmeldungen über den Stand des Lernfortschritts zu bekommen. Noch wichtiger wäre eine individuell auf den/die Schüler/in abgestimmte Einschätzung, wie sich der Distanz- und Wechselunterricht der letzten Monate auf die folgenden Schuljahre auswirken könnte und wie durch die Schule, die Schulbehörden und die Politik auf die Situation ganz konkret reagieren will.

 

2021-02-09 18:41:52:

Zu viel Eigenständiges Arbeiten/Ausarbeiten. Wenig Lernstoffvermittlung. Hauptsache die Lehrer bekommen in irgendeiner Form Noten zusammen.

Und dafür wurden uns die Ferien gestrichen!

Vielen Dank Herr Piazolo und Herr Söder!!

 

2021-02-09 18:51:02:

Die ersten Wochen nach dem totalen Lockdown und den verlängerten Weihnachtsferien war die Schule völlig überfordert, auf Digitalunterricht umzustellen. Der Server brach ständig zusammen, da man zu wenig Kapazitäten geschaffen hatte. Man hat einseitig auf Nextcloud gesetzt und gleichzeitig und fahrlässig zu wenig Kapazitäten aufgebaut. Die meisten LehrerInnen waren anfangs völlig überfordert mit Digitalunterricht, es waren immer noch keine Vorkenntnisse oder Einarbeitung in Digitalunterricht vermittelt worden (was hätte verpflichtend sein müssen), die SchülerInnen haben den Lehrenden tw. beigebracht, wie sie mit den Endgeräten umgehen sollen. Die Arbeitsaufgaben wurden anfangs fast nur verschickt, es gab kaum Rückmeldung seitens der Lehrenden, die Arbeit wurde überwiegend auf die Eltern abgestellt. Man hatte schlichtweg ein Jahr verschlafen und keine vorbereitende Umstellung auf Distanzunterricht vorgenommen. Der Zustand hat sich momentan verbessert, insgesamt ist und war es ein Armutszeugnis wie mit SchülerInnen, Eltern umgegangen und die Belastung versucht wurde, auf das Zuhause abzuladen. Die eifrigen, aber dennoch weniger guten Schülerinnen haben hier defintiv das nachsehen und es müssen angemessene Übergangsregelungen gefunden werden, um das Versagen - deren Verantwortlichen benannt werden müssten - abzufedern.

Dies gesagt habend, gab es ruhmreiche, engagierte und tolle LehrerInnen, die sich der Herausforderung angenommen haben. Man kann sie an einer Hand abzählen. Danke!

 

2021-02-09 18:49:01:

Bei uns in der Grundschule ist das Problem dass die Lehrer keine Professionelle Schulung für Teams bekommen haben nur von einer Mutter die in der Arbeit mit Teams arbeitet. Da ich aber noch 2 Kinder in der Mittelschule habe hab ich den direkten vergleich wie man mit Teams wirklich arbeiten kann. Da funktioniert das. In der Grundschule eher schlecht wie recht und wenn man Verbesserungsvorschläge macht werden die Ignoriert. Das ist schwierig.

Es ist leider erschütternd wie sich manche Lehrer auch an der Grundschule aufopfern und alles tun. Aber die 4. Klassen bei uns werden eher vernachlässigt.

Ich musste erkämpfen dass die Lehrerin mal was korregiert. Ich muss die Hefte Montags in die Schule bringen und die Woche drauf abholen. Endlich nach 3 Wochen die erste Korrektur und mein Kind hat sich so gefreut aus ganzen Herzen dass ein guter kommentar von der Lehrerin drunter stand.

Das fehlt den meisten Kindern bei denen nicht korregiert wird. Sie kontrollieren schon bei 2x ca 30 Min online Unterricht am Tag aber Rechtschreibfehler und Schönschrift geht unter. Ich bin froh dass es bei meinen beiden großen Kinder relativ gut geht. Aber einige Lehrer müssen sich an der Nase packen und sich nicht ausruhen. Es gibt leider so riesen Unterschiede wie sich Lehrer bemühen. Aber in so einer schwierigen Zeit müssten dass viele Lehrer einfach mehr tun.

Für geteilten Unterricht bin ich garnicht da die Schule sicher nicht drauf ausgelegt ist die homescooling Kinder dazuzuschalten. Was für mich die einzige wirkliche Lösung für Geteilten Unterricht ist.

Ich bin auch mittlerweile sehr gestresst und das geht natürlich bei den Kinder auch nicht einfach so vorbei.

Das schlimmste sind bei den jüngeren Kinder die sozialen Kontakte die wirklich abgehen und auch bei den Kinder depressive Phasen und viel Streit in der Familie hervorbringen.

Danke dass es so eine Umfrage gibt.

 

2021-02-09 18:49:44:

Leider findet trotz Anregung kein online Unterricht statt.

Neue lerninhalte werden null vermittelt außer mit Arbeitsblätter.

Die persönliche Ansprache für mein Kind ist null gegeben. Der Lehrer korrigiert nur und erstellt den Plan für die Woche das wars!

Ich bin sehr unzufrieden mit dem Engagement des Lehrers der sich bis heute sich nocg nicht mal den Kindern vorgestellt hat (er ist ein Vertretungslehrer) die Klassenlehrerin ist seid Dezember im krankenstand.

Das jetzt auch noch Zeugnisse geschrieben werden ist eine riesengrose Frechheit. Wie und was soll da bewertet werden. Das Zeugnis können die Eltern momentan besser ausfüllen.

MfG Claudia Stein

 

2021-02-09 18:51:29:

Es ist völlig realitätsfern, dass das Kultusministerium Normalität vorgaukelt, wo keine ist. Das System schafft sich ab. Wieso sind an der FOS keine Einschnitte beim diesjährigen Abitur??? Lächerlich.

 

2021-02-09 18:49:10:

Wir fragen uns, warum

sich die Lehrerin an unserer Grundschule weigern kann mit den Kindern direkt im Kontakt zu sein. In Parallelklassen wird Zoom benutzt, wir bekommen Papier! Unfähr schon in der Grundschule. Warum gibt es keine einheitlichen Standards? Mit freundlichen Grüßen

 

2021-02-09 19:09:06:

Meine Tochter benötigt jeden Tag etwas länger für die Aufgaben obwohl der Umfang nicht mehr wird. Die Motivation zum Lernen und Üben ist im Keller. Sie ist unglaublich deprimiert, kann sich schwer konzentrieren, kommt deshalb immer weniger voran. Oft fliesen auch Tränen.

Für die Schule zu Hause zu arbeiten ist unglaublich negativ besetzt. Lernen ohne Lust aber mit Druck und Zwang und das schon in der ersten Klasse.

Vor der Schulschließung ist sie aber sehr gerne in die Schule gegangen. Schade dass den Kindern so die Freude am Lernen genommen wird.

 

2021-02-09 19:16:05:

Der Distanzunterricht hat wesentlich besser funktioniert als der Wechselunterricht. Die Schüler, die sich beim Wechselunterricht Zuhause befinden, bekommen den Stoff weniger gut vermittelt, weil die Lehrkraft sich nicht auf die präsente Klasse und zusätzlich auf die andere Hälfte Zuhause konzentrieren kann. Wir haben auch festgestellt, dass die Verbindung der Lehrer Zuhause während des Lockdowns im Distanzunterricht erheblich besser funktionierte als anschließend im Wechselunterricht von der Schule aus. Die Lernzeit war in der Distanz qualitativ effektiver. Wir würden uns den Distanzunterricht unbedingt zurückwünschen.

 

2021-02-09 19:01:05:

- Videokonferenzen um 8:15h beginnend stören einerseits den Biorythmus des Kindes (einziger Vorteil im Heimunterricht --> eigenes Zeitmanagement) und nehmen den berufstätigen Eltern im Homeoffice ungestörte Arbeitszeit von 6h-9h, während die Kinder noch schlafen würden.

- 1-Schulstd. Videokonferenz um 8:15 (für die Kontrolle von Arbeitsblättern, Fragen nach dem Befinden des Einzelnen oder was man am WE so gemacht hat) nimmt wertvolle Konzentrationszeit des Kindes, ohne inhaltlichem Mehrwert. Der Schüler hat dabei aber das Gefühl, schon eine Stunde etwas für die Schule getan zu haben.

- Videokonferenzen sollten genutzt werden, um neue Lerinhalte zu vermitteln, damit anstehende Arbeitsblätter vom Kind eigenständig erarbeitet werden können. Meist müssen wir Eltern erst ausholen oder uns selbst belesen, was z.B. beim Thema ""Doppellaut"" oder ""offene/ geschlossene Silben"" gemeint ist, damit man dem Kind alles korrekt erklärt. ""Was ist ein Mind Map, Mama?"", welches auf einem Arbeitsblatt in HSU zum Thema Stromausfall erstellt werden soll. Hier übernimmt der Elternteil klar die Lehrerrolle und muss zusätzliche Zeit investieren. Natürlich ist ein Kind auch demotiviert, wenn es nicht weiß, was es bei einem Arbeitsblatt/ Auftrag zu tun hat.

- Motivation und Konzentration nehmen von Woche zu Woche ab. Arbeitsblätter für Nebenfächer wie Musik/ Religion/ Werken, speziell Fächer, die vom Präsenzunterricht leben, nehmen ebenfalls wertvolle Konzentrationszeit. Hier wäre es zweckmäßiger die Fachkraft hält z.B. zum Thema ""Instrumente"" eine Videokonferenz und stellt einzelne Instumente vor, erzählt etwas dazu. Ein Arbeitsblatt, auf welchem der Name unter dem Bild eines Instruments zu schreiben ist - z.B. Guiro, kann ich nicht nachvollziehen. 50% der Instrumente waren uns als Akademiker-Eltern gar nicht bekannt. Somit schreibt das Kind die Lösung vom Lösungsblatt ab. Auch der/ die ReligionslehrerIn könnte die Inhalte besser in einer Videokonferenz wiedergeben, als spröde Texte zum Lesen zu verteilen. Religiöser Inhalt lebt doch von den einstigen Geschichten, die man auf die heutige Zeit übertragen sollte, was wohl kaum die Eltern zu Hause leisten können/ wollen.

- Umfang der täglichen Arbeitsaufträge in Anlehnung an den Wochen-Stundenplan ist nicht sinnvoll, da an einem Tag das Kind z.B. nach Stundenplan 4 Stunden hat und somit nach kurzer Zeit mit den Aufgaben fertig ist, danach Aufmerksamkeit einfordert, man selber aber noch arbeiten musss. Am folgenden Tag ist dann anlaog zum Stundenplan Stoff für 6 Schulstunden zu erledigen und das Kind klagt, weil es so viel ist und keine Konzentration mehr da ist.

Es gäbe noch vieles mehr zu sagen, aber wäre vielleicht auch zu detailliert oder schulspezifisch.

 

2021-02-09 19:05:19:

Wir sind sehr zufrieden. Das Kind macht bessere Fortschritte als in der Schule. Er ruht mehr in sich und aufgrund fehlender Maske und fehlender Konkurrenz klappt die Konzentration. Wir lernen mehr in kurzer Zeit.

 

2021-02-09 19:18:37:

Viel Streß für die Kinder und Eltern, viele Eltern können ihren Kindern nicht helfen bei den Aufgaben. Uns fehlt es schwer nach 20 Jahren aus der Schulzeit wieder reinzukommen und in vielen Dingen können wir Ihnen nicht helfen weil wir zb andere rechenwege hatten und die zählen nicht mehr. Das ist schade, das wir dann unseren Kindern keine Hilfe sein können und es für die Zeit angerechnet wird.

 

2021-02-09 19:11:12:

Distanz Unterricht ist keine Unterricht gerade für Grundschule Kinder.

Wir als Eltern müssen gemeinsam mit die Kinder die Unterricht nachholen gehen und bei bedarf die Kinder unterrichten mit Hilfe von YouTube videos.

Am besten wäre freiwillig selbst bestimmtes lernen!

Das Schulsystem muss Alternative anbieten !

 

2021-02-09 19:16:33:

Das ist alles ein Irrsinn und extreme Zumutung für Eltern.

 

2021-02-09 19:31:05:

Ich möchte so schnell wie möglich dass die Schulen wieder aufmachen,

weil mein Kind Kommunikation mit Kindern braucht und das soziale Leben geht Ihr sehr ab. Keine Abwechslung, kein Ausdauer durch Sport Unterricht. Wohin soll es noch weiterführen, sie sind keine Versuchskaninchen.

 

2021-02-09 19:20:36:

Kinder und Eltern brauchen dringend Ferien. Es ist Wahnsinn die Faschingsferien zu streichen. Die Schulfamilie ist am Limit.

 

2021-02-09 19:27:22:

Sehr zufrieden mit Schule und Lehrerin ! Wieso bekommt es eine Förderschule super hin alle Lehrer bemühen sich extrem und an Grund und Mittelschule ist das alles eine totale Katastrophe. Die Lehrer sind genervt und nur am meckern sehr motivierend für die Kinder wo alles ohne jammern hinnehmen .

 

2021-02-09 19:25:25:

Für Grundschulkinder ist der Distanzunterricht eine Zumutung. Für die Eltern ebenfalls.

Man kann von ihnen den Zuhause gelernten Stoff nicht verlangen drauf zu haben.

 

2021-02-09 19:41:08:

Die zu bearbeitenden Unterlagen werden einmal als Wochenplan zugestellt. Die Aufteilung, wie viel pro Tag zu erledigen ist, wird den Eltern aufgetragen. Da der Umfang der Aufgaben sehr unterschiedlich ist und dies nicht sofort ersichtlich ist, steht ein hoher Planungsaufwand von Seiten der Eltern an.

Die Anfrage auf Tagespakete wurde wegen des pädagogischen Konzepts verneint.

Des Weiteren wird in keinster Weise geprüft, ob ein Defizit durch den Distanzunterricht aufgebaut wird.

Von einem erfolgreichen Distanzunterricht erwarte ich keine zusätzliche Beanspruchung der Eltern was zum Beispiel durch virtuellen Frontalunterricht realisierbar wäre. So ist es jedenfalls kein zufriedenstellender Zustand, da die Kernkompetenz und Hauptaufgabe der Lehrkraft an die Eltern übergeben wird.

 

2021-02-09 19:35:05:

Leider ist der Distanzunterricht für unser Kind sehr frustrierend und demotivierend da die Internet Verbindung oft nicht ohne Unterbrechung funktioniert. Auch das Erklären des Stoffes funktioniert in der Distanz oft nur mangelhaft. Für wirkliche Hilfestellung der Lehrer ist dieser Rahmen kaum geeignet. Auch sollte der Fokus mehr auf den Haupt- bzw. Prüfungsfächern liegen. Meiner Meinung nach sind Bastelarbeiten z.B. im Fach Religion in der 9. Klasse nicht angebracht und bereiten unnötig zusätzlich Stress.

 

2021-02-09 19:31:57:

Tägliche Online-präsenz wird seitens Schule um 8 Uhr und 9.30 Uhr gefordert. Tagesstruktur wird vorgegeben und dadurch ist es sehr schwer parallel im home office zu arbeiten

 

2021-02-09 19:55:01:

Aufgrund der kindeswohlgefährdenden Hygienemaßnahmen an den Schulen, wünschen wir uns, wie in anderen Bundesländern, die Aussetzung der Präsenzpflicht. Damit jede Familie selbst entscheiden kann, ob sie die Kinder dem aussetzen will

 

2021-02-09 19:34:57:

Distanzunterricht funktionierte super, Wechselunterricht funktioniert sehr schlecht. Überforderte Lehrer und überforderte Schüler. Wir wollen den Distanzunterricht zurück!

 

2021-02-09 19:34:12:

Bitte keinen Wechselunterricht, solange die Schulen nicht für Parallelen Online-Stream ausgerüstet sind. Mehr Sprechzeiten der Lehrer für Einzelbetreuung und Fragen einplanen.

 

2021-02-09 19:52:19:

Für uns ist es absolut unverständlich, dass KEIN tatsächlicher Unterricht via BBB praktiziert wird!!!! Warum ist die Teilnahme an Konferenzen freiwillig??? Jedes Kind konnte sich ein Leihgerät beschaffen- die volle Verantwortung liegt bei den Eltern, die keine Akzeptanz bei den Kindern sowie das notwendige Wissen besitzen, noch dazu die Zeit haben, sich Vollzeit um die Beschulung mehrerer Kinder zu kümmern, nebenbei seinen Job zu erledigen, zu kochen und die restlichen Arbeiten zu erledigen. Im 21. Jahrhundert im hochentwickelten Deutschland beschämend und unfassbar peinlich. Mir fehlen die Worte für diesen Zustand, der nicht länger hinnehmbar ist!!! Diese Art der Beschulung geht zu Lasten der Psyche aller Familienmitglieder, von den Langzeitschäden/folgen dieser Situation gar nicht zu reden. In der freien Wirtschaft wäre der Projektmanager bei dieser Umsetzung schon lange gefeuert. Wieso kann man im deutschen Schulsystem nicht die Synergien der Lehrer bündeln, für eine Schule und Jahrgangsstufe den Stoff zu 100% synchron gestalten, so dass jeder Lehrer nur ein Fach digital vorbereiten muss?

Auf Ihre Antworten auf meine Fragen bin ich äußerst gespannt.

Meinen Beitrag dürfen Sie sehr gerne veröffentlichen.

Es grüßt Sie hochachtungsvoll eine völlig erschöpfte und gefrustete Mutter zweier schulplichtiger und demotivierter Kinder.

 

2021-02-09 19:41:43:

Erst wenn die Internetanbindung in der Schule entsprechend aufgerüstet ist, könnte man wieder Wechselunterricht durchführen, aber bitte nur mit gleichzeitigem Streamingkanal. Bis dahin ist Distanzunterricht und ggf. Notbetreuung mit Internetanbindung für die allermeisten Kinder besser. Kamerapflicht wäre für den Unterricht deutlich besser, wenn das.sich rechtlich durchsetzen lässt. Individuelle Betreuung, ggf. durch Extralehrkräfte zusätzlich zum Unterricht wäre nötig.

 

2021-02-09 19:47:32:

Den Distanzunterricht so schnell wie möglich beenden, das aktuelle Schuljahr war verschenkte Zeit und Nerven.

 

2021-02-09 19:48:51:

Die Kinder brauchen ihre Freunde und auch die lehrer... Wir Eltern können dies nicht ausgleichen.

So wie im Frühjahr halbe Klassen wäre doch schon mal ein guter Ansatz.

 

2021-02-09 19:48:30:

Ich bin einfach nur fix und fertig. Sitze den kompletten Vormittag, teilweise im Schlafanzug und ungeduscht neben meiner Tochter und begleite sie.

Alles bleibt auf der Strecke. Mein Mann ist 5 Tage die Woche außerorts beschäftigt und kommt nur am WE nach Hause.

Einkaufen, Kurzarbeit, Haushalt, Lernen, Kochen. Ich falle um 20 Uhr tot ins Bett und stehe weinend um 6:30 Uhr auf, damit ich wenigstens 30 Minuten alleine und für mich sein kann. 1x täglich wohlgemerkt.

Wir treffen quasi niemanden, da wir keine Partnerfamilie erhaschen konnten. Somit dreht sich alles um das Homeschooling. Teilweise bis 14/15 Uhr.

Lösungsvorschläge werden per Mustervorlage verschickt und müssen korrigiert werden, damit die Lehrerin das nicht machen muss. Hörte ich heute in der Telefonkonferenz.

Wir sind verzweifelt. Ich möchte bitte einfach nur mein altes Leben zurück. So kann es nicht weiter gehen.

 

2021-02-09 19:46:49:

Macht die Schulen wieder auf!!!!!!

Es geht neben dem verlorenen 2020 zu verhindern das auch 2021 für die Kinder verloren ist.

Neben der Schule fehlt auch die soziale Interaktion mit Mitschülern und Lehrern

Es wird Jahre dauern die Defizite wieder aufzuholen.....oder wer von den Politclowns hat swine Schulausbildung am Rechner ohne Lehrer gemacht.

 

2021-02-09 19:59:39:

Im Großen und Ganzen läuft der Distanzunterricht seit Weihnachten sehr gut und ich bin beeindruckt, was die Schule und die Lehrkräfte da auf die Beine gestellt haben.

Was etwas fehlt ist natürlich die Lernmotivation durch Benotungen, die gerade stark reduziert sind. Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, dass die Arbeitsaufträge kurz mündlich erklärt werden sollten, bevor die Schüler anfangen sie zu bearbeiten.

 

2021-02-09 20:07:53:

Ich finde meine Kinder Alter 11 und 14 wurden sehr selbständig.Sie lernen vielleicht nicht mehr mit soviel Druck- keine Tests - aber sie lernen genau so viel, weil sie sonst nicht mehr mitkommen würden.

Und sie lernen sehr viel fürs Leben:

- Selbständig an alle Termine denken.

- Rechtzeitig alle Hausaufgaben ordentlich den Lehrern zuschicken.

- Alle schulischen Aufgaben selbständig machen.

- Bei manchen Nebenfächern zusammen mit Freunden die Aufträge ausarbeiten.

Leider sitzen sie viel mehr als früher und haben wenig Sport. Und sie sehen ihre Freund nicht.

Ansonsten klappt bei uns Schule sehr gut.

 

2021-02-09 19:58:50:

Wir bedauern, dass in der 4.Klasseunseres Sohnes keinerlei interaktives Lernen, bspw durch eine Videokonferenz angeboten wird.

und sei es wenigstens 1-2 wöchentlich.

Als Lerneinheit und /auch mal als direkteren Austausch mit Klassenkameraden und Lehrer..

Kind /Übertrittsjahr sitzt mit dem Padlet und Arbeitsblättern alleine.

Anfangs noch relativ motiviert, inzwischen jedoch lustlos.

Seitens der Eltern, bzw. mir, der Mutter, massiv Support nötig, vor allem hinsichtlich Durchhaltevermögen.

Frustrane Angelegenheit, fuer die ganze Familie.

 

2021-02-09 19:56:15:

Größtenteils sehr regelmäßiger Unterricht, durch die Elternzugänge im schulmanager auch gut zu verfolgen. Natürlich fehlt das tägliche Lernen für den nächsten Tag. Aber wir sind mit der Umsetzung momentan zufrieden. Die Schüler und Lehrer hören und sehen sich jeden Tag.

Für flotte Schüler recht viel Leerlauf zwischendurch, wäre aber im Präsenz Unterricht vermutlich genauso.

 

2021-02-09 19:54:36:

???Abschaffung des Verbrechens an der Kindheit, seitens der politischen inzwischen jedem bekannten irrsinnigen ... Zerstören unserer Rechte und der Wirtschaft.

 

2021-02-09 20:05:37:

Mein Sohn (7Jahre, 2. Klasse) ist total unmotiviert. Er hat überhaupt keine Ausdauer mehr. Er kann sich nicht mehr lange konzentrieren, selbst einfache Aufgaben, die er sonst sehr schnell erledigt hat, sind jetzt eine Qual. Wenn ich mich nicht neben ihn setze und jede Aufgabe mit ihm durchmache, macht er gar nichts. Er lässt sich ständig ablenken. Da er eine kleine Schwester mit 4 Jahren hat, die ja auch beschäftigt werden möchte und nicht den ganzen Vormittag still sitzen bleibt, ist es nicht einfach. Sobald ich der kleinen Schwester eine Aufgabe gebe, damit sie ruhig ist, hilft er ihr.

Mein Sohn ist sehr wütend und zornig, so kenne ich ihn nicht von früher. Wenn ich ihm eine neue Aufgabe gebe, kann es sein, er fängt erst mal an zu schreien und toben. Manchmal weint er auch vor Zorn. Wie soll ich da mit ihm arbeiten? Von der Lehrerin weiß ich nichts von solchen Gefühlsausbrüchen, also gehe ich davon aus, dass es nur Zuhause so ist. Bei uns ist total die Luft raus. Und jetzt wurden uns in Bayern auch noch die Faschningsferien gestrichen!!!! Wir sind Ferienreif. Ich glaube nicht, dass diese eine Woche dazu beiträgt das ganze Schuljahr zu retten was die Kinder verpasst haben. Ist das Streichen der Ferien die Belohung dafür, dass wir bis jetzt durchgehalten haben? Warum bekommen alle anderen Ferien? Sind wir langsamer wie andere ? In diesem Fall möchten wir keinen Sonderstatus, sondern unsere wohlverdienten Ferien!! Aber es ist einfach, wenn man selber keine Kinder hat, so etwas zu entscheiden! Meine Kinder sind auch sauer, dass sie keine Ferien bekommen. Wie soll ich das erklären? Berufstätige Eltern, die ihre Kinder in der Notbetreuung haben, begrüßen das Streichen der Ferien vielleicht, wir aber nicht!

Wenn es noch lange so weiter geht, brauchen wir alle Notbetreuung.

 

2021-02-09 19:55:33:

Grundschulen sollten sofort geöffnet werden! Es reicht.

 

2021-02-09 20:22:03:

Erfahrungen: Die Unterstützung durch die Lehrkräfte bewerten wir mit der Note mangelhaft. Wir erhalten schlecht fotografierte Buchseiten, erhalten viel Unterrichtsmaterial unstrukturiert, was zur Überforderung unseres Kindes führt. Neue Lerninhalte selbständig über YouTube Videos zu erarbeiten, ohne elterliche Unterstützung, ist aus unserer Sicht für Schüler einer Mittelschule nicht umsetzbar.

Als Beispiel dient das Fach Technik: sofern hier ein Elternteil keinen Bezug zu dem Unterrichtsfach hat und keine technische Ausbildung, ist es für einen Schüler unmöglich, sich die Lerninhalte anzueignen.

Des Weiteren ist es uns völlig unerklärlich, wie es sein kann, dass ein Schüler über mehrere Wochen keinerlei Informationen über ein Schulfach erhält. Begründung hier: der Schüler habe kurz vor dem Lockdown seine E-Mail Adresse nicht abgegeben.

1. die Schule hat in X-facher Ausführung sämtliche E-Mail Adressen, Telefonnummern sowie die postalische Adresse der Eltern vorliegen!!

2. der Klassenlehrer hat ebenso einen vollständigen E-Mail Verteiler mit allen Schülern! Ein einfaches Nachfragen führt hier zum Erfolg!

Wie kann es sein, dass es die Lehrkraft nicht schafft sich um einen vollständigen E-Mail Verteiler zu kümmern obwohl es aufgefallen ist, dass ein Schüler im Verteiler fehlt?

Es ist uns sehr wohl klar, dass die Situation auch für Lehrer nicht einfach ist. Dennoch erwarten wir mehr Umsicht wie mit Schülern umgegangen wird!

Im Großen und Ganzen zeigt sich in der gegenwärtigen Situation wer Lehrer aus Berufung ist!

Danke an alle Lehrkräfte die volles Engagement zeigen!

 

2021-02-09 20:02:53:

Vormittags bin ich berufstätig

Mein Kind ist quasi auf sich alleine gestellt

Nachmittags muss ich alles mit ihm durchgehe....und bemerke sehr oft...das vom gelernten vormittags nicht viel hängen bleibt

Öfters haben wir hier auch eine schlechte Internetverbindung

 

2021-02-09 20:10:41:

Diese Situation ist für alle herausfordernd,

es läuft nicht alles perfekt.

Nichts desto trotz sollte auch der Einsatz und das Engagement für unsere Kinder mit großem Respekt gewürdigt werden.

 

2021-02-09 20:08:00:

Kinder leiden sehr unter der Isolierung und unter der fehlenden schulischen Erziehung. Sind sehr demotiviert.

 

2021-02-09 20:05:07:

Die Kinder sollten auf keinen Fall die gleichen Prüfungen absolvieren, wie sonst. Benotung ist zur Zeit zweitrangig und demotivierend.

Die Lehrkräfte sollten wesentlich mehr Empathie und Verständnis, bzw Unterstützung zeigen.

Ist wichtig, dass die psychische Belastung der Kinder wahrgenommen wird.

 

2021-02-09 21:05:58:

Groesstes Probleme auf dem Gymnasium besteht in den häufigen technischen Schwankungen bei den verschieden Konferenzen, mit verschiedenen Plattformen.

Und mitunter Schwierigkeiten, Aufgaben hochzuladen.

Und Kind vermisst seine Schulkameraden und den (Schulalltag/Soziale Kontakte)

 

2021-02-09 20:11:37:

Es ist eine Zumutung, due schule so lange nicht besuchennzu können! Unser sohn nacht nur das minimalste und es ist unvorstellbar, dass er dieses Schuljahr erfolgreich mit dem nötigen wissensstand schafft! Dazu muss man sagen, dass er eigentlich ein guter schüler ist! Unfassbar, dass man hier so vorgeht

 

2021-02-09 20:31:58:

Es wäre hilfreich, wenn die Nebenfächer nur einmal pro Woche wären, evt in einer Doppelstunde mit online Anteil und Erklärung.

Erklärvideos wären super.

Schön wären online aufbereitete Fragebögen etc mit denen die Kinder interaktiv lernen könnten, um die Motivation zu erhöhen. Nicht ständig drucken, schreiben, fotografieren und hochladen.

 

2021-02-09 20:15:56:

Es geht jetzt weiter mit Hausaufgaben und Lehrer sein als Eltern...leider keine Zeit mehr

... das sagt alles aus über die aktuelle Lage

Eltern als Lehrkraft werden leider nicht vergütet ,

Nur die verbeamteten Lehrer mit Dauerferien...

 

2021-02-09 20:10:02:

Wir haben in diesem Lockdown bisher keinen neuen Stoff in Deutsch und Mathe gemacht. Ich mache mir Sorgen, dass der Jahresstoff nicht komplett vermittelt werden kann.

 

2021-02-09 20:52:45:

Der Distanzunterricht wirkt sehr wie ein Versuch, an dessen Ausgang man nicht so recht interessiert ist. Als würde diese schwierige Zeit nur ausgesessen. Dies ist beispielsweise an den extrem unterschiedlichen Umfängen des Unterrichts (auch innerhalb einer Jahrgangsstufe an ein und derselben Schule) sichtbar: Finden in einer Klasse im Schnitt 3 Videokonferenzen am Tag statt, kommt die Parallelklasse mit nur 3 Wochenstunden daher. Wir sind als Eltern darauf hingewiesen worden, dass im Distanzunterricht die Schulpflicht unverändert vorliegt (!) und angesichts dessen fragt man sich, ob denn nicht selbiges für das Recht auf Bildung und Beschulung gilt.

Es wurde ein komplett neue Unterrichtsform eingeführt, die sich ""neuer"" technischer Mittel bedienen muss. Der EDV gestützte Distanzunterricht stützt sich auf eine Mediensparte, die bisher nur sehr stiefmütterlich in den Schulen behandelt wurde. Informatik-AGs für die Interessierten sind bei weitem keine adäquate Bildung für die Generation der ""digital natives"". Bereits vor der Pandemie ist dies immer wieder deutlich geworden, wenn die Schüler mit ihren Smartphones den Lehrern technisch um Meilen voraus sind und ihnen ""auf der Nase herumtanzen"".

Dieser erzwungene Wechsel auf die elektronischen Medien ist nicht nur eine Bürde, sondern stellt auch eine Chance dar: Die Chance für alle Beteiligten an der neuen Technik zu wachsen. Leider sehen wir als Eltern diese Chance ungenutzt vorbeiziehen, denn zu den neuen Methoden findet kein Unterricht statt. - Es gibt immer noch keinen Unterricht zur Bildung Sozialer Medienkompetenz. Wer seinen Jüngsten beim Teleunterricht mal über die Schulter schaut wir schnell feststellen, dass die meisten Kids die Tools und Tastenkombinationen bis ins Kleinste beherrschen, während die Lehrkraft weiter mit der Technik ""ringt"". Dazu werden die wirklich empfindlichen Themen wie Cybermobbing und Trolling komplett außer Acht gelassen. Bei einem unserer Kinder gab es immerhin einen kurzen Exkurs zur Netiquette und zu komplexen Passwörtern, aber das reicht nicht, um sich ungefährdet im Netz bewegen zu können.

 

2021-02-09 20:12:06:

Unterricht bei den Konferenzen wär wünschenswert. Es gibt nur eine Anwesenheitskontrolle bzw Morgengruß.

 

2021-02-09 20:21:33:

Unsere Schule war bereits im ersten Lockdown bzgl des Online-Unterrichts gut ""aufgestellt"".

Mein Kind kommt gut mit der Situation zurecht und erledigt zuverlässig seine Aufgaben. Das erleichtert mir als Mutter die ganze Situation.

Auch im zweiten Lockdown leisten unsere Lehrkräfte sehr gute Arbeit und es findet wirklich richtiger Unterricht zuhause statt. Dennoch macht doch mittlerweile auch mein Kind Sorgen wie das alles weitergehen soll. Ob das Schuljahr für alle zu wiederholen ist ist nur eine der vielen Fragen auf die ich ihm keine Antwort geben kann

Kinder brauchen Kinder... Hoffentlich kehrt bald ein klein bisschen Normalität zurück

 

2021-02-09 20:17:06:

Meine Kinder sind auf einer sehr guten Schule, daher klappts bei uns sehr gut.Am Snfang hat mich meine 11 jährige Tochter noch etwas benötigt.Mittlerweile läufts bei beiden sehr gut.Bin sehr stolz auf beide.Leider sitzen sie viel und machen wenig Sport.

 

2021-02-09 20:22:36:

Wann geht die Schule wieder los

 

2021-02-09 20:31:37:

Während des Distanzunterrichts sollten die Hauptfächer mehr und die Nebenfächer weniger behandelt werden.

Die Lehrer sind sehr bemüht und für Fragen sehr gut erreichbar.

 

2021-02-09 20:27:40:

Meine Tochter geht in die 7. Klasse, mein Sohn in die 10. Klasse, beide Realschule. Bei meiner Tochter läufts ganz gut, aber es ist eine Frechheit das es nicht möglich ist, meinen Sohn als Abschluß Schüler zu ermöglichen, in den Präsenzunterricht zu schicken. Die Abiturienten, FOS... dürfen gehen, ist das eine 2. Klassen Entscheidung. Zahlen die mehr als Realschule oder Hauptschule?

Muss ehrlich sagen da bin ich sehr enttäuscht, es ist online nicht machbar wenn man nicht von Haus aus ein sehr guter Schüler ist.

 

2021-02-09 20:26:57:

Meine Tochter findet es zu Hause viel entspannter. Die Schule macht Unterricht nach Stundenplan mit dem jeweiligen Lehrer zusammen. Es wird auch ausgefragt. Hausaufgaben korrigiert und zurück geschickt. Auch rufen die Lehrer hin und wieder an um zu fragen, wie es läuft und wie das Kind in dem Fach sich anstellen. Unsere Tochter hat wirklich sehr selten Fragen und braucht nur hin und wieder meine Meinung oder meinen Rat.

Wir persönlich könnten länger so weiter machen.

 

2021-02-09 20:16:27:

Zumutung für Eltern.

 

2021-02-09 20:17:35:

Onlineunterricht, zumindest zeitweise wäre wünschenswert

 

2021-02-09 20:25:37:

Vermittlung von relevantem Stoff über Distanzunterricht macht mich fassungslos. Beispiel:

Mein Sohn hat das Dividieren per Online-Video gelernt. Eine kurze Übungsphase und nun wird seit Wochen nicht mehr dividiert. Wo bleibt das Vertiefen durch wiederholtes üben, wo bleibt die Kontrolle durch die Lehrkraft, ob jeder den neuen Stoff ( Dividieren ) auch gut genug verstanden hat?

Gibt ja noch andere wichtige Themen, die dann ähnlich stiefmütterlich bearbeitet werden....

 

2021-02-09 20:25:59:

Ich musste mir frei nehmen, um überhaupt das ganze bewerkstelligen zu können. Mit Home Office, Keine Chance!!!!

Trotzdem die Kinder sehr gut sind läuft es mäßig und die Kinder sind demotiviert!

Die Lehrer machen es super, das Rektorat tut kaum was und bezieht auch den Elternbeirat, obwohl dieser unterstützen würde, nicht mit ein!

In der Grundschule funktioniert meines Erachtens Distanzunterricht nicht!

 

2021-02-09 20:22:16:

Mehr Onlineunterricht wäre wünschenswert

 

2021-02-09 20:36:19:

- Mein Kind geht in die 2. Klasse und hat nur an 2 Tagen für je 30 Min. ""Online-Unterricht"". Das ist sehr wenig. Es ist frustrierend wenn man von anderen hört das deren Kinder jeden Tag Online-Unterricht haben. Ich mache mir Sorgen, dass sich dies in der 4. Klasse beim Übertritt bemerkbar macht.

- Die Sozialkompetenz kommt zu kurz. Da geht zur Zeit viel verloren, was ein Kind nur im Umgang mit anderen Kindern lernen kann.

- Wunsch wäre natürlich, dass Normalität einkehrt. Die Mitte wäre zur Zeit - täglich Online-Unterricht für mind. 2 Stunden.

 

2021-02-09 20:36:34:

Dass bei uns der Distanzunterricht so gut funktioniert, liegt allein an unserer tollen Lehrerin!!! Sie gibt sich so unglaublich Mühe, den Unterricht und die Unterlagen für die Kinder über Padlet und Teams so zu gestalten, dass die Kinder selbständig arbeiten können und keinerlei Nachteile in ihrem Wissensstand haben. Die Schulleitung jedoch war anfangs eher ein Totalausfall. Die Technik hat überhaupt nicht funktioniert und wir Eltern wurden nicht ernst genommen. Da bringen salbungsvolle Worte, die nicht ernst gemeint waren auch nichts.

Es wäre schön gewesen, wenn sich die Regierung nach dem ersten Lockdown inklusive Homeschooling einen besseren Plan zurecht gelegt hätten und auch die technischen Aspekte berücksichtigt hätten! Man fühlt sich als Eltern allein gelassen!

Wie anfangs gesagt, dass bei uns Homeschooling und Distanzunterricht so gut funktionieren liegt allein an der mehr als bemühten Lehrkraft!

 

2021-02-09 20:37:31:

Ich mache mir große Sorgen um die Fortschritte meines Kindes. Es hat bereits aus dem letzten Schuljahr -coronabedingt- Defizite und Wissenslücken, die wir einfach nicht schließen können. Es ist für mich ein großer Aufwand und eine große Hürde mit meinem Kind zu Hause zu lernen und es zu motivieren. Besonders schwer fällt es mir wenn ich gleichzeitig Homeoffice machen muss. Mein Kind vermisst die Schule sehr.

 

2021-02-09 20:32:12:

Die Lehrkräfte sind wahnsinnig bemüht und gehen m.E. weit über ihre Grenzen mit einer 7 Tage Woche.

Das komplette System, die Kommunikation, die Vorbereitung und Planung, die Entwicklung während der letzten 12 Monate ist beschämend für das Ministerium. Ein Beispiel wie man nichts vorwärts bringt und planlos dahin steuert; es in 2021 nicht zu schaffen in den Schulen wlan zu installieren ist für mich unerklärlich, Versagen auf ganzer Linie

Leider bin ich zu müde um alles aufzuführen!

 

2021-02-09 20:30:13:

Bei genauer Betrachtung und ein paar Sekunden nachdenken fällt einem auf (dazu scheinen die Politiker, bei denen sich nebenbei gesagt nichts geändert hat während der Pandemie, nicht fähig zu sein) dass für einen 6 jährigen mit gerade mal drei Monaten Präsenzunterricht das Ganze überhaupt nicht funktionieren kann. Wie soll er denn wenn er seine Klassenkameraden noch nicht wirklich kennt und er in den ersten drei Monaten nur Masken auf Distanz anstatt Gesichter gesehen hat ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt haben? Wie soll er denn die Abläufe vom Schulweg über den Unterricht bis zu den Hausaufgaben schon begriffen haben? Wie sollen wir als Eltern unser Kind auf Dauer motivieren können wenn Unterricht dauerhaft im eigenen Zimmer / Wohnung stattfindet und vor allem nur von uns Eltern begleitet wird? Von den fehlenden Sozialkontakten, die meiner Meinung nach das wichtigste überhaupt für ein Kind sind, wurde bisher nichts in den Medien noch von der Politik erwähnt. Von echtem Spaß am lernen bzw wirklich etwas lernen was dann auch verstanden wurde kann keinerlei Rede mehr sein. Unsere 2 jährige Tochter verleiht dem Ganzen noch die Würze die den mittlerweile extremen Stress bei unserem Sohn und auch bei uns Eltern ins unermessliche steigert. Erschreckend ist dann noch die schlechte digitale Schulausstattung und die fehlende digitale Kompetenz der Lehrer im Jahr 2021. Von den staatlich betriebenen Portalen und Schullernprogrammen ganz zu schweigen. Das vollkommene Unverständnis kommt nun noch dazu dass es über ein Jahr gedauert hat bis unsere sogenannte Politikelite erkannt hat dass die Arbeit im Büro und der Weg dorthin die hohen Infektionszahlen verursacht und nicht hauptsächlich der private Kontakt und die Schulen. Alles in allem Schwachsinn wohin man blickt.

 

2021-02-09 20:45:31:

1,5 Stunden Video Konferenz in der Woche ist für eine Zweitklässlerin viel zu wenig!! Die Arbeitsblätter (25 bis 30 in der Woche) muss ich mit ihr selbst erledigen... Die Lehrerin fragt nur ab in der Konferenz, Neues muss ich meiner achtjährigen Tochter selbst beibringen. Und diese schafft es höchstens, sich für ein halbes Arbeitsblatt zu konzentrieren, dann steht sie auf und macht was anderes... Ich renne ihr die ganze Zeit hinterher. Man wird nicht von der Lehrerin gefragt, wie es läuft, man wird nur zum Durchhalten aufgepeitscht!! Ich arbeite Montag und Dienstag bis 18:00, Mittwoch bis Sonntag mache ich mit meiner Kleinen Hausaufgaben, koche für die Familie ect. Einen freien Tag hatte ich schon seit Wochen nicht mehr!!!

 

2021-02-09 20:41:20:

Was ist besser? Zermürbender Distanzunterricht oder 8 Stunden Maske und Dauerlüften?

Pest oder Cholera?

Kinder gehören ohne Maske in die Schule evtl. mit Abstand! Kinder sind keine Infektionsschleudern, aber das was wir unseren Kindern mit dem mangelnden sozialen Aspekten antun wird nicht wieder gutzumachen sein. Auch die Defizite von 1. Jahr!!!!!!! Corona - Unterricht sind nicht wieder aufzuholen!

Macht die Schulen auf, geht normal ohne Angst mit unseren Kindern um!

Das ist die einzige vernünftige Lösung alles andere ist nur Käse!

Kinder brauchen Nähe, keine Abstandsregeln

Kinder brauchen Kinder, kein Homeschooling

Kinder brauchen ein Lächeln, kein Stoff im Gesicht

Kinder brauchen eine Hand die sie leitet, keinen Ellenbogen zur Begrüßung

Kinder brauchen eine Umarmung kein social distancing

Das ist meine Erfahrung mit vier Kinder, ich bin mittendrin statt nur dabei!

 

2021-02-09 20:58:06:

Den Distanzunterricht empfinden wir als ungenügend.

Im Distanzunterricht findet häufig nur eine Begrüßung statt, anschließend werden Arbeitsaufträge erteilt und die Lehrkraft verabschiedet sich anschließend wieder. Die Schüler müssen Ihre Arbeitsaufträge selbstständig mit Musterlösungen kontrollieren und bekommen keine Rückmeldung der Lehrkraft.

Da fragt man sich, was die Lehrer in der restlichen bezahlten Arbeitszeit eigentlich machen.

Zum Teil müssen die Eltern Listen für die Abarbeitung und Korrektur der Arbeitsaufträge unterschreiben.

Der Unterrichtsstoff wird wenn überhaupt durch You Tube Videos vermittelt.

Aktuell werden viele Referate gehalten die unnötig viel wertvolle Unterrichtszeit in Anspruch nehmen.

In Chemie werden Datenblätter nicht von der Lehrkraft geprüft sondern jeder Schüler muss von anderen diese, ohne Musterlösung , korrigieren.

Vereinzelt ist anzumerken, dass Lehrer sich bemühen den Unterricht wie im Präsenzunterricht abzuhalten. Dies ist der Ausnahmefall und funktioniert bedauerlicherweise nur vereinzelt.

 

2021-02-09 20:51:47:

Der Distanzunterricht ist für mein Kind unmotivierend und ein reines Abarbeiten der Arbeitsaufträge. Sozial und emotional bleiben die Kinder auf der Strecke. Die Isolation von den Klassenkameraden verdirbt jeglichen Spaß und die Lust auf Lernen. Je länger die Situation andauert, umso mehr Lernunlust entsteht! Ich finde den Zustand eine Zumutung für Kinder und Eltern. Es ist keine Alternative zum realen Unterrichtsbetrieb und dies liegt weder an mangelnder digitaler Ausstattung oder fehlendem Engagement der Lehrkräfte. Kinder brauchen andere Kinder, um sich zu messen, zu vergleichen, zu kommunizieren, gemeinsam zu lachen, zu diskutieren und daran zu wachsen! Für ein Grundschulkind ist ein Jahr Pandemie eine lange Zeit, die psychischen Auswirkungen werden sicher nicht so leicht zu beheben sein!

 

2021-02-09 20:43:02:

Homeschooling in der 1. Klasse ist nicht nur unzumutbar sondern eine bodenlose Frechheit! Nicht mal im Ansatz können die Inhalte der Schule zu Hause vermittelt werden! Es wird auf den Schultern der Kinder ausgetragen... die such ja leider nicht wehren können!

 

2021-02-09 21:20:54:

Die Schulen werden alleine gelassen. Lehrer und Schüler haben weder eine technische Ausstattung - noch wurde einer von beiden angeleitet im Umgang.

Lehrer scheuen Medium - man hat den Verdacht es wird ausgesessen und Grundschüler noch zu unerfahren im Umgang mit Technik und Kommunikation über Teams. Eltern müssen ständig parat stehen - da Technik auch nicht stabil. Dafür das Schulpflicht besteht- fehlt der Plan bezüglich Kultusministerium. Sowohl in Umsetzung von Unterricht noch in Hygienekonzept. Die private Wirtschaft und Haushalte musten sich innerhalb kürzester Zeit umstellen, Lösungen suchen oder ein zweites Standbein suchen. Kultusministerium erwies sich als gelähmtes Organ. Kultusminister keine Stütze, sondern eher unfähig und als Führung nicht zu gebrauchen.

Auch bezüglich der fehlenden Unterrichtseinheiten bisher keine Lösung komuniziert oder ein Konzept vorgestellt, damit die Coronageneration nicht auf der Strecke bleibt.

"" Erbärmlich"" - Schutzvefohlene alleine gelassen in der Situation und im Nachgang auf sich gestellt.

Eltern sollten Förderung und schließen von Lücken durch fehlenden Präsenzunterricht in Rechnung stellen.

Diese Coronakinder werden in der Zukunft kein Vertrauen in Staat und Regierung haben.

 

2021-02-09 20:56:58:

Es gibt keine Videokonferenzen da sonst ständig das Netz/Programm überlastet ist. Die Kinder langweilen sich hier anstatt zu lernen.

Warum werden nicht Modelle aus Ländern wie Australien/Dänemark übernommen? Diese sind etabliert, ebenso die Software.

Bezüglich des Distanzunterrichts stellt sich Deutschland als Entwicklungsland dar. Die 2. Welle war absehbar. Es wurde fast 1 Jahr nichts unternommen um diese Probleme zu lösen. Wäre die Schule ein Unternehmen, wäre sie längst bankrott und die Verantwortlichen hätten zurücktreten müssen.

Wer übernimmt hier die Verantwortung für die jetzige Generation, welche bei der nächsten Pandemie auf Grund der jetzt geschaffenen Defizite keinen Impfstoff entwickeln kann?

 

2021-02-09 20:58:16:

Es geben sich alle Lehrerinnen sehr viel Mühe um es den Kindern und Eltern so leicht wie möglich zu machen.

Sie sind immer bereit zu helfen. Es gibt jeden Tag die Möglichkeit mit der Lehrerin über unklare Aufgabenstellungen zu reden über Teams.

 

2021-02-09 20:52:39:

Wenn die Lehrer ihre Arbeit gut erledigen, dann funktioniert auch der Distanzunterricht gut!

 

2021-02-09 21:57:12:

Der direkte (Corona-sichere) Kontakt zum Lehrer beschränkt sich auf die Bring und Abgabezeiten (je 30 Min Montag und Freitag Vormittags) der wöchentlichen Hausaufgabe.

Bei Problemen hat man die Möglichkeit den Lehrer täglich 30 Min telefonisch zu erreichen.

Die Wochenhausaufgaben (in den Kernfächern MA, DEU, HSU) werden von der Elternsprecherin, zum selber ausdrucken, über die Klassen WhatsApp Gruppe und per E-Mail verschickt.

Oft sind die beigefügten Links für Lernvideos nicht abrufbar. (GoogleDrive und sonstige Webspeicher ohne vorherige Einführung)

Auf das Drängen einiger Eltern wurde bis jetzt einmalig eine Englisch - Wochenhausaufgabe mitgegeben. Diese kam schon mit den Musterlösungen.

In den anderen Fächern kamen keine Aufträge oder Anregungen von den Lehrern.

Die Kinder müssen eigenverantwortlich ihre Mathematikhausaufgaben kontrollieren, dies ist für 9/10 jährige eine Herausforderung.

Leider wurden die Kinder in das Thema Videokonferenz nur schriftlich eingeführt. Es gab keine Probekonferenz.

Was dazu führt, das ständig die Mikrofone ""offen"" sind und der Lehrer schlecht zu verstehen ist. Der Eindruck, dass der Lehrer hier überfordert ist und auch erst in das Thema herein wachsen muss, wird hier sehr deutlich. Selbst die Schüler können schon oft mehr.

 

2021-02-09 21:05:57:

Live Unterricht wäre von Vorteil.

 

2021-02-09 21:12:49:

Mir ist es lieber, mein Kind gesund zuhause zu wissen, als der Gefahr einer potentiellen Infektion durch unvorsichtige Eltern und Lehrer ausgesetzt zu werden.

Mein Kind meistert die Herausforderung unserer Zeit, der wir uns stellen müssen, hervorragend.

Der Sozialkontakt fehlt, und ist mit nichts zu ersetzen. Dennoch geht hier die Sicherheit vor. Aus diesem Grund erhoffe ich mir keine vorschnellen Öffnungen, die uns in der Abwärtsspirale der Pandemie nur zusätzlich in Gefahr bringen.

 

2021-02-09 21:19:35:

Der Distanzunterricht für 2 berufstätige Eltern und ein Kind in der 1. Klasse, ist über diesen immens langen Zeitraum eine physische und psychische Zumutung! Mein Tag beginnt um 5:45 - morgendliche Rituale für mich, einen 6 järigen und eine 5 Jährige! Nach dem Frühstück muss ich meine kleine Tochter ins Zimmer schicken, da sonst mein Sohn noch unmotivierter an seine Aufgaben geht. Sein Frust wird täglich größer, weil die kleine Schwester spielen darf und der ca 3 Stunden die Schulaufgaben erledigen muss. Der Frust meiner Tochter wächst auch täglich, weil sie ständig allein spielen muss und ständig zum warten und Rücksicht gedrängt wird. Mein Druck wird täglich größer, weil ich in vormittags mein Kind unterrichten muss, anschließend die Kinder zur Großmutter bringen und meine Arbeitsstunden am Nachmittag erledigen muss. Ich bin dann teilweise erst gegen 18 Uhr Zuhause.

Dann kommt noch mehr als erschwerend hinzu, dass die Kinder und ich mehr als dringend eine Woche Ferien bräuchten, um wieder etwas Energie zu tanken! Jeder in unserer Familie läuft nur noch auf Sparflamme! Mein Sohn will keine Schule mehr - er möchte wieder 5 sein und in den Kindergarten! Ich bin mit meiner Kraft am Ende - ich muss meinem Sohn alles selbst beibringen und ich bin KEINE STUDIERTE LEHRKRAFT!!! Das ist nicht mein Aufgabengebiet!

Wenn irgendeine Möglichkeit besteht, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, dann BITTE!

Vielen Dank

MfG ME

 

2021-02-09 21:14:20:

Wann fragen die Politiker mal erst die Leute (Lehrer, Lehrerverbände) , die davon Ahnung haben, was für die Schule sinnvolle Lösungen wären. Anstatt selber zu entscheiden ohne von der Materie eine Ahnung zu haben!!!

 

2021-02-09 21:16:32:

Wir haben 2 Grundschulkinder und ein Kindergartenkind und arbeiten beide ausser Haus. Die Omas helfen aus. Und die Jüngste ist mittlerweile wieder stundenweise im kiga. Lernen zuhause ist sehr schwierig. Die Lehrerin des 1.Klässlers ist sehr motiviert und hat den online Unterricht super im Griff, unser Sohn hätte gern mehr als 2x Woche. Er wünscht sich auch wieder in die Schule zu gehen. Die 3.Klässerin hat leider weniger Glück, ihre Meetings sind ehr Unterhaltung als Unterricht. Lernen muss sie mit vidoes von youtu.be.

Der Unterschied zwischen den Lehrkräften ist enorm und die Gestaltung sollte denk ich einheitlicher sein. Zb. Stundenanzahl pro Woche, ganze Klasse, geteilt, Fächer oder allgemein...

 

2021-02-09 21:38:37:

Ich bin Mutter von Zwillinge ,2 Klässler,es ist nicht leicht,beide Kinder gleichzeitig , technisch zu unterstützen,und dann auch die Unterricht Plan durch zu arbeiten,aber ist machbar.

Wichtig wäre für mich das die Kinder nicht wieder in die Schule gehen müssen,so lange keine sicherer Schutz für Kinder gibt. Die Kinder sind definitiv Infektion Träger,und die werden selber auch krank.

Die Hygiene Regeln werden leider nicht von jede Kind respektiert!

Es sollte möglich sein ,als Eltern ,selber zu entscheiden ob Präsenz Unterricht wichtiger ist als Gesundheit.

 

2021-02-09 21:42:34:

Eine Studie kann nur so gut sein wie die Daten auf denen sie basiert. Die Umfrage ist sehr einseitig aufgebaut und das gewünschte Ergebnis bereits zu erkennen. Bitte beschäftigen Sie sich erst einmal mit dem Aufbau eines guten Fragebogens. Die Studie bringt keinen Mehrwert, außer vielleicht dem Elternverband um Stimmung zu machen.

An alle LeherInnen:

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Lehrerin, die sich jeden Tag sehr viel Mühe mit den Kindern gibt und abwechslungsreichen Distanzunterricht gestaltet. Wir sind begeistert!

 

2021-02-09 21:34:52:

Mir fehlt eine Perspektive für die Eltern, wie lange die Situation noch ausgehalten werden muss.

Wir werden alle zwei Wochen neu vertröstet, bekommen Infos der Schulen, wie es weiter geht, teilweise am Abend vorher! Wie sollen wir da reagieren, den Kindern ausreichend erklären und selbst unsere Abläufe organisieren können?

Zudem fehlt mir für die Kinder eine Perspektive, wie nach der zweiten langen Phase des Homeschoolings nun schon nach Frühjahr 2020 auf die entstandenen Wissens-und Stofflücken, aber vor allem auf die enorme psychische Belastung der Kinder und Familien Rücksicht genommen wird. Es gibt keine konkreten Ansätze der Politik, wie z. B. Lehrpläne anpassen. Den Kindern ist nicht geholfen mit großzügigem Versetzen oder 2 Proben weniger schreiben! Meine Tochter wechselt nach diesem Jahr aufs Gymnasium und wer nimmt da dann noch Rücksicht auf die entstandenen Schulstofflücken? Da wird dann erwartet, dass die Kinder noch in den Ferien Stoff aufholen oder mit Nachhilfe oder Förderkursen! Wie viel sollen die Kinder den noch leisten und von ihrer dringend benötigten Freizeit opfern?

Mein Sohn ist in der ersten Klasse und bekommt so kaum die Chance überhaupt erstmal ins Lernen reinzukommen.

Abgesehen davon leidet die Eltern-Kindbeziehung enorm unter dieser Rollenverschiebung. Ständig sind wir Eltern Antreiber, Motivator, müssen auch die Lehrerrolle irgendwie kompensieren und dazu Frust, Motivationstiefs, Wut auffangen und jeglicher Ausgleich wie Sportvereine, Treffen mit Freunden usw. fehlt und sollen wir auch noch ersetzen.

Was Familien gerade tragen, wird mir eindeutig zu wenig gesehen und anerkannt. Da helfen auch keine 150 Euro pro Kind Bonus!

Und was unsere Kinder leisten oder eben vielleicht nicht mehr schaffen zu leisten noch viel weniger, weil sie nichts anderes tun können als sich zu fügen. Wo ist ihr Sprachrohr? Ich hoffe, diese Umfrage kann dazu beitragen auf diese Missstände aufmerksam zu machen!

 

2021-02-09 21:31:32:

Im Distanzunterricht kommt die Vermittlung und Vertiefung, sowie Festigung wichtigster Lerninhalte der Bereiche Deutsch, Mathe und HSU viel zu kurz. Die Lücken die dadurch entstehen können nie und nimmer im Laufe des restlichen Schuljahres noch gefüllt werden. In unserer Klasse wälzt die Lehrkraft das meiste auf die Eltern ab. Unsere Tochter ist eine sehr gute Schülerin und dennoch braucht sie viel Anleitung und Erklärung durch uns Eltern, da die Lehrerin das nicht leistet. Erklärvideos wären zum Beispiel wünschenswert. Auch ist sie für die Schüler außerhalb der einen Stunde Videokonferenz nicht erreichbar und für Fragen nicht verfügbar. Die Materialien müssen Montags in der Schule abgeholt werden und Hefte zur Korrektur abgegeben werden. Leider ist auch in diesem Zeitfenster die Lehrerin NIE persönlich anwesend und greifbar.

Bereits gelernte Themen werden nicht wiederholt oder gefestigt, was fatal ist. Stattdessen müssen sie Kunstbilder abmalen und Werbeplakate gestalten. Da muss ich mich in der momentane Zeit tatsächlich Fragen, wo denn da der Sinn ist. Wäre es nicht besser sich auf die Kernfächer zu konzentrieren, damit die Kinder mit einem ordentlichen Fundament in die nächste Jahrgangsstufe kommen?

 

2021-02-09 21:28:33:

Es ist mehr als eine Herausforderung die Kinder Zuhause zu unterrichten. Zum ersten die eigene Arbeit mit Homeschooling zu vereinbaren, die Kinder zu motivieren und den Lernstoff ohne einen Funken Ahnung den Kinder zu übermitteln. Wir Eltern sind keine Lehrer, wenn dies so einfach wäre müsste der Beruf nicht studiert werden. Kinder sollen ohne Kinder motiviert sein zu lernen, wir sprechen über Kinder die teilweise erst seit ein paar Monaten zur Schule gehen und vor kurzen noch den Kindergarten besucht haben. Es ist eine Frechheit die Familien teilweise alleine zu lassen, und diese einfach in das kalte Wasser zu werfen. Zu erwarten, dass von heute auf morgen der komplette Tagesablauf einer Familie aus der Bahn geworfen wird, ist unmöglich. Nach fast 8 Wochen haben wir erst einen Mittelweg gefunden wie wir alles organisieren um Homeschooling, Arbeit, Familienleben, Hausarbeit, usw. unter einen Hut bekommen. Kinder brauchen Kinder und dass auch beim Lernen.

 

2021-02-09 21:24:59:

SchoolFox ist regelmäßig down.

Die Notenfindung des Lehrers beschränkt sich auf Lesenoten sowie ordentlichen Hefteinträgen. Dies u.a. in Lernfächern wie Natur und Technik.

 

2021-02-09 21:41:28:

Die Lehrer sind sehr bemüht. Zu Beginn war alles noch sehr interessant. Es gibt natürlich Vorteile durch die in dieser Situation auch viel dazugelernt wird. Aber es darf kein Dauerzustand sein. Mittlerweile leiden meine Kinder unter Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und sind demotiviert da es kaum noch Ziele/ kleine Events/Abwechslung gibt auf die man sich als Kind und Erwachsener freuen kann.

 

2021-02-09 22:11:50:

Im Vergleich zum Frühjahr 2020 läuft es wesentlich besser und der Aufwand für uns Eltern hat sich minimiert. Die Kinder arbeiten selbständiger und passen sich der Situation gut an. Aber was ist mit Kindern, die Probleme haben? Die sind vorher schon runtergefallen und fallen jetzt weiter.

Ein Hauptproblem ist die Überlastung des Internets. Jede 2. Videokonferenz am Vormittag fällt aus, weil die Lehrerin oder die Kinder nicht reinkommen. Des Weiteren ist das ganze hin und her einfach nur nervig. Die Ferien gestrichen, angeblich damit Lerndefizite ausgeglichen werden können. Einfach nur lächerlich!!! Die Ferien wurden gestrichen, damit niemand verreist.

Die Schule als Institution hat für mich an Ansehen verloren. Wie die Verantwortlichen im KM Bayern mit Kindern, Lehrern und Eltern umgehen, ist völlig inakzeptabel. Kein Wunder, dass so viele Lehrkräfte unter Burnout leiden. Alles von oben runter diktiert.

Und wo sind eigentlich die Raumlüfter? Wo sind die versprochenen Tabletts? Die kommen im Mai, obwohl im September bestellt. Werden Lehrpläne überhaupt entrümpelt? Das ganze System gehört endlich radikal reformiert und nicht erst in 35 Jahren!

Wir als Eltern werden genauso viel feiern wie unsere Kinder, wenn Sie ihren Schulabschluss haben und wir aus diesem maroden System endlich raus sind.

 

2021-02-09 21:26:13:

mehr live unterricht, mehr Gruppenarbeit, weniger Arbeitsblätter

 

2021-02-09 21:34:09:

Meinem Kind fehlen die Montessorimaterialien zum besseren Verständnis / lernen und der direkte soziale face to face Kontakt

 

2021-02-09 21:47:44:

Ich möchte hier nicht mehr kritisieren sondern Fragen bzw. Verbesserungsvorschläge machen.

Ich stelle mir die Frage warum im Wechselunterricht eine Reduktion der Fächer auf die Hauptfächer durchgeführt wurde, während im Distanzunzerricht ohne jegliche Lehrerunterstützung dann wieder das ""volle Programm"" mit Religion, Kunst und Musik gefahren werden kann-sind die Eltern die besseren Lehrer??

Zudem fragen wir uns als Familie warum es in der Schule trotz verbeamteten Lehrern als besondere für den Staat angestellte Personen nicht möglich ist ein Schichtsystem wie es für alle Firmen der Wirtschaft sogar gesetzlich vorgeschrieben ist durch zu führen. Dann würden doch auch die Räumlichkeiten reichen und Abstände einhaltbar sein. Besondere Zeiten erfordern eben auch besondere Maßnahmen.

 

2021-02-09 21:39:29:

Leider ist es so,das nur wenig Unterricht stattfindet.

 

2021-02-09 21:44:28:

Der Distanzunterricht kann für eine kurze Zeit eine Lösung sein. Für länge Zeit ist er in meinen Augen nicht geeignet, zumindest nicht in der Grundschule. Die Schüler sind zum Teil noch unruhiger als im Klassenzimmer und dadurch leidet die Motivation und die Konzentration. Wenn die Kommunikation am Bildschirm vorbei ist und sie weiter Aufgaben erledigen sollen ist es zum Teil sehr schwierig sie dazu zu bewegen dran zu bleiben.

 

2021-02-09 21:46:55:

Für Erstklässler ist der Distanzunterricht eine mehr als schlechte Lösung. Meine Tochter ging unglaublich gern in die Schule, aber Zuhause beim homeschooling ist die Stimmung oft schlecht. Ich habe Angst, dass sie den Spass an der Schule verliert. Sie braucht dringend den Kontakt zu den Klassenkameraden. Teilweise ist sie richtig agressiv. Unser Lehrerin macht es unglaublich toll, dennoch ist meine Tochter mittlerweile eher unmotiviert. In unserem Landkreis BGL ging es schon im Herbst mit Distanz- und Schichtbetrieb los, mittlerweile hatten die Erstklässler bald mehr Homeschooling als echte Schule, wenn man die Wochen zusammenzählt.

 

2021-02-09 22:01:43:

Mit 2 Klässler Zwillinge und hoch Risiko Mann Zuhause ,ist nicht leicht,aber machbar.

Leider klemmen wir uns an Präsenz Unterricht Pflicht, statt Kinder in digitale Kompetenz zu unterrichten von Anfang an.

Es ist nicht die erste Pandemie und nicht die letzte,es wird Zeit umzudenken,und etwas in unserer Bildung system zu enden.

Eltern die Kinder in Not Betreuung schicken,weil die überfordert sind,oder Ruhe brauchen, obwohl nicht berufstätig sind wollen schnell wie möglich die Schule offen haben.

Ich will gesunde Kinder, die auch nexte Jahr Laptop benutzen können,in Distanz Unterricht,und nicht kranke Kinder die unter Corona Langzeit Folgen leidet,oder Tod sind!

 

2021-02-09 22:06:24:

Wir wünschen uns für die Grundschule echten Unterricht.

Auch die erledigten Aufgaben sollten allesamt korrigiert werden. Die Kinder müssen wissen, wo die stehen. So lassen sich individuelle Schwächen besser und schneller schließen.

 

2021-02-09 22:27:17:

Der größte Kritikpunkt ist, dass die Schule in sehr geringem Maße auf die zweite Lockdown Welle vorbereitet war. Unterricht findet bis heute nicht in ausreichendem Umfang statt, nicht einmal in den Hauptfächern wird hinreichend unterrichtet, geschweige denn ordentlich korrigiert und den Kindern pädagogisch wertvoll rückgemeldet. Pro Woche haben die Schüler jeweils 1x45 min Mathematik, 1x 45 min Deutsch und 60 Minuten Englisch in Form von Videokonferenzen. Alles andere läuft über Arbeitsaufträge und Musterlösungen.

Dieser Zustand ist ein Armutszeugnis für Bayerns Bildungssystem. Der Kultusminister hat auf ganzer Ebene versagt! Zuletzt daran ersichtlich, dass die Faschingsferien gestrichen wurden. Als ob diese eine Woche die Wissenslücken schließen würde. Es ist höchste Zeit, dass jetzt ein Konzept vom KM erstellt wird, welche Themen vom Lehrplan überhaupt noch umgesetzt werden können im restlichen Schuljahr und welche Anpassungen für das folgende Schuljahr im Lehrplan notwendig sind. Zudem sollten die Schulen zeitnah vom KM Informationen bekommen, sodass auch die Eltern und Kinder eine Chance haben, sich auf neue Situationen einzustellen.

 

2021-02-09 22:18:01:

Schulen haben die Zeit zwischen ersten Lockdown und dem zweiten Lockdown nicht genutzt um die richtigen Tools auszuwählen und die Infrastruktur zu schaffen. Lehrer wurden auf den Onlineunterricht nicht geschult und auch nicht nicht in die Handhabung der Tools.

Der Begriff Onlineunterricht ist nicht ganz richtig, da Kinder oft Arbeitsblätter und Aufgaben abarbeiten und wenig bis gar nicht den Unterricht in Onlineform genießen.

 

2021-02-09 22:16:17:

Distanzunterricht läuft sehr gut genau nach Stundenplan.

Für höhere Jahrgangsstufen sehr gut machbar.

Was nicht gut regelbar ist, ist der Wechselunterricht, mein Vorschlag...Blockunterricht, denn wöchentlicher Wechsel bringt nur STRESS für Schüler und Lehrkräfte.

Dankeschön.

 

2021-02-09 22:23:38:

Mein Kind ist Lust los sitzt die ganze Zeit nur von Laptop schreibt nur das nötigte da eh sich niemand kümmert. In seiner Freizeit macht er für die Schule nichts.

Wir machen uns Sorgen wie die Kinder überhaupt was lernen können wenn sich keiner drum kümmert! Es wird Zeit das die Kinder wieder normal zu Schule gehen.

 

2021-02-09 22:24:17:

Ich empfinde es als eine Zumutung das das Kultusministerium Anweisungen an die Schule gibt welche dies dann an die Kinder sprich Eltern weitergeben. Ohne zu berücksichtigen das wir in einem Haus leben und nicht an einer Schule. In einer Familie und nicht in einer Klasse mit dergleichen Altersgruppe. Dank solch Anweisungen habe ich nun ein Teenager der ungeduldig ist weil das Internet in der Früh mal wieder nicht funktioniert und er aber den Weckruf tätigen muss. Der Grundschüler soll auch mit dem Padlet seine Arbeit korrigieren und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt an die Lehrerin zurückschicken. Dies soll den Weckruf für den Grundschüler darstellen.

Dies führt dazu das die gesamte Familie gestresst ist denn das Frühstück ist so eine Katastrophe und die beiden nicht Schulpflichtigen Kinder sollen bitte gleich sofort lieber in ihrem Zimmer bleiben da die Großen ja schon gleich ihre Ruhe brauchen.

Das Gleiche mit der Anweisung das Stoff der im Distanzunterricht gemacht wurde auch abgeprüft werden darf. Ohne einem Rahmen. Wann gibt es Zeit zur Wiederholung dieses Stoffes, wann darf geprüfte werden? Mit dem ersten Tag wenn die Kinder wieder in der Schule sind?

Warum werden die wohlverdienten Faschingsferien gestrichen wenn die gesamte Familie in den vergangenen Wochen wirklich hart am Riemen gingen um diesen Herausforderungen gerecht zu werden?Und dann sollen wir alle als Familie weiter funktionieren ohne eine wirkliche Pause?

 

2021-02-09 22:19:14:

Bitte in anonymisierter Form einstellen.

Vielen Dank

 

2021-02-09 22:34:16:

Schule und Lehrkraft bemühen sich den Distanzunterricht gut zu gestalten. Konzentrieren sich dabei aber auf die stärkeren Schüler, die gut mitkommen. Die schwächeren fallen hinten runter und werden eher noch demotiviert.

 

2021-02-09 22:26:02:

Der Distanzunterricht ist bei uns ein guter Mix aus interaktiven Videocalls über MS Teams und Arbeitsaufträgen. Präsenzunterricht kann er nicht ersetzen, aber Dank des Einsatzes der Lehrer und mit Unterstützung der Eltern machen die Schüler gute Fortschritte. ABER von öffentlicher Seite fehlt aus meiner Sicht jegliche Unterstützung. An unserer Schule gibt es fast kein WLAN. Dies ist dem Träger seit Jahren bekannt und sowohl Schulleitung als auch Elternbeirat sind bisher mit allen Bemühungen gescheitert. Aus eigenen Mitteln der Eltern wurden mobile WLAN Router beschafft, die aber nicht ausreichen, um aus der Schule Videokonferenzen abhalten zu können. Diese können Lehrer nur von zu Hause und mit privaten Endgeräten durchführen. Das ist im Jahr 2021 und 1 Jahr nach Pandemiebeginn ein Armutszeignis. Was unsere Schule brauchet ist weniger Bürokratie, mehr Autonomie und Zugang zu Ressourcen.

 

2021-02-09 22:37:00:

Der Distanzunterricht läuft um einiges besser als letztes Jahr. Die Lehrer und die Schule sind wirklich sehr bemüht und machen das beste aus der Situation. Für die kinder ist die Situation trotzdem sehr schwierig. Sie haben Angst, dass sie den Stoff nicht schaffen und verstehen. Viele Lerninhalte sind im Distanzunterricht auch nicht gut zu vermitteln. Zudem lässt die Motivation und das Durchhaltevermögen von Woche zu Woche nach. Der Präsenzunterricht ist extrem wichtig. Auch für berufstätige Eltern ist es sehr belastend.

 

2021-02-09 22:36:02:

Ich würde es richtig und fair finden, wenn dieses gesamte Schul-Jahr (März 2020 bis März 2021) einfach für die Kinder gestrichen wird und auch in keinerlei Hinsicht bewertet wird, denn seinen Sie mal ehrlich, im vergangenen Jahr hat kein Kind vernünftig was gelernt!

Das Schlimmste ist, dass die Kinder das Lernen verlernt haben.

Was soll schon passieren? Es würde einen doppelten erste-Klasse Jahrgang geben. Damit musste unser Bildungssystem schon einmal klarkommen, als ein doppelter Abitur-Jahrgang in die Hochschulen entlassen wurde und es ging auch.

Also nur Mut Herr Piazolo!

Bitte anonym unter: „M aus G

 

2021-02-09 22:34:49:

Man fühlt sich ziemlich allein gelassen. Einem Kind 2. Klasse neue Lerninhalte per Lernvideo nahe zu bringen ist nicht die Lösung. Mein Kind tut sich wahnsinnig schwer.

 

2021-02-09 22:44:02:

Ich finde es unmöglich das ich etliche Emails schreiben musste um ein Endgerät für meinen Sohn von der Schule borgen zu können. Der Unterricht wurde aber via Teams von einem Lehrer sofort aufgenommen. Wenn wir als Familie nicht Pläne gemacht hätten hätte unser Sohn gleich erstmal die erste Woche Unterricht in diesem Kernfach verpasst.

Unsere Schule hat nur 7 Geräte zur Verfügung zum Ausleihen.

Die Ansage das Stoff vom Distanzunterricht geprüft werden darf ohne einem Rahmen sorgt für Stress. Ab dem ersten Tag Prüfungen möglich. Wann soll das Wiederholen des Stoff denn stattfinden wenn die Lehrer untereinander nicht die Menge des Stoff abstimmen und es öfters einfach viel zu viele Aufgaben gibt. Manche Fächer bieten sich hervorragend an für Projekte wie zum Beispiel Kunst aber auch hier findet Untericht via Teams statt plus die Aufgabe die zu erledigen ist. Im normalen Schulaltag gibt es keine Kunst Hausaufgabe. Das gleiche gilt für Religion.

Meiner Meinung nach sollten im Distanzunterricht die Kernfächer interaktiv mit Hausaufgaben unterrichtet werden und Nebenfächer wie Kunst und Religion können sehr bereichernd sein als Projekte.

Abgabetermine unter dem Wochenende sollten strengstens untersagt werden. Das ist in der Arbeitswelt auch nicht erlaubt und im Schulaltag auch nicht.

 

2021-02-09 22:38:58:

Meine Erfahrungen mit dem Distanzunterricht zeigen mir das mein Kind wo eh schon nicht die stärkste im einigen Grundfächern wie Mathematik , Deutsch und Englisch ist, durch den Distanzunterricht noch mehr an Anschluss verliert und sich versteckt , wenig aktiv mitmacht und sich abduckt. Der Onlineunterricht ist nur ein kleines Hilfsmittel um den Kindern Wissen zu vermitteln aber nicht annähernd so wirkungsvoll wie Präsenzunterricht. Die Kinder tun mir unheimlich leid und wenn man es realistisch betrachtet müsste das Schuljahr eigentlich wiederholt werden aber dies ist ja anscheinend nicht erwünscht wo ich nicht nachvollziehen kann. Meinem Kind geht unheimlich viel Wissen verloren und es fehlt auch der Kontakt zu Ihren Freuden. Ich kann nur hoffen das sofort wieder auf richtigen Unterricht umgestellt wird um den Kindern noch größere Bildungslücken zu ersparen.

 

2021-02-09 22:49:47:

Meine Kinder besuchen verschiedene Schulen und ich erlebe so die ganze Bandbreite des Distanzunterrichts - von Unterlagen per Post über gehackte Schulportale und fehlendes W-Lan im Schulgebäude bis hin zu teilweise auch ganz vernünftigem Unterricht. Insgesamt bleibt unglaublich viel auf der Strecke, selbst wenn der Distanzunterricht funktioniert.

M.E. muss der gesamte Lehrplan an diese verlorene Zeit angepasst werden. Dass die Kinder das Wissen aufholen, ist utopisch. Und wer dieses Jahr freundlicherweise nicht sitzenbleibt, den holen die Lücken im den kommenden Schuljahren ein.

 

2021-02-09 22:40:50:

Die Schule und Kindergarten sollten wieder geöffnet werden, weil die Kinder soziale Kontakte dringend brauchen, sie sind am Ende und die Eltern auch.

 

2021-02-09 22:41:26:

Ich mache mir sehr große Sorgen um mein Kind, das täglich 10 Stunden und mehr vor dem Rechner sitzt und von Lehrkräften mit enormen Notendruck erpresst wird. Aus dem guten Schüler wird zunehmen ein Angstschüler.

 

2021-02-09 22:46:16:

Wir sind mit dem Distanzunterricht sehr zufrieden und finden es wünschenswert dieses Prinzip weiterentwickelt zu sehen.

So könnten kranke Kinder (Erkältung) so am Unterricht teilnehmen ohne andere anzustecken.

 

2021-02-09 22:57:32:

Der Distanzunterricht läuft um einiges besser als letztes Jahr. Die meisten Lehrer und die Schule sind wirklich sehr bemüht und machen das beste aus der Situation. Die Kinder arbeiten über Teams auch in Arbeitsgruppen. Für die Kinder ist die Situation trotzdem sehr schwierig. Die Motivation und das Durchhaltevermögen lässt von Woche zu Woche nach. Der Präsenzunterricht ist extrem wichtig, Lerninhalte können viel besser vermittelt werden und der soziale Kontakt fehlt den Kindern. Auch für berufstätige Eltern ist es sehr belastend. Aktuell ist es schwierig einzuschätzen, wieviel die Kinder im Distanzunterricht gelernt haben oder wieviel sie verpasst haben.

 

2021-02-09 23:00:52:

Ich bin Altenpflegerin und muss 2 Schichten arbeiten und kann meine Söhne nicht viel helfen wenn sie homeschool haben dazu haben alle 3 jungs Unterricht (10,13,19)Jahre und wir haben 1 Laptop und 1 Drucker es reicht nicht aus es gibt Tage wo meine Kinder nicht am Unterricht teilnehmen können und das ist eine Belastung für uns.Mann sieht halt das die Kinder auch die Lust am lernen verloren geht.

 

2021-02-09 22:52:20:

Zwei nicht schulpflichtige Geschwister zu Hause, ein Schulanfänger- ich frage mich, mit wie viel zwischenmenschlichen Schäden wir aus dem Ganzen herausgehen werden. Schule ist bei uns zentrales Thema in der Familie, es zermürbt uns und behindert die Weiterentwicklung der kleinen Geschwister. Lernen wird zum Frustfaktor für den Großen in der ersten Klasse - ob es prägend fürs Leben sein wird?

 

2021-02-09 23:12:57:

Wir können sagen, dass unser Kind in einem Lehrerteam eines Niederbayerischen Gymnasiums lernen darf, dass es schafft,

auch im Distanzunterricht ,die Kinder mit abwechslungsreichen Lernvorschlägen und enormen Feingefühl und Freude zu motivieren.

Auch die Hausaufgaben sind so gestaltet, dass sie gut verständlich sind. Unser Kind freut sich auf den Unterricht,

denn auch der Teamgeist in der Klasse wird durch die Lehrer, trotz Distanzunterricht, gefördert (Teamarbeiten online).

Unser Kind kann jederzeit Fragen an das Lehrerteam stellen und fühlt sich, obwohl es natürlich lieber in der Schule wäre, wohl und gut aufgehoben.

Auch wir als Eltern finden immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen. Wir finden es ist eine mehr als beachtliche Leistung dieser Lehrer und der Schulgemeinschaft! (Wir wohnen in einem 5-köpfigen Haushalt mit einer schwer pflegebedürftigen Oma und sind beide derzeit im Homeoffice).

 

2021-02-09 22:52:44:

Der Distanzunterricht wird interessant gestaltet. Lerninhalte werden toll vermittelt.

Kind findet es besser als Direktunterricht

 

2021-02-09 23:15:35:

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Sohn besucht die 6. Klasse der privaten Wirtschaftsschule Pasold Weissauer in Holzkirchen. Davor eine staatliche Realschule in Franken. Es ist leider ein sehr sehr großer Unterschied zwischen staatlicher und privater Schule.

Wir sind unglaublich überrascht wie professionell und perfekt der Distanzunterricht in der Wirtschaftsschule funktioniert. So macht Schule auch Zuhause Spaß!

Unser Sohn kann den Stoff gut aufnehmen, wird von den Lehrern motiviert und kommt auch sonst mit dem Distanzunterricht super klar und das Beste daran: unsere Kinder werden 6 vollwertige Schulstunden am Tag unterrichtet (via MS Teams). In diesen Stunden findet auch echter Unterricht statt!!!

11 von 10 Sternen für diese tolle Schule mit all ihren motivierten Lehrkräften und allen voran Frau Schilbach als Leitung!!!

 

2021-02-09 23:21:56:

Vieles ist machbar wenn es im Vorraus planbar ist. Schwierig wird es, wenn immer wieder kurzfristige to do's von der Lehrkraft bei MS Teams eingestellt werden, die dann bis zu einer Besprechung wenige Zeit später bereits bearbeitet sein sollen. Mein 8ähriges Kind kommt einigermaßen mit dem PC zurecht, kann aber nicht zuverlässig selbständig einen Überblick über die Aufgaben behalten. Da ich selbst arbeiten muss kann ich vormittags nicht immer das Erledigen der Aufgaben begleiten, so dass nachmittags manches noch nachgeholt werden muss, was für Frust sorgt.

Meinem Kind fällt es zunehmend schwer, die nötige Motivation und Konzentration aufzubringen. Der morgendliche Blick auf den Tagesplan ist manchmal erdrückend.

Ungut finde ich, dass in Mathe die Aufgaben nicht von der Lehrkraft korrigiert werden sondern nur Lösungsblätter geliefert werden, mit denen die Kinder selbst ihre Aufgaben korrigieren sollen.

Auch in Englisch bin ich als Mutter gefordert, mit der empfohlen Sprachapp kommt unser Kind nicht zurecht und zudem ist sie kostenpflichtig.

Insgesamt wird erwartet, dass der Lernstoff allein durch das Bearbeiten der Aufgaben 'sitzt' - dem ist aber nicht so, es fehlen noch mehr Erklärungen - die sollen dann wohl die Eltern liefern und auch noch weiter mit ihrem Kind üben. Das können wir aber nicht leisten. Jeder in der Familie wird durch diese Situationen unter Druck gesetzt.

 

2021-02-09 23:03:02:

Wir wissen allerdings aus Gesprächen mit anderen Eltern, daß es nicht überall so reibungslos läuft wie bei uns!

 

2021-02-09 23:07:25:

Es wäre gut wenn der Lehrplan besser an sie augenblickliche Situation angepasst werden würde. Mehr Rücksicht auf die Kinder genommen wird und evtl die Hauptfächer mehr zu fördern und die Nebenfächer nicht so gewichtet werden.

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10. Februar 2021

2021-02-10 00:20:30:

Der Distanzunterricht ging nicht reibungslos, sondern eher schleppend bei uns an der Schule los. In der ersten Woche wurden nur die Hauptfächer als Onlineunterricht angeboten. Wir als Eltern haben eigentlich Onlineunterricht „fast“ nach Stundenplan erwartet, immerhin wird dieser seit September 2020 von der Schule vorbereitet. Auf Nachfrage von uns Eltern gab es Anpassungen. Nun finden mehr Onlineunterrichtsstunden und auch in Ethik, Kunst, Musik und sogar Sport statt.

Die Kinder brauchen Struktur für den Tag, Interaktion mit Lehrer und Klassenkameraden, um so motiviert von zu Hause aus weiterzulernen. Wie soll das Ganze ansonsten auf sich allein gestellt von zu Hause aus funktionieren?

Aber da jeder Lehrer selbst entscheidet, ob und wie er Onlineunterricht anbietet, fällt die Realität teilweise ganz anders aus. Es wichtig, die Balance zwischen Onlineunterricht und Arbeitsaufträgen zu halten. Wenn sich Fünftklässler die „Atmung“ allein aneignen sollen, und auch keine Abfragen bzw. Kontrollen zu Arbeitsergebnissen stattfinden, bleibt doch Einiges auf der Strecke. Gerade was Vokabeln und neu vermittelter Lernstoff angeht, haben Fünftklässler das eigenständige Lernen noch nicht im Griff. Wenn da nichts von den Lehrern gefordert wird, macht man sich als Eltern schon Sorgen darüber, was das Kind alles verpasst und wie groß die Wissenslücke sein wird, bis der Präsenzunterricht endlich mal wieder startet. Das führt zu Diskussionen innerhalb der Familie, was ebenfalls ungut ist, da wir ja zusammen eine ganze Weile mit dieser Situation „Homeschooling“ und „Homeoffice“ fertig werden müssen. Es ist sehr anstrengend für alle Beteiligten.

Hinzu kommt, dass ein Teil der Schüler weniger gut mit dem Onlineunterricht zurecht kommt. Das merkt man daran, dass einige keine Hausaufgaben machen, nicht antworten, wenn sie im Onlineunterricht etwas vom Lehrer gefragt werden oder vorgeben, das Mikrofon ginge gerade in dem Moment nicht. Andere Schüler schreiben ständig im Chat, hören nicht aufmerksam zu und fragen dann dreimal nach. Daraufhin wird der Lehrer ungeduldig, wird strenger, gibt u. U. mehr Hausaufgaben für alle auf.

Hier fehlt es an generellen Regeln für den Onlineunterricht. Jeder Lehrer handhabt es anders. Die Kinder sind teilweise überfordert mit dem Distanzlernen, und die Eltern bekommen es im Zweifelsfall nicht mit, da sie in der Arbeit sind oder sich noch um weitere Kinder kümmern müssen. Jedes Kind benötigt doch in irgendeiner Art und Weise eine eigene Ansprache oder die Möglichkeit, sich mal zu äußern, wie es ihm geht oder wo es hakt oder was gut ist. Und der Teil der Schüler, die gut mitmachen und lernen möchten und für die es eigentlich so passt, muss in solchen Situationen ebenfalls Abstriche machen, was schade ist und durchaus demotivieren kann.

Wir als Eltern wünschen uns ausreichend Internet an den Schulen, so dass mehr Lehrer bessere und abwechslungsreiche Online-Lernangebote von der Schule aus (und nicht auf Privatgeräten daheim) machen können, um jeden Schüler so gut es geht mitzunehmen. Jeder Lehrer sollte seinen Unterricht grundsätzlich komplett online durchführen können, um so den Kindern neuen Lernstoff zu vermitteln und ihnen das Recht auf Bildung zu ermöglichen.

Vielen Dank für diese Umfrage!

 

2021-02-10 00:01:16:

Trotz sehr starker Bemühungen Seitens der Lehrkraft wird die Digitalisierung von Schulseite nicht ausreichend gefördert. Die Einigung auf ein Lerntool hat erst Ende Januar stattgefunden. Dementsprechend sind bis heute (9 Feb!) noch nicht alle Einverständniserklärungen zurück gekommen und das Tool noch nicht in Betrieb.

Die Kinder haben keine gute Aufklärung hinsichtlich ""Nettikette"" erhalten. Den Eltern wurde hinsichtlich der Übergangstools wie Padlet keine Einführung, oder kurze Erklärung gegeben. Manchen Eltern fehlt das Grundlegende. Fragen wie: ""Wo drück ich eigentlich, um den Tagesplan für mein Kind zu sehen?"" mußten manchen Eltern vom Kind erklärt werden.

Einen online ""Elternabend"" vermissen wir gänzlich, obwohl das sehr sinnvoll wäre gerade jetzt wo wir als Ersatzlehrer agieren sollen uns hier ins Boot zu nehmen.

Die Arbeitsblätter können ohne Hilfe der Eltern meist nicht bearbeitet werden. Meist reicht eine Erklärung zur Aufgabenstellung. Bei den online Lernhilfen klappt das sehr gut. Sie sind meist selbsterklärend, oder mit Audio unterstützt. Der tägliche Kontakt, oder wenigstens die morgendliche Erklärung der Aufgabenstellungen sind zwingend erforderlich. Im momentanen Zustand bleiben entweder Teile der Bildung oder die berufliche Tätigkeit der Eltern auf der Strecke (oder der Nachtschlaf, wenn man versucht beides zu stemmen).

Psychisch ist mein Kind sehr betroffen. Es fragt sich, warum es mit Homeschooling bestraft wird, obwohl es sich an sämtliche Hygieneauflagen gehalten hat. Verzweiflung und Aggression an einer Verbesserung der Situation keinen Einfluss zu haben machen sich bei meinem Kind breit. Konzentration fehlt total - nur unter androhung von Konsequenzen wird mit der nötigen Konzentration und Ausdauer gearbeitet. Eine Stütze sein und gleichzeitig die fordernde Ersatzlehrkraft ist unter der höheren Eigenbelastung im Homeoffice (Arbeitstag 2-3 Std länger um Leistung beizubehalten - sei es durch langsame online Verbindung, oder schlechtere/ weniger Endgeräte) kaum zu schaffen. Der Schutzraum zu Hause wird zur Aufbewahrung für das Kinderkartenkind, denn zum spielen ist nun wirklich keine Zeit mehr.

Traurig aber leider Realität!

 

2021-02-09 23:44:13:

Der “Ersatz” zur fachpraktischen Ausbildung ist quasi nicht vorhanden. Lehrinhalte werden unzureichend von den Lehrherren erklärt. Es ist kein Interesse an der Stoffvermittlung seitens der Lehrkräfte erkennbar.

 

2021-02-10 07:24:03:

Der Frontalunterricht wird weitestgehend aufs Padlet umgelegt. Er wird nicht an auf die digitalen Bedürfnisse angepasst. Er läuft ausschließlich über Padlet. Die Lehrerin unseres Sohnes kann sich in Zoom nicht anmelden, es gibt kaum Erklär-Videos. Die Stoffmenge wird durchgekommen, als gäbe es normalen Unterricht. Alles zu schaffen, wäre ein Fulltime Job für die ganze Familie.

Es gibt keinen Fahrplan, von Offizieller Seite, wie die Schüler nach der Pandemie wieder „eingegliedert“ werden.

Auch hier versagt die Politik gänzlich. Piazolo versagt rundum.

 

2021-02-10 00:12:46:

Lehrer sind allein gelassen, was technische und didaktische Umsetzung betrifft. Keine nuetzliche Unterstützung vom KM für den täglichen Unterricht.

 

2021-02-10 00:16:57:

Die Skalierung und die damit verbundene Effizienzsteigerung, die durch Nutzung digitaler Medien möglich ist, scheint kaum verstanden, Jeder Lehrer erstellt sein eigenes Material bzw. sucht eigenes Material (Youtube, Mediatheken, etc.) zusammen. Sinnvoller wäre es, wenn sich Lehrer, Schulen, ... zusammenschließen würden, und Online-Lehrmaterial einmal erstellen und gemeinsam nutzen. Idealerweise wird Lehrmaterial zentral vom Kultusministerium zur Verfügung zentral zur Verfügung gestellt. Man stelle sich mal vor, jede Lehrkraft würde im Präsenzunterricht sein eigenes Schulbuch schreiben!?

Bei richtiger Nutzung der Digitalisierung (gemeinsames Nutzen einheitlicher Lehrmaterialien) könnten sich die Lehrkräfte auf Ihre Kernkompetenzen fokussieren: Unterrichten der SchülerINNEN. D.h. Kontakt halten, Übungen machen, nachfragen, persönliche Gespräche führen, ....

Das Thema scheint nicht verstanden, Hinweise in diese Richtung verpuffen oder werden gar von Schulleitungen völlig ignoriert.

Der Online-Unterricht ist scheinbar die Möglichkeit, wie unser Kind am ehesten motiviert wird und Verbindlichkeit spürt. Leider wird Online-Unterricht trotz Anregungen und Feedback durch uns nicht weiter angeboten. Die Lehrer selbst würden dies scheinbar ebenfalls positiv sehen, die Schulleitung will dies jedoch nicht. Vermutlich mit Rücksicht auf Lehrkräfte, die zu Hause selbst Kinder betreuen müssen.

Online-Unterricht in den ersten Schulstunden hätte zudem den Vorteil, dass die Lehrkräfte gleich auch die ""Anwesenheit"" mit prüfen könnten. Aktuell läuft es bei unserem Kind so, dass es sich mit Schulbeginn (7:50 Uhr) per Mail beim Klassenlehrer anmelden muss. Wenn das nicht bis zu einer bestimmten Uhrzeit erfolgt, ruft das Sekretariat an. Der damit verbundene organisatorische Aufwand beim Klassenlehrer und auch dem Sekretariat ist eigentlich inakzeptabel, Insbesondere nicht in Zeiten der Digitalisierung!!!

In Summe läuft aber der Unterricht in diesem Lockdown deutlich besser, Die Lehrer sind besser organisiert, die Aufgaben sind in Summe machbarer. Ein großes Lob an das Engagement aller Lehrkräfte. Wenn jetzt noch die Digitalisierung richtig(!) funktionieren würde....

 

2021-02-10 00:44:56:

Sicher haben wir mehr Aufwand als Elternteil im Distanzunterricht, aber dieser Stress ist besser, als die Gesundheit zu riskieren, indem die Schulen ""zu früh"" geöffnet werden.

Grundschüler halten keinen Abstand! Auch wenn sich die Kinder fest vornehmen, an den Abstand zum nächsten Kind zu denken...

Spätestens nach 4 Minuten ist dieser Vorsatz vergessen!!!

Dazu kommen für das Kind die Sorgen und der Stress, wenn die Kinder mit einem vollen Schulbus fahren oder durch die engen Schulgänge laufen und hier nicht Abstand gehalten wird oder das Kind ""im Spaß"" von anderen Kindern ohne Maske angepustet wird oder die Freundin unbedingt einem etwas zuflüstern will und sich das Kind dann nicht traut, den nötigen Abstand einzufordern.

Für das Kind sind diese Belastungen nicht zu unterschätzen!

Mit den Freundinnen wird der Kontakt per Telefon oder Chat gehalten - das passt aktuell bei uns sehr gut und entspannt, da wir uns daheim ""sicher"" fühlen.

 

2021-02-10 00:27:54:

Distanzunterricht ist eine Notlösung und keinesfalls adequater Unterricht.

 

2021-02-10 01:31:56:

Warum sind viele Lehrer in Bayern so sozial inkompetent?

Das ist kein Vergleich hier zu dem, wie Lehrer in Hamburg mit Kindern umgehen.

Vor allem im Gymnasium sollte das doch möglich sein, nicht nur nach “nur die Harten kommen in den Garten “, “Das Kind muss den Druck halt aushalten, das schaffen nicht alle.”

Was für Bundesbürger werden hier herangebildet?

Friss oder stirb? Kein Interesse zu sehen, was der Lehrer vielleicht verbessern kann, damit seine Klasse besser aufnehmen kann?

Dringend notwendig, dass Bayern sich einiges in Hamburg anschaut, Mediation muss vor allem in einer Zeit wie dieser wöchentlich im Stundenplan enthalten sein!

Wacht auf, wir brauchen selbstständige Menschen, die neue Probleme lösen können und nicht Müllschlucker, die alles beim Alten belassen und die Klappe halten.

Wir werden in Zukunft mit Dingen konfrontiert sein, die unsere Vorstellungen evtl. bei Weitem übersteigen.

Das Gymnasium ist ein wichtiger Teil dabei unsereKinder darauf vorzubereiten, sie zum Hinterfragen und Mitdenken zu animieren und Teamfähig zu machen.

Das erreichst Mensch nicht mit Pauken allein!

Bildet unsere Lehrer sozial kompetent aus!

Vielen Dank fürs Zuhören!

 

2021-02-10 03:30:13:

Aufgrund der Öffnungsdiskussionen bei nun zusätzlich noch neuen Virusmutationen möchte ich mitteilen:

In unserer Familie überwiegt eindeutig die Sorge vor Ansteckung mit dem Virus in der Schule und damit die Entragung in die Familie. Wir Eltern gehören beide zur Risikogruppe, sind beide berufstätig und wir können es uns nicht leisten, dass einer ausfällt! Die Schulen sollten wegen der Virusmutanten noch geschlossen bleiben und nicht zum Experimentierfeld gemacht werden. Schulöffnungen zu dieser Zeit bedeuten, dass Infektionen bei Kindern und Eltern in Kauf genommen werden.

Bei uns funktioniert der Distanzunterricht soweit gut, auch weil wir sehr bemüht sind mitzumachen. Das kostet vor allem uns Eltern Kraft.

Unser Kind ist in der 4. Klasse und steht vor dem Übertritt, es hat sich im ersten Halbjahr sehr angestrengt, für Tests regelmässig gelernt und ein gutes Zwischenzeugniss erhalten. Jetzt besteht vor allem Sorge, dass das Kind die guten Noten nicht halten kann, bzw dass es Glückssache ist, welche Noten jetzt noch zustande kommen. Die Noten die dann im 2.Halbjahr geschrieben werden, können ja gar keine volle Aussgagekraft mehr haben und sollten deshalb weggelassen werden. Das würde einigen Stress aus der Situation nehmen.

Unserem Kind wurde ein Schultablet ausgegeben, leider ist damit kaum etwas anzufangen, nur Anton ist nutzbar. Es fehlen viele Apps die benötigt würden um das Tablet für den Distanzunterricht sinnvoll zu nutzen. Für den Distanzuterricht ist das Tablet damit nicht ausreichend, man benötigt zusätzlich wieder andere Geräte. Sehr schade, ein teueres IPad und kaum sinnvole Apps darauf (z.B. Rechnen bis 100 für die 4. KLasse? ). Die Eltern haben keine Zugriff (Berechtigung) um Apps zu installieren, alles gesperrt. Enttäuschend! Das Tablet wurde zudem ohne weitere Infos ausgegeben.

 

2021-02-10 05:10:59:

Mittlerweile wurde mit großem Kraftaufwand eine Routine geschaffen, die das Nötigste abdeckt. Es läuft also irgendwie...

Ich bin dennoch sehr erschüttert darüber wie sehr die Art des Unterrichts von Schule zu Schule variiert. Ich vermisse ein ordentliches Konzept des Dinstanzunterrichts - Inhalte, Umfang und Art und Weise der Inhaltsvermittlung variieren strak und sind sehr vom Engagement der einzelnen Lehrkräfte und Schulen abhängig. Die Anzahl an Videokonferenzen ist zu vernachlässigen und die Kinder arbeiten hauptsächlich alleine an Arbeitsaufträgen. Lerninhalte wurden auf ein Minimum reduziert. Vom ‚Bildungsvorreiter‘ Bayern hätte mehr erwartet und zwar kontinuierlichen Online Unterricht nach Stundenplan. Jede Schulstunde Unterricht in Videokonferenzen, so wie es an vielen Privatschulen und an vereinzelten öffentlichen Schulen durchgeführt wird.

Alles in allem ein recht konzeptloses Chaos mit vielen Hürden für Kinder, Eltern und Lehrer. Ich hoffe, dass die entstandenen Lücken aufzuholen sind.

 

2021-02-10 06:29:18:

seitens der Schule werden neue Inhalte vermittelt

die müssen wir alle unsere Tochter beibringen

es fehlt der Bezug zur Lehrerin

die Schule unseres Kindes weigert sich Unterricht per Video Konferenz abzuhalten auf verstärktes Verlangen der Eltern hin passiert nichts

häufig sitzen wir abends noch spät nachdem wir mit unserer Arbeit fertig sind und arbeiten die Aufgaben nochmals auf das dauert ewig und ist sehr zermürbend

meine Tochter vermisst die Schule und es ist ein wahnsinnige Akt sie jeden Tag zu motivieren ihre Aufgaben zu erledigen

zudem hat sie Legasthenie und uns fehlt hier zu jegliche Unterstützung wir sind keine ausgebildeten Pädagogen daher ist dies nicht mehr für uns tragbar

dazu kommt dass im nächsten Jahr ein Übertritt erfolgen soll der unter normalen Bedingungen schon stress und Anspannung bedeutet wie soll dies erst mit diesen ganzen Lücken passieren die die Kinder nun haben

Homeschooling muss unbedingt in den Grundschulen ein Ende finden die Kinder sind nicht in dem Alter um alleine und selbstständig sich Wissen anzueignen dies findet wenn jeder an sich denkt er ist in einem Alter ab 15 oder 16 Jahren statt

 

2021-02-10 06:36:03:

Ich bin für Distanzunterricht oder Präsenzunterricht, ich möchte auf keinen Fall wieder das Chaos mit Wechselunterricht!

Und ich hoffe dass allen Beteiligten klar ist dass nicht sofort Schulaufgaben geschrieben werden können sobald es wieder Präsenzunterricht gibt! Man kann dann nicht weitermachen als wäre nichts gewesen!

 

2021-02-10 06:52:52:

Wir brauchen dringend Präsenzunterricht. Mehr gibt es nicht zu erwähnen. Unseren Kindern wird der Weg zur Bildung genommen.

 

2021-02-10 06:55:47:

4 Kinder 2 Grundschule 2 Gymnasium

Ich kann nicht mehr!!!

Meine Kinder sind depressiv ... ich bin kurz vor dem Burnout

 

2021-02-10 06:58:06:

Ausdruck der Aufgaben und Abholung in der Schule wünschenswert.

Kinder der 1. Klasse können nicht ohne Eltern die Aufgaben bewältigen.

Die notbetreuung muss sicherstellen dass die Aufgaben erledigt sind. Hier ist das System sehr schwach. Mein Kind ist von 8 bis 14 Uhr in der notbetreuung, sie schauen oft Fernseh (meines Erachtens pädagogische nicht sinnvoll) und die Aufgaben sind nicht erledigt. Wir sitzen oft dann von 14.30 bis 17.30 an den Aufgaben. Das ist für die Eltern Kind Beziehung nocht förderlich. Das Kind hat bis dahin noch nicht gespielt bzw. Sport getrieben und sich nur mit Schule beschäftigt. Das ist aktuell kein schönes Kinderleben. Geschweige denn das man als Elternteil auf keinen Fall die vereinbarte Arbeitszeit stemmen kann.

 

2021-02-10 07:04:56:

Den Umständen entsprechend kann ich mich nicht beklagen. Es läuft.

 

2021-02-10 07:06:27:

Der Distanzunterricht überfordert unsere Tochter, einen ganzen Tag konzentriert dem Unterricht über ein Laptop zu verfolgen ist ihr kaum möglich. Sie leidet an Kopfschmerzen und zunehmender Lustlosigkeit. Vor allem die Unterrichtsfülle in den Nebenfächern erscheint mir überflüssig. Wozu aktuell Referate in Musik gut sein sollen erschließt sich mir nicht.

 

2021-02-10 07:11:48:

Der Stress und auch das Konfliktpotenzial nimmt täglich zu. Die Motivation ist am Boden, trotz sehr guter technischer Ausstattung und tollen Lehrern. Durch das zurückkehren der Q12 kommen Lehrer jetzt vermehrt später in den online Unterricht und Stunden werden verschoben. Um den Distanzunterricht zu begleiten und auch an die Konferenz zu erinnern leidet meine Arbeit im Homeoffice erheblich und ich muss teilweise Abends nacharbeiten um meine Aufgaben für meinen Arbeitgeber zu schaffen. Der Papierverbrauch und auch der benötigte Toner gehen deutlich ins Geld. Ohne Großeltern die die Betreuung in der Freizeit übernehmen und so mir Zeit für meine Arbeit und den Haushalt geben würde irgendwas auf der Strecke bleiben.

 

2021-02-10 07:26:41:

In der Grundschule ist Distanzunterricht einfach nur katastrophal. Seit gerade mal 1,5 Wochen gibt es jetzt wenigstens 2x die Woche für 30 Minuten eine virtuelle Erzählstunde mit der Lehrerin. Hier wird kein Unterrichtsstoff vermittelt sondern lediglich erzählt was so war, ein virtueller Morgenkreis. Ohne dies hätte meine Tochter ihre Lehrerin seit Beginn des Distanzunterrichts nicht mehr gesehen oder gehört. Erklärungen zu sämtlichen Hausaufgaben und neuen Lerninhalten kommen komplett von mir als Mutter. Meine Arbeit die ich im Homeoffice erledigen kann bleibt oft liegen und ich muss dies dann Abends nachholen. Der Medienkonsum ist deutlich gestiegen da diese Zeit von mir zum arbeiten benötigt wird. Ohne Großeltern die Nachmittags teilweise die Betreuung übernehmen wäre meine Arbeit und der Haushalt für mich nur teilweise zu bewerkstelligen. Die Arbeitsblätter müssen beim Klassenelternspreche abgeholt werden (ich habe Glück er wohnt in der weiteren Nachbarschaft) ebenso können dort die erledigten Arbeiten abgegeben werden. Es gibt Eltern die im Nachbarort wohnen und hierfür jedes Mal mit dem Auto fahren müssen.

 

2021-02-10 07:49:49:

Bitte anonym:

Ich konnte nur für ein Kind die Befragung durchführen. Oder soll ich ein zweites Mal den Link bearbeiten?

Meine Kinder leiden sehr im distanzierten Unterricht.

Es fehlt ihnen das besprechen der Themen in der Schule. Das gemeinsame Schulleben.

Fragen welche von anderen Kinder in der Schule kommen, führt zu anregenden Diskussionen des Themas. Auch wenn es manchmal zu laut im Klassenzimmer, ist es besser als dass was wir jetzt haben.

Angenehm und erfolgreich war, als die halbe Klasse besetzt war. Da hatten meine Kinder Spaß und Freude am lernen.

 

2021-02-10 07:55:53:

Der Online-Unterricht ist eine einzige Katastrophe, unorganisiert und zusammenhangslos.

Man merkt sehr stark, dass die meisten Lehrer völlig lustlos den Unterricht durchführen.

Viele Lehrer unterrichten nach dem Motto friss oder stirb.

Wir beteiligen uns an den Online-Unterricht von unserem Kind und sind empört über die miserable Qualität vom Unterricht.

So kann unser Kind sehr wenig beim Online-Unterricht lernen und ist auf unsere Hilfe angewiesen.

Nur durch unsere Hilfe und von bezahlten Nachhilfestelllen, können die Defizite der Lehrkräfte ausgeglichen werden.

Wenn es nach uns gehen würde, würden wir viele Lehrkräfte einer anderen Arbeit zu führen.

Da ich seit 30 Jahren selber unterrichte, würde ich mich schämen, als Lehrer in dieser Weise zu unterrichten.

Es wäre deswegen dringend erforderlich, dass viele Lehrer eine Nachausbildung bekommen, wie gezielt die Medien beim Online-Unterricht

einzusetzen sind.

Viele Lehrer müssen nach unserer Meinung das Lehren erst noch lernen, da viele Lehrer völlig unsachgemäß den Stoff vermitteln.

 

2021-02-10 07:43:04:

Distanzunterricht kann Präsenzunterricht in keinster Weise ersetzen. Mein Kind ist bis zum Nachmittag auf sich alleine gestellt. Ich habe ein Kind das nicht gut selbständig arbeiten kann und wenn ich um 15 Uhr von der Arbeit heimkomme muss ich noch mindestens 2-3 Stunden nacharbeiten und habe fast täglich Geschrei und Geheule.

Ich bin keine Lehrerin und wollte das auch nie sein. Außerdem versuchen Kinder mit den Eltern ständig zu diskutieren und zu handeln. Das passiert im Unterricht nicht

 

2021-02-10 08:48:46:

Zusammen mit Homeoffice arbeiten und Betreuung am Limit !!!

 

2021-02-10 07:59:16:

Alle Beteiligten, sowohl Lehrer als auch Familien geben meiner Meinung nach in dieser besonderen Zeit ihr bestes. Dass alles neue auch Zeit braucht um sich einzupendeln ist verständlich. Wie viel von dem Wissen, was via Internet übermittelt wurde gefruchtet hat, wird sich leider erst später zeigen, wenn auf dieses aufgebaut wird. Für mich sind Unterricht via Internet und Präsenz in keiner Weise zu vergleichen und wir würden immer Präsenz vorziehen. Da für die Entwicklung der Kinder nicht nur Wissen vermitteln wichtig ist, sonder mindestens die soziale Komponente eines Schulbesuchs ebenso in die Reifung eingreift.

Ich bin froh, das meine Kinder sehr flexibel sind und mal mehr und manchmal etwas weniger gut mit dieser Art von Unterricht zurecht kommen aber auch wir kommen immer wieder an unsere Grenzen, da will ich mir nicht ausmalen, wie es in Familien zugeht, die mehr Schwierigkeiten haben als wir.

Im großen und ganzen plädiere ich:

MACHT DIE SCHULEN WIEDER AUF!

 

2021-02-10 08:03:40:

Keine Schulsozialarbeit, kein Schreiben von sozialen Einrichtungen, die schließen an Eltern oder Schüler.Keune innovative Kommunikationsarbeit.

Seit einem ganzen Jahr nix.

Nicht mal die Nummer eines Sorgen Telefons.

Keine soziale oder psychische Unterstützung von Seiten der Einrichtungen des öffentlichen Dienstes!

Alle müssen alternativ arbeiten! Es wäre eine gute Idee, wenn sich Leute die sich aus der Arbeit absolut zurücknehmen-bezahlt wohlgemerkt um Dinge wie digitale Endgeräte für die Familien (Anträge beim Jobcenter.. Oder mal Kinder zum rausgehen abholen würden bei Alleinerziehenden etc. .)

Ich bin entsetzt wie schamlos sich bestimmte Gruppen die beruflich mit Kindern beschäftigt sind ins off verabschieden. Jede kleine Begegnung und Hilfe ist Gold wert.

Das geht auch mit Distanz.

Ich arbeite beruflich genau mit diesen Familien und Kindern seit dem Lockdown und erlebe zumindest in meiner Stadt wenig Engagement aus dem öffentlichen Dienst.

Steuergelder.

Es gibt Ausnahmen, ich weiss.

Mir begegnen wenige.

Diesen gilt meine Achtung.

 

2021-02-10 07:53:18:

Wir sind froh und auch unsere 3 Kinder wenn die Schule im vollem Umfang wieder stattfindet, da wir an unsere Grenzen mit Arbeit und Homeoffice geraten es ist eine Doppelbelastung in allen Bereichen da wir beide zu 80 bis 100% arbeiten müssen

Wir haben Zwillinge wo alles doppelt ist uns jeder unterschiedlich schnell auffasst sowie noch einen Großen im Alter von 13 der aber selbständig arbeiten kann

 

2021-02-10 07:57:03:

Präsenzunterricht ist durch nichts zu ersetzen. Auch der beste digitale Unterricht ist dauerhaft keine Lösung.

Wir sind aber grundsätzlich mit unserer Schule/Lehrer zufrieden.

 

2021-02-10 09:01:57:

Die einzelnen Themen können nicht mit der Nachhaltigkeit erlernt werden, wie wenn normaler Unterricht stattfindet. Die Kinder müssen im Distanzunterricht den neuen Stoff zu Hause erlernen, üben und vertiefen. Das da auf Dauer die Motivation sinkt ist mehr als verständlich. Allein der Tapetenwechsel zwischen Schule und zu Hause ist mehr als wichtig. Nach dem Vormittag in der Schule, wird zu Hause ganz anderes weitergelernt als wenn man nur zu Hause ist.

Zudem ist es gerade mit mehreren Kindern (Kleinkindern) absolut schwierig etwas in Ruhe am Stück zu erklären. Es ist nicht möglich die nicht schulpflichtigen Kinder jeden Tag mehrere Stunden parallel so zu beschäftigen und zu fördern, dass genug Ruhe zum Lernen der Schulkinder vorhanden ist. Es ist eine Sache, wenn wir von wenig Wochen sprechen, aber das momentan ist für alle unzumutbar, egal wie gut man organisiert ist. Schaden entsteht definitiv.

 

2021-02-10 08:03:19:

Idee für eine Zeugnis Erweiterung:

Schriftliche Bemerkung über die Mitarbeit im Distanz Unterricht. Sich nicht nur auf Noten konzentrieren, sondern auch erwähnen, wie viel Mühe sich ein Kind gemacht hat und es positiv hervorheben

 

2021-02-10 08:43:49:

Wennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn die Schulplattform (BigBlueButton) läuft, dann funktioniert der Distanzunterricht bei den meisten Lehrkräften gut.

Einige schicken jedoch nur Arbeitsaufträge und korrigieren diese.

Lehrer und Schüler bemühen sich.

Andere Schulen im Landkreis machen Unterricht nach Stundenplan mit MS TEAMS. Das funktioniert erstaunlich gut, wenngleich auch für Schüler und Lehrkräfte sehr anstrengend.

Grundsätzlich wäre Unterricht nach Stundenplan - auch im Falle von Distanzunterricht - extrem wichtig. Die Schüler brauchen einen geregelten Tagesablauf um nicht in Lethargie zu verfallen.

Die Wissenslücken werden immens! Da fällt der Wiedereinstieg ins Lernen besonders schwer. Und später im Arbeitsleben?

Da sollen sie dann die Renten für ""uns Alte"" finanzieren.

Die Corona-Pandemie wird aus unserer Sicht viel zu wenig mit Augenmaß gehandhabt und die Maßnahmen werden nicht zielgerichtet eingesetzt. Man stützt Maßnahmen auf angestrebte Inzidenzwerte (zur manuellen Kontaktrückverfolgung durch die Gesundheitsbehörden in unserem hochtechnisierten Deutschland!!!!) ohne Berücksichtigung der äußeren Rahmenbedingungen wie jahreszeitbedingten Schwankungen. Die gibt es auch bei der Grippe.

Die wenigsten Schüler haben ständig Kontakt mit älteren Risikogruppen. Und auch hier sollte die individuelle Vernunft im Umgang (Hygiene, Distanz und Maske) möglich sein.

Die junge Generation ist aus unserer Sicht ein großer Verlierer der Pandemie.

Pandemiebewältigung ist eine schwierige und undankbare Aufgabe, die man im weltweiten Zusammenhang sehen muss. Die Handlungsspielräume und getroffenen Maßnahmen ähneln sich.

Krisen sollten jedoch nicht dazu genutzt werden, um sich politisch zu profilieren.

 

2021-02-10 08:23:56:

Kinder werden hier sehr alleine gelassen und ich befürchte das mein Sohn die Klasse wiederholen muss. Wieso arbeitet die Mittelschule nicht mit Teams und nacht richtigen Onlineunterricht? Die bekommen morgens das Material zugeschickt und dürfen den Rest alleine machen. Furchtbar. Ich hoffe auf rasche Änderung!

 

2021-02-10 08:26:14:

Zum Unterricht:

Schule leistet viel Video-Liveunterricht, was toll ist, Teilweise aber auch zu viel für das Kind, teilweise den ganzen Vormittag lang. Es ist nicht gut, wenn sie ständig sitzt und in einen Bildschirm starrt. Es wäre gut, wenn sich die Fachlehrer so absprechen würden, dass sich Live-Unterricht und Freiarbeit während der Schulzeit abwechseln.

Ansonsten finde ich das Engagement der Schule großartig!

Zur Technik:

Microsoft Teams funktioniert gut, aber unsere Internetverbindung im Mietshaus reicht dafür bei weitem nicht aus. Auch ein Repeater hat nicht weitergeholfen. Wir wursteln uns durch. Die Schule kann aber nichts dafür.

Zum Distanzunterricht allgemein:

Wir sind sehr dankbar, dass unsere Kinder zuhause bleiben dürfen und beschult werden. Wir wären froh, wenn der totale Distanzunterricht noch so lange weiterginge, bis die Infektionsraten wesentlich heruntergegangen sind, denn wir halten die Schulen derzeit nicht für sicher. In unserer Familie sind selbst Lehrer und berichten von zahlreichen Infektionen unter den Schülern. Eine Mutter berichtete mir, dass ihre Tochter sie mit Covid ansteckte, die Mutter sich als infiziert beim Gesundheitsamt meldete und das Gesundheitsamt ihr mitteilte, die Tochter werde von der Statistik nicht erfasst, weil sie nur als Kontaktperson 1 gelte. Uns hat sich der Verdacht aufgedrängt, dass durch diese Praxis die tatsächliche Ansteckungsgefahr in den Schulen verschleiert werden sollte. Die landesweiten Infektionszahlen gingen erst merkbar herunter, nachdem die Schulen geschlossen wurden. Es wäre gesundheitspolitisch kompletter Wahnsinn, sie deswegen als Erstes wieder zu öffnen.

 

2021-02-10 08:22:03:

Ich mache mir Sorgen bezüglich des Übertritt. Meine Kinder sind platt. Die dringend benötigten Ferien sind nach wie vor gestrichen und meine Tochter soll nun bis Ende April, ohne Pause, 7 Proben schreiben, die ihre Zukunft entscheiden.

 

2021-02-10 08:28:03:

Wir bemerken bei unserem Kind vor allem eine soziale Vereinsamung. Unser bislang sehr fröhliches Kind fängt bei jeder Kleinigkeit zu weinen an und sitzt ewig über Arbeiten, die es früher innerhalb kürzester Zeit erledigt hat.

Schulisch kommt sie schon zurecht, aber die soziale Seite und vor allem die Unsicherheit, wann sie endlich ihre Freunde wiedersehen kann, macht ihr sehr zu schaffen, und auch uns.

Schwierig ist es auch einfach, konzentriert HomeOffice zu machen und nebenher das Kind zu beschulen. Das stellt sich unsere Politik zu einfach vor, was mich sehr ärgert.

 

2021-02-10 09:06:01:

Das Schlimmste ist, die Beliebigkeit und Unvorhersehbarkeit: Die Minister tagen und man weiß erst Samstag oder Sonntag wie es weiter geht am Montag! Schule schickt ein Schreiben und es gilt ab morgen. Wieso gilt es nicht gleich ab gestern?! Hausaufgaben beliebig hochgeladen in esis. Man ist dauernd gezwungen online zu sein! Hallo! Wir haben auch mal Wochenende! Das ist zutiefst übergriffig! Ich erwarte, dass keine Schularbeiten und Infos nach 18 Uhr, an Feiertagen oder am Wochenende verbreitet werden!!! Mich macht das psychisch so fertig. Und dann die gestrichenen Ferien... Ich bin so wütend!!!

Die Zeiten der Video Konferenzen folgen keiner festen Regel. Einfach zu viele hintereinander und zum Teil zu lange, kaum Pause. Mein Kind sitzt den ganzen Vormittag vor dem pc. Hat da schon keine Lust mehr und will keine weiteren Aufgaben machen. Lernt daher kaum etwas. Ich geb schnell das Essen rein, Frühstück immer während Konferenz. Ist es nicht möglich das zu gewähren, eine regelmäßige Frühstückspause oder dass man ins Freie geht zwischendurch?! Kein Lehrer behandelt das Thema wie man sinnvoll lernt und für Ausgleich sorgt. Keine zeitliche Struktur. Es werden teilweise absichtlich Sachen um 23 Uhr nachts geschickt, damit sie morgens noch gemacht werden müssen vor einer Konferenz. Also Zwangs Dauerbeschäftigung von 8 Uhr bis 13 Uhr, nur dass mein Kind am pc schnell ermüdet und nach 20 Minuten völlig abschaltet. So sinnlos. Wie Knast. Ich erwarte mehr Struktur und feste Zeiten an die sich jeder halten muss. Und ich erwarte, dass die Ergebnisse der Lernpsychologie beim online Lernen angewendet werden. Das ist einfach Schrott!!!!!!!!

Ein persönlicher Anruf vom Lehrer wäre schön, dass er fragt wie es dem Kind geht, um den Kontakt zu halten und einfach nur zu zeigen, dass der Lehrer noch Interesse hat.

Rückmeldung von den Eltern wird auch nicht mehr gewünscht. Es ist alles wie Zimmerarrest. Man ist ohnmächtig. Und wir haben alle Angst vor den nächsten Schulaufgaben im „Präsenzunterricht“.

In der Schule wäre es auch nicht besser. Ich habe Angst vor Ansteckung. Will nicht, dass die Kinder Bus fahren, muss daher Fahrdienst machen und das stresst. Unterricht ist nicht wie vorher. Alle Regeln der Didaktik sind hinfällig. Unterricht wie beim Militär, ohne Freude, ohne Abwechslung, ohne Zwischenmenschliche Begegnungen, die nähren. Ich erwarte, dass es möglich ist zu entscheiden, ob mein Kind in die Schule geht oder nicht. Warum hat man nicht ab November die Schulen geschlossen und nur die Kinder in die Schule gelassen, die besonders klein sind oder wo es wegen der familiären Situation nicht geht und alle mit denselben Materialien versorgt, online oder live??????? Es ist eh keine richtige Schule, sondern nur ein Schatten davon.

Wieso muss jeder Lehrer das Rad neu erfinden und bekommt nicht top produzierte online Videos zum Grundwissen vom Ministerium zur Verfügung gestellt?????? Es gibt so geniale Speaker in Deutschland. Das würde helfen. Und nicht diese unerträgliche Bevormundung! Ich bin am Ende.

 

2021-02-10 08:29:31:

Der Distanzunterricht ist eine Katastrophe

 

2021-02-10 08:33:51:

Bei 4 Kinder unmöglich normal zu lernen oder arbeiten. Auch Internet funktioniert nicht

 

2021-02-10 08:41:38:

Zur technischen Ausgestaltung:

Die Lehrer*innen geben sich Mühe mit dem Distanzunterricht und leisten ein tolles Engagement. Leider ist die Seite Mebis total unübersichtlich. Meine Tochter klagt darüber, keinerlei Überblick über die Aufgaben zu haben. Auch werden die Aufgaben und Termine von den Lehrkräften uneinheitlich eingepflegt, sodass die neuen Aufgaben mal oben, mal unten stehen, die Webex-Links an allen möglichen Orten versteckt sind und die Hausaufgaben teilweise nur im Live-Unterricht angesagt werden, bei technischen Problemen daher untergehen.

Wir haben zuhause außerdem Probleme mit der Internetverbindung.

Zum Distanzunterricht allgemein:

Wir sind dankbar, dass wir unsere Kinder zuhause und in Sicherheit lassen dürfen, und hoffen, dass es noch so lange weitergeht wie möglich. Der Präsenzunterricht mit Maskenpflicht und Wegfall aller schönen Dinge wie Wahlkurse, Singen, Projekten, war für unsere Tochter unerträglich, ihr war mittags schwindlig und sie weinte jeden Tag. Zuhause erholt sie sich jetzt wieder.

Uns ist es nicht so wichtig, ob in diesem Jahr der gesamte Lehrplan durchgeackert wird. Man kann doch dieses Schuljahr einfach mal gut sein lassen, auf die Zwischenzeugnisse verzichten und den Gesundheitsschutz über die heilige Kuh Schulpflicht stellen. Die Bildung und die Zukunft meiner Töchter wird nicht dadurch gefährdet, dass sie in einem Halbjahr mal den Zitronensäurezyklus verpasst haben. Die ständige Wiederholung seitens des Ministeriums von „Die Bildung unserer Kinder ist in Gefahr“ und „Die Schulen müssen als erstes wieder öffnen“ erweckt in uns den Verdacht, dass ein vollkommen überfordertes Kultusministerium geschützt werden soll und dass es Druck seitens der Lobby der Arbeitgeber bekommt, die möglichst viele Arbeitnehmer zurück in die Präsenzpflicht holen wollen.

Die Gesundheit unserer Kinder und unserer Angehörigen ist uns wichtiger. Bitte lasst unsere Kinder zu Hause.

 

2021-02-10 08:47:26:

Meine Tochter macht dieses Jahr ihren Abschluss an der Realschule und möchte weiter auf die FOS. Jetzt fehlen wir mit dem Frühjahr ein Viertel Jahr Unterricht bereits. Distanzunterricht ist einfach nicht dasselbe, vor allem in Fächern wie Mathematik, Chemie etc.

Sie macht sich mittlerweile Sorgen, wie und ob der Abschluss geschafft werden kann. Hauptsache, die Abiturienten dürfen bereits wieder im Präsenzunterricht erscheinen. Tolles Signal für den Rest der Abschlussklassen. Ironie aus.

Das ist meines Erachtens bodenlos. Man spielt hier mit der Zukunft dieser Teenager.

 

2021-02-10 08:58:18:

Ich finde es eine Unverschämtheit und fast unterlassene Hilfeleistung von allen verantwortlichen Politikern, von der Länderebene bis zum Kanzleramt, wie mit der Bildung unserer Kinder umgegangen wird. Zu keinem Zeitpunkt gab einen Bildungs-Gipfel im Kanzleramt, um Schulen auszurüsten und in sie so zu investieren, dass ein Regelbetrieb nicht unterbrochen wird.

Stattdessen hat man die gesamte Aufgabe fast vollständig den Eltern aufgebürdet, als wären wir Lehrkräfte für Grundschule, Gymnasium, Realschule usw., und zwar auch gleichzeitig und bei allen Fächern (!!), und hat unseren Kindern alles genommen: den Lebensort Schule, Sport, Musik usw. Der Narrativ war von Anfang an: Kinder sind ansteckend, bitte wegsperren.

Der sogenannte Distanzunterricht, ein vornehmer Trugschluss, soll es richten. Denn es ist den Politikern selbstverständlich egal, wie wir Familien mit digitalen Geräten und W-Lan-Verträgen ausgestattet sind oder nicht. Die soziale und staatliche Aufgabe Bildung wird einfach ins private verlagert; und selbstverständlich dürfen wir Eltern weiterhin Steuern bezahlen.

Die sozialen Folgen des starren und fast fanatischen Blickes auf Modelrechnungen der verantwortlichen Politiker bei gleichzeitiger Ausblendung der sozialen und Bildungsbedürfnissen der jüngeren Generationen wird Deutschland sehr lange beschäftigen.

 

2021-02-10 08:48:28:

Ich habe 5 Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Der Aufwand Ihnen zu helfen ist unterschiedlich, je älter sie sind, desto besser kommen sie zurecht, was nicht gleichbedeutend mit Lernerfolgen ist. Die älteste Tochter macht sich hinsichtlich ihres anstehenden Abiturs beträchtliche Sorgen, Unterstützung seitens der Schule erhält sie nur wenig. Unsere 15jährige Tochter in der 9ten Klasse Realschule ist teilweise völlig alleingelassen, nicht verstandene Unterichtsinhalte werden auf Nachfrage zum Teil nicht neu besprochen. Die mittlere Tochter mit 11 Jahren in der 6ten Klasse Gymnasium erlebt den härtesten Druck, weil sie das Gefühl hat - welches ich zum Teil teile - das sie nur leisten muss. Mit 2 Fremdsprachen, Mathe und Deutsch ist der erlebte Druck massiv, der sie immer wieder verzweifeln lässt. LehrerInnen kriegen das nicht mit resp. ignorieren es. Emails mit direkten Ansprachen an Eltern gibt es keine mehr seit Dezember, diese tue ich jedoch als hohle Phrasendrescherei ab, da ein „Miteinander“ weder zum Ende des letzten Schuljahres noch zum Start des neuen funktioniert hat, es wurden teilweise Probleme einfach verschleppt und nicht beantwortet.

Tatsächliche Freude macht uns lediglich die Grundschule für unsere beiden 6jährigen, die sich unendliche Mühe gibt, alles detailliert auch für Eltern nachvollziebar gestaltet. Videokonferenzen mit so kleinen Kindern sind jedoch relativ schwierig, was meist jedoch nicht an den Kindern liegt, sondern an der schlechten Vorbereitung von Eltern bzw. auch Verbindungsschwierigkeiten.

Da stellt sich mir schon weiterhin die Frage ob der verehrte Kultusminister, Pizzamichel oder so, nicht im Dezember die klare Anweisung erhalten hatte, dass bis Januar die Digitaliserung stehen muss....

Weiterführende Schule, Realschule und Gymnasium:

Mebis hat noch nie gut funktioniert und tut es jetzt nicht, die Nutzung von Teams ist vielfach bei Lehrern mangelhaft, anstatt den Kalender und die Aufgabenfunktionen zu benutzen, werden Aufgaben bzw. Ankündigungen zu Videokonferenzen einfach in den Chat eingestellt (dort gehen sie vielfach unter). Manchmal werden von Lehrern Aufgaben erst im Laufe des Nachmittages bis hin zum frühen Abend gestellt aber am nächsten Tag eingefordert. Sowohl in Videokonferenzen bei Teams, Big Blue Button als auch anderen, Zoom als Beispiel, kommen schulfremde Personen dazu und stören, spielen laute Musik etc. Die Videokonferenzen sind vielfach nicht administriert, so dass LehrerInnen von Schülern stumm geschaltet oder gar entfernt werden - mangelhafte Kenntnisse bei den LehrerInnen!

Dies sind alles ausschließlich meine Erfahrungen!

Ein Austausch mit der Schule erfolgte in der Hinsicht, dass die ersten Schilderungen von Problemen seitens des Schuldirektors mit freundlicher, aber bestimmter Anteilnahme und Zurückweisung beantwortet wurden. Es handele sich „v. a. technische Probleme“. Ich zitiere noch einmal: „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten derzeit unter größter Anspannung und widrigsten Umständen weit über dem Limit!“ Auf meine ausführliche Antwort wurde mir dann doch mal ein Telefonat angeboten.

Bestimmt leisten Lehrer vieles und es ist in meinen Augen unmöglich, hier pauschale Angaben zu machen. Jedoch erlebe ich ständig, dass meine Kinder Unterlagen ausdrucken müssen, die untragbar sind, teilweise nur schwer entzifferbare Schrift, eingescante Buchseiten als Bilddateien verschickt, dies in verschiedenen Formaten, jpg, png, tiff. Nicht zu öffnende pdf Dateien und dann offene Worddateien. Hier nebenbei noch Homeoffice zu leisten und gleichzeitig den Haushalt zu stemmen ist mit der zusätzlichen Problematik der wachsenden psychischen Belastung der Kinder schwierig.

Dabei geht es unserer Familie sehr gut, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es mit größeren finanziellen und beruflichen Unsicherheiten und in weniger intakten Familien aussieht. Jedoch ist mit Dauer dieser Belastung auch eine steigende Problematik in der psychischen Situation der Kinder zu bemerken!

 

2021-02-10 08:51:24:

Der Frust ist immens!

Die Vermischung der Rolle Eltern und gleichzeitig Lehrer sein ist vollkommen unzumutbar für unsere eigentlich sehr glückliche und harmonische Familie.

 

2021-02-10 08:55:59:

Pflicht der Lehrer zu mehr Interaktivität, Einhaltung der Unterrichtsstunden (anstatt permanent Entfall oder Arbeitsaufträge, die verpflichtend zu erledigen sind, insbesondere Texte zu schreiben und nicht nur ankreuzen oder Lückentext bzw am Tablet zu erledigen, aktives Abfragen, verpflichtende Online-Tests jede Woche um den Lernfortschritt zu erfassen!

 

2021-02-10 09:17:35:

Unsere Grundschule geht mit den Fern- (oder Wechsel-) Unterricht sehr gut um und hat sich im Frühjahr 2020 rechtzeitig um die notwendige technische Ausstattung (WLAN in der Schule, Teams + Schulmanager, digitale Whiteboards) gekümmert und die Lehrer (und Schüler) entsprechend qualifiziert.

Es findet täglich zwei Stunden Live-Unterricht aus dem Klassenzimmer statt. Der Rest der Aufgaben wird übersichtlich über ein Padlet bereit gestellt. Die Arbeitsblätter können ausgedruckt oder in der Schule abgeholt werden. Die Aufgaben werden wöchentlich korrigiert und es gibt Feedback-Gespräche.

Zumindest in München habe ich jedoch den Eindruck, dass es keinen einheitliche Mindeststandard an den Schulen gibt Das Lehrangebot und die technische Ausstattung unterschiedet sich von Schule zu Schule erheblich. Wie gut der Fern- (oder Wechsel-) Unterricht an den einzelnen Schulen klappt, scheint sehr an den Schulen selbst zu liegen. Und hier hat man als Schüler dann entweder Glück oder Pech...

 

2021-02-10 08:51:44:

Ich habe 5 Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Der Aufwand Ihnen zu helfen ist unterschiedlich, je älter sie sind, desto besser kommen sie zurecht, was nicht gleichbedeutend mit Lernerfolgen ist. Die älteste Tochter macht sich hinsichtlich ihres anstehenden Abiturs beträchtliche Sorgen, Unterstützung seitens der Schule erhält sie nur wenig. Unsere 15jährige Tochter in der 9ten Klasse Realschule ist teilweise völlig alleingelassen, nicht verstandene Unterichtsinhalte werden auf Nachfrage zum Teil nicht neu besprochen. Die mittlere Tochter mit 11 Jahren in der 6ten Klasse Gymnasium erlebt den härtesten Druck, weil sie das Gefühl hat - welches ich zum Teil teile - das sie nur leisten muss. Mit 2 Fremdsprachen, Mathe und Deutsch ist der erlebte Druck massiv, der sie immer wieder verzweifeln lässt. LehrerInnen kriegen das nicht mit resp. ignorieren es. Emails mit direkten Ansprachen an Eltern gibt es keine mehr seit Dezember, diese tue ich jedoch als hohle Phrasendrescherei ab, da ein „Miteinander“ weder zum Ende des letzten Schuljahres noch zum Start des neuen funktioniert hat, es wurden teilweise Probleme einfach verschleppt und nicht beantwortet.

Tatsächliche Freude macht uns lediglich die Grundschule für unsere beiden 6jährigen, die sich unendliche Mühe gibt, alles detailliert auch für Eltern nachvollziebar gestaltet. Videokonferenzen mit so kleinen Kindern sind jedoch relativ schwierig, was meist jedoch nicht an den Kindern liegt, sondern an der schlechten Vorbereitung von Eltern bzw. auch Verbindungsschwierigkeiten.

Da stellt sich mir schon weiterhin die Frage ob der verehrte Kultusminister, Pizzamichel oder so, nicht im Dezember die klare Anweisung erhalten hatte, dass bis Januar die Digitaliserung stehen muss....

Weiterführende Schule, Realschule und Gymnasium:

Mebis hat noch nie gut funktioniert und tut es jetzt nicht, die Nutzung von Teams ist vielfach bei Lehrern mangelhaft, anstatt den Kalender und die Aufgabenfunktionen zu benutzen, werden Aufgaben bzw. Ankündigungen zu Videokonferenzen einfach in den Chat eingestellt (dort gehen sie vielfach unter). Manchmal werden von Lehrern Aufgaben erst im Laufe des Nachmittages bis hin zum frühen Abend gestellt aber am nächsten Tag eingefordert. Sowohl in Videokonferenzen bei Teams, Big Blue Button als auch anderen, Zoom als Beispiel, kommen schulfremde Personen dazu und stören, spielen laute Musik etc. Die Videokonferenzen sind vielfach nicht administriert, so dass LehrerInnen von Schülern stumm geschaltet oder gar entfernt werden - mangelhafte Kenntnisse bei den LehrerInnen!

Dies sind alles ausschließlich meine Erfahrungen!

Ein Austausch mit der Schule erfolgte in der Hinsicht, dass die ersten Schilderungen von Problemen seitens des Schuldirektors mit freundlicher, aber bestimmter Anteilnahme und Zurückweisung beantwortet wurden. Es handele sich „v. a. technische Probleme“. Ich zitiere noch einmal: „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten derzeit unter größter Anspannung und widrigsten Umständen weit über dem Limit!“ Auf meine ausführliche Antwort wurde mir dann doch mal ein Telefonat angeboten.

Bestimmt leisten Lehrer vieles und es ist in meinen Augen unmöglich, hier pauschale Angaben zu machen. Jedoch erlebe ich ständig, dass meine Kinder Unterlagen ausdrucken müssen, die untragbar sind, teilweise nur schwer entzifferbare Schrift, eingescante Buchseiten als Bilddateien verschickt, dies in verschiedenen Formaten, jpg, png, tiff. Nicht zu öffnende pdf Dateien und dann offene Worddateien. Hier nebenbei noch Homeoffice zu leisten und gleichzeitig den Haushalt zu stemmen ist mit der zusätzlichen Problematik der wachsenden psychischen Belastung der Kinder schwierig.

Dabei geht es unserer Familie sehr gut, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es mit größeren finanziellen und beruflichen Unsicherheiten und in weniger intakten Familien aussieht. Jedoch ist mit Dauer dieser Belastung auch eine steigende Problematik in der psychischen Situation der Kinder zu bemerken!

 

2021-02-10 08:59:32:

Jeder Tag ist anders, an manchen Tagen klappt das Lernen unseres Sohnes ganz gut, an manchen gibt es Tränen und Wutausbrüche. Ich bin froh, dass wir beide im Homeoffice sind und ich nur Teilzeit arbeite, anders wäre die Situation wahrscheinlich nicht zu meistern.

Obwohl der Distanzunterricht für uns alle belastend ist, sind wir dennoch überzeugt, dass es in der aktuellen Situation das einzig Richtige ist, wir halten für Schulöffnungen momentan für unverantwortlich und hoffen, dass die Schulen weiterhin geschlossen bleiben.

Den Ausfall der Faschingsferien bedauern wir sehr, eine kleine Pause zum Durchschnaufen hätte uns allen gut getan, aber im Hinblick darauf, dass dies nur erhöhte Reisetätigkeit bedeutet hätte, ist es vermutlich das Sinnvollste. Die Infektionszahlen müssen (auch vor dem Hintergrund der neuen Mutanten) dringend so weit wie möglich nach unten.

#NoCovid

 

2021-02-10 08:58:15:

Es läuft-dennoch ist die Belastung enorm hoch. Wir alle - Eltern und Kinder - können nicht mehr.

Die Aussicht, wie hoch der Druck auf die Schüler nach Ende des Distanzunterrichts sein wird, belastet uns noch mehr.

 

2021-02-10 08:54:17:

Ich habe 5 Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Der Aufwand Ihnen zu helfen ist unterschiedlich, je älter sie sind, desto besser kommen sie zurecht, was nicht gleichbedeutend mit Lernerfolgen ist. Die älteste Tochter macht sich hinsichtlich ihres anstehenden Abiturs beträchtliche Sorgen, Unterstützung seitens der Schule erhält sie nur wenig. Unsere 15jährige Tochter in der 9ten Klasse Realschule ist teilweise völlig alleingelassen, nicht verstandene Unterichtsinhalte werden auf Nachfrage zum Teil nicht neu besprochen. Die mittlere Tochter mit 11 Jahren in der 6ten Klasse Gymnasium erlebt den härtesten Druck, weil sie das Gefühl hat - welches ich zum Teil teile - das sie nur leisten muss. Mit 2 Fremdsprachen, Mathe und Deutsch ist der erlebte Druck massiv, der sie immer wieder verzweifeln lässt. LehrerInnen kriegen das nicht mit resp. ignorieren es. Emails mit direkten Ansprachen an Eltern gibt es keine mehr seit Dezember, diese tue ich jedoch als hohle Phrasendrescherei ab, da ein „Miteinander“ weder zum Ende des letzten Schuljahres noch zum Start des neuen funktioniert hat, es wurden teilweise Probleme einfach verschleppt und nicht beantwortet.

Tatsächliche Freude macht uns lediglich die Grundschule für unsere beiden 6jährigen, die sich unendliche Mühe gibt, alles detailliert auch für Eltern nachvollziebar gestaltet. Videokonferenzen mit so kleinen Kindern sind jedoch relativ schwierig, was meist jedoch nicht an den Kindern liegt, sondern an der schlechten Vorbereitung von Eltern bzw. auch Verbindungsschwierigkeiten.

Da stellt sich mir schon weiterhin die Frage ob der verehrte Kultusminister, Pizzamichel oder so, nicht im Dezember die klare Anweisung erhalten hatte, dass bis Januar die Digitaliserung stehen muss....

Weiterführende Schule, Realschule und Gymnasium:

Mebis hat noch nie gut funktioniert und tut es jetzt nicht, die Nutzung von Teams ist vielfach bei Lehrern mangelhaft, anstatt den Kalender und die Aufgabenfunktionen zu benutzen, werden Aufgaben bzw. Ankündigungen zu Videokonferenzen einfach in den Chat eingestellt (dort gehen sie vielfach unter). Manchmal werden von Lehrern Aufgaben erst im Laufe des Nachmittages bis hin zum frühen Abend gestellt aber am nächsten Tag eingefordert. Sowohl in Videokonferenzen bei Teams, Big Blue Button als auch anderen, Zoom als Beispiel, kommen schulfremde Personen dazu und stören, spielen laute Musik etc. Die Videokonferenzen sind vielfach nicht administriert, so dass LehrerInnen von Schülern stumm geschaltet oder gar entfernt werden - mangelhafte Kenntnisse bei den LehrerInnen!

Dies sind alles ausschließlich meine Erfahrungen!

Ein Austausch mit der Schule erfolgte in der Hinsicht, dass die ersten Schilderungen von Problemen seitens des Schuldirektors mit freundlicher, aber bestimmter Anteilnahme und Zurückweisung beantwortet wurden. Es handele sich „v. a. technische Probleme“. Ich zitiere noch einmal: „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten derzeit unter größter Anspannung und widrigsten Umständen weit über dem Limit!“ Auf meine ausführliche Antwort wurde mir dann doch mal ein Telefonat angeboten.

Bestimmt leisten Lehrer vieles und es ist in meinen Augen unmöglich, hier pauschale Angaben zu machen. Jedoch erlebe ich ständig, dass meine Kinder Unterlagen ausdrucken müssen, die untragbar sind, teilweise nur schwer entzifferbare Schrift, eingescante Buchseiten als Bilddateien verschickt, dies in verschiedenen Formaten, jpg, png, tiff. Nicht zu öffnende pdf Dateien und dann offene Worddateien. Hier nebenbei noch Homeoffice zu leisten und gleichzeitig den Haushalt zu stemmen ist mit der zusätzlichen Problematik der wachsenden psychischen Belastung der Kinder schwierig.

Dabei geht es unserer Familie sehr gut, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es mit größeren finanziellen und beruflichen Unsicherheiten und in weniger intakten Familien aussieht. Jedoch ist mit Dauer dieser Belastung auch eine steigende Problematik in der psychischen Situation der Kinder zu bemerken!

 

2021-02-10 08:56:58:

Ich habe 5 Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Der Aufwand Ihnen zu helfen ist unterschiedlich, je älter sie sind, desto besser kommen sie zurecht, was nicht gleichbedeutend mit Lernerfolgen ist. Die älteste Tochter macht sich hinsichtlich ihres anstehenden Abiturs beträchtliche Sorgen, Unterstützung seitens der Schule erhält sie nur wenig. Unsere 15jährige Tochter in der 9ten Klasse Realschule ist teilweise völlig alleingelassen, nicht verstandene Unterichtsinhalte werden auf Nachfrage zum Teil nicht neu besprochen. Die mittlere Tochter mit 11 Jahren in der 6ten Klasse Gymnasium erlebt den härtesten Druck, weil sie das Gefühl hat - welches ich zum Teil teile - das sie nur leisten muss. Mit 2 Fremdsprachen, Mathe und Deutsch ist der erlebte Druck massiv, der sie immer wieder verzweifeln lässt. LehrerInnen kriegen das nicht mit resp. ignorieren es. Emails mit direkten Ansprachen an Eltern gibt es keine mehr seit Dezember, diese tue ich jedoch als hohle Phrasendrescherei ab, da ein „Miteinander“ weder zum Ende des letzten Schuljahres noch zum Start des neuen funktioniert hat, es wurden teilweise Probleme einfach verschleppt und nicht beantwortet.

Tatsächliche Freude macht uns lediglich die Grundschule für unsere beiden 6jährigen, die sich unendliche Mühe gibt, alles detailliert auch für Eltern nachvollziebar gestaltet. Videokonferenzen mit so kleinen Kindern sind jedoch relativ schwierig, was meist jedoch nicht an den Kindern liegt, sondern an der schlechten Vorbereitung von Eltern bzw. auch Verbindungsschwierigkeiten.

Da stellt sich mir schon weiterhin die Frage ob der verehrte Kultusminister, Pizzamichel oder so, nicht im Dezember die klare Anweisung erhalten hatte, dass bis Januar die Digitaliserung stehen muss....

Weiterführende Schule, Realschule und Gymnasium:

Mebis hat noch nie gut funktioniert und tut es jetzt nicht, die Nutzung von Teams ist vielfach bei Lehrern mangelhaft, anstatt den Kalender und die Aufgabenfunktionen zu benutzen, werden Aufgaben bzw. Ankündigungen zu Videokonferenzen einfach in den Chat eingestellt (dort gehen sie vielfach unter). Manchmal werden von Lehrern Aufgaben erst im Laufe des Nachmittages bis hin zum frühen Abend gestellt aber am nächsten Tag eingefordert. Sowohl in Videokonferenzen bei Teams, Big Blue Button als auch anderen, Zoom als Beispiel, kommen schulfremde Personen dazu und stören, spielen laute Musik etc. Die Videokonferenzen sind vielfach nicht administriert, so dass LehrerInnen von Schülern stumm geschaltet oder gar entfernt werden - mangelhafte Kenntnisse bei den LehrerInnen!

Dies sind alles ausschließlich meine Erfahrungen!

Ein Austausch mit der Schule erfolgte in der Hinsicht, dass die ersten Schilderungen von Problemen seitens des Schuldirektors mit freundlicher, aber bestimmter Anteilnahme und Zurückweisung beantwortet wurden. Es handele sich „v. a. technische Probleme“. Ich zitiere noch einmal: „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten derzeit unter größter Anspannung und widrigsten Umständen weit über dem Limit!“ Auf meine ausführliche Antwort wurde mir dann doch mal ein Telefonat angeboten.

Bestimmt leisten Lehrer vieles und es ist in meinen Augen unmöglich, hier pauschale Angaben zu machen. Jedoch erlebe ich ständig, dass meine Kinder Unterlagen ausdrucken müssen, die untragbar sind, teilweise nur schwer entzifferbare Schrift, eingescante Buchseiten als Bilddateien verschickt, dies in verschiedenen Formaten, jpg, png, tiff. Nicht zu öffnende pdf Dateien und dann offene Worddateien. Hier nebenbei noch Homeoffice zu leisten und gleichzeitig den Haushalt zu stemmen ist mit der zusätzlichen Problematik der wachsenden psychischen Belastung der Kinder schwierig.

Dabei geht es unserer Familie sehr gut, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es mit größeren finanziellen und beruflichen Unsicherheiten und in weniger intakten Familien aussieht. Jedoch ist mit Dauer dieser Belastung auch eine steigende Problematik in der psychischen Situation der Kinder zu bemerken!

 

2021-02-10 09:14:22:

Da die corona Zahlen sinken, in NRW die ausgangssperre bereits gekippt wurde aufgrund der niedrigen zahlen, fordere ich die sofortige Rückkehr zum präsenzunterricht. Ausserdem sind laut einigen Studien Kinder am infektionsgesxhehen vernachlässigbar.

Das Homeschooling ist eine einzige Katastrophe und ersetzt in keinster Weise den normalen Unterricht. Da kann man nicht mal schnell nachfragen wenn etwas unklar ist, weil man an die Sprechstunden der Lehrkräfte gebunden ist, die sind recht dünn gesät.

Das Geld geht uns langsam aus, da ich oft daheim bin wegen der Kinder, und somit keine Bezahlung habe. Die gesamte Coronapolitik ist ein einziger Scheisshaufen - sämtliche Politiker gehören abgewählt, besonders Merkel, Spahn und Söder

 

2021-02-10 09:02:24:

Schwierige Situation beim Lernen .

Leistungsstand geringer. Viele Konflikte.

 

2021-02-10 08:59:12:

Ich habe 5 Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Der Aufwand Ihnen zu helfen ist unterschiedlich, je älter sie sind, desto besser kommen sie zurecht, was nicht gleichbedeutend mit Lernerfolgen ist. Die älteste Tochter macht sich hinsichtlich ihres anstehenden Abiturs beträchtliche Sorgen, Unterstützung seitens der Schule erhält sie nur wenig. Unsere 15jährige Tochter in der 9ten Klasse Realschule ist teilweise völlig alleingelassen, nicht verstandene Unterichtsinhalte werden auf Nachfrage zum Teil nicht neu besprochen. Die mittlere Tochter mit 11 Jahren in der 6ten Klasse Gymnasium erlebt den härtesten Druck, weil sie das Gefühl hat - welches ich zum Teil teile - das sie nur leisten muss. Mit 2 Fremdsprachen, Mathe und Deutsch ist der erlebte Druck massiv, der sie immer wieder verzweifeln lässt. LehrerInnen kriegen das nicht mit resp. ignorieren es. Emails mit direkten Ansprachen an Eltern gibt es keine mehr seit Dezember, diese tue ich jedoch als hohle Phrasendrescherei ab, da ein „Miteinander“ weder zum Ende des letzten Schuljahres noch zum Start des neuen funktioniert hat, es wurden teilweise Probleme einfach verschleppt und nicht beantwortet.

Tatsächliche Freude macht uns lediglich die Grundschule für unsere beiden 6jährigen, die sich unendliche Mühe gibt, alles detailliert auch für Eltern nachvollziebar gestaltet. Videokonferenzen mit so kleinen Kindern sind jedoch relativ schwierig, was meist jedoch nicht an den Kindern liegt, sondern an der schlechten Vorbereitung von Eltern bzw. auch Verbindungsschwierigkeiten.

Da stellt sich mir schon weiterhin die Frage ob der verehrte Kultusminister, Pizzamichel oder so, nicht im Dezember die klare Anweisung erhalten hatte, dass bis Januar die Digitaliserung stehen muss....

Weiterführende Schule, Realschule und Gymnasium:

Mebis hat noch nie gut funktioniert und tut es jetzt nicht, die Nutzung von Teams ist vielfach bei Lehrern mangelhaft, anstatt den Kalender und die Aufgabenfunktionen zu benutzen, werden Aufgaben bzw. Ankündigungen zu Videokonferenzen einfach in den Chat eingestellt (dort gehen sie vielfach unter). Manchmal werden von Lehrern Aufgaben erst im Laufe des Nachmittages bis hin zum frühen Abend gestellt aber am nächsten Tag eingefordert. Sowohl in Videokonferenzen bei Teams, Big Blue Button als auch anderen, Zoom als Beispiel, kommen schulfremde Personen dazu und stören, spielen laute Musik etc. Die Videokonferenzen sind vielfach nicht administriert, so dass LehrerInnen von Schülern stumm geschaltet oder gar entfernt werden - mangelhafte Kenntnisse bei den LehrerInnen!

Dies sind alles ausschließlich meine Erfahrungen!

Ein Austausch mit der Schule erfolgte in der Hinsicht, dass die ersten Schilderungen von Problemen seitens des Schuldirektors mit freundlicher, aber bestimmter Anteilnahme und Zurückweisung beantwortet wurden. Es handele sich „v. a. technische Probleme“. Ich zitiere noch einmal: „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten derzeit unter größter Anspannung und widrigsten Umständen weit über dem Limit!“ Auf meine ausführliche Antwort wurde mir dann doch mal ein Telefonat angeboten.

Bestimmt leisten Lehrer vieles und es ist in meinen Augen unmöglich, hier pauschale Angaben zu machen. Jedoch erlebe ich ständig, dass meine Kinder Unterlagen ausdrucken müssen, die untragbar sind, teilweise nur schwer entzifferbare Schrift, eingescante Buchseiten als Bilddateien verschickt, dies in verschiedenen Formaten, jpg, png, tiff. Nicht zu öffnende pdf Dateien und dann offene Worddateien. Hier nebenbei noch Homeoffice zu leisten und gleichzeitig den Haushalt zu stemmen ist mit der zusätzlichen Problematik der wachsenden psychischen Belastung der Kinder schwierig.

Dabei geht es unserer Familie sehr gut, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es mit größeren finanziellen und beruflichen Unsicherheiten und in weniger intakten Familien aussieht. Jedoch ist mit Dauer dieser Belastung auch eine steigende Problematik in der psychischen Situation der Kinder zu bemerken!

 

2021-02-10 09:02:17:

Wir sind am Ende unserer Kräfte, Eltern, wie auch die Kinder!

 

2021-02-10 09:12:39:

Wir befinden uns in einem der wohlhabendsten Stadtteilen Nürnbergs und unsere Schule bekommt es nicht hin vernünftigen und regelmäßigen Unterricht per z.B. Teams Videokonferenz anzubieten. Wir Eltern sind die Lehrer unserer Kinder.

Die Schulleitung schiebt jedes Mal einen anderen Grund vor, weshalb es mit dieser Schule digital nicht vorwärts geht- Datenschutz, fehlendes Internet...Die Eltern hatten bereits Kontakt zum Schulamt. Leider passiert nichts, da die Schulleitung zu bequem ist und nichts vorantreibt und angeblich das Internet noch nicht steht. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Viele Eltern sind sehr frustriert. Unsere Schulleitung beschäftigt sich lieber mit dem Abbau von Mittagsbetreuungsplätzen als mit digitalem Fortschritt.

Die Schulen um uns herum arbeiten alle mit MS Teams und erfolgreich. Sie laufen uns den Rang ab.

Wir wünschen uns unsere alte Schulleitung sehnlichst zurück!!!

 

2021-02-10 09:32:34:

Wir finden das der Distanz Unterricht totales Chaos ist, da wir 3 schulpflichtige Kinder und ein Kleinkind haben

Das Kleinkind möchte beschäftigt werden und die großen brauchen Unterstützung im Distanz Unterricht zerteilen können wir uns nicht

Es wäre gut wenn beim Distanz Unterricht komplett online Unterricht stattfinden würde dann täten sich die Kinder leichter und auch Distanz Unterricht ist Unterricht deshalb wäre schön wenn die Ferien bleiben

 

2021-02-10 09:14:03:

Konkrete und verpflichtende Vorgaben vom Kultusministerium für alle Schule wäre hilfreich da die meisten Lehrer nur Dienst nach Vorschrift macht und es sehr stark vom Direktor abhängt ob der Distanzunterricht funktioniert

 

2021-02-10 09:23:17:

Auf längere Zeit lässt die Konzentration und die Lust an der Schule nach.

6 Schulstunden vor dem PC sind für die jüngeren Kinder (ca. 12 Jahre) schon anstrengend.

Mehr Bewegung zwischen den Stunden wäre sinnvoll.

Ohne Kontrolle von seitens der Eltern wären die Kinder öfters bei Computerspiele

während des Unterrichts.

 

2021-02-10 09:22:09:

Es ist schade, dass die Lehrkraft meines Kindes keinen persönlichen Kontakt aufnimmt. Auch haben wir jetzt nach 5 Wochen Distanzunterricht keine Rückmeldung von der Lehrkraft, ob die Aufgaben richtig gelöst wurden oder Lerninhalte richtig gelernt wurden.

 

2021-02-10 09:18:55:

Arbeiten und lernen am Limit !!!

 

2021-02-10 09:49:44:

In den Hauptfächern, findet gerade mal in Mathematik der online Unterricht in Form von einer Videokonferenz statt. Im Fach Deutsch existiert sowas gar nicht, der Unterricht findet statt indem täglich sehr viel Material zum Ausdrucken und selber bearbeiten zugeschickt wird. In Fach Englisch( was wirklich auch wichtig wäre) scheint die Lehrkraft komplett überfordert, es werden nur schriftliche Arbeitsaufträge zugesendet, werden teilweise gar nicht korrigiert und es hat bis jetzt in der kompletten Distanzinterrichtzeit eine halbe Stunde online Unterricht gegeben. Das einzige Fach das den ONLINE Unterricht sehr ernst nimmt, scheint Musik zu sein, den da findet jede Stunde ein online Meeting statt. Von den Lehrern der 5ten Jahrgangsstufe eines Gymnasiums bin ich persönlich sehr enttäuscht ! Wie der Unterrichtsstoff so bei den 10 bis 12 jährigen ankommen soll, ohne elterliche Hilfe ist mir ein Rätsel!!! Ob’s an anderen Schulen anders läuft?... ja leider hört man da nur positives... ob alles so stimmt, ist eine Frage die man so nicht einfach beantworten kann, aber ob gerade ein Gymnasium so ein Armutszeugnis zugeteilt bekommen sollte , das kann man bzw ich definitiv mit einem JA beantworten!!!

 

2021-02-10 09:36:26:

Diese Situation wird unsere Kinder noch lange verfolgen. Grundkenntnisse die selbstverständlich sind und in der 1. Klasse vermittelt werden, fehlen aufgrund der Schließung im letzten Jahr. Jetzt in der 2. Klasse auch wieder die Schließung. Mein Kind kommt nicht mit, aber das interessiert niemanden. Ich bin in der Arbeit und komme oftmals nicht dazu ihr zu helfen.

Aber hey, Hauptsache ist doch, bei einem Inzidenzwert von 42 trotzdem alles geschlossen zuhalten und die Kinder, wie zu Anfang, wegzusperren. Schulpflicht? Wurde aus meinem Wortschatz gestrichen!

Mit freundlichen Grüßen

 

2021-02-10 09:33:28:

Am Gymnasium meines Sohnes geben sich die Lehrer sehr viel Mühe. Sie arbeiten viele, viele Stunden mehr, um gute Lernvideos zu erstellen und für die Kinder außerhalb der Unterrichtszeit bei Problemen Ansprechpartner zu sein.

 

2021-02-10 09:34:42:

Meiner Meinung nach wäre es sehr wichtig, die Lernpläne an die aktuelle Situation anzupassen. Ich habe die Sorge, dass nach dem Lockdown (wie im Frühjahr) behauptet wird, der Lehrer wäre im Lehrplan und ist damit berechtigt, die Proben wie gehabt zu schreiben. Nicht nur die Familien müssen flexibel reagieren, auch die Regierung bzw. das Schulsystem. Vielen Dank

 

2021-02-10 09:44:05:

Ein Lernen wie sonst ist nicht gegeben. Darüber hinaus mache ich mir ohne die Peergroup große Sorgen wg der sozialen und psychischen Entwicklung spez meines pubertierenden Sohnes. Die Herausforderungen durch die digitale Konfrontation und das Lernen in diesem Umfeld ist er nicht im stande auszugleichen, hier entsteht ein Betreuungsbedarf der uns Eltern während der gesamten Schulzeit und Hausaufgaben intensiv einfordert und belastet, hinzu kommt die Vermischung der Rolle als Eltern mit der der Lehrkraft. Sehr besorgniserregend! Im Ergebnis ggü dem Kind in meinen Augen eine Benachteiligung und Zumutung

 

2021-02-10 10:03:44:

Anfangs hatten wir kein Internet um bei den wöchentlichen Konferenz teilzunehmen. Die ersten Wochen habe ich nach meiner Arbeit 17 Uhr am Abend mit dem jüngsten Hausaufgaben gemacht. Wir arbeiten bis 20 Uhr. Allein ist das für das Kind nicht zu schaffen. Wir erhalten wöchentlich viele Zettel. Ich verstehe nicht, warum die Schulbücher und Schularbeitshefte reichen.

Wenn die Kinder in Klassen nach Wohnort zusammen gekommen wären, hatte man sich zusammen tun können. Diese Kinder treffen sich auch an der Bushaltestelle und haben Kontakt zueinander.

Es gibt große Wissens Lücken.

Als Alleinerziehende Vollzeit Job und zwei Kinder die sich schwer tun, nicht machbar. Es gibt keine Unterstützung von ""Seitens Dritten"". Urlaub war nicht möglich.

 

2021-02-10 09:39:10:

Ich finde dass das Homeschooling besser läuft als immer dargestellt.Außerdem geht es den Kindern gut.auch in der Grundschule läuft es sehr gut.ich bin sehr begeistert was wir alles leisten können.

 

2021-02-10 09:46:25:

Ich finde diese Zeit extrem anstrengend und seit einiger Zeit sind die Kinder völlig am Ende, wollen in die Schule und ihre Freunde und auch die Lehrer sehen. Meine Tochter in der Grundschule hat wesentlich mehr auf als die im Gymnasium! Jeden Tag volles Programm Deutsch, Mathe und HSU, dazu noch Ethik, Englisch, Kunst etc. es ist eine absolute Überforderung. Jeden Tag sitzen wir bis 14-15 Uhr und nebenbei soll ich noch effektiv im homeoffice arbeiten. ES REICHT!!! Wir sind alle mit unseren Kräften am Ende. Ich möchte nicht wissen was in Familien los ist, die dich nicht so gut verstehen wie wir. Außerdem kann ich bei den aktuellen Zahlen keine Rechtfertigung mehr für Distanzunterricht mehr finden.

 

2021-02-10 09:46:46:

Teils sind Lehrer nicht richtig geschult, können keine Videolinks in die Lernplattformen einbringen.

Videos suchen findet dann nachmittags über Eltern statt. Eltern müssen alle Aufgaben kontrollieren, überprüfen ob digitale Abgabefristen eingehalten worden sind usw.

Sehr viel mehr Zeitarbeit für berufstätige Eltern, da ja der komplette Unterrichtsstoff überprüft werden muss und nicht wie sonst nur kurz über die Hausaufgaben schauen.

 

2021-02-10 09:51:43:

Lehrer werkeln einsam und alleine, je motivierter der Lehrer desto besser für den Schüler (Sofern er keine freiwilligen zusatzaufgaben schickt) . Bei Lehrern die keine Lust mehr haben, haben auch die Kinder verloren.... ganz super besonders in Fremdsprachen! Statt Jahrgangsgebunden zusammenzuarbeiten. Klassenlehrer in Gymnasien sind absolut nicht aufzufinden, wozu auch am Klassenverband weiter arbeiten oder Kinder einmal loben....

Kinder werden mit Aufgaben zugeschüttet, trauen sich nicht weniger zu machen und erarbeiten bis spät in die Nacht unnötige freiwillige Zusatzaufgaben weil Sie Angst haben nicht zu genügen in Fächern die schon lange auf Eis gelegt gehören im Lockdown, niemand braucht eine Präsentation in Religion oder Sport, oder sollte stundenlang ( !!! )Schriftstücke über griechische Geschichte und Amphibien fertigen!

Wir schaffen den Stoff nur deswegen weil wir als Eltern die notwendige Bildung haben, die Möglichkeiten auch in anderen Bereichen für Ablenkung zu sorgen und unser gesamtes Aufgabenziel auf unseren Kindern liegt!

Das Ministerium hat hier endlich zu handeln, wenn wir schon an der Belastungsgrenze angekommen sind, was ist mit Familien und Kinder die nicht diese Möglichkeiten haben. Der Stoff gehört massiv gekürzt, die Lehrer die nun weniger zu haben in die Notbetreuung um andere zu entlasten!

 

2021-02-10 09:54:48:

Meine beiden Töchter 9. und 11. Klasse Gymnasium kommen inzwischen gut mit dem Distanzunterricht klar, wenngleich das tägliche Pensum vor digitalen Medien ziemlich an die Substanz geht und die Streichung der Faschingsferien in Bayern für die Kinder sehr frustrierend ist. Die hätten dringend eine Pause gebraucht. Der Distanzunterricht ist wesentlich arbeitsintensiver und anstrengender als Präsenzunterricht. Face-to-Face ist es leichter Fragen zu stellen und auf den Lehrer zuzugehen.

Mit am frustrierendsten ist aber für die Kinder, dass sie keine sozialen Kontakte mehr haben dürfen, die Schule als Ort der Begegnung fehlt beiden sehr. Zudem leiden sie auch unter dem Mangel an realem Leben, sind sie doch mitten in der Pubertät wieder zurückgeworfen aufs Elternhaus, wo sie doch eigentlich mit Gleichaltrigen in die Welt ziehen wollen und sollten um etwas zu erleben und Spaß zu haben. Beide Kinder halten sich sehr genau an die Kontakteinschränkungen, ziehen sich aber zusehends in sich zurück. Meine größte Sorge, ist was diese Grunderfahrung mit ihnen macht auf ihrem weiteren Lebensweg. Im gesellschaftlichen Diskurs wurden und werden sie zu Superspreadern gemacht, die den Tod älterer Menschen verursachen können. Kinder und Jugendliche haben gerade keine Stimme. Die Schulschließungen sind ein Desaster. Wir dürfen uns mit dieser fatalen ""neuen Realität"" nicht abfinden.

 

2021-02-10 10:21:49:

die technischen Probleme waren zum 2. Lockdown noch größer als im Frühjahr 2020! Die Bemühungen, die technische Situation zu verbessern sind groß, der Erfolg leider mäßig.

Die Lehrkräfte agieren sehr unterschiedlich - von hoher Qualität, die den Präsenzunterricht nahezu ersetzt, bis hin zu völligem ""abtauchen"" ist alles dabei! Wenig bis kein einheitliches Vorgehen, was die Organisation für die Schüler noch schwieriger macht.

Die Schulleitung ist sehr bemüht, das große Versagen liegt eindeutig bei der Politik.

Es wurde im letzten Jahr vollkommen versäumt einen ""Plan B"" zu entwickeln - selbst heute noch sind keine Strukturen und Pläne bekannt, wie es weitergehen soll. Hierbei sind nicht die Unsicherheiten bzgl. Corona gemeint, sondern klare Strukturen im Distanzunterricht, ""entzerren und entrümpeln"" von Lehrplänen, Informationen hinsichtlich der weiteren Benotungen, vorrücken ins nächste Schuljahr, auffangen von Wissenslücken - die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

Lehrer, Schüler und Eltern werden von den Entscheidungsträgern völlig allein gelassen, außer populistischen Äußerungen ""die Schulen müssen so schnell wie möglich wieder öffnen..."" kommt nichts... unabhängig von den Risiken durch die Pandemie (solange normale Geschäfte aufgrund der Ansteckungsrisiken angeblich nicht öffnen dürfen, ist es sicherlich mehr als zweifelhaft, teilweise mehr als 1000 Schüler und Lehrkräfte über einen halben Tag in einem Gebäude zu versammeln), werden ohne jeden Sinn und Verstand Faschingsferien gestrichen, aber ein klares Konzept, wie Lehrer und Schüler sinnvoll unterstützt werden, wie über die Zeit der Pandemie hinaus, Verbesserungen erreicht werden, die Schüler mitgenommen werden können, fehlt vollkommen!

Es stellt sich wirklich die Frage, ob die Damen und Herren in der Politik auch nur im Ansatz noch verstehen, wo die Probleme liegen und in welchen Bereichen Lösungen dringenst erforderlich sind!

Nötig wäre eine klare Überarbeitung der bestehenden Lehrpläne um eine gewisse Verschlankung des Lernstoffes zu erreichen, ohne damit allgemeine Bildungsziele völlig aufzugeben und damit über die Schullaufbahn der Kinder die Nachteile etwas aufzufangen. Der lange Unterrichtsausfall kann weder auf dem Rücken der Kinder noch der Lehrer ausgetragen werden - es kann aber auch nicht zielführend sein, entweder immer mehr Schüler ""abzuhängen"" oder aber zu nahezu jedem Preis die Schulen wieder zu öffnen - nur weil man nicht fähig ist, die Strukturen so anzupassen, dass auch in diesen für alle sehr schwierigen Zeiten ein einigermaßen vernünftiges Lernen möglich ist.

Dass die Situation für alle sehr schwierig ist, steht außer Frage - die politischen Entscheidungsträger sind jedoch durchgängig eine große Enttäuschung. Es fehlt bis heute an Daten um Risiken vernünftig einschätzen zu können - von daher möchte ich wie oben genannt nochmals betonen, dass eine Schulöffnung um jeden Preis keine Lösung ist. Die Bevölkerung soll am besten keinerlei Kontakte mehr pflegen, man würde aber unzählige Kinder und Lehrer wieder jeden Tag über viele Stunden in einem Gebäude zusammenbringen - die dabei verbundenen Ansteckungsrisiken tragen diese dann zwangsläufig in ihre Haushalte! Umgekehrt muss aber z.B. ein Autohaus, in dem sich gleichzeitig vielleicht 5 Personen in sehr großen Räumlichkeiten aufhalten, geschlossen sein... - wo ist der Widerspruch?

Völlig planlos und eine einzige Entäuschung...

 

2021-02-10 09:56:41:

Ich finde Distanzunterricht bodenlose, es wird wieder einmal alles auf den Rücken der Eltern ausgetragen, die neben der Arbeit auch noch Lehrer sein sollen, motivieren, erklären und korrigieren müssen....und die Kinder verblödet total

 

2021-02-10 09:56:38:

Homeschooling so wie es in Bayern gelebt wird ist ein Armutszeugnis! Wir sind Akademiker mit vielen Ressourcen, können durch Teaming mit einem anderen Kind und abwechselnd als Eltern unsere Kinder gut unterstützen. Von der Lehrerin bekommen wir NUR ARBEITSBLÄTTER und Anweisungen in Padlet. Der Unterricht wird komplett auf die Eltern abgewälzt. Darüber hinaus wir 1x pro Woche über Meets ein halbstündiges Meeting angesetzt, bei dem die Kinder NICHT SPRECHEN KÖNNEN und lediglich per Handzeichen Ergebnisse von stupiden Rechenübungen anzeigen sollen. Das ist lächerlich und minderwertig. Das Anliegen von Eltern, Kleingruppen zu bilden zum Austausch untereinander wurde von der Lehrerin abgelehnt, da sie das technisch nicht könne. Wir als Eltern könnten aber gerne einspringen. Nein danke! Als zwei Vollzeit Arbeitende reicht es uns, die Lehrerin zu ersetzen. Die Arbeitsblätter sind staubtrocken, an Unterstützungsmaterial werden lächerliche Videos in Padlet hoch geladen die die Kinder langweilen. Außer Rechnen und Buchstaben wird nichts unterrichtet. Gratulation für dieses Desaster! Geradezu erbärmlich wenn ich es vergleiche mit Angeboten in anderen Ländern.

 

2021-02-10 10:15:50:

Die Frage ist unkorrekt und unfehr:

""An wie vielen Tagen der Woche kann Ihr Kind mit seiner Klassenlehrkraft direkt (Videokonferenz / Videoanruf / Telefon) sprechen?""

Um neue Lernmaterial zu gebe braucht 1 Kind mind. 2 Stunden pro Tag. In die Klasse es gibt 20 Kindern. Das bedeutet 2St x 20Kinder = 40 Stunden Pro Tag TELEFONISCHE Unterhaltung! Lehrkraft hat nur 8St Arbetszeit.

Für meine Kinder war nur telefonische Verfügbarkeit angeboten und keine Videokonferenz.

Distanzuntericht war so organisiert dass die Eltern UNTERICHTEN müssen und nicht die Lehrkräfte!

 

2021-02-10 09:59:39:

Leider findet der Distanzunterricht nur teilweise statt. Als Elternteil muss ich immer wieder mal erklären und neues einüben, damit es verstanden wird. Es wird auch viel weniger gearbeitet, als im Präsenzunterricht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Wissenslücken sich wirklich schließen lassen, ohne die Kinder dann wieder zu überanstrengen.

 

2021-02-10 10:00:44:

Wir sind hier mit unserer Lehrerin zufrieden, es gibt keinen Onlineunterricht, allerdings auch keinen Leistungsdruck. Wir dürfen den Stoff vermitteln wie es geht, wie wir es für unser Kind als sinnvoll erachten, sollten Probleme auftauchen ist die Lehrerin zu erreichen. Im Bereich der Grundschule in unserem Fall ideal. Sie fördert und fordert die Grundkompetenzen besonders und gibt in Nebenbereichen spielerische Anregungen. Eine gute Mischung!

Einzig die Nebenfächer wie WG (Handarbeit) nerven, hier ist eine über motivierte Lehrerin mal wieder die glaubt, dass wir nichts besseres zu tun haben als Basteln, Malen und Fingerstricken.....hier sollte es eine klare ansage vom Ministerium geben, dass so etwas nicht notwendig ist. Genauso gibt es Klassen die in Nebenfächern Leistungen erbringen müssen, es tut mir leid, aber Religion, Musik oder Kunst ist das letzte was die Kinder gerade schriftlich erarbeiten sollten...

 

2021-02-10 10:11:45:

Lehrpläne müssen dringend angepasst werden. Noten für den Übertritt sollten endlich reformiert werden (Elternwille) und das auch für die Zukunft. Stoff der zuhause gelernt wurde muss umbedingt wiederholt und vertieft werden. Ich finde es unverantwortlich Ferien zu streichen unsere Kinder und wir Eltern benötigen dringend die Auszeit es is eine sehr belastende Situation

 

2021-02-10 10:14:01:

Das ist alles recht schwierig Kind/elter

 

2021-02-10 10:16:13:

Wann öffnet die Schule wieder?

Sind unsere Politiker jetzt komplett durchgedreht?

 

2021-02-10 10:24:41:

Mein 13jähriger profitiert sogar vom homeschooling. Er meldet sich öfter zu Wort und ist nicht so abgelenkt wie in der großen Klasse.

Mein kleiner kommt mit ms Teams jetzt besser zurecht als nur mit Arbeitsblättern wie wir es im Sommer hatten. Wird aber zum Medienjunkie dadurch den ich kaum mehr vom PC weg bekomme.

 

2021-02-10 11:22:33:

Es liegt meiner Meinung nach vor allem an der Schule, ob Distanzunterricht funktioniert. In den Schulen unserer beiden Kinder ist der Distanzunterricht sehr unterschiedlich aufgebaut, aber für beide nahezu optimal nutzbar.

Wir als Eltern unterstützen die Kinder und kontrollieren die Arbeiten stichprobenartig. Unsere Kinder haben keine Lerndefizite und sind motiviert.

Der Distanzunterricht ist für die ganze Familie eine eher positive Erfahrung.

 

2021-02-10 10:35:23:

Nach 10 Jahren Schulschließung klappt es vielleicht.

 

2021-02-10 10:54:45:

Neuer Lernstoff (Mathe, Deutsch, Englisch, Natur und Technik, Ethik) wird unserem Sohn 11 übermittelt. Er soll es selbständig üben....soll die Hausaufgaben machen (nur mit Eltern möglich) wenig Feedback vom Lehrer. Hausaufgaben werden nur besprochen. Hefteinträge nicht korrigiert. Unser Sohn würde viel lieber in die Schule gehen. Der soziale Kontakt ist sehr wichtig. Bin aber nur für Schule ohne Maske. Finde es ganz schlimm, dass überall nur Angst verbreitet wird. Der Mensch und vor allem die Kinder haben ein Recht auf freie Entfaltung ohne Angst. Und ganz besonders körperliche Betätigung wie zB. Tennis spielen und sich mit Freunden treffen. Es kann doch nicht sein, dass das Leben von jungen gesunden Menschen geopfert wird um die vielen alten und kranken Menschen zu schützen. (Wir haben auch sehr alte Meschen in der Verwandtschaft alle über 85, denen es ohne Impfung gut geht und vor allem, weil sie regelmäßig besucht werden).

Wir sind auch mit Corona Massentests sowie der Impfung nicht einverstanden.

 

2021-02-10 10:49:43:

Im ersten Lockdown lief an der Schule unseres Sohnes das meiste über Arbeitsaufträge, die auszudrucken waren und zu denen irgendwann eine Musterlösung geschickt wurde. Im Gegensatz dazu erbringen die Lehrer an dieser Schule momentan - von wenigen schwarzen Schafen abgesehen, die es immer und überall gibt - wahnsinnige Leistungen und stecken sehr viel Zeit in Vorbereitung und Durchführung eines fast permanenten Online-Unterrichts in allen Fächern, sogar in Sport.

 

2021-02-10 10:24:56:

Distanzunterricht läuft wesentlich besser als vorher der Wechselunterricht, da im Wechselunterricht die Kinder im Distanzlernen immer deutlich zurückfallen. Grundsätzlich läuft es wesentlich besser als im Frühjahr, wo es nur sporadisch Arbeitsblätter gab.

Allerdings frage ich mich ehrlich, wie die Schüler durch den Quali kommen sollen, da viel Stoff fehlt oder unzureichend vermittelt wird.

 

2021-02-10 10:45:30:

Der Start des Distanzlernens an unserer Schule verlief extrem holprig und unbefriedigend. Im ersten Lockdown 2020 waren wir alle auf uns gestellt. Lehrer mussten in ihrer Freizeit viel Arbeit in den Aufbau von BigBlueButton und Nextcloud investieren, das Ministerium war offenbar gar keine Hilfe. Erst viel zu spät wurde dort der Millionendeal mit Microsoft verkündet.

Leider hatte man die extrem hohe Last für über 1400 Schüler plus Lehrkräfte unterschätzt, die Systeme sind die ersten Zeit, leider auch Ende 2020, ständig zusammengebrochen. Seitens der Schule wurde zwar mit Hochdruck daran gearbeitet, es fehlten aber wohl echte Experten für solche Systeme.

Unser Elternbeirat kam daraufhin auf die glorreiche Idee, die Schulleitung massiv anzugehen und regelrecht zu erpressen, auf MS Teams zu wechseln. Das wurde als eine Art Wunderlösung gesehen. OHNE z.B. etwas wie eine Elternbefragung durchzuführen, ob das überhaupt gewünscht wird. Die Schule musste dem Druck nachgeben, seit Wochen ist nun die Einrichtung von Teams eine zusätzliche Belastung, die Kraft abzieht. Eine vollkommen unsinnige und kontraproduktive Aktion seitens des Elternbeirats, der regelrecht gehetzt und Eltern dazu aufgefordert hat, die Schule weiter unter Druck zu setzen. Zum Glück wird Teams trotzdem nur als vorläufige Entlastung gesehen und an den alten Systemen weiter gearbeitet. Viele Eltern sind mit dem Einsatz von Teams NICHT einverstanden, unter anderem wegen Datenschutz-Bedenken, aber auch technische Gründe sprechen dagegen. BigBlueButton und NextCloud funktionieren clientseitig in jedem Standardbrowser auf jeder Plattform, während man für Teams sehr bedenkliche Einstellungen vornehmen muss.

Das Ministerium hätte von Anfang an auf plattformunabhängige, sowohl bzgl. Datenschutz wie Datensicherheit unbedenkliche Lösungen wie eben Nextcloud und BBB (oder entsprechende Alternativen) setzen und die Schulen dabei unterstützen müssen, statt wieder einmal Microsoft Millionen hinten rein zu blasen.

Aber von diesem Ministerium ist ja leider nichts Vernünftiges zu erwarten.

Was das ""Eindampfen"" des Lehrplans angeht würde ich mir wünschen, wenn man die Kinder zumindest mit den völlig unwichtigen Fächern Kunst, Musik und Sport verschonen bzw. dies lediglich als freiwilliges Angebot gestalten würde. Sie sollten sich jetzt wirklich auf wichtigen Stoff konzentrieren können.

Nicht wundern, wenn das hier zweimal auftaucht. Diesen Text werde ich identisch bei meiner Tochter wie auch bei meinem Sohn angeben.

 

2021-02-10 10:39:02:

Läuft!

Und mit den Lehrer*innen die neben den 25+ Schulkindern vielleicht noch eigene Kinder haben, möchte ich grad nicht tauschen

 

2021-02-10 10:53:53:

Meiner Erfahrung nach haben die Kinder in der 4 Klasse zu viel Stoff, um sich möglichst an den Lernplan halten zu können. Unterrichtsstoff wird in viel zu kurzer Zeit durchgenommen.

Es macht mir den Eindruck, es müsse Stoff nachgeholt werde, der schon beim ersten Lockdown zu kurz gekommen ist.

Kinder die kein Spitzenschüler sind, tun sich sehr schwer.

Außerdem bekomme ich aus meinem Bekanntenkreis teilweise mit, dass Eltern die Aufgaben der Kinder übernehmen, um ein guten Eindruck für die Lehrkraft zu erwecken und auf bessere Noten zu hoffen.

Ich sitze 3 Tage die Woche daheim und lerne mit meiner Tochter, was uns beide teilweise viel nerve kostet. Es ist einfach zu viel.

In der Notbetreuung, in die meine Tochter zwei Tage geht, wird nicht Unterrichtet. Sondern unterstützt. Die Lehrkräfte geben sich große Mühe und können auch nur versuchen ihr bestes zu geben, was Sie sehr gut machen.

Auch hier erscheint es mir, als würden die Lehrkräfte unter großen Druck stehen, ihren Lehrstoff durch zu bringen.

 

2021-02-10 11:07:00:

Im letzten Lockdown mussten am Anfang der Woche Arbeitsblätter mit Lernplänen für jede Woche montags aus einer Kiste abgeholt und freitags in selbiger abgegeben werden - am Montag kamen die korrigierten Arbeitsblätter mit Rückmeldungen zum Lernstand mit dem neuen Material wieder zurück.

In diesem Lockdown findet der Materialaustausch zweimal pro Woche mit Lehrerkontakt (Kind für Kind einzeln, im Freien, unter Einhaltung jeglicher Corona-Auflagen) statt und an den übrigen Tagen gibt es mindestens zwei (Möglichkeiten zu) Videokonferenzen, in denen ansatzweise auch Unterricht gehalten wird, sofern das mit Grundschülern in Videokonferenzen machbar ist.

Begleitmaterial (Erklärvideos etc.) und mögliche freiwillige Aufgaben stehen für jeden Tag auf einem passwortgeschützten Padlet bereit.

Mehr oder weniger jederzeit ist die Lehrkraft über SchoolFox zu erreichen, um Fragen zu beantworten.

Auch in diesem Lockdown nutzt die Lehrkraft das Wochenende, um die Aufgaben der Kinder aus der Vorwoche zu korrigieren und mit Rückmeldung montags wieder herauszugeben.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Stunden die Lehrkraft zur momentanen Zeit wöchentlich arbeitet - das sollte man aus Eltern-Perspektive nicht vergessen und wertschätzen!

 

2021-02-10 11:49:24:

Zum Glück hat mein Sohn eine wahnsinnig engagierte Lehrerin, die jede Woche toll vorbereitet, Erklärvideos dreht und für alle Fragen erreichbar ist.

Leider ist das aber nicht Standard, dass alle Lehrer so arbeiten. Teilweise werden nur Blätter verteilt und persönlichen Kontakt gibt es gar keinen.

 

2021-02-10 11:15:45:

Die Klassenlehrerin meiner Tochter ist wirklich sehr bemüht und die Abläufe laufen deutlich routinierter als noch im Frühjahr.

Was aufhält sind die 2 Videokonferenzen pro Woche, die leider inhaltlich kein echter Gewinn sind. Täglicher, klar definierter online- Unterricht wäre meiner Meinung nach hilfreicher. Im Moment sind die Kinder zu aufgeregt und unruhig ob der ""Ausnahmesituation Videokonferenz"".

Ausgesprochen belastend sind das andauernde allein Sitzen und Abarbeiten. Das MUSS jetzt einfach bald aufhören! Der bereits im vergangenen Herbst geplante Wechselunterricht ist meiner Meinung nach die einzig sinnvolle Maßnahme, um die Gesundheit aller - seelisch und körperlich - zu schützen.

 

2021-02-10 11:06:10:

Der online Unterricht findet nur mit viel Leerlauf dazwischen statt. Es gibt keinen festen Stundenplan und keine Tagesstruktur mehr. Das ist für einen Fünftklässler sehr schwierig.

Mein Kind vermisst seine Klassenkameraden und wünscht sich normalen Schulbetrieb zurück.

 

2021-02-10 11:16:56:

Wenn die Politik jetzt nicht bald anfängt zu arbeiten und von ihrem Jahrhundertschlaf aufwacht, und sinnvolle nachvollziehbare Entscheidungen trifft, dann haben die bald mich als Arbeitslosen mit psychischen Problemen, wo dann den Lehrer für meine Kinder spielen darf.

Wenn ich so arbeiten würde wie die Denken, dann wäre das der Untergang für mein Heimatland.

 

2021-02-10 11:10:13:

Grundschüler müssen in den Unterricht.

Es ist grausam was verpasst wird.

Kein Politiker kann es sich vorstellen.

Sybille Seifert oma einer 9 jährigen

 

2021-02-10 12:01:50:

Der Distanzunterricht ist eine reine Katastrophe. Die Kinder und Eltern werden mit Arbeitsaufträgen und dem Lernstoff völlig allein gelassen. Leider gibt es vom Kultusministerium keine klare Ansage an die Schulleitung, dass alle Lehrer verpflichtet sind einen ordentlichen Onlineunterricht abzuhalten. Echt traurig, da man über den Sommer genug Zeit gehabt hätte im Bildungssystem klare Regeln für alle Schulen zu schaffen. So kocht jede Schule ihr eigenes Süppchen. Der bayerische Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo enttäuscht hier auf ganzer Linie.

 

2021-02-10 11:19:10:

Ein 10. Klässler des Gymnasiums ist durchaus in der Lage technisches Gerät selbstständig zu bedienen. Das erleichtert das Ganze enorm. Meinem Kind fehlen aber zunehmend soziale Kontakte und auch der direkte Unterricht in der Schule. Erschreckend finde ich die offensichtlich völlige Planlosigkeit des Kultusministeriums und den vermeintlich unüberlegte Umgang mit unseren Kindern. Es fehlt jegliche Perspektive zur Rückführung in die Schulen und zur weitern sinnvollen Handhabung. Eine vom Kultusministerium offene und aussagekräftige Studie zu den tatsächlichen Infektionszahlen in Schulen wäre wünschenswert.

 

2021-02-10 11:35:47:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das ist einfach Psychisch nicht mehr tragbar für uns. Ich kann einfach kein Lehrer für 1klasse, 3klasse und 10 klasse sein.

 

2021-02-10 11:31:22:

Die Lehrerin ist sehr bemüht. Der online Unterricht ist aber sehr anstrengend, unser Kind hat oft Kopfschmerzen und ist vom Geräuschpegel genervt.

Es fällt ihm schwer, sich über Stunden auf den online Unterricht zu konzentrieren.

Das Internet in unserer Stadt ist nicht stabil genug, wie haben keine Glasfaserleitungen.

Das Lüftungssystem in unserer Schule ist hervorragend. Ich verstehe nicht, warum es nicht endlich einen Plan gibt, die Kinder in die Schule zurückzuführen. Warum wird nicht Landkreis-/ Städtespezifisch entschieden? Warum läuft das Kultusministerium den Ereignissen hinterher?

Das Kultusministerium hat auf ganzer Länge versagt.

Und warum nimmt jemand, der keinen Einblick in die Situation zuhause hat, sich das Recht heraus, den Kindern die Ferien zu nehmen?

 

2021-02-10 11:46:27:

meine Tochter (Förderschülerin) versucht Lehrerin wie auch mich auszutricksen. Sowohl Lehrerin wie auch ich müssen mehrfach kontrollieren, was nur möglich ist, wenn Kontakt zur Lehrerin täglich besteht. Für das Kind ist der direkte und persönliche Kontakt zu Lehrer und Mitschüler sehr wichtig. Allein zu Haus und allein im Zimmer sind die Möglichkeiten der Ablenkung zu groß. Es fällt auf, dass vieles, was erlernt war, verloren geht und nur durch mehrfaches Nacharbeiten durch mich als Mutter auch hängenbleibt. Vor allem die fehlende Struktur macht dem Kind zu schaffen. Und auch die fehlende Perspektive auf Normalität scheint viel Einfluss auf das tägliche Schulerlebnis zu haben. Meine Tochter lebt in einer Art von Ausnahmezustand, den sie nicht mehr lange standhalten kann. Sie versteht nicht, dass sie zwar zu Hause ist, sie aber nicht den Alltag des ZuHauseSeins wie an den Wochenenden oder in den Ferien leben darf.

 

2021-02-10 11:31:14:

Der Start des Distanzlernens an unserer Schule verlief extrem holprig und unbefriedigend. Im ersten Lockdown 2020 waren wir alle auf uns gestellt. Lehrer mussten in ihrer Freizeit viel Arbeit in den Aufbau von BigBlueButton und Nextcloud investieren, das Ministerium war offenbar gar keine Hilfe. Erst viel zu spät wurde dort der Millionendeal mit Microsoft verkündet.

Leider hatte man die extrem hohe Last für über 1400 Schüler plus Lehrkräfte unterschätzt, die Systeme sind die erste Zeit, leider auch Ende 2020, ständig zusammengebrochen. Seitens der Schule wurde zwar mit Hochdruck daran gearbeitet, es fehlten aber wohl echte Experten für solche Systeme.

Unser Elternbeirat kam daraufhin auf die glorreiche Idee, die Schulleitung massiv anzugehen und regelrecht zu erpressen, auf MS Teams zu wechseln. Das wurde als eine Art Wunderlösung gesehen. OHNE z.B. etwas wie eine Elternbefragung durchzuführen, ob das überhaupt gewünscht wird. Die Schule musste dem Druck nachgeben, seit Wochen ist nun die Einrichtung von Teams eine zusätzliche Belastung, die Kraft abzieht. Eine vollkommen unsinnige und kontraproduktive Aktion seitens des Elternbeirats, der regelrecht gehetzt und Eltern dazu aufgefordert hat, die Schule weiter unter Druck zu setzen. Zum Glück wird Teams trotzdem nur als vorläufige Entlastung gesehen und an den alten Systemen weiter gearbeitet. Viele Eltern sind mit dem Einsatz von Teams NICHT einverstanden, unter anderem wegen Datenschutz-Bedenken, aber auch technische Gründe sprechen dagegen. BigBlueButton und NextCloud funktionieren clientseitig in jedem Standardbrowser auf jeder Plattform, während man für Teams sehr bedenkliche Einstellungen vornehmen muss.

Das Ministerium hätte von Anfang an auf plattformunabhängige, sowohl bzgl. Datenschutz wie Datensicherheit unbedenkliche Lösungen wie eben Nextcloud und BBB (oder entsprechende Alternativen) setzen und die Schulen dabei unterstützen müssen, statt wieder einmal Microsoft Millionen hinten rein zu blasen.

Aber von diesem Ministerium ist ja leider nichts Vernünftiges zu erwarten.

Was das ""Eindampfen"" des Lehrplans angeht würde ich mir wünschen, wenn man die Kinder zumindest mit den völlig unwichtigen Fächern Kunst, Musik und Sport verschonen bzw. dies lediglich als freiwilliges Angebot gestalten würde. Sie sollten sich jetzt wirklich auf wichtigen Stoff konzentrieren können.

Nicht wundern, wenn das hier zweimal auftaucht. Diesen Text werde ich identisch bei meiner Tochter wie auch bei meinem Sohn angeben.

 

2021-02-10 11:34:39:

Wenn der Unterricht quasi eins zu eins online gemacht wird, ist es deutlich anstrengender für die Kinder und erfordert eine unglaublich hohe Konzentration über lange Zeiträume. Zusätzlich dazu noch Arbeitsaufträge erfordern viel mehr Zeit als der normale Unterricht. Wichtig wären mehr Interaktivität und Gruppenarbeit, sowie deutlicheres Feedback quasi als Belohnung. Die Angst vor Notengebung, die man als Schüler nicht nachvollziehen kann, ist ständiger Begleiter. Auch die Unsicherheit wegen der Zukunft ist immer da. Auch wenn die Schule sich sehr bemüht, ist doch tatsächlich in Bayern noch keiner auf Distanzunterricht vorbereitet gewesen und die entsprechenden Tools sind nicht ausreichend. Das Schülerportal aus dem letzten Jahr fehlt sehr.

 

2021-02-10 11:40:23:

Der Erfolg des Distanzunterrichts ist stark abhängig von a) dem Alter des Kindes b) der Schule und c) dem Engagement der einzelnen Lehrkräfte! Wer -wie wir- das Glück hat, viel Engagement zu erfahren, dessen Kinder sind deutlich erfolgreicher im Distanzunterricht!

Im Umkehrschluss heißt das: Lehrer schulen! Lehrer in ihrer Arbeit wertschätzen und unterstützen! Schulen bestmöglich ausstatten und Schülern Endgeräte zur Verfügung stellen!

 

2021-02-10 11:43:28:

- Lehrer:innen müssen besser digital geschult werden

- mehr interaktiver Unterricht

- viele Lehrer:innen machen gute Arbeit

 

2021-02-10 11:52:24:

Ich bin derzeit größtenteils relativ zufrieden mit dem angebotenen Distanzunterricht. Die Ausnahmen sind m.E. leider auch im analogen Unterricht wohl von den einzelnen Lehrkräften und ihren pädagogischen Fähigkeiten abhängig.

Leider habe ich den Eindruck, dass v.a. Kinder in der Pubertät wenig Interesse am Lernen per se haben und hier sehr fehlt, dass die Lehrkräfte sehen, was die Schüler so nebenher treiben. Meine Erfahrung ist, dass neben dem Unterricht viel gespielt und gechattet wird und Inhalte nur selten wirklich ""hängenbleiben"". Da fühle ich mich als Elternteil neben dem Homeoffice leider überfordert. Der Distanzunterricht kann meiner Meinung nach den Präsenzunterricht daher auf keinen Fall ersetzen - egal wie gut er ist.

Ansonsten wünsche ich mir, dass Lehrpläne nach dem Homeschooling angepasst werden und den Kindern die Möglichkeit gegeben wird, verpasste Themen, auf die später aufgebaut wird (z.B. in Sprachen, Mathe), gezielt mit Begleitung der Schule nachzuholen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es hier nötig ist, mehr Stunden pro Woche zu planen.

 

2021-02-10 12:13:26:

Kinder sind keine Infektionstreiber. Schulen sollten öffnen und Studien endlich ernst genommen werden. Masken sind schädlich. In Niedersachsen sind die Schulen auf und die Infektionsrate ist stabil. Also wozu der ganze Mist?

 

2021-02-10 12:02:00:

Für Grundschüler ist der Distanzunterricht eine absolute Katastrophe und wir Eltern können auch nicht einfach plötzlich das arbeiten aufhören und sind auch am Ende

 

2021-02-10 12:32:58:

Mit 2 weiteren kleinen Kindern /Baby ,ist es fast nicht möglich ,mich richtig auf das zu konzentrieren u.meinem Sohn dafür volle Aufmerksamkeit zu schenken.

 

2021-02-10 12:45:02:

Ich habe die Schule mehrmals angeschrieben und über das schlecht laufende System Nextcloud und BBB informiert und den Wunsch geäußert die Strategie zu ändert, indem die Lehrer die Kinder tatsächlich per Videokonferenz über MS Teams unterrichten. Z. Zt. Werden nämlich nur sporadisch Telekonferenzen angeboten, da BBB sonst überlastet ist.

Jedoch gibt es seitens der Schule kaum Einsicht. MS Teams wir nun endlich aufgezogen allerdings sieht die Schule kein Bedarf das Angebot der Konferenzen zu erweitern. Die belastet die Familie sehr, denn die Kinder müssen sich so mit der Unterstützung der Eltern das Material selber zusammen suchen und beibringen. Die Motivation ist natürlich vorallem bei Jugendlichen nicht selbstverständlich. Meine beruflichen Tätigkeiten und mein Gemüt leiden unter diesen Steessbedingungen sehr.

 

2021-02-10 12:43:57:

Ich habe festgestellt, dass in der gleichen Schule in der Parallelklasse viel weniger aufgegeben wird. Die haben 5 Aufgaben pro Tag und mein Kind 10-12 Aufgaben pro Tag.

Mein Kind muss zu Hause sogar Diktate schreiben und Gedichte auswendig lernen, die dann in der Videokonferenz abgefragt werden.

Kontakt haben wir per E Mail ausschließlich zur Klassenleitung.

Sport/Kunst findet nicht statt.

Ich denke unser Lehrerin (65 Jahre) hätte eine Schulung eher nötig gehabt wie wir.

In Sachen Technik ist sie schnell genervt und überfordert.

In der 2. Klasse sind die Eltern auf jeden Fall gefordert. Wie soll sich ein Kind das Rechnen im 100er Bereich mit Zehnerübergängen selber beigringen?!

Oder was ist ein Verb/Adjektiv/Nomen....

 

2021-02-10 13:03:40:

Die Qualität des Unterrichts hängt sehr stark von der Motivation und Können des einzelnen Lehrers ab. Es gibt sehr gute Beispiele, aber es überwiegen leider die Versuche, normalen Unterricht nun online abzuhalten, was schade ist, weil die Chancen, die Digitalunterricht bietet, nicht genutzt werden.

Ich möchte bitte das Kopiergeld zurück - wir müssen Unmengen ausdrucken und dabei sehr viele überflüssige Blätter, die man digital besser bearbeiten könnte.

Bei Arbeitsaufträgen gibt es viel zu wenig Feedback, oft werden Lösungen direkt mit den Aufgaben mitgeschickt.

Am Schlimmsten finde ich die Lehrerin, die die Kinder nur Seiten aus dem Buch abschreiben lässt und sagt, sie sollen sich dazu was auf Youtube anschauen, ohne zu spezifizieren, welche Videos geeignet sind. Sie macht keine Stunden per Video, sondern nutzt Teams nur, um die Anwesenheit zu überprüfen (und die Eltern anzurufen, falls einer fehlt). In einem anderen Fach sollen die Kinder einen Link vom Bildschirm abschreiben! um ein Video zu sehen.

Man sollte für alle Lehrer einen Test durchführen, wie sie mit der Situation zurecht kommen und für alle, die Lücken haben, verpflichtend Onlinetrainings anordnen.

Für den kommenden Wechselunterrichts benötigen wir ganz neue Konzepte - vielleicht könnte das Kultusministerium die Zeit der ausgefallenen Ferien mal nutzen, um dies zu organisieren (Forschung, Erfahrung aus anderen Ländern, Anleitungen, Schulungen für Lehrer).

 

2021-02-10 13:01:57:

Mein Kind würde auf ewig Distanzunterricht machen, weil die Situation in der Klasse allgemein furchtbar ist. Massiv verschlimmert nach dem ersten lockdown, weil die Schere zwischen den Kindern immer breiter wird. Speziell Kinder mit Migrationshintergründen bleiben auf der Strecke und sind vom System völlig verlassen. Grundschüler ohne Hilfe der Eltern haben kaum eine Chance. Es ist untragbar, was da auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird! Vor allem ohne ein transparentes System nach Sinnhaftigkeit!

 

2021-02-10 13:03:16:

Könnte bitte jeder Lehrer seinen Unterricht in Teams online halten?

Arbeitsblätter rechtzeitig vorab schicken zum Ausdrucken

 

2021-02-10 13:28:36:

Videokonferenzen laufen oft nur mit Bild des Lehrers ab. Um Bandbreite im Internet zu schonen und Abstürze zu minimieren, sind die Kameras und die Mikrofone aller Schüler außer derjenigen, die gerade dran sind, ausgeschaltet. Da sich mein Kind in der häuslichen Umgebung gerne ablenken lässt, kann ich kaum während der Konferenz aus dem Raum gehen, da der Lehrer nicht überprüfen kann, ob sich ein Kind mit dem Distanzunterricht oder anderen Dingen beschäftigt.

Fast jeden Tag werden wir für kurze Zeit wegen Überlastung aus dem Konferenztool geworfen und müssen uns neu einloggen. Teilweise sind Bild- und Tonqualität so schlecht, dass der Lehrer kaum zu verstehen ist.

Der Lehrer gibt sich viel Mühe und hält jeden Tag ca. 90 Minuten Distanzunterricht. Zugunsten von Mathe und Deutsch wurden alle anderen Fächer komplett zurückgestellt - mit Unterstützung der Eltern. Bis zu den Übertrittszeugnissen Anfang Mai sollen noch mindestens 5 Proben und ein Referat geschrieben werden - das macht uns ziemliche Sorgen. Jetzt ist Mitte Februar - es sind noch 10 Unterrichtswochen bis dahin, sofern die Schulen tatsächlich am 15.2. wieder öffnen. Notenschluss ist normalerweise 2-3 Wochen früher und da Inhalte aus dem Distanzunterricht nicht in Proben einfließen sollen, muss erst einige Wochen Unterricht gehalten werden... Nebenfachnoten sind da noch gar nicht eingerechnet. Das ""Grundschulabitur"" ist schon normalerweise Stress pur - muss es dieses Jahr wirklich so sein?

 

2021-02-10 13:08:02:

Mein Sohn hat ADHS und LRS! Er tut sich eh schon schwer. Durch die Flut an Arbeitsblättern verbringt er mehr Zeit damit das richtige zu suchen als zu lernen. Die Schule begleitet uns den ganzen Tag und wenn es dunkel wird ist er mit viel Glück mit allem fertig. Ich bin am Ende meiner Kräfte und in den wenigen Momenten in dehnen er keine Hilfe braucht kümmere ich mich um mein Baby und mein Kleinkind!

 

2021-02-10 13:15:26:

Die Luft ist raus, aber noch grössere Sorgen mache ich mir wenn mein Kind wieder in die Schule geht und jemand in unserer Familie ernsthaft krank wird. Ich als Mutter kann nicht mehr, und habe Angst um mein zukünftiges Verhältnis zu meinen Kindern. Ich könnte mir auch nicht den ganzen Tag zuhören.

 

2021-02-10 13:25:43:

An dieser Schule läuft der Distanzunterricht - jedenfalls in der Klasse meiner Tochter - erstaunlich gut. Die Lehrer sind motiviert und nehmen sich Zeit.

Angst macht mir die Aussicht auf Wechselunterricht, da die Lehrer dann kaum mehr Zeit haben dürften für die Kinder die nicht im Prösenzunterricht sind.

 

2021-02-10 13:30:14:

Die Kinder haben teilweise sehr viel auf und sitzen lange. Es gab viel neuen Stoff und der muss vermittelt oder zumindest dabei unterstützt werden. Und nach 3-4 Stunden Homescooling, dann noch 6-7 Stunden Homeoffice. Ein Unding!!!!

Wir haben wenig Videokonferenzen. Im Grunde bin ich sehr froh. Meine Internetverbindung ist überfordert, wenn alle mit irgendeinem Endgerät im Internet sind und kapituliert mehrmals am Tag.

Noch dazu haben wir nicht die optimalen Räumlichkeiten. So arbeiten wir (Homescooling und -Office) alle in einem Raum. Für mich bedeutet das, Homeoffice auf der Couch, damit die Kinder wenigstens anatomisch richtig sitzen können.

 

2021-02-10 13:42:03:

Meine Tochter in der ersten Klasse hat nicht soviel auf, wie in der 3. Klasse. Aber es gab auch viel neuen Stoff und der muss vermittelt oder zumindest dabei unterstützt werden. Die Kinder haben zweimal in der Woche Videokonferenz mit der Lehrerin, in der aber nicht Unterricht gemacht wird. Sondern eher Kontakt gehalten wird, was ich aber richtig finde.

Richtigen Unterricht finde ich problematisch. Meine Internetverbindung ist damit überfordert, wenn alle mit irgendeinem Endgerät im Internet sind und kapituliert mehrmals am Tag. Außerdem ist die Aufmerksamkeit da einfach nicht da, wie in der Schule. Häufig schweift sie ab oder macht daneben etwas anders.

Noch dazu haben wir nicht die optimalen Räumlichkeiten. So arbeiten wir (Homescooling und -Office) alle in einem Raum. Für mich bedeutet das, Homeoffice auf der Couch, damit die Kinder wenigstens anatomisch richtig sitzen können.

Meine Tochter war ein hochmotiviertes Kind, das gerne in die Schule ging und etwas gelernt hat. Diese Motivation nimmt durch Homescooling jetzt stetig an.

 

2021-02-10 13:49:24:

Es ist sehr schwer alles unter ein hut zu bekommen und dabei auch noch die Nerven zu behalten! Meine situation: Arbeiten mit meinem Eheman in gegenschichten, damit die kinder immer unter aufsicht sind. Haben keine verwandschaft, der man die kinder mal da lassen könnte. Erledige vor bzw nach der arbeit die hausaufgaben mit dem älteren Kind, währen das jüngere am rockzipfel hängt und aufmerksamkeit haben möchte. Und dann soll man voll motiviert in die arbeit gehen, und dann noch den haushalt nicht liegen lassen, denn die kinder und der ehemann wollen saubere klamotten und auch was essen.

Ich muss ehrlich zugeben, ich gehe körperlich als auch psychisch an meine grenzen und weiß nicht, wie lange mein körper das noch aushält, da sich der stress auch langsam bemerkbar macht, z.b. durch Schlaflosigkeit die nicht dazu beiträgt, das ich konzentriert oder entspannt bin.

Es tut der Beziehung zwischen kind und eltern gar nicht gut, seit 7 wochen nur noch aufeinander zu hocken.

 

2021-02-10 13:59:25:

Von den täglichen Video-Konferenzen ist Kind maximal genervt, da der Großteil aus Gejammer der Lehrerin über schlechtes WLAN besteht. Neues wird nur selten besprochen, echten Unterricht gibt es nicht. Engagement in zeitlicher Hinsicht ist vorhanden, aber pädagogisch wertvoll ist da nur selten was. Merkhefteinträge gibt es nicht, nur mal mehr, mal weniger gute Youtube-Erklär-Videos (nicht selbst erstellte).

Wir haben nur Glück, dass Kind den Stoff schnell begreift. Aber die Motivation die Arbeitsaufträge abzuarbeiten ist gleich Null, das meiste wird total schlampig erledigt, was den Lehrern aber gar nicht auffällt.

 

2021-02-10 13:53:23:

Ich würde mir wünschen, wenn sich die Lehrkraft als Videobild zeigen würde.

Dies ist nicht der Fall. Mein Sohn kennt die Lehrerinnen z.t. nur mit Maske aus dem Hybridunterricht im Sommer (also so gut wie gar nicht).

Im Distanzunterricht ist kein Videobild der Lehrkraft sichtbar, sondern nur statische Arbeitsblätter.

So funktioniert Unterricht in der fünften Klasse m.E. nicht. Pädagogik und Didaktik gehen eigentlich nur mit einer persönlichen Beziehung.

Diese wird nicht hergestellt.

Viele Lehrer wissen nicht, dass sie Ihr Recht auf Datenschutz bei häuslicher Unterrichtsschalte auch technisch wahren können, z.B. durch Hintergrundtausch, blurring, etc.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich viele Lehrer wenig Mühe machen, zuwenig Schulung erhalten, kaum kontrolliert werden, keine Evaluation Ihrer Arbeit durch Klassenleitung, Rektor oder Schüler stattfindet, eine persönliche Beziehung zu Ihren Schülern scheuen. (Diese Status quo Umfrage unter Eltern ist eine löbliche Ausnahme.)

Insgesamt stellt sich aber das Bild für mich als desaströs dar. Das Potential zur Verbesserung des Online Unterrichtes wäre vorhanden:

best practise Schulung verpflichtend für Dozenten,

CQM fortlaufende Qualitätsverbesserung

Qualitätszirkel

externe Evaluation mit ganz kurzen feedback Zyklen (bereits in den Online Tools vorhanden, z.B. Abstimmungen binnen Sekunden)

technischer 24/7 Support, ...

 

2021-02-10 13:55:23:

Unsere Erfahrungen im Homeschooling sind:

MS Teams ist im Vergleich zu mebis, Bigbluebutton wesentlich funktionsfähiger und stabiler

Allerdings stellt gerade die unterschiedliche NUtzung verschiedener Plattformen und auch die verschieden Handhabung (v. a. der Einstellung und Abgabe von Aufgaben in Teams) eine große Herausforderung für Kinder und Eltern dar.

Das Instrument von Videokonferenzen ist gut, allerdings teilweise durch technische Probleme (Big Blue Button oder zu langsame Internetanbindungen) beinträchtigt.

Von den durch den Kultusminister versprochenen Lehrplanüberarbeitungen/-abspeckungen kommt leider noch nichts an - die Aufgaben sind teilweise ziemlich umfangreich, da die Zeit für das Herunterladen der Aufgaben/Erklärvideos,... und die Zeit für die Abgabe der Aufgaben (Fotos, Dateien anfertigen und einstellen) nicht mit bedacht wird. Darunter leidet im Homeschooling das kontinuierliche Lernen für den nächsten Schultag - hierfür ist einfach dann keine Zeit mehr oder das Kind nach den ganzen Aufgaben ""platt"".

Alles in allem funktioniert das Homeschooling bei uns (da immer ein Elternteil beruflich so organisiert ist, das man zu Hause ist, wenn Onlineunterricht stattfindet) einigermaßen gut - bei Kindern, deren Eltern nicht zu Hause sein und Hilfen geben können wird es wohl schwierig.

In Summe ist das Jahr aus unserer Sicht ein (fast) verlorenes Jahr und wir denken an eine Wiederholung der Jahrgangsstufe durch unseren Sohn. Das Kultusministerium sollte seine Energie dahingehend fokussieren, dass zukünftig EIN Systenm für das Homeschooling von allen Schulen verwendet wird, welches dann auch störungsfrei funktioniert. Aus meiner Sicht muss und kann das nur MSTeams sein, den Datenschutz muss das Kultusministerium in Verhandlungen mit Microsoft eben regeln...

 

2021-02-10 14:10:23:

Hallo. Die Abfrage zur Notbetreuung fehlte. Unsere beiden sind tgl in der Notbetreuung bis 14.00 Uhr, welche durch Betreuer aus der Nachmittagsbetreuung realisiert wird. Die Herrichtung der Aufgaben für den nä. Tag ist durch gute Cloud Lösungen einfacher als im Frühjahr. Die Lehrer sind immer über Email erreichbar, teilweise auch tel. Antworten kommen manchmal bis in die Abendstunden zurück und selbst an Wochenenden. Per Tablet ist seit dem18.1. auch in der Notbetreuung eine Teilnahme an Videokonferenzen mgl. aber ohne Bild mal, dann wieder ohne Mikrofon. Das ist schade.

Ohne Notbetreuung würde die 7 jährige 2. Klasse schulisch untergehen.

 

2021-02-10 14:08:57:

Nach 5 Tagen Distanzunterricht und HomeOffice (Vollzeit) sind wir alle am Freitag erledigt. Normalerweise fiebert man den Ferien entgegen, die ja ausgesetzt werden. Dabei hätten die Kinder, ebenso die Eltern eine Pause gut vertragen können. Ich schlittere zwischen meinem Arbeitsplatz und dem meines Kindes hin und her, versuche Neues zu erklären, beantworte Fragen, die noch offen sind, fange Freude und Leid auf und bin dann manchesmal nervlich angespannt, wenn ich mein Pensum nicht schaffe. Zum Glück haben wir eine Lehrkraft, die jederzeit erreichbar für uns ist und sich unserer annimmt.

Ein kleiner Einblick in unseren Alltag :)

Das Voranschreiten der Digitalisierung wäre aber ein wirklich großes Anliegen. Reibungslos wäre wünscheswert! Rücklagen sind deutschlandweit genügend vorhanden, wie wir medial erfahren haben. Woran liegt es, dass Deutschland so rückschrittlich ist? Warum werden unsere Schüler nicht mit Hardware ausgestattet?

In anderen Ländern längst Normalität, bei uns nur eine Wunschvorstellung. Es wäre schön, könnte man der Politik hier mal ein bißchen einheizen.

 

2021-02-10 14:03:51:

Es funktioniert eigentlich ganz gut mit dem Lehrstoff. Aber ich habe noch ein jüngeres Kind das auch beschäftigt werden möchte. Da haben wir öfters Probleme. Ich bin keine Lehrerin. Meinem Kind fehlt der persönliche Kontakt zu seinen Mitschülern, Freunden und Lehrern. Wäre absolut dafür dass es wieder geteilten Unterricht geben sollte aber ohne Sport. Finde Sport mit Mundschutz ganz schlimm. Die Gesundheit der Kinder geht vor und ohne Sport kann man leben(in der Schule). Das wichtigste sind die Hauptfächer. Ich würde sogar mein Kind zur Schule fahren, wenn es mit der Busverbindung nicht klappen sollte. Aber zumindest 2 Stunden Unterricht wären ein sehr guter Anfang. Hauptsache der Umgang wäre wieder vorhanden

Bitte anonym behandeln

 

2021-02-10 14:17:15:

* Unser Kind fühlt sich oft gestresst und sehr müde durch den Distanzunterricht am Tablet. Insbesondere der Wechsel zwischen kurzem Unterricht, Einzelarbeit und nächster Stunde/Thematik. Wird die Einzelarbeit, welche bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abgegeben werden muss, nicht geschafft baut sich innerlich Druck auf. Die nächste Stunde beginnt, schnelles Umdenken ist gefordert und innerliche Anspannung steigt, sowie im Kopf noch bei der vorherigen unvollendeten Aufgabe.

* Zum Teil unstrukturierte Ablage der Aufgaben in Ordnern ""Allgemeines"". Das Auffinden nimmt viel Zeit in Anspruch.

* Lehrer sind zum Teil mit der Technik selber noch nicht richtig vertraut und unsicher.

 

2021-02-10 14:10:44:

Wir haben große Sorge als Familie mit Muttersprache andere als Deutsch, das bring große Nachteile für die Kinder und es ist überhaupt nicht berücksichtigt von der Schule und die Lehrkräfte.

 

2021-02-10 14:27:29:

Der Großteil der Kinder der 4. Klassen erlebt keine Entlastung durch die nochmalige Reduzierung der Probenanzahl bis zum Übertritt. Je weniger Noten, desto mehr Druck. Sobald die Viertklässler wieder in die Schule gehen dürfen, haben sie nur noch wenige Chancen ihre bisherigen Noten zu verbessern.

Und das, nachdem dieser Jahrgang in der 3. Klasse pandemiebedingt bereits monatelang nur zuhause lernen konnte und somit ab dem Halbjahr keine Möglichkeit mehr hatte Proben zu schreiben und damit die für die 4. Klasse so nötigen Erfahrungen zu sammeln. Diese Kinder konnten somit ab Anfang der 4. Klasse gar nicht auf dem sonst üblichen Niveau ihre Leistung abrufen. Das wurde in keinster Weise aufgefangen. Weder durch Wiederholung noch durch das Üben von Proben-schreiben vorab. Ab der ersten Note wurde alles für den Übertrittsschnitt gewertet, also ob coronatechnisch im Vorjahr nichts gewesen wäre.

Die Kinder, die sich nun im Laufe des Herbstes langsam wieder auf ein Viertklassniveau hoch arbeiten konnten, bekommen nun kaum mehr eine Chance das in Leistungserhebungen unter Beweis zu stellen. Damit ist es schwierig bzw. mit enormem Druck belastet, den derzeitigen Notendurchschnitt zu verbessern und dadurch die angestrebte Schullaufbahn doch noch einschlagen zu können.

Wenn das das Ergebnis des oft gehörten Politikversprechens ""Kein Kind soll einen Nachteil haben"" ist, dann erschließt sich mir das nicht.

 

2021-02-10 14:09:28:

Es ist sehr schwierig Homeoffice, Homeschooling und ein Kindergartenkind unter einem Hut zu bekommen. Es zerrt an den Nerven.

 

2021-02-10 14:23:09:

Wir Eltern sind keine Lehrer wir können unseren Kinder nicht so erklären wie in der Schule

Unsere Kinder kommen nicht zur recht die Kinder finden Homeschooling zum kotzen die wollen wider in die Schule

Es dauert alles viel zur lange ihr übertriebt schon mit der ganzen CORONA

Wie lange sollen UNSERE KINDER dran leiden die können nicht ihre Kindheit genießen schon seit einem Jahr

ES REICHT

 

2021-02-10 14:27:57:

Da das Internet ständig hängen bleibt, kann mein Kind die Inhalte nicht verstehen, hinzu kommt das die Fragen von der Lehrkraft nicht beantwortet werden kann, wir werden dann vertröstet mit der Bitte die Problematik per Email zu schildern.

Es ist eher eine Beschäftigungsmaßnahme als Unterricht und lernen.

Es wird nix richtig erklärt, einfach stur Arbeitsblätter bearbeitet.

Besser wäre es, wenn richtiger Unterricht stattfindet online und nicht 30 min kurz Arbeitsblätter erklärt.

Ich als kranke Mutter mit 50% Behinderung und nur einem Hauptschulabschluss kann diese Inhalte meinem Kind nicht so vermitteln, wie es eine Lehrkraft tut.

Es ist ein unzumutbarer Zustand!!!

 

2021-02-10 14:13:44:

Der lockdown ist gut für corona und es ist auch nicht so schlecht wie manche sagen für die Kinder

 

2021-02-10 14:21:05:

Muss im Homeschooling wirklich Kunst, Musik, Sport und Hauswirtschaft stattfinden?

Die Lehrer der Hauptfächer Mathe und Englisch nehmen leider keine Rücksicht auf die Situation. Die Englischlehrkraft zieht stuhr ihren Stoff durch. Das kann es doch auch nicht sein.

Kann der Lehrplan nicht auch einmal aussortiert werden? Unsere Kinder müssen leider viel unnötiges lernen, was sie später niemals wieder benötigen. Bitte regen sie das doch auch einmal an.

 

2021-02-10 14:36:49:

Die Faschingsferien wären eine dringend benötigte Pause für mein Kind gewesen! Nun geht der Druck und Frust, Schule ohne Schule machen zu müssen ohne Erholung weiter.

Ich bezweifle stark, dass diese eine zusätzliche Woche Distanzunterricht entstandene Bildungslücken schließen kann.

Da Homeschooling aber mindestens genauso anstrengend ist wie Präsenzunterricht, glaube ich die freie Zeit wäre eine willkommene Abwechlung für alle Beteiligten gewesen.

Warum also dieses Schuljahr um jeden Preis und in vollem Umfang durchringen wollen, während der Rest der Welt die Pause Taste drückt?

 

2021-02-10 14:35:10:

Der Distanzunterricht bedeutet (in unserem Fall bei einem 1.-Klässler) eine 100% Betreuung der Schule zuhause.

Das bedeutet Vollzeit-Anwesenheit und -Aufmerksamkeit in der Zeit, in der das Kind seine Aufgaben erledigt, in unserem Fall immer mindestens der komplette Vormittag. Die Vorstellung daneben andere Aufgaben (Haushalt, Geschwisterkinder, Home-Office) wahrzunehmen, ist aus meiner Sicht völlig abwegig und ganz einfach schier unmöglich, wenn es vernünftig funktionieren soll.

Die Kinder sind in einer Situation, in denen Ihnen der formale Rahmen völlig fehlt. Das Schulhaus, der Klassenverband, die Lehrerin... Eltern sollen zwei Rollen gleichzeitg füllen - Eltern sein und Lehrer spielen. Das macht es für die Kinder extrem schwierig, anstrengend und belastend, ihre Aufgaben zu erledigen und Neues zu lernen. Die Motivation sinkt von Tag zu Tag und die Streitereien werden immer mehr.

Wenn dann auch noch Ferien gestrichen werden, kommt bald niemand mehr zur Ruhe. Und wer etwas lernen soll, der braucht vor allem Ruhe und wichtige Erholungsphasen, um neue Kraft zu schöpfen.

 

2021-02-10 14:25:34:

Ich wünsche mir, dass es wieder regulären Präzenzunterricht gibt. Im Interesse meines Kindes und in meinem eigenen Interesse. Burn-out ist nicht mehr weit. Ich habe 2 Grundschulkinder zu betreuen.

 

2021-02-10 15:25:04:

Der Distanzunterricht läuft im großen und ganzen recht gut.

Allerdings ist der Distanzunterricht mit dem Präsenzunterricht auf keinem Fall vergleichbar. Die Kinder machen ihre Aufgaben zu90% alleine zu Hause, haben weniger Kontakt mit ihren Freunden, was sich auch auf die Psyche der Kinder auswirkt. Das ist zum Teil schon spürbar und das wird sich, je länger der Lockdown in Kombination mit dem Distanzunterricht noch andauert, auch noch drastisch verschlimmern.

Der Distanzunterricht ist daher aus meiner Sicht keine Option mehr. Okay für 2-3 Wochen mag das noch okay sein, wenn es zum Eindämmen des Infektionsrisikos beiträgt. Aber mittlerweile gibt es keinen Rechtfertigungsgrund mehr! Die Infektionszahlen sind im Keller, die Krankenhäuser bei weitem nicht mehr überfüllt, und das Märchen der gefährlichen Mutationen nicht fundiert nachgewiesen. Klar gibt es Mutationen, das streite auch keiner ab aber blicken wir doch mal ins Nachbarland, im speziellen Tirol wo ja die gefährliche Südafrika Mutation wütet, die angeblich um so viel infektiöser ist. Auch dort sind die Infektionszahlen stark Rückläufig!

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen sogar, dass aus der Südafrika Mutation keine schwerwiegenden Krankheitsverläufe hervorgehen.

Also wozu verlängern wir den Lockdown und den Präsenzunterricht um ein weiteres Monat? Die Zahlen geben das nicht mehr her, es gibt keinen Rechtfertigungsgrund dafür!

Sind es vielleicht doch politische Interessen oder Interessen irgend welcher Lobbisten, die dahinter stehen? Ich bin mir in der Sache mittlerweile nicht mehr sicher.

Verkaufen wir nicht gerade die Zukunft unserer Kinder?

Aber ganz egal, ob ich damit Recht habe oder nicht um das geht es mir nicht. Aber unsere Kinder gehören so schnell als möglich wieder in die Schule.

Und daher vordere ich alle Elternverbände und Elternbeiräte auf sich der Sache anzunehmen und für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen.

Ich wäre gerne bereit hier unterstützend mitzuwirken.

Ständig gibt es Umfragen wie der Präsenzunterricht läuft usw. Aber das eigentliche Problem, das die Kinder zu Hause sind und nicht dort, wo sie hingehören wird nie thematisiert. Hier liegt das Hauptproblem!

Und, nicht nur der Distanzunterricht gehört abgeschafft sondern auch der Lockdown, Handel, Wirtschaft und Gastronomie müssen wieder geöffnet werden.

Wir werden in den nächsten Jahren oder vielleicht sogar Jahrzehnten hart an den wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen haben. Es sind doch schon die ersten Anzeichen erkennbar, doch die versucht man möglichst zu verstecken bzw. möglichst weit nach hinten zu verschiebt, am besten bis nach den Wahlen.

Aber seine wir uns doch mal ehrlich. Wer werden auch hier wieder die Verlierer sein? Letztendlich auch unser Kinder. Wenn die in 5 bis 10 Jahren auf Jobsuche gehen und keine freien Arbeitsplätze finden oder, wenn sie sich länger weiterbilden wollen und keine Gelder mehr dafür da sind usw.

Auch das Gesundheitssystem wird künftig mit noch weniger Geld auskommen müssen. usw.

Vielleicht sollte man diese Themen mal mehr in den Vordergrund rücken und dann eine Umfrage starten wer von den Eltern noch zu den Entscheidungen der Politik steht. Je nach Ergebnis sollen sich alle Elternverbände und Elternbeiräte formieren und dann permanenten Druck auf die Politik ausüben.

Und ja, wenn es sein muss mit deutschlandweiten Großdemonstrationen, Eltern und Schüler (natürlich friedlich und gerne auch mit Maske).

Friday for future hat ja gezeigt wie das geht. Warum nicht auch hier?

Das sind die Mittel einer Demokratie, davon dürfen wir ruhig auch Gebrauch machen.

Nehmen wir die Sache ernst, es lohnt sich für unsere Kinder zu kämpfen und sie werden es uns irgend wann danken.

Ich hoffe dass meine Zeilen Gehör finden und die Verantwortlichen ermutigen was zu unternehmen.

 

2021-02-10 14:34:25:

Die Motivation von allen schwindet auch die persönlichen Ressourcen werden weniger, die Angst vor Nachteil im weiteren Schulleben nimmt zu. Es ist eine sehr belastende Situation für die Familie. Die Schule und die Lehrer geben sich Mühe, ist aber ausbaufähig.

 

2021-02-10 14:44:52:

Die Schule und Lehrkräfte berücksichtigen überhaupt nicht die probleme für Familien die Deutsch nicht als Muttersprache haben.

Das bringt große Nachteile für die Kinder,

Im Diskussion beim Lehrkraft scheint es ihr wichtiger zu interessieren mehr Themen überzudecken als darüber zu denken.

 

2021-02-10 14:59:39:

Ich finde es gut, dass unser Kind mehr Freizeit hat als sonst und noch Kind sein kann. Noten vermissen wir gar nicht. Ich bin sicher dass sie dadurch nicht weniger lernt, weil das auswendig gelernte in den Nebebfächern nach einer Ex eh wieder aus ihrem Gehirn gelöscht wird. Meiner Meinung nach sollte sich der Lehrstoff im Homeschooling auf die Hauptfächer beschränken, weil der Stoff aufbaut. Das ist in den Nebenfächern nicht der Fall.

 

2021-02-10 14:50:50:

Ich finde es auch nicht richtig, daß nur Familien die bei der Arge sind Endgerät bezuschusst bekommen.

Aktuell ist mein Mann alleinverdiener und ich in Kurzarbeit auf 0 Stunden da i h aus der Kinobranche komme.

Jetzt ist unser Laptop nicht mehr funktionsfähig, daher waren wir gezwungen uns eins anzuschaffen.

Das hat uns doch 500 Euro gekostet, Geld was wir nicht haben, da ich nur 600 Euro kurzarbeitergeld erhalte, und dies gerade mal die Hälfte ist von dem was 8ch sonst verdiene, fehlt uns das Geld auch an allen Ecken.

Das ist so eine Ungerechtigkeit gegenüber den Familien, die gerade so über die Runden gekommen sind ohne auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein, jetzt aber auch Hilfe benötigen aber nicht gesehen werden.

Wenn Hilfe und Zuschüsse zugesichert werden seitens der Politik, sollte dies für die ganze Gesellschaft gelten, den wir sind doch alle von der Pandemie betroffen oder etwa nicht????

 

2021-02-10 14:53:51:

Wir, sowohl Eltern als auch die Kinder würden dringend eine Auszeit benötigen. Die Faschingsferien zu streichen und dafür eine Woche länger zu beschulen reicht unserer Meinung nicht aus, um die bereits bestehenden Defizite wieder auszugleichen. Für unsere Kinder bedeutet das Homeschooling Stress, vor allem dann, wenn die Videokonferenzen mit den Lehrkräften wieder und wieder nicht richtig funktionieren.

Hierüber sollte sich die Regierung einmal Gedanken machen. Unsere Politiker sollten auch einmal zwei Wochen Homeschooling in Verbindung mit Homeoffice abhalten. Am besten mit zwei Grundschulkindern. Dann würden Sie vermutlich ihre Entscheidungen neu überdenken.

 

2021-02-10 15:06:49:

Es gibt Lehrer, die sehr engagiert sind und auch Feedback von den Schülern erfragen wie sie mit den Aufgabenstellungen zurechtkommen, was verbessert werden könnte usw. Diese Lehrer sind auch mit Onlinestunden sehr gut präsent. Dann gibt es Lehrer, die nur Arbeitsaufträge über Mebis übermitteln, und auch nur schwer für die Kinder erreichbar sind. Manche können mit den Online-Tools anscheinend nicht umgehen und haben auch keine Lust sich hier weiterzubilden.

Ich kann nicht beurteilen, in wieweit wirklich Wissen vermittelt wird und wie sich die Situation auf die nächsten Jahre auswirkt. Mein Kind arbeitet sehr selbständig und gibt auch die Arbeiten zuverlässig ab. Allerdings leidet gerade bei einem Einzelkind die Psyche und auch die Lebensfreude wenn man die Klassenkameraden so lange nicht sehen kann. Es gibt momentan keine Perspektive wann das alles wieder besser wird und wann es wieder ein normales Schulleben geben wird. Schule ist nicht nur Unterricht und die Vermittlung von Wissen. Gemeinsame Projekte, Schüleraustausch, Tagesfahrten sind ebenso wichtig und vermitteln wichtige Kompetenzen im sozialen Bereich. Das wird meiner Meinung nach von der Regierung und den Schulen vollkommen ignoriert.

Überhaupt erkranken Kinder selten schwer an Corona. Wieso nimmt man gerade ihnen fast alles und schränkt sie am meisten ein. Lehrer mit Risiko könnten andere Aufgaben übernehmen wenn sie nicht im Präsenzunterricht unterrichten wollen.

Was auch gar nicht geht sind Arbeitsblätter und Unterrichtsinhalte die den Umgang mit Corona selber zum Thema haben und nur Angst verbreiten und den Kindern vermitteln, dass sie ihre Großeltern gefährden. Das habe ich bei anderen Schulen schon gesehen, bei uns noch nicht, aber ich werde den Arbeitsauftrag verweigern solle mein Kind entsprechende Arbeitsblätter erhalten. Hier sollte man besser vermitteln wie man sein Immunsystem stärkt. Dieses Schulsystem vermittelt die wichtigsten Dinge überhaupt nicht, nämlich über eine gesunde Lebensführung und Wissen über gesunde Ernährung. Schon Pasteur sagte: ""Die Mikrobe ist nichts, das Milleu ist alles.

 

2021-02-10 14:55:38:

Die Konzentration meines Sohnes lässt von Woche zu Woche mehr nach. Wir sollen die Kinder selbständig arbeiten lassen. Das macht er auch sehr gut, aber ich habe nicht immer den Überblick ob er alles erledigt hat, oder ob er mir was verschweigt. Deutsch, Mathe NUT, Geo, Religion läuft sehr viel Unterricht. Englisch könnte mehr sein. Da es eine neue und fremde Sprache ist, braucht er viel Unterstützung von uns Eltern. Er kann zwar die Lehrerin immer anschreiben über Teams, aber im Unterricht würde er halt Fragen stellen. Online macht er es nicht.

 

2021-02-10 15:00:28:

Wir wären froh über 1-2 Stunden online Unterricht, an wenigstens paar Tagen in der Woche.

 

2021-02-10 15:22:01:

Ich wūnsche mir und mein kind natūrlich das die schule bald anfångt.Zuhause hat mein kind keine lust hausaufgaben zu machen.Sie nimmt mich nicht ernst und vermisst ihre klasse.Mõchte auch bei viedeokonferenzen nicht teilnehmen .Sie ist sehr traurig darūber weil sie ihre freunde vermisst.

 

2021-02-10 14:58:49:

Ich hoffe die Schule beginnt bald wieder richtig die Bildungslücken sind sonst viel zu groß

 

2021-02-10 15:19:40:

Distanzunterricht ist für uns machbar, größter Störfaktor sind die Konferenzen. Technisch eine Zumutung! Meistens Zeitverschwendung, Kind ist frustriert und verunsichert nach 75% aller Konferenzen.

Am demotivierendsten ist die Aussicht, dass der große Fleiß des Kindes mit gestrichenen Ferien „belohnt“ wird.

Eltern und Kinder arbeiten hier täglich daran, alle Aufträge zu erfüllen. Teilweise ist der Aufwand immens! Auch unsere Lehrer arbeiten auf Hochtouren. Eine freie Woche wäre bitter nötig.

 

2021-02-10 15:07:15:

Der Klassenlehrer gibt sich sehr viel Mühe und ist motiviert.

Die Direktorin hat sich seit Corona und Lockdown absolut zurück gezogen.

Beide Kinder wechseln bzw wechselten zur Privatschule in der es perfekt abläuft in jeder Hinsicht. Kein vergleich zur staatlichen Schule.

 

2021-02-10 15:10:11:

Ich habe die Erfahrung gemacht , dass der Distanzunterricht für ein Grundschulkind nach der 3. Woche nicht mehr zumutbar ist.

 

2021-02-10 15:36:35:

Während des ersten Lockdowns wurde meine Tochter gut mit Materialien versorgt. Die Klassenlehrerinnen haben kleine Filmchen gedreht in denen die neuen Aufgaben, so gut es geht, erklärt wurden. Diese wurden per E-Mail versendet. Im zweiten Lockdown haben die Lehrerinnen auf Padlet umgestellt - dieses finde ich persönlich übersichtlicher.

Die häusliche Umgebung lenkt meine Tochter allerdings von den ""To Do`s"" extrem ab. Es fehlt ganz eindeutig das Setting der Schule. Natürlich ist es etwas völlig anderes, in einem Klassenzimmer Unterricht zu haben - es ist von vornherein klar: Hier komme ich her um zu ""arbeiten"". Nun wird unser Zuhause, der Rückzugs- und Erholungsort unseres Kindes, umgewandelt und bekommt einen anderen Rahmen. Das empfinde ich ganz eindeutig als Nachteil - ich möchte nicht, dass unser Kind unser Zuhause, diesen geschützten Raum, mit etwas negativem verbindet. Ich möchte, dass sich meine Tochter zuhause aufgehoben und geborgen fühlt, den Stress der Schule und des Alltags hinter sich lassen kann. Es bleibt aber keine Wahl, wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt. In den Medien gab es Anleitungen und Tipps für Angestellte, wie das Homeoffice am besten in einen Rahmen zu setzen ist, damit man wirklich arbeitet in den eigenen vier Wänden - allzu groß ist hier nämlich die Versuchung, bspw. erst mal auszuschlafen, den Haushalt zu machen, rumzutrödeln etc... Ich vermisse die Anteilnahme der Medien und der Politik an dem neuen, schwierigen Alltag der Kinder (und deren Eltern).

Ich bin sehr froh darüber, dass mein Lebensgefährte sich so leicht tut, das Wissen aus seiner Schulzeit wieder ""hervorzukramen"" und damit unserer Tochter im Homeschooling eine so großartige Hilfestellung ist (ich bin den ganzen Tag im Büro und kann nur nachmittags/abends für die Kinder da sein). Dadurch fällt es ihm leicht, ihr die Inhalte zu vermitteln (ich kann mir auch gar nicht ausmalen, wieviel schwerer es die Kinder haben, deren Eltern es nicht so leicht fällt die Aufgaben der Schule zu vermitteln... um wieviel hier das Eltern-Kind-Verhältnis angespannter wird...)

Ich empfinde es als großen Nachteil, dass die beiden gezwungen sind, sich in diese ""Lehrer-Kind""-Beziehung zu begeben - dass es die Beziehung zwischen den beiden belastet ist selbsterklärend. Dass Schule und Unterricht von anderen Personen als den Eltern und in einem anderen Umfeld als dem häuslichen stattfinden soll, hat seinen Sinn und Notwendigkeit.

Erschwerend kommt hinzu, wie auch bei den meisten Familien deren Kinder im Homeschooling sind, dass mein Mann keine pädagogische Ausbildung hat. Er versucht sicher sein Bestes, unserer Tochter die Dinge richtig zu erklären - am Ende, wenn es wieder Präsenzunterricht gibt, werden wir erst feststellen können, ob es tatsächlich richtig war. Und müssen damit rechnen, dass sie ein paar Dinge zwar gelernt hat, aber eben nicht so wie es der Lehrplan vorsieht. Ich frage mich, wohin das führen wird? Auch die Belastung der Lehrer, die noch bevorsteht, die Lücken aufzuholen wenn die Kinder wieder Präsenzunterricht haben, zu dem eh schon überfüllten Lehrplan, wird hinzu kommen. Wieviele Monate werden hintendran gehängt werden müssen, um alle Kinder eines Jahrgangs wieder auf dieselbe Wissensstufe zu stellen...?

Wie werden Kinder in Zukunft die Schule wahrnehmen? Wie sollen wir all die Menschen auffangen?

 

2021-02-10 15:15:05:

Privatschule

 

2021-02-10 15:31:22:

Meine Erfahrung zeigt, dass egal ob alleinerziehend oder nicht, Kinder jeder Jahrgangsstufe, Berufstätig oder nicht usw., dass keiner mehr kann!

Eltern (auch ich als alleinerziehende, außer Haus Berufstätig) kann nicht mehr!

Als Hauswirtschafterin/Putzfrau kann ich in dieser Zeit nicht sagen ich habe kein Bock auf die Arbeit und muss Zuhause bleiben bei meinem Kind. Nebenbei muss ich meinem Kind beim homescooling helfen, Kinder sind nun total unmotiviert geworden, dass lernen bereitet nach 2 Jahren homescooling keinem mehr Freude!

Solange die Industrie intakt ist MUSS mit sofortiger Wirkung die Schule wieder im Präsenzunterricht stattfinden, alles andere ist nicht mehr nachvollziehbar!

 

2021-02-10 15:39:09:

Distanzunterricht ersetzt Präsenz nicht. Die Kinder hängen nur noch vorm Rechner und vereinsamen regelrecht. Hoffentlich hat das bald ein Ende. Die Kinder bekommen einen Knacks

 

2021-02-10 15:42:22:

Es ist ein unmöglicher Zustand. Wir bekommen keinerlei Hilfe von der Schule. Es gibt keine Rückmeldung über bearbeitete Arbeitsblätter und Musterlösungen nur auf Nachfrage. Auf E-Mails die Probleme ansprechen antwortet die Leherin nicht. Es werden Programme verwendet die nicht oder schlecht funktionieren anstatt das man auf alt bewährtes zurück greift. Ich bin schockiert wie zurückgeblieben die Schule ist.

 

2021-02-10 15:49:12:

In anderen Grundschulen der Umgebung telefoniert der Klassenlehrer(in) regelmäßig/ mind 1x/Woche alle Kinder ab, um 1:1 mit dem Schulkind für 10-15min zu reden. Dies ist sehr hilfreich für die Motivation.

Dies findet in unserer Schule / Klasse (?) nicht statt.

Mehr Feedback seitens der Lehrkräfte wäre wichtig für die Kinder, speziell als Motivation.

In den morgendlichen 15-20min werden sehr wenig Dinge direkt vermittelt.

Es müsste deutlich mehr „richtiger“ Distanz Unterricht stattfinden und nicht nur die zu erledigenden Arbeitsblätter/ Apps erklärt werden.

Da unser Schulkind sehr gut in der Schule ist und wir beide Eltern 100% Home Office haben, kommen wir relativ gut mit der Situation klar.

 

2021-02-10 15:57:21:

In der Umfrage habe ich noch ein Kind 15 Jahre 9. Klasse Abschluss, Distanzunterricht läuft gut aber er macht sich sorgen um seine Prüfungen!

Wir persönlich kommen sehr gut zurecht und finden das Lernen gut ohne Maske und in dem kalten Klassenzimmer mit offenen Fenster! Wir finden es nur unfair das wir in Bayern keine Ferien haben im Februar das ist nicht gut, vor allem sagen die Kinder warum wir nicht meine Freundin in Baden-Württemberg hat Ferien. Aber im grossen und ganzen ist alles gut zu schaffen! Vielen Dank für die Umfrage .

 

2021-02-10 15:57:01:

Mein Sohn ist in der 2. Klasse. Sie haben nur 20 min Online Unterricht pro Woche. Es ist sehr sehr wenig. Ich muss die Lehrer Rolle spielen, dabei Home-Office machen und mein anderen Kind versorgen. Als ich meine Meinung geäußert habe, dass die Kids mehr online Unterricht haben sollten sind mir alle Türen ins Gesicht geschlossen worden. Ich verstehe die Corona Situation aber hier sollten wir eigentlich alle zusammen arbeiten und auf unsere Meinungen hören. Wieso sind so viele Schulen die online Unterricht anbieten und unsere Klasse aber nicht?

Grüße

A.S.

 

2021-02-10 16:22:37:

Also, wir sind zwar ein Ehepaar, dennoch bin ich diejenige die bei den 3 Kinder zu Hause im Homeschooling bin.

Unsere grössere Tochter geht in die 5. Klasse und es funktioniert wunderbar mit dem Online-Unterricht. Die Schule hat sich schon im Oktober darauf

vorbereitet und so ging alles einwandfrei. Natürlich anstrengend - aber für welches Kind denn nicht.

Die beiden Zwillinge hatten da nicht so viel Glück. Internetunterricht die erste Wochen Katastrophe. Im Schulgebäude immer noch keine Internetanbindung für die Lehrer. Diese mussten von zu Hause aus an Ihrem privaten Laptop die Videokonferenzen managen. Und das kaum zu verstehen für die Kinder.

Nach vermehrtem Druck von einigen Lehrern, insbesondere der 1. und 2. Klassen wurden kurzfristig endlich Schuleigene Surfer von der Gemeinde gemietet und zwei nette Elternteile stellten sich zur Verfügung die Software dafür auf die Beine zustellen. Nun läuft es endlich alles gut und die Kinder können einen guten Online Unterricht machen. Trotzdem geht den beiden schon manchmal die Luft aus und mir natürlich auch. Irgendwie schaffens wir aber doch immer wieder.

Warum die Schule eigene Surfer gemietet hat kann ich Ihnen gerne sagen. Der Freitstaat Bayern stellt ein Konzept auf die Füsse, stellt den Schule die Sachen zur Verfügung und sagt, na dann macht doch mal. Raus kommt ein völlig überlastetes Netzwerk und verärgerte Lehrer, Schüler und Eltern.

Denn seit doch mal ehrlich, welches Kind hat denn noch Bock auf Online Unterricht, wenn es von der ""Bockwurst"" nur rst versteht. Und das auf längere Zeit.

Wenn so mancher Erwachsene immer nur ein kleines Stück von der Bockwurst bekommt, würde er entweder verhungern oder er sucht sich einen Bäcker.

Wenn wir wenigsten ein Ziel hätten, oder ein Datum zum festhalten, das würde es den Kinder sehr viel leichter machen. Doch dieses Pingpongspiel macht viele traurig und wütend.

In diesem Sinne. Vielen Dank fürs Lesen!!!

 

2021-02-10 16:01:15:

rückblickend auf die vergangene Homeschoolingphase muss ich feststellen das der Unterricht so für einen 4. Klässler nicht funktionieren kann.

Von einem Kind im Alter von 9-10 Jahren kann man nicht erwarten das es sich selbständig Themenbereiche anhand von Aufgaben selbst erarbeitet.

Es ist nicht ausreichend eine Aufgabensammlung zu senden in der Erwartung das diese ohne Anleitung durchgearbeitet wird. Es kann auch nicht sein

das ich als Elternteil den Präsenzunterricht von 8-13 Uhr und später zwischen 14 und 18 Uhr die Lernphase übernehmen soll. Des weiteren sind Plattformen

wie Anton eine gute Einrichtung, allerdings kann ein überwiegender Medieneinsatz ohne dauerhafte Kontrolle der Kinder niemals zum Erfolg führen.

Somit können Internetmedien auch nur sinnvoll im Beisein eines Lehrers oder der Eltern eingesetzt werden.

Was sich mir als Frage stellt ist, warum es nicht möglich ist einen virtuellen Präsenzunterricht mittels Plattformen wie Zoom usw. zu führen. Das vorgeschobene

das es gegen die Regeln der DSGVO verstößt kann und will ich nicht akzeptieren, nachdem die Maßnahmen gegen die Pandemie auch unsere anderen Rechte

extrem einschränkt.

Nachdem ein Start des Präsenzunterricht derzeit wohl nicht abzusehen ist, bitte ich Sie einen anständigen virtuellen Unterricht zu halten bei dem die Kinder auch

unter ihrer fachlichen Qualifikation etwas lernen und nicht unter meinen laienhaften Unterricht das Schuljahr beenden müssen.

 

2021-02-10 16:09:25:

Bayer sollte grundsätzlich klären, dass nach aktueller Rechtslage mit US-Unternehmen im Kontext der Schule nicht zusammegearbeitet werden darf.

 

2021-02-10 16:12:25:

Bitte führen Sie doch den normalen Schulbetrieb wieder ein! Mein Sohn und seine Mitschüler werden nicht ausreichend auf das Abitur vorbereitet und müssen sich Lerninhalte wie z.B. in Mathe selbst beibringen. Das darf so nicht sein!

 

2021-02-10 16:14:32:

Ich bin froh das es den Distanunterricht gibt. Mein Kind hat davon profitiert und konnte mehr lernen. Einzig allein Finanziell ist es aber auch eine Katastrophe. Hier ist die Belastung deutlich höher.

Wir hätten aber trotzdem gerne weiter den Distanzuntericht.

 

2021-02-10 16:34:45:

Öffnet bitte endlich die Schulen, vor allem die Abschluß Klassen!!! Nicht nur Gymnasium, FOS... Realschule oder Hauptschule, ALLE sind gleich wichtig!!

Für uns Eltern ist es auch eine wahnsinnige Herausforderung.

 

2021-02-10 16:40:58:

Unsere Tochter ist mit Hilfe der ganzen Lehrerschaft sehr engagiert unterrichtet worden und hat selbständig viel gelernt. Alle bereiten sich auf einen vollwertigen Realschulabschluss vor. Durch das große Engagement der Schule und der Lehrkräfte ist der Stoff bereits jetzt fast vollständig vermittelt. Deshalb könnten ganz ""normale"" Abschlussprüfungen durchgeführt werden.

Da dies leider nicht an allen Schulen der Fall ist, werden nun die Schüler bestraft, die sich ernsthaft mit den Schulaufgaben beschäftigt haben. Ihnen wird nun ein ""minderwertiger Corona-Schulabschluss"" unterstellt. Das ist sehr deprimierend für alle, die die Zeit im Homeschooling wirklich zuverlässig genutzt haben!

 

2021-02-10 16:43:21:

Was mein Kind den Vormittag über macht, kann ich nicht kontrollieren, es wird auf jeden Fall nie fertig und ich muss mit viel Stress am Nachmittag mit meinem Kind nacharbeiten, was sehr viel schlechte Laune hervorbringt und mich an den Rand meiner Nerven bringt. Absolute Katastrophe!!!

 

2021-02-10 16:47:31:

Es ist der Schwerigste moment in Leben. Die Kinder sind Unmotiviert.

 

2021-02-10 16:56:37:

Jetz wird es Zeit, dass sich alles wieder normalisiert. Unsere Kinder brauchen den sozialen Kontakt. Sie gehen an der Distanzierung kaputt

 

2021-02-10 17:01:00:

In diesem fast ganzem Jahr muss man einfach das beste machen natürlich geht es wie Seelisch und Psychisch drauf und es ist seht viel Lernstoff soviel machen die nicht mal in der Schule. Die Lehrerkräfte verlangen sehr viel von uns Eltern. Es gab Tage, wo meine Kinder Nachts bis um 2 Uhr dran saßen und Hausaufgaben machten oder lernten. Die Kinder haben weniger Freizeit und ich halte wenig von Homeschooling. Die Kinder und die Lehrer brauchen die Schule!

 

2021-02-10 17:01:24:

Wir sind der Meinung, dass der Unterricht nur auf die Hauptfächer (Mathe, Englisch, Deutsch, BwR) beschränkt werden sollte.

Klar meint jeder Lehrer, er wäre der Wichtigste und so werden in den Nebenfächern wie Musik, Hauswirtschaft, Biologie, usw. Referate verlangt.

Dies betrachten wir als unnötige zusätzliche Belastung.

Beispielsweise, warum muss Sport oder Kunst online unterrichtet werden?

 

2021-02-10 17:27:27:

Unsere Klassenlehrerin (Mittelschule Kl.6) beginnt um 9h den Unterricht. Um 8h bitte sie die Kinder in die Konferenz, die in Kleingruppen Referate halten oder bei denen sie noch Bedarf sieht, die Hilfe brauchen und bringt sie auf den Stand der Klasse. Finde super!!!

Mein Kind hat mit zwei drei Kameraden eine Lerngruppe gestartet in der sie gemeinsam Hausaufgaben erledigen. Die Idee hätte auch von der Schule kommen können;)

Meine große Tochter(Realschule Kl.9) hat neben dem online Unterricht auf WhatsApp ihre Freundin an, um den Schulstoff zu besprechen den sie nur vorgepredigt bekommen.

Die Internet Aussetzer sind leider auch täglich zum einrechnen und leider oft, sodass manchmal die Lehrer sich die Haare raufen!! Meine Kinder switchen zwischen Laptop und Handy, um auf Empfang zu bleiben.

Ich bin mit der LEHRERIN an unserer Mittelschule SEHR ZUFRIEDEN, sie investiert sehr viel Energie und angaschiert sich, lässt sich auf Ideen der Kinder ein, so kommt sie und die ganze Klasse weiter.

Es kommt auf die einzelne Lehrerkraft an, wieviel dieser zu investierten bereit ist!

Aber auch auf jedes einzelne Kind wie aufgeschlossen und mutig es ist, um unbequeme Fragen zu stellen, um sich vor anderen Mitschüler

vielleicht die Plöse zu geben.

 

2021-02-10 16:57:26:

Der Distanzunterricht läuft wirklich gut, aber nur, weil Teile der Schulleitung sich absolut dafür aufarbeiten!

Der Wechselunterricht wird wieder einen totalen Qualitätsabfall bringen, da durch fehlendes Internet an der Schule der Teil des Kurses, der im Homeschooling ist, kaum beschult werden kann ...

 

2021-02-10 17:06:13:

Meine Kinder ,machen das mit dem Distanzunterricht ziemlich gut und ich bin immer ansprechbar für sie wobei ich sagen muss das das Feedback des Grundschule und der Greta-Fischer Schule hervorragend ist bei der Mittelschule ist es Lehrerabhängig beim Jüngeren passt es zu 100% beim älteren gar nicht .

Ich möchte den Lehrern aber nicht noch mehr aufbrummen ich glaube das diese Form des Lernens auch für die Lehrkräfte ein Plus an Mehrarbeit bedeuted .

Im Grunde bin ich sehr zufrieden , es kommt auch auf die Kommunikation zwischen Familie und Schule an . Unsere Lehrer können zum großen Teil Stolz auf sich sein genauso wie unsere Kinder .

 

2021-02-10 17:21:18:

Bei den beiden größeren Kindern (13 + 15) geht es recht gut u.a. weil in der Domenik Brunner Schule bereits vor Corona das Arbeiten mit dem IPad eingeführt wurde (das musste allerdings selbst finanziert werden).

Bei dem kleinen (12) ist es allerdings sehr schwierig.

Leider wird auch vieles vorausgesetzt -ich denke, ein kleiner EDV Kurs hätte hier nicht geschadet.

Da müssen sich sehr viel die Eltern kümmern.

Bei ihm muss man am Besten immer daneben sitzen - es macht Ihm keinen Spaß so zu arbeiten - schwierig, Ihn zu motivieren.

Alles in Allen finde ich, dass schon sehr viel Verantwortung bei den Eltern abgegeben wird - wir sind nun mal keine ausgebildeten Lehrkräfte und

die eigene Schulzeit liegt ja doch ein Weilchen zurück ;)

Gerne können Sie das anonym in Ihren Blog stellen.

 

2021-02-10 17:46:01:

Ich bin sehr enttäuscht von dem allgemeinen Online Unterricht von unserer Klasse.

Ich habe große Zweifel, daß unsere Kinder für die nächsten Jahrgangsstufen ausreichend gelernt haben.

Wir sind beide berufstätig und täglich vormittags ausser Haus. Unser Kind ist auf sich selbst gestellt. Als ich eine Woche mal zuhause war, ist mir negativ aufgefallen, wie so ein Schultag abläuft. Es ist wenig Kontakt zu den Lehrern. Die Kinder machen viel Quatsch. Währen alle Lehrkräfte die ganzen Schulstunden pressänt, würde so etwas nicht passieren. Wichtige Schulstunden die einfach so verloren gehen. Da ich normalerweise vormittags nicht zuhause bin, war das für mich sehr erschreckend, als mein Kind mir erzählte, daß das eine normale Schulwoche für die 6.Klasse ist.

Ich würde mirwünschen, das man sowas besser in den Griff bekommt, da es ja keine neue Situation mehr ist, sondern schon 1 Jahr so geht.

Vielleicht läuft es ja in anderen Klassen besser, aber in unsere ist es eine reine Katastrophe.

 

2021-02-10 17:07:58:

In diesem fast ganzem Jahr muss man einfach das beste machen natürlich geht es wie Seelisch und Psychisch drauf und es ist seht viel Lernstoff soviel machen die nicht mal in der Schule. Die Lehrerkräfte verlangen sehr viel von uns Eltern. Es gab Tage, wo meine Kinder Nachts bis um 2 Uhr dran saßen und Hausaufgaben machten oder lernten. Die Kinder haben weniger Freizeit und ich halte wenig von Homeschooling. Die Kinder und die Lehrer brauchen die Schule!

 

2021-02-10 17:12:48:

Unser Wunsch ist es, dass die Kinder möglichst bald einen geregelten Schulalltag genießen dürfen.

 

2021-02-10 17:25:58:

Am schlimmsten, ist es das die Klassengemeinschaft zerfallen ist.

Die Lehrer nehmen keine Rücksicht auf schwächere Schüler, sondern orientieren sich an den ""fünf"" Besten. Wer krank war muss selber schauen, das er sich die Sachen bedorgt. Nur ist es so, dass die Mitschüler auch auf Nachfrage nicht mitteilen, was auf war.

Und die meisten Lehrer eagieren nicht auf E-Mails seitens der Eltern.

Am schlimmsten ist, das es keine Einführung in MS-Teams gab. Nur der Verweis auf You Tube Videos.

Nach Wochen (!) fiel es dann mal zwei Lehrerinnen ein, doch mal mitzuteilen, das Hausaufgaben nicht hochgeladen wurden.

Ob noch mehr fehlt kann ich nicht sagen, da ich das erst seit gestern weiss.

Natürlich wird das dann jeweils mit einer 6 bewertet!

Sprich unser Kind wird hinten runter fallen, anders ausgedrückt fallen gelassen.

Manche Lehrer sollten sich fragen, wozu sie Lehrer wurden. Unser Eindruck ( selber Lehrer): sicherer Job, viele Ferien und daran gemessen gute Entlohnung!

Peinlich für die bemühten und fleissigen Lehrer. Die gibt es auch!

Fazit: Andere Schulen bekommen das besser hin. Da wurde MS-Teams vernünftig eingeführt und mit den Kindern geübt.

 

2021-02-10 17:19:11:

In diesem fast ganzem Jahr muss man einfach das beste machen natürlich geht es wie Seelisch und Psychisch drauf und es ist seht viel Lernstoff soviel machen die nicht mal in der Schule. Die Lehrerkräfte verlangen sehr viel von uns Eltern. Es gab Tage, wo meine Kinder Nachts bis um 2 Uhr dran saßen und Hausaufgaben machten oder lernten. Die Kinder haben weniger Freizeit und ich halte wenig von Homeschooling. Die Kinder und die Lehrer brauchen die Schule!

 

2021-02-10 17:27:53:

Generell gehört der Lehrplan überarbeitet, aussortiert und angepasst. Im Dinstanzunterricht sollte sich der Unterricht auf die Haupt- und Wahlpflichtfächer beschränken und Nebenfächer wie Kunst, Sport etc. freiwillig sein. Meinem Kind würde das viel Druck nehmen und es müsste nicht zusätzlich stundenlang ein Bild malen (mit Mitteln die momentan schwer zu besorgen sind) und diese bis zu einem bestimmten Zeitpunkt noch hochladen. Grundsätzlich sind wir mit dem Austausch mit den Lehrkräften und deren Engagement und Motivation mehr als zufrieden. Umsetzung der Digitalisierung und Unterrichtsvermittlung sehr gelungen.

 

2021-02-10 17:29:26:

Für uns ist es eine Zerreißprobe da Kind viel Hilfe braucht und nach Videokonferenz oft das Erklärte vergisst und dann in der Praxis nicht mehr allein umsetzen kann.

Es wäre schön, wenn die Anschaffung von Abluftanlagen gelingt.

 

2021-02-10 17:32:35:

Ich verlange Online-Präsenzunterricht!

Es kann nicht sein, dass dies an einer Förderschule nicht möglich ist! Die Qualität des Distanzunterricht ist extrem schlecht. Die Lehrkräfze die sich dagegen sträuben müssen geschult werden. Es geht um unsere Kinder und Zukunft!

 

2021-02-10 17:50:16:

Unsere Tochter besucht mittlerweile die 9. Klasse einer Realschule, d. h. der (erfolgreiche) Abschluss soll im nächsten Jahr erfolgen.

Mittlerweile fragen wir uns, wie allerdings sehr viele Eltern auch, wie das gehen soll. Als letztjährige 8. Klassen wurden sie als erste in den Distanzunterricht geschickt und als eine der letzten Klassen in den Präsenzunterricht zurückgeholt. Lernstoff fehlt an allen Ecken und Enden und kann unmöglich aufgeholt werden. Aber weiterhin soll von Seiten des Kultusministeriums glaubhaft vermittelt werden, dass den Schülern keine Nachteile entstehen würden, weil das alles schon aufgeholt werden kann (mit ausgefallenen Faschingsferien, mit EINER wegfallenden Schulaufgabe in den Hauptfächern...).

Wirklich innovative Lösungsansätze fehlen überall!!

Wie wäre es mit einer, schon lange überfälligen Überarbeitung des Lernstoffs / Lehrplans, u.a. in Fächern wie Mathematik - ja, auch ich war Schülerin einer Realschule und habe mein Wissen aus dem Matheunterricht in 30 Jahren Berufstätigkeit noch nie gebraucht.

Wie wäre es, das Schuljahr als das zu sehen, was es ist - ein verlorenes Schuljahr - und ALLE Jahrgänge wiederholen zu lassen. Man denke hierbei nicht nur an unsere 9. Klässler, sondern auch an die 1. Klasse-Schüler, die aus ihrem ersten Schuljahr von September bis Dezember wohl nicht viel mitgenommen haben. Nicht zu vergessen auch die Übertritts-Schüler in den 4. Klassen, die im nächsten Schuljahr an einer weiterführenden Schule bestehen sollen.

Aber diese Lösungsmöglichkeit kann nicht einmal angedacht werden, denn es fehlen Lehrer, Klassenräume und, und, und... und wieder einmal müssen die Kinder und Jugendlichen den Schlamassel unserer Politiker ausbaden, die es sich in ihren ""Wolkenkuckucksheim"" jenseits jeglicher Realität bequem gemacht haben.

Die Lehrer an den Schulen vor Ort bemühen sich wo immer es geht, Lösungen für ihre Schüler zu finden und das Beste aus der Situation zu machen, aber sie können auch nur reagieren. Agieren müssen andere!

 

2021-02-10 17:46:19:

Meine ältere Tochter(Realschule Kl.9) hat neben dem online Unterricht auf WhatsApp ihre Freundin an, um den Schulstoff zu besprechen den sie nur vorgepredigt bekommen.

Die Internet Aussetzer sind leider auch täglich zum einrechnen und leider oft, sodass manchmal die Lehrer sich die Haare raufen!! Meine Kinder switchen zwischen Laptop und Handy, um auf Empfang zu bleiben.

Ich bin mit der LEHRERIN an unserer Mittelschule SEHR ZUFRIEDEN, sie investiert sehr viel Energie und angaschiert sich, lässt sich auf Ideen der Kinder ein, so kommt sie und die ganze Klasse weiter.

Die Klassenlehrerin meiner jüngeren Tochter(Mittelschule Kl.6) beginnt um 9h den Unterricht. Um 8h bitte sie die Kinder in die Konferenz, die in Kleingruppen Referate halten oder bei denen sie noch Bedarf sieht, die Hilfe brauchen und bringt sie auf den Stand der Klasse. Finde super!!!

Meine Kinder haben mit zwei drei Kameraden eine Lerngruppe gestartet in der sie gemeinsam Hausaufgaben erledigen. Die Idee hätte auch von der Schule kommen können;)

Es kommt auf die einzelne Lehrerkraft an, wieviel dieser zu investierten bereit ist!

Aber auch auf jedes einzelne Kind wie aufgeschlossen und mutig es ist, um unbequeme Fragen zu stellen, um sich vor anderen Mitschüler

vielleicht die Plöse zu geben.

Fakt ist: Die Medienkompetenz ist bei Kindern und Eltern, auf jeden Fall, gestiegen!

 

2021-02-10 17:52:14:

Für Schüler*innen in der vorletzten Klasse ist es schon sehr grenzwertig. Eine Vermittlung des Lernstoffs ist so gut wie nicht gegeben. Vorbereitung auf das letzte Schuljahr und Praktika ebenfalls sehr schlecht.

Bei der Entscheidung welche Klassen als erstes zurück und den Praxis Unterricht dürfen darf nicht pauschal entschieden werden, welche Jahrgangsstufe. In unseren Fall ist 8. Klasse Mittelschule anders zu bewerten wie 8. Klasse Gymnasium - d. h. Klassen, die näher am Abschlussjahr sind, sollten früher zurück in die Schule!!!

 

2021-02-10 17:40:25:

Der Distanzunterricht läuft in diesem Lockdown sehr viel besser als bei dem ersten Lockdown.

 

2021-02-10 18:12:00:

die Unterrichtsgestaltung ist sehr von der digitalen Kompetenz der Lehrkraft abhängig,

die Möglichkeiten von MS-Teams werden nicht genutzt, reine Videotelefonie und Plauderei

die Kinder bekommen nur sehr eingeschränkt die digitalen Medien erklärt, z.b. wenn die Hälfte der Klasse in Quarantänie ist oder in Ethik

die Meinung der Eltern das digitaler Unterricht für Kinder anstrengend ist setzt sich nur langsam durch, es sollte kürze Online-Einheiten geben mit

Pausen dazwischen und Zeit zum Selbstständigen arbeiten z.b. 30 min Online / 15 min Pause / 20 min Eigenarbeit / 30 min Online

teilweise sind die Kopien von sehr schlechter Qualität, Links zu Videos sind nicht online abrufbar, Gefahr von Tippfehler besonders bei handschriftlichen Links sehr groß, Kind ist dann schnell demotiviert, Eltern sind gefordert die Inhalte zu suchen

Unterricht oft sehr einseitig auf Deutsch Mathe HSU ausgerichtet, keine Abwechslung in Richtung Kunst, Musik, Religion, Sport. Englisch => Mama: ""Immern nur Deutsch und Mathe nervt, ich hasse die Schule""

es kommt durchaus vor das wenn Eltern die Lösungen zu Fragen auf Arbeitsblättern googeln müssen, diese nicht mit dem Unterrichtsstoff übereinstimmt, es ist faszinierend das Arbeitsmaterialien nicht regelmäßig überarbeitet werden und Rechtsschreibfehler auch in Schulbüchern sind

 

2021-02-10 18:13:52:

Wir möchten zumindest wieder Wechsel Unterricht. Die Kinder brauchen andere Kinder und ihre Lehrerin

 

2021-02-10 18:07:45:

Katastrophale Zustände an dieser Schule.

Lehrerin zeigt keine kreativen Ideen.

Unser Kind ist in der Notbetreuung und soll dort seine Aufgaben erledigen. Leider werden nur sehr sehr selten die gemachten Aufgaben vor Ort korrigiert. Enormer Aufwand zusätzlich zuhause.

Keine Wochenplan.

Aufgaben werden täglich und zu spät online gestellt (nach 18 Uhr).

Leider hat sich niemand in fast einem Jahr Gedanken gemacht, wie ein guter Digitalunterricht funktionieren kann. Von der digitalen Infrastruktur brauchen wir erst.gar nicht reden.

 

2021-02-10 18:40:39:

Das ist das Beste was passieren konnte.

Unterricht wird von den Lehrkräfte top ausgeübt.

Meine Tochter hat sich in vielen Fächern verbessert und ist engagiert am Unterrichtsgeschehen dabei.

Sie hat viel mehr Freizeit, da der Weg zur Schule entfällt.

Distanz-Unterricht soll bleiben. 5 Sterne

Meiner Meinung nach wollen viele Eltern ihre Kinder nur in die Schule abschieben, um Ruhe zu haben.

Meine Tochter arbeiten/lernt schon lange vor Corona selbstständig.

 

2021-02-10 18:35:25:

Es ist sehr schwierig, wenn man am Freitag Abend erfährt, dass man ab Montag Abend Ausrüstung für Homescholing braucht, aber ab Samstag alle entsprechenden technischen Geschäfte im Lockdown sind.

Auch wäre es evtl. besser wenn die IT-Ausrüstung nicht von idealistischen Elternbeiräten, sondern von den Leuten ausgesucht würde, die wissen , was man die nächsten Jahre in der Schule an Tablets ect. braucht und diese das dann auch besorgen. So was könnte sich bestimmt auf den Preis auswirken.

Ich dachte immer in Deutschland herrscht Lehrmittelfreiheit

 

2021-02-10 18:29:01:

Sie macht sich sorgen ob Sie jemals einen richtigen Unterricht bekommt bevor sie fertig ist mit der 9 Klasse. Wir haben sie ermutigt da sie ja erst in der ersten Klasse ist.

Sie ist demotiviert weil man in der Notbetreuung nichts lernt und nur seine Aufgaben erledigt. Keinen Kontakt zu den Klassenkameraden da sie und noch ein Kind aus ihrer Klasse ist.

Was ihr an der Notbetreuung gut gefällt ist das es viel Material zum selber arbeiten gibt.

Sie vermisst ihre Lehrerin sehr.

 

2021-02-10 18:32:42:

Meine Tochter möchte gerne wieder in die Schule. Ihr fehlt der Kontakt zu den Mitschülern. Sie wirkt manchmal sehr depressiv.

 

2021-02-10 18:24:19:

Kinder in der Grundschule brauchen dringen wieder Präsenzunterricht.

Sie verlieren sonst Jahre!!!

 

2021-02-10 18:45:18:

Ich finde es nicht gut, dass nur bestimmte Abschlussklassen wieder in den Wechsel bzw. Distanzunterticht gehen. Die Mittelschule ist da vollkommen ausgenommen. Warum? Sind diese Menschen schlechter als die, die in der Realschule oder auf dem Gymnasium sind?

Da möchte man keine Zweilassen Gesellschaft, aber die Poltik lebt es uns vor, dass nur die mit einem höheren Abschluss Prioritäten haben.

Soviel zum Thema Chancengleicheit.

Unser Lehrer gibt sich so viel Mühe und man merkt er ist mit seinem ganzen Herzen dabei. Wie soll man 20 hormongesteuerte Teenager bei Distanzunterticht bei Laune halten???

Vor diesem Lehrer habe ich echt Respekt und ich wünsche Ihm das er sein Ziel alle mit einem bestandenen Quali ins Berufleben zu verabschieden auch gelingt.

 

2021-02-10 18:45:24:

Ich habe mir selbst ein Bild vom Unterricht gemacht als ich Zuhause war. Also ein grosses Lob an die Lehrerinnen, die Mitschüler nutzen den Distanzinterricht schamlos aus um bei Konferenzen in jeglicher Form zu erschweren. Es wurde ständig reingerufen auch mit schimpfwörter untereinander, Musik im hintergrund aufgedreht, Fragen durcheinander. Benehmen war unmöglich das ich dies der Schule sofort mitgeteilt hatte, keine 2 Minuten später wurden maßnahmen ergriffen. Ich finde das auch so ein benehmen in einem Zwischenzeugnis reingeschrieben gehört oder verständigen der Eltern.

MS Teams blieb sehr oft mit dem Bild hängen, Ton ging immer, lag aber an Teams da wir Glasfaser haben und es auf hochtouren von 90.000 läuft.

Mein Kind findet den Distanzunterricht meist angenehm da sie von ihren Mitschülern nicht geärgert wird wie im regulär Unterricht.

Ausserdem hatte sie schon letzten Jahres den Unterricht mit der geteilten Klasse. Auch die selbst immer gestört haben sind nach ihrem gefühl viel angenehmer und ruhiger, mann lernt mit einer geteilten Klasse viel besser.

Maskenpflicht erschwert das lernen und das ist in der Schule mega anstrengend.

Meine Tochter möchte aber wieder in die Schule, es fehlen die Freunde und der lebendige Kontakt zur Lehrerin.

 

2021-02-10 19:06:47:

Es wird viel zu wenig Stoff in den wichtigen Fächern bearbeitet. Mein Kind (4. Klasse) ist damit ca. nur knapp 2 Stunden täglich beschäftigt. Vermutlich wird hier auf Kinder, die daheim nicht unterstützt werden (können) Rücksicht genommen. So lernen eben alle zu wenig. Bravo! Fächer wie Religion etc. nehmen dagegen zu viel Raum im wöchentlichen Pensum ein. Der in der 4. Klasse zu bearbeitende Stoff wird nicht mal ansatzweise durchgenommen werden. Sicherlich keine gute Voraussetzung für den Übertritt. Ebenso wie ein Übertrittszeugnis, dessen Noten nur den Ist-Zustand Anfang Dezember abbilden. Was soll man denn damit anfangen?

Schoolfix ist für Videokonferenzen ungeeignt. Es läuft nicht stabil im Gegensatz zu Microsoft Teams, welches mein anderes Kind nutzt. Ich würde mir außerdem eine einheitliche Lösung für alle Schulen wünschen.

Anregungen? Bitte umgehend zurück zum Präsenzunterricht!

 

2021-02-10 18:44:04:

Mein Kind mag wieder unbedingt zur Schule gehen. Es fehlt ihm die Struktur der Schule und auch die Abwechslung. Es gibt seelische Probleme, wegen dem familiären Stress zu Hause.

 

2021-02-10 18:49:55:

Ich habe zwei grundschulkinder 3. +4. Klasse zuhause. Bin selber im homeoffice. 3. Klasse Kind hat eine lese- und Rechtschreibstörung. Homeschooling mit Grundschulkindern ist einfach nicht umsetzbar. Mir tut meine 4. Klässlerin leid, übertrittsjahr...trotz neuer Lerninhalte,die ich neben homeoffice auch noch vermitteln muss, geht viel verloren!!! Das gleiche beim 3. Klässler, neue lerninhalte werden zwar vermittelt, aber wir Eltern sind keine Pädagogen!!!macht die Schulen wieder auf wenigstens mit wechselunterricht! Wir Eltern sind am Limit!!!!

 

2021-02-10 19:13:08:

Ja, Mittlerweile muss man außer bei Nextcloud und BigBluButtom, bei „Mebis“, „Anton“, „Matific“ , „Zoom“, „Orthografietrainer“ angemeldet sein und Filme bei „YouTube“ anschauen und dazu muss man in der Nextcloud, nachschauen, was die 8-9 Lehrer in 3 verschiedenen „Ordnern“ abgelegt haben, Sie spontan ändern, damit man nichts übersieht... Und hoffen, dass man überhaupt rein kommt, und während der Videokonferenz die pro Tag max. 1,5 Std. dauert nicht raus fliegt.

und was man, bis wann (eingescant) zurück schicken muss. Und die NUT „Videokonferenz“ wird um 14:00Uhr abgehalten, dann stürzt das System weniger ab.

Und nun sind sie immer noch nicht ""Startklar"" um das ganze über ""MS Teams"" abzuhalten, wie dass ganz viele andere Schulen mit Erfolg machen.

Ich glaube meine Begeisterung kann man zwischen den Zeilen lesen.

Wichtig für mich ist noch, wie nach dem Lockdown die ""Tests"" und ""Schulproben"" bewertet werden! Über den Schulstoff, den die Kids nicht richtig gelehrt bekommen haben.

 

2021-02-10 19:12:35:

Padlet geht für eine gewisse Zeit, inzwischen wird es aller höchste Zeit, dass der Präsenz Unterricht wieder startet. Die Kinder sehnen sich nach "Normalität" in der Schule. Brauchen den sozialen Kontakt zu ihren Freunden, wenn auch mit Maske und Distanz! Ebenso das miteinander lernen, sich gegenseitig motivieren und helfen!!!

 

2021-02-10 19:17:24:

Ich fände es besser wenn die Lehrer sich mehr über Onlineunterricht

mit den Schülern auseinander setzen. Kurze Erklärsequenz mit anschließendem Arbeitsauftrag. Darauf wieder eine Uhrzeit zum einloggen. Hier mit Ergebnisbesprechung und Hausaufgaben besprechen. So in jedem Fach vorgehen. Das was im Moment passiert ist Blätter für die ganze Woche selber ausdrucken (Papiergeld durfte man trotzdem blechen. Hier wäre eine Erstattung gerecht). In einer Stunde Videokonferenz werden alles Hausaufgaben erklärt. Danach kann sich das Kind alleine hinsetzen und sich die Blätter erarbeiten. Meine Lösung fände ich hier besser.

 

2021-02-10 19:19:03:

Distanzunterricht ist kein Vergleich zu Präsenzunterricht. Die Lehrer machen einen guten Job aber leider kommt nicht soviel an. Ich mache mir große Sorgen um die sozialen Auswirkungen, mit denen Kindern zu kämpfen haben werden. Schule ist nicht nur Lerninhalte vermitteln, es ist soviel mehr und das fehlt schon viel zu lange

 

2021-02-10 19:23:39:

Distanzunterricht in der Berufsschule ist in jeder Hinsicht eine Katastrophe! In dem Ausbildungsberuf wird das theoretische mit dem praktischen verknüpft. Zuerst in der Theorie durchgenommen und im Anschluss durch die Praxis vertieft. Das fehlt komplett!!! Ich als Elternteil kann bei den fachspezifischen Aufgaben nicht mehr helfen. Auch das soziale Miteinander, die gegenseitige Hilfe fehlt den jungen Menschen!!!

 

2021-02-10 19:27:58:

Unsere Lehrerin ist wirklich erstklassig. Wenn alle Erstlasslehrer dies genau so machen würden wie unsere, könnte ich mir gut vorstellen, dass alle Kinder Freude dabei hätten. Ein sehr großes Lob an unsere Lehrerin Frau Härtl. Das ist erstklassig gelungener Distanzunterricht. Für Eltern der geringste Aufwand. Spitze. Danke hier auch an Frau Härtel. Das Konzept ist sehr zu empfehlen.

Hier gibt es wirklich keinen einzigen Kritikpunkt.

 

2021-02-10 19:37:45:

Durch meine Kurzarbeit bekommen wir alles ganz gut hin. Auch mit unserem Grundschüler. In unserer Realschule läuft das alles reibungslos im Gegensatz zum Gymnasium an unserem Ort.

 

2021-02-10 19:35:18:

Ich möchte das die Schule schnellstmöglich wieder öffnen!

Die Kinder leiden sehr darunter, keine sozialen Kontakte mehr zu haben

 

2021-02-10 19:52:56:

es gibt keine klare Linie,

jeder macht es irgendwie anders

die Anforderung ist definitiv geringer aber ich kann auch nicht meinem Kind zumuten sich selbst zu kontrollieren. Das funktioniert bei einem 10jährigen noch nicht.

Meines Erachtens muss ich für einen reibungslosen Ablauf des Distanzunterrichts fast soviel Zeit wie mein Kind investieren.

Aufgaben überprüfen, wiederholen, ggf. kontrollieren

Gewisse Grundkenntnisse sind wieder vergessen und verlernt

 

2021-02-10 19:55:46:

Lieber Distanzuntericht, als bei bei Frost mit Durchzug in der Schule zu sitzen, wo dann die Kinder nach ein paar Tagen wieder Krank zu Hause sind.

 

2021-02-10 19:49:19:

Wir kommen mit dem Homeschooling sehr gut zurecht und haben es gerade in den dunklen Wintermonaten genossen, nicht zu stockdusteren Morgenstunden die Kinder aus dem Haus schicken zu müssen. Für uns könnte jeden Winter Homeschooling sein!

 

2021-02-10 19:52:48:

In der 1 klasse ist sehr schwierig , unmöglich das Kind zum Lernen durch Eltern zu motivieren.

 

2021-02-10 20:17:24:

- zu viel Lernstoff in den Nebenfächern

- zu viele Arbeitsblätter zum Ausdrucken

- es sollte nur ein einziges System genutzt werden

- Regierung sollte einen eigenen Server für Distanzunterricht haben mit ausreichender Leistung

- Reduzierung der Lehrinhalte auf das Wesentliche

- Raum für Wiederholungen und Vertiefung des Gelernten einrichten

- Drosselung des Lerntempos!!!!

( es wird im Laufe der Woche mehr Unterrichtsstoff im Homeoffice vermittelt als im Präsenzunterricht)

- gute Zusammenarbeit mit Lehrern

- gute Erreichbarkeit der Lehrer

- Feedback der Eltern wird berücksichtigt

 

2021-02-10 20:04:36:

Gerade in der Grundschule ist Distanzunterricht & HomeOffice praktisch nicht möglich.

Die Kinder kommen mit vielen Fragen und benötigen so viel Hilfe, dass die Betreuung nahezu ein Vollzeit -Job ist.

Von Seiten der Schule gibt es nur ein minimales Angebot an Distanzunterricht via MS Teams (jeden Tag 20min + 1x pro Woche 30min in Kleingruppen). Die Lehrer kennen sich mit der Technik dabei oft selbst nicht aus und schicken lieber Youtube Videos als selber mal etwas vor der Kamera zu erklären. Methoden wie digitale Whiteboards sind zwar technisch möglich, werden aber nicht eingesetzt. Aufgaben müssen zudem selber Abgeholt und Abgegeben werden, was die Eltern zusätzlich belastet (Mo und Fr zwischen 08:00 und 11:00). E-Mail Versand gibt es nicht.

Neben der organisatorischen und technischen Lage ist zudem die Psyche der Kinder stark belastet. Keine Freunde, alleine Lernen, oft Demotivation oder Lustlosigkeit.

 

2021-02-10 20:20:00:

Mein Kind ist den ganzen Tag bis am Abend damit beschäftigt die Aufgaben pünktlich zu erledige. Viele Referat Ausarbeitungen mit hohem Zeitaufwand. Im Matheunterricht erfolgt wenig Vorbereitung auf neue Aufgaben. Englisch und Deutsch läuft gut kommt auf den Lehrer an. Nebenfächer zuviel Stoff sollte sich auf die Hauptfächer konzentrieren.

 

2021-02-10 20:43:54:

Nachdem die Grundschullehrkräfte auch im Lockdown die gleiche Entlohnung erhalten als zuvorerwarte ich den vollen zeitlichen Einsatz im Online Digitalunterricht. In der Grundschule dürfte das in einer großen Gruppe nicht möglich sein, allerdings könnte man problemlos die Klasse in 4 Gruppen teilen und so auf den Tag verteilen. Es sollte doch machbar sein, dass jedes Kind an jedem Schultag die Lehrkraft 2x 30 Minuten zu Gesicht bekommt. Es macht einen erheblichen Unterschied ob ein Elternteil oder eine Lehrkraft Arbeitsaufträge erteilt bzw. erklärt.

Überhaupt kein Verständnis kann ich inzwischen für mangelnde Computerkompetenz oder Ausstattung bei den Lehrkräften aufbringen. Eine Videokonferenz ist kein Hexenwerk und Vorbereitungszeit gab es genug.

Mit ein bisschen Organisationswillen bei der Schulleitung wäre es sogar möglich im Kollegium eine Art Teamwork aufzubauen und so - nur um ein Beispiel zu nennen - mit einfachen Mitteln Unterrichtsvideos zu erstellen und diese im Kollegium untereinander auszutauschen und allen Schülern zukommen zu lassen. Aber leider fehlt anscheinend jeglicher Wille Dinge neu zu denken und / bzw. Ideen in die Tat umzusetzen. Selbstverständlich in der Wirtschaft und absolutes Nichtvorhandensein in den starren staatlichen Organisationen (nicht nur in den Schulen).

Der Lehrer einer Klasse ist nach wie vor eine unkontrollierte „One Man Show“ ohne Leistungsbewertung. Manche machen es extrem gut mit vollem Engagement und Kompetenz, die Meisten jedoch glänzen mit Unterlassen.

 

2021-02-10 20:29:54:

Eine große Herausforderung die anfangs mit Freuden (jetzt muss ich keine Maske mehr tragen), mittlerweile aber mit nachlassender Begeisterung gemeistert wird.

Bei vier Kindern, wobei zwei schulpflichtig sind und zwei noch nicht zur Schule gehen, Konferenzen zur gleichen Zeit stattfinden, bei denen man unterstützen soll und die Kleinen noch ""ruhig halten"" ist es schwierig rum zu kommen. Bis zum ""normalen"" Schulende mittags habe ich zu Hause nichts (!) ausgerichtet.

Wir hätten die Faschingsferien (in Bayern) jetzt dringend nötig.

Die Freude springt um in Motivationslosigkeit und ""wie soll ich das alles schaffen"".

Es ist an der Tagesordnung, dass in Lernfächern die Aufgaben, die zu bewältigen sind um ein vielfaches zugenommen haben und in diesen auch noch mündliche Abfragen in den Videokonferenzen gemacht werden.

In einem Teil der Hauptfächer hat der Lernumfang auch zugenommen, so ist zu beobachten, dass im normalen Unterricht in einem Fach gerade mal die Hälfte der Aufgaben ""geschafft"" wurde, als mittlerweile im Distanzunterricht!

Auch die Mitschüler könnten sich etwas mehr bemühen, viele arbeiten in den ""Unterräumen"" einer Besprechung gar nicht mit und lassen sich von denen, die weiterhin lernen ""mitziehen"".

Eine ""Null-Bock-auf-Distanzunterricht-denn-mich-sieht-ja-sowieso-fast-keiner"" ist bei vielen zu beobachten und da braucht man sich nicht wundern, wenn diese nach dem Distanzunterricht erhöhten Nachholbedarf haben. Und viele von diesen berufen sich auch auf den ""Freibrief"", denn sie können ja trotzdem versetzt werden.

Unsere Lehrer hier möchten wir sehr loben, sie sind immer ""anschreibbar"" bei Fragen und kümmern sich sehr um an der Bildung interessierten Schülern.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass es an allen Schulen unterschiedlich läuft, bei uns findet ganz normaler Unterricht zu den Unterrichtszeiten statt, inkl. Hausaufgaben und Abfragen. Aber es gibt auch andere in denen nicht einmal die Anwesenheit geprüft wird.

Ein Dilemma und höchst ungerecht!

 

2021-02-10 20:45:12:

Es wäre toll, wenn die Kinder den Umgang und mit den Medien im Unterricht lernen würden.

Ferner sollte der Distanz Unterricht nicht aus technischen Gründen jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit und dann noch abwechselnd morgens oder abends stattfinden, was einer Schichtarbeit gleichkommt und nicht förderlich sein kann für die Gesundheit der Kinder.

Schön wäre es, wenn auch die ""vermeintlich nicht so wichtigen"" Fächer wie Sport oder Musik online vermittelt werden, m. E. gäbe es bestimmt viele kreative Mittel und Wege.

Toll wäre es, auch die Lehrer entsprechend zu schulen und in IT Beauftragte in Vollzeit zu investieren sowie die Schulen entsprechend auszustatten.

Die letzte Anregung wäre, die Eltern oder noch besser Kinder zB im Rahmen einer Online Befragung zu befragen und diese Ergebnisse auch den Lehrern und der Schulleitung sowie der Öffentlichkeit / den Eltern zukommen zu lassen, was die Motivation auf Grund der Inbem- und Auẞenwirkung sicherlich stark erhöhen würde, diese ist aktuell m.E. sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Vielen Dank für die Befragung, es würde mich freuen, wenn sie die ein oder andere Anregung aufgreifen und umsetzen können!

 

2021-02-10 20:33:25:

Unserer Tochter geht es schulisch gut, aber psychisch sehr schlecht. Sie hat eine neue Schule, neue Lehrer, eine neue Klasse, in der sie niemanden vorher von der Grundschule her kennt. Sie kennt die anderen Kinder immer noch nicht richtig und fühlt sich einsam. Da können wir als Eltern leider nichts machen. Da auch ihre anderweitigen Kontakte in den Sportvereinen wegfallen, ist es für sie sehr schwierig. Der Schullandheimaufenthalt für näheres Kennenlernen fällt auch aus. Alle anderen Projekte wie Auftritte mit der Bläserklasse auch. Der Schaden der unseren Kindern zugefügt wird überwiegt deutlich den Schaden der durch Corona entstehen könnte. Es ist ein unhaltbarer Zustand. Es sollte schnellstens wieder zur Normalität übergegangen werden, um weiteren Schaden und weitere Lücken im Lernstoff zu verhindern. Der Lernstoff wird durchgepeitscht, da ja wegen MS Teams die Hälfte der Stunden wegfällt.

Außerdem wäre es so wichtig, den Kindern die Angst vor Corona zu nehmen, aber statt dessen wird immer weiter Angst geschürt. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Vorsicht ja, Lockdown für die Kinder nein.

 

2021-02-10 20:45:58:

Das ist auf Dauer kein Zustand mehr! Die langfristigen Auswirkungen werden von Tag zu Tag ungewisser und nicht mehr vertretbar. Kinder brauchen Kinder. Kinder brauchen Schule! Kinder brauchen Lehrer und kein Homeschooling oder videocall können das ersetzen.

 

2021-02-10 20:55:31:

- Das Kultusministerium lässt die Schulleiter*innen und Lehrer*innen mit technischen Problemen komplett alleine

- Leihgräte für Kinder fehlen, obwohl der Kultusminister protzt er hätte noch Geräte übrig

- BBB ist absolut ungeeignet, stürzt oft ab -> wer hat das bezahlt und abgenommen?

- Mebis funktioniert besser als im März 2020

- Warum schafft es das Kultusministerium seit einem Jahr nicht einen Plan für Schulöffnungen (Abhängig von Inzidenz, R-Wert o.ä. ) zu definieren? Jetzt (10.2.2021) haben wir erfahren dass eine offizielle Info erst Ende der Woche kommt d.h. die Eltern und Kinder wissen erst kurz vor knapp wie es nächste Woche weitergeht.

- warum brüstet sich die Landesregierung mit dem tollen bayerischen Schulsystem wenn es an allen Ecken und Enden fehlt, Genehmigungsverfahren zu lang sind (vor 8Monaten wurden von der Schule Leihgeräte beantragt, erst nach Druck kommen die Geräte (versprochen bis Ende der Woche!)

Grundsätzliches:

- warum werden Lehrbücher mit Fehlern verwendet (z.B.: mit falscher Definition des Begriffes ""Ökologie"")

- warum werden didaktisch schlechte Bücher verwendet?

- bis wann werden 100% der Schulen digitalisiert inkl. 100% digitalen Lehrbüchern? (vor 2000 hat ein gewisser Hr Stoiber Laptop und Lederhose angekpndigt - passiert ist seit dem NICHTS!)

 

2021-02-10 20:56:32:

Mein Eindruck: Die Schule, die Lehrkräfte und die Kinder machen das Beste aus der aktuellen Situation. In der Klasse meines Kindes sind fast alle Kinder dabei. Wie das in anderen Klassen/Schulen läuft, weiß ich nicht, aber die Sorgen teile ich, wenn ich höre, dass viele Kinder nicht in ähnlich guten Verhältnissen mithalten können. Hut ab bei Eltern von Kindern in verschiedenen Klassen oder sogar Schulen. Da es ja nicht einheitlich praktiziert wird, sicher eine Herausforderung. Das Home Schooling hat jetzt in dem zweiten Lockdown viel besser funktioniert, als noch in 2020. Es läuft strukturierter ab und es ist gut, dass MS Teams dazu gekommen ist, mit mebis alleine nicht denkbar. Für "ältere" Kinder machbar, bei kleineren Kinder, z.B. in der Grundschule, sicher nicht ohne Eltern zu bewältigen. Danke für die Unterstützung!

 

2021-02-10 20:57:41:

Bisjetzt online Unterricht alles klappt. Mein Sohn versuchte alle Fach lernen,

 

2021-02-10 21:03:02:

Wir sind gezwungen BBB zu nutzen. Eine unbefriedigendes System, das ständig hakt. Ich verstehe nicht, warum man nicht z.B. MS Teams nutzt, welches einwandfrei funktioniert und welches so intuitiv zu bedienen ist, dass man nicht extra aufwendig schulen muss! Zehntausende von Arbeitnehmern haben von ihren Firmen auch keine Schulung erhalten, um im Home Office arbeiten zu können.

Und warum organisieren private Schulen den Distanzunterricht so viel besser?

Dann: die Videokonferenzen sind nur die Durchsprache des Tagesplans, von richtigem Unterricht kann nicht die Rede sein. Warum ist das nicht möglich? Mit Kindern in der Grundschule müssen die Eltern non-stop daneben sitzen und es ist unmöglich konzentriert seiner eigenen Arbeit nachzugehen.

Ich hatte die GS mehrmals bereits im Spätherbst gefragt, wie der Stand der Digitalisierung aussieht, aber es kam gar nichts. Ich verstehe nicht, dass wenn das Kultusministerium versagt, warum man dann nicht auf eigenem Wege Lösungen findet. Die passive Haltung der Schulen trifft auf vollkommenes Unverständnis.

Weitere 3 Wochen im Homeschooling sind einfach inakzeptabel für die meisten Eltern und nun sind wir in der glücklichen Lage, weder finanzielle Ängste zu haben, noch den Stoff nicht vermitteln zu können!

Ich bin von der Politik mehr als enttäuscht. Ein 3/4 Jahr hatte man Zeit, um sich darauf vorzubereiten und jetzt das?! Das ist ein Hohn und Schlag ins Gesicht aller Eltern.Herr Piazolo hat auf ganzer Linie versagt und sollte schleunigst seine Konsequenzen daraus ziehen!

 

2021-02-10 21:03:38:

Nach einer sehr langen Phase, in der nur sehr wenig funktionierte und kaum Strukturierung zu erkennen war, hat sich die Situation mittlerweile erheblich verbessert. Das Pensum, in dem wir Eltern uns mit schulischen Dingen beschäftigen müssen, hat sich in gleichem Maße verringert. Vermutlich auch durch den Wechsel der Schulform (Grundschule -> Gymnasium) sind viel höhere Anforderungen an unser Kind gestellt worden, als zu Beginn letzten Jahres in der Grundschule. Hier haben wir das Gefühl, dass insbesondere die Lehrkräfte selbst maßgeblich mit der Situation überfordert waren und es auch zum Teil jetzt noch sind, was uns in Anbetracht der langen Zeit, die seit dem ersten Lockdown vergangen ist, in einem so hoch technologisierten Land doch erstaunt.

 

2021-02-10 21:22:39:

Das Home-Schooling und der Distanzunterricht muss so schnell wie möglich beendet werden!!!

Bei uns zu Hause spielen sich wirklich schlimme Szenen ab. Von Wutausbrüchen, Schreien, verzweifelndem Weinen, Selbstzweifel vom Kind ""er schafft das alles nicht und er kann nichts"", Frustration bis hin zu richtiger Aggression!

Auch ich als Mutter bin mit meinen Nerven am Ende! Die Familie leidet sehr sehr stark darunter!!!

An den Tagen, wo ich auch arbeiten muss, besuchen die Kinder die Notbetreuung.

Aber auch das ist nicht optimal. Die Kinder (vor allem der Große, 4. Klasse) fühlt sich oft mit seinen Fragen allein, weil teilweise keine Lehrkraft anwesend ist.

Aktuell lernen die Kinder meiner Meinung nach NICHTS! Es wird so gut es geht die Aufgaben abgearbeitet, aber vom eigentlichen Unterrichtsinhalt bleibt kaum bis gar nichts hängen!!!

Und das kurz vor dem Übertritt in die weiterführenden Schulen!!!

Mein Sohn ging bis vor Corona sehr gern zur Schule. Schon im ersten Lockdown entwickelte er eine Unlust und eine Art Wut auf die Schule. Der 2. Lockdown und der steigende Druck wegen Übertritt verschärfen dies noch mehr!!!

 

2021-02-10 21:06:06:

Die Schule war oder ist null vorbereitet auf einen effektiven Distanzunterricht. Die Kinder sind total motiviert und teilweise ohne Lehrer überfordert. Wieso hat man nachdem ersten Lockdown nicht mehr in Richtung Digitalisierung gelernt. Eigentlich sollte ein normaler Unterrichtstag online möglich sein im Jahre 2021. Die Kinder sind total hinten dran und unterfordert, unzufrieden und haben null Elan... Ich bin einfach nur enttäuscht von der Regierung wie hinten dran doch die Schulen sind.

 

2021-02-10 21:15:49:

Oftmals gleiche Aufgabenstellungen

Zu wenig Wechsel von Unterrichtsstoff

Hausaufgaben machen oft keinen Sinn

Es fehlt der direkte Kontakt zu Mitschülern und Lehrkräften

Schule gibt ihr bestes

Gerade in diesem Schuljahr ist es wichtig die richtige Richtung für den Job zu finden, leider keine Praktika und keine Möglichkeiten Informationen bei Jobbörsen

Kinder benötigen einen geregelten Ablauf, es ist nicht möglich dieses Jahr als sinnvoll zu sehen, egal ob die Noten gut oder schlecht sind.

Unmöglicher Zustand mit schlechten Perspektiven

 

2021-02-10 21:14:48:

Unser Kind weint jede Woche, weil er wieder zur Schule gehen möchte. Er kann sich seit dem Homeschooling immer schlechter konzentrieren und sagt selbst: ""Mama, ich werde immer dümmer und dümmer.""

Für uns Eltern ist Homeschooling eine enorme Belastung. Unser Kind akzeptiert uns als Lehrer natürlich bei weitem nicht so. Wir streiten häufig und die Situation ist oft sehr angespannt. Wie sollen wir plötzlich Grundschullehrer sein? Ohne Ausbildung? Das geht einfach nicht.

 

2021-02-10 21:33:08:

Die Lehrkräfte erscheinen teilweise überfordert bzw. zu wenig geschult in den technischen Belangen, um die Möglichkeiten zu nutzen bzw. interaktiv im Kontakt mit den Kindern zu stehen. Pädagogisch bleibt vieles was das ""Klassenklima"" bräuchte auf der Strecke. Klare Regeln, medienpädagogisches Leitbild, verbindliches Miteinander, Freiraum für zwischenmenschliche Momente und Gemeinschaftsgefühl, spielerisch kreative Elemente. Gerade in den unteren Klassen wäre das ja noch dringend nötig, weil die Kinder jetzt plötzlich stundenlang vor dem PC sitzen, meist in relativ abstrakten Zusammenhängen, die sich ausschliesslich an Stoffvermittlung und Lerninhalten ausrichten..Motivation? Wo sind eigentlich die Schulsozialarbeiter in dieser Distanzunterrichtszeit, haben sie frei? Es wäre doch sinnvoll, wenn auch sie mit entsprechend unterstützenden Inhalten in irgendeiner Form präsent wären...

Die Lehrkräfte sind sehr unterschiedlich motiviert und sollten voneinander lernen bzw. in den Austausch gehen. Man hat das Gefühl, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht und die Konsequenzen in der Gesamtheit für die Kinder nicht gesehen werden. Es bräuchte dringend mehr Austausch darüber, wie es auf ""der anderen Seite"" aussieht, damit die Kinder nicht alleine gelassen und psychisch überfordert werden bzw. auch eine Möglichkeit für Schüler/Eltern direkt an der eigenen Schule (anonym) Kritik zu üben ohne ""zu petzen"" und dadurch das eigene Kind in eine schwierige Situation mit der Lehrkraft zu bringen. Evtl, auch hier wieder ""Kummerkasten"" / Sozialarbeit? Oder zumindest Fächer wie Sport, Kunst oder Religion / Ethik, die mehr mit interaktiven / kreativen Methoden arbeiten sollten.

 

2021-02-10 21:24:55:

Ich merke an meiner Tochter, dass die Motivation zum Homeschooling Woche für Woche schwächer wird. Ihr fehlt mehr und mehr der Antrieb ihre Aufgaben zu erledigen. Sie ist teilweise mutlos und verzweifelt. Vergießt die ein oder andere Träne und sagt mir, dass Sie nicht mehr kann und dass Sie wieder in die Schule gehen will. Diese Woche geht es ihr schlecht. Sie verbrachte die meiste Zeit des Tages im Bett und konnte somit keine Aufgabe erledigen.

Jede Woche einen neuen Wochenplan bzw. eine neue Lernwegeliste ins Moodle zu stellen und dann zur Unterrichtszeit im Virtuellen Klassenzimmer für Fragen zur Verfügung zu stehen, während die Kinder die gestellten Aufgaben in dieser Zeit selbstständig erledigen sollen, ist für mich kein Online Unterricht. YouTube Videos können eine Unterstützung und/oder Ergänzung sein, sollten allerdings nicht als das einzige Mittel sein, um den Kindern ein Thema näher zu bringen.

Und da verstehe ich mein Kind vollkommen, dass ihr der nötige Antrieb und die Motivation für Homeschooling fehlt. Mir würde es genauso gehen.

Ich würde mir wünschen, dass zu den Unterrichtszeiten mehr Unterricht gehalten wird. Aktuell ist mein Kind mit ihren Schulaufgaben, die meiste Zeit des Tages allein auf sich gestellt.

 

2021-02-10 21:13:15:

DistanzUnterricht ist nicht geeignet um komplexe Lerninhalte in Mathe, Physik, Chemie, Englisch, Deutsch und Latein zu vermitteln. Nur die Wiederholung von schon bekannten Inhalten funktioniert gut.

 

2021-02-10 21:32:20:

Als Lehrerin und Mutter kenne ich beide Seiten.

Zum einen die eigenen Kinder, die sich immer weniger selbst motivieren können, je mehr Aufgaben es sind, destosie lustloser und unmotivierter sind sie, teilweise 6-7 Stunden mit den Aufgaben beschäftigt, da ich nebenbei arbeiten muss.

Hier ist der Frust groß, weil Bewegung, frische Luft, gemeinsame Unternehmung und das Spielen mit der Freundin zu kurz kommt. Die wöchentliche Video- Konferenz wird von der 2. Klässlerin begeistert angenommen, während die täglichen Konferenzen der 4. Klässlerin mit immer weniger Aufmerksamkeit verfolgt werden. Einige Kinder stellen andauernd Fragen, so dass es zu keinem „richtigen“ Unterrichtsfortschritt kommt, die anderen Kinder ziehen sich eher zurück und antworten, wenn sie aufgerufen wurden mit: „Ich hab mich gar nicht gemeldet.“ und gehen ihrer anderweitigen Beschäftigung nach. Meine große Tochter hat angefangen, Brotzeit zu machen, um der Langeweile zu entgehen.

In der gleichen Zeit beschule ich meine 9. Klässlerin (Mittelschule). Ein wenig verschlafen und redefaul starten wir in den Tag. Ich schaue auf 18 schwarze Bildschirme. ... Vielleicht besser so! Normalerweise ist die Klasse dafür bekannt, sehr gut mitzuarbeiten. Meine Schüler geben auch im Durchschnitt ihre Aufgaben zuverlässig ab (Kopien vor der Schule + nochmals online über Teams), da ich jeden Abend Emails an die Eltern über noch ausstehende Arbeiten schreibe. Sehr motivierend für die Schüler, doch etwas für die Schule zu tun. Doch was ich nicht weiß, wer die Aufgaben wirklich selbständig erledigt hat und wer nur abgeschrieben hat. Bei der heutigen Mathe- Mini- Konferenz (3 Schüler + Lehrer 15Minuten rechnen), habe ich festgestellt, dass tatsächlich „etwas hängen geblieben“ ist und von 18 Schülern 14 jetzt nach 4 Wochen Gleichungen und Bruchgleichungen lösen können. Das zeigt mir, dass meine Hartnäckigkeit und das beständige Arbeiten doch Früchte trägt. Einige Eltern berichten mir, dass die Schüler unmotiviert sind, teilweise depressiv. Sie sind unsicher bzgl. Abschlussprüfungen und anschließendem Einstieg in die Ausbildung. Diese Sorgen kann ich nachvollziehen!

Aus meiner Sicht leiste ich momentan Unmenschliches: zwei Kinder im homeschooling und 20 Stunden Teilzeit als Lehrkraft einer Abschlussklasse in den Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, GSE und Kunst. Ich arbeite täglich zwischen 6 und 9 Stunden, auch am Wochenende im Durchschnitt 4 Stunden pro Tag. Natürlich gehört hier auch die Betreuung meiner parallel arbeitenden eigenen Kinder dazu. Ich weiß nicht, wie lange ich das durchhalte. Für nächstes Schuljahr habe ich meine Arbeitszeit von 20 auf 12 Stunden reduziert. Ich liebe meinen Beruf und führe ihn gewissenhaft und mit Leidenschaft auf. Da aber meine eigenen Kinder darunter leiden, dass mich der Job mich momentan durchgehend beansprucht (Telefonate mit Eltern und Kollegen werden auch nach 20Uhr noch geführt, wenn es brennt), muss ich jetzt meine Konsequenzen ziehen.

 

2021-02-10 21:17:54:

Inzwischen ist die Situation sehr angespannt. Leider muss man sich der Situation fügenund es gibt keine Alternativen. Wir haben das Glück ein Haus und einen Garten zu haben und auch die entsprechende Bildung. Nichts desto trotz ist es auch für uns sehr anstrengend und keine alltägliche Situation. Denn dann wären die Lehrer überflüssig und das Studium auch

 

2021-02-10 21:24:10:

Warum nutzt man eine Software wie BBB, die ständig hakt und nicht z.B. MS Teams. Keiner der Tausenden Arbeitnehmer, die auf Home Office umstellen mussten, brauchten so wie bei BBB extra Schulungen? Datenschutz ist kein Argument - jeder surft Zuhause auf FB, Insta und Co. herum.

3/4 Jahr Vorbereitungszeit auf die jetzige Situation wurde NICHT genutzt.

Warum schaffen es private Schulen, deutsche Auslandsschulen auf echten Digitalunterricht umzustellen?

Die reine Durchsprache von Tagesplänen ist kein Digitalunterricht! Die Lehrer müssen besser ausgestattet werden. Sie bemühen sich allerdings sehr.

Herr Piazolo hat total versagt, soll es nicht beschönigen und Konsequenzen ziehen!

Es braucht Alternativlösungen, damit der Präsenzunterricht starten kann? Massentests, Streaming auf dem Unterrichtsraum nach Hause, etc. Der jetzige Zustand ist keine Lösung!

Was ist mit lernbehinderter Kindern? Was ist mit Kindern, deren Eltern den Stoff nicht vermitteln können? Kindern in prekären Situationen? Ist der Politik das alles egal!

Ich habe es so satt...

 

2021-02-10 21:36:50:

Fordert bei der Regierung die Verschiebung des laufenden Schuljahres auf das nächste Jahr, also das gleiche ab September von Vorne. Denn so eine „Art“ der Beschulung bringt weder Kindern noch der Schule etwas. Und Eltern sind auch genervt. Denn nicht jeder hat so viel Zeit und macht im Home Office lieber was anderes als seinen Job. Wenn es so weiter geht, habt ihr nächstes Jahr Kinder, vor allem die Kleineren, die genau dort stehen geblieben sind, wo sie im Dezember 2020 waren und dann habt ihr mMn ganz andere Probleme im Unterricht und Kinder sowieso.

 

2021-02-10 21:34:37:

Homeoffice mit parallel laufendem Homeschooling ist eine absolute Zerreißprobe für alle. Es kann nicht die Lösung sein, Freistellungstage ins Leben zu rufen, damit das Kind unterrichtet werden kann. Wir haben auch Arbeitgeber, denen wir gerecht werden müssen!

 

2021-02-10 21:30:27:

The first four weeks the children had no contact with the teachers. Only after 5 weeks do they meet with the teacher for only one hour a day. My son is in 4th grade and gets very little support from the school, but will still be tested like eveything is ok.

The BBB does not woek like it should.

The teachers expect our child to watch learning videos which have advertisements.

Overall, the arrangement is a joke, and our children are the punchline.

 

2021-02-10 21:40:38:

Es gibt keine allgemein-gültige Lösung für einen gelungenen Distanzunterricht.

Eine gute Mischung macht's.

Unserem Kind liegt z.B. ""analoges Arbeiten"" am Besten, d.h. Arbeitsaufträge mit unterstützenden Erklärvideos der Lehrkräfte.

MSTeams würde unser Kind für reine Lerninhaltsvermittlung auf Dauer überfordern. Für eine sog. ""soziale Hygiene"" ist es sehr hilfreich.

Außerdem wollen wir unser Kind nicht komplett unbeaufsichtigt an Konferenzen teilnehmen lassen.

Und zudem wird manchmal technische Unterstützung benötigt.

Die vielen alternativ angebotenen Möglichkeiten (Padlet, E-Mail, MSTeams, Wochenarbeitsplan in Heftform mit Checkliste, Anton, usw.) sowie die Rückmeldungen über den Leistungstand ist äußerst zufriedenstellend.

Zu Bedenken sind folgende Punkte:

- Trotz Ankündigungen und Versprechungen wurden Lehrkräfte nicht mit Notebooks und Diensttelefonen ausgestattet.

- Schulen verfügen nicht über geeignete IT-Infrastrukturen (WLAN, Internet, Endgeräte, Server, Fachpersonal, usw.)

- Einige Eltern wollen vermutlich zuviel! Erziehung ist nicht Sache der Lehrer und funktioniert nicht durch ""Parken"" vor einem digitalem Endgerät.

Fazit:

Unsere Grundschule organisiert den Distanzunterricht und die parallele Notbetreuung hervorragend,

speziell die Lehrer_innen machen einen verdammt guten Job!

 

2021-02-10 21:32:36:

Mein Kind ist täglich in der Notbetreuung und muss als einziges Kind seiner Klasse die Aufgaben alleine lösen. Da es an der Schule kein WLAN gibt, ist es nicht möglich mit eigener Technik an den täglichen Videokonferenzen der Klasse teilzunehmen.

Klassenlehrerin vermittelt keinen neuen Unterrichtsstoff, bzw. Müssen wir Eltern dies übernehmen. Dies nach meinem 8 Stunden Arbeitstag.

Padlet mussten wir uns selbst einlesen, täglich sind Blätter zu drucken und meinen Sohn mit Videolinks auf den nächsten Tag vorzubereiten. Auch diese Videos kann er nicht in der Schule sehen, da kein wlan.

 

2021-02-10 21:44:01:

Das größte Problem des Online-Unterrichts ist bei ca. 1/5 bis 1/4 der Kinder, dass unzureichender Zugang zu WLAN vorhanden ist.

Privates Datenvolumen ist schnell aufgebraucht, bei mehreren Nutzern ist die Internetverbindung träge/schlecht oder generell ist kaum ein Internetzugang möglich. (Anmerkung: Selbst Mitglied im Elternbeirat)

 

2021-02-10 21:34:31:

Die Angst vor den Abschlussprüfungen wird immer schlimmer, mein Kind macht sich große Sorgen den Abschluss unter diesen Bedingungen zu schaffen

 

2021-02-10 21:54:21:

Ich habe fünf Kinder. Der Älteste besucht die Berufsschule, meine Vierzehnjährige geht auf eine private Wirtschaftsschule, der Elfjährige geht auf das Gymnasium. Das Kindergartenkind und der Einjährige werden ebenfalls von mir betreut.

Für uns als Familie mit einer positiven Einstellung zu der ganzen Thematik stellt sich das Thema Distanzunterricht wie folgt dar:

Die private Schule lässt keine Unterrichtsstunde ausfallen. Jede Stunde wird via Schulmanager durchgeführt. Da ich die App in der Elternversion habe, kann ich direkt mit der Lehrkraft kommunizieren.

Die gesamte Schule liegt mit dem Schulstoff nicht zurück. So können wir sogar nächste Woche in die Ferien gehen. Jeder Lehrer kommt gut klar und mein Kind auch. Es ist klar strukturiert und funktioniert.

Anders auf dem staatlichen Gymnasium. Es finden jeden Tag zwei oder drei Schulstunden statt. Die Lehrer sind zum Teil sehr engagiert, zum Teil nicht fähig. Das einheitliche System ist in jeder Klasse anders, die Kanäle auch und jeder Lehrer macht sein Ding.

Kommunikation mit mir findet nur mit einer einzigen Lehrkraft statt.

Die reißt es nicht raus. Mein Kind kommt nicht klar ohne Strukturen und die Schule gibt sie nicht vor. Wir werden das Schuljahr nicht bestehen und auf eine andere Schulform wechseln.

Ich bin enttäuscht von der Schule und frage mich was die Lehrer in ihren ganzen Freistunden wohl machen, korrigieren wohl eher nicht.

Ich müsste mit meinem Kind mehrere Stunden täglich lernen um zu ersetzen was hier nicht von den Lehrern geleistet wird.

Und das kann keine Familie leisten. Wir bleiben lieber gut gelaunt und werden diese Krise ohne Burnout überstehen. Digitalisierung ist ein Thema das zu lange nicht angegangen wurde und Corona zeigt auf's Beste, wo unsere Regierung und Gesellschaft versagt haben.

Liebe Grüße

 

2021-02-10 21:47:13:

Ich bin der Meinung den Kindern solle die Chance gegeben werden wieder in die Schule gehen zu können. Wenn dann Eltern der Meinung sind mein Kind muss zuhause bleiben sollen diese Kinder Distanzunterricht weiter machen aber für die Psyche der Kinder wäre es enorm wichtig wieder Kontakt zu Gleichaltrigen zubekommen und nicht teilweise abgeschottet daheim zu sein

 

2021-02-10 21:46:22:

Sehr schwer, da das Kind unmotiviert ist. Ich bin oft am Ende mit meinen Nerven. Wir erledigen den Job der Lehrer und müssen nebenbei unseren Job stemmen. Das Kind benötigt seine sozialen Kontakte. Seit Homeschooling ist das Kind sehr zurückgezogen.

Macht endlich wieder die Schulen auf!

 

2021-02-10 22:04:41:

Unser Sohn wurde dieses Schuljahr eingeschult. Die große Freude an der Schule wurde ihm schnell durch den ersten regionalen Lockdown im Oktober genommen. Seit vier Wochen erlebe ich ihn lethargisch, lustlos und er verweigert sich zum Großteil. Ich mache mir Sorgen um seine psychische Gesundheit. An einzelnen Tagen läuft es gut und er kann die Aufgaben problemlos in 1,5 Std mit meiner (moralischen) Unterstützung bearbeiten. Seine Lehrerin ist toll und gibt sich wahnsinnig viel Mühe mit den Kindern. Wir können uns jederzeit melden und werden angerufen. Unserem Sohn tun die Anrufe sichtlich gut. Der Schule und den Lehrern ist nichts vorzuwerfen.

Für unsere Familie ist diese Situation jedoch trotz alledem zunehmend eine Grenzerfahrung. Die Nerven liegen von Tag zu Tag mehr blank, obwohl wir eine gut situierte Familie mit pädagogischem Background sind. Freunde und Nachbarn mit Kindern im Grundschulalter sitzen im gleichen Boot.

Trotz großem Verständnis für die pandemische Situation und dem Bewusstsein, dass nicht alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen berücksichtigt werden können, wünschen wir uns mehr Ideen und Lösungsansätze für eine mögliche Beschulung der Kinder.

Für die kommende Woche halten wir eine Homeschooling-Pause für dringend erforderlich.

 

2021-02-10 22:07:42:

Wir arbeiten beide Vollzeit und der zusätzliche tägliche Zeitaufwand ist für die ganze Familie sehr anstrengend und kaum zu schaffen. Es wird immer schwieriger die Kinder irgendwie zu motivieren. Die Streichung der Faschingsferien verschlimmert die Situation nochmals, da keine Erholungsphase in Sicht ist. Die Situation bedeutet für alle Dauerstress und es wird von Tag zu Tag mehr.

 

2021-02-10 21:56:56:

Bis Ende Januar bestand der Distanzunterricht aus Kopien, die abgeholt werden mussten.

Ein Sachlicher, aber harter Brief eines Elternteiles der auch im Schulamt landete, brachte positive Veränderungen mit sich. Leider war dies erst nach 6 Wochen Lockdown möglich.

Die Lehrkraft ist - trotz anstehender Pensionierung extrem motiviert und engagiert.

Die Schulleitung ist destruktiv.

 

2021-02-10 21:57:21:

Bis Ende Januar bestand der Distanzunterricht aus Kopien, die abzuholen waren.

Ein sachlicher, aber harter Brief meinerseits, der auch im Schulamt landete, brachte positive Veränderungen mit sich. Leider war dies erst nach 6 Wochen lockdown der Fall.

Die Lehrkraft ist - trotz anstehender Pensionierung - extrem motiviert und engagiert. Die Schulleitung ist destruktiv.

 

2021-02-10 21:57:03:

Seit April 2020 wurden wir von keiner Lehrkraft oder Klassenleitung zum Lernfortschritt unterrichtet. Es fanden seit dem auch keine virtuelle Elternabende statt. Wir wünschen uns verpflichtenden Unterricht für die Lehrkräfte zum Umgang mit neuen Medien inkl. Adaption von Unterrichtskonzepten auf digitale Formate.

 

2021-02-10 21:55:01:

Das größte Problem des Online-Unterrichts ist bei ca. 1/5 bis 1/4 der Kinder, dass unzureichender Zugang zu WLAN vorhanden ist.

Privates Datenvolumen ist schnell aufgebraucht, bei mehreren Nutzern ist die Internetverbindung träge/schlecht oder generell ist kaum ein Internetzugang möglich. (Anmerkung: Selbst Mitglied im Elternbeirat)

Die Kinder weiter zu motivieren ist m.Ansicht die größte Herausforderung für uns Eltern, was bei pubertierenden Kinder genau so schwer oder schwerer ist wie für Grundschulkinder.

 

2021-02-10 21:56:46:

BigBlueButton scheint als Tool wenig geeignet und kann die Kinder deshalb wenig motivieren;

hier sollte ein funktionierendes Tool verwendet werden, um wirklichen Distanzunterricht abhalten zu können; dies fehlt meinem Kind

 

2021-02-10 22:20:49:

Meiner Meinung und Erfahrung nach ist es für die Kinder deutlich angenehmer zuhause ohne Maske zu lernen, als in der Schule mit. Dies ist ein Qual für die Kleinen. Die Konzentration ist nicht so gegeben, wie ohne Maske und auf die gesundheitlichen Gefährdungen brauche ich erst gar nicht eingehen. Bei uns saßen die Kinder mit Jacke, Handschuh und Mütze teils im Unterricht ( bei diversen Vertretungslehrern). Auch der Rachen trocknet aus ......

Ich bin gerne für eine Schulöffnung, aber nur in geteilten Klassen ohne Maske. Auch muss dringend ein angepasster Zensurenspiegel her. Es sind in der Schule und auch durch das Lernen zuhause die Kinder unter diesen Bedingungen nicht so aufnahmefähig.

 

2021-02-10 22:16:03:

Im Zuge der Pandemie halte ich den Distanzunterricht für nötig . Ich hätte mir aber einen angepassten Lehrplan gewünscht und nicht nötige Fächer den Lehrkräften erlassen. Die Kinder können mit Hilfe der Eltern schon viel machen aber wir Eltern können nicht den Lehrer ersetzen . Ich habe das Gefühl dass dies aber von uns erwartet wird. Es gibt Eltern die nicht die Möglichkeit haben so unterstützend auf die Kinder einzuwirken, dass diese Kinder vllt nicht das Klassenziel erreichen, da die Lücken zu groß sind.

Ich hoffe sehr, dass wenn der Schulbetrieb wieder los geht ( egal in welcher Form) sich in den nächsten zwei Jahren darum gekümmert wird diese Lücken zB. in Form von Förderunterrichten beseitigt werden, ohne das die Kinder ein Jahr verlieren!!

Da ist auch wieder wichtig den Lehrplan zu kürzen damit die Förderstunden stattfinden können .

Auch wenn die Pandemie beherrscht werden kann, die Konsequenzen aus dem Distanzunterricht sind lange nicht vorbei und brauchen mindestens genauso lange wie die Pandemie selbst um beherrscht zu werden !!!

 

2021-02-10 22:16:20:

Wir wünschen uns den richtigen Umgang mit digitalen Formaten statt dem Verteilen von physischen Arbeitsblättern. Wir wünschen uns verpflichtenden Unterricht für die Lehrkräfte zum Umgang mit neuen Medien inkl. Adaption von Unterrichtskonzepten auf digitale Formate.

Eltern sind darüber hinaus schon mit der Doppelbelastung durch Beruf und Homescooling genug ausgelastet, zusätzliche Postdienste sind ein schlechter Scherz.

Warum gelten zusätzliche Krankheitstage nur für gesetzlich Versicherte Kinder, während gesetzlich Versicherte Eltern privat versicherter Kinder null Anspruch haben?

 

2021-02-10 22:05:48:

Bitte machen Sie endlich die Schulen wieder auf.

Es ist höchste Zeit sich gegen die Politik und deren Maßnahmen zu wehren.

Es liegen zahlreiche Berichte, Untersuchungen diverser Experten vor, die eine deutlich andere Sprache sprechen.

Mir fehlt jegliches Verständnis was unseren Kindern hier angetan wird!

 

2021-02-10 22:06:07:

Wir Eltern bekommen wöchentlich einen ausgedruckten Wochenplan mehr nicht. Wir selber sollen uns dann irgendwie durch wurschteln. Eltern und Kinder sind total überfordert. Der Lehrplan wird strikt durchgeführt obwohl den Kindern jetzt so viel fehlt. Online Unterricht gibt es gar nicht. Wir sind quasi die Schule. Ich arbeite von zu Hause lerne mit meiner Zehnjährigen Tochter und bringe neben bei einem Erstklässler das Lesen und Schreiben bei.Meine Tochter kommt im September in die fünfte Klasse und war quasi nur in der ersten und in der zweiten und ein wenig in der dritten. Es ist unfassbar dass man Kinder so etwas zu mutet. Und wenn die Kinder Probleme haben dann drohen die Lehre gleich mit Förder Schule. Wir sind sehr enttäuscht und fühlen uns sehr verlassen.

 

2021-02-10 22:31:40:

Im Gegensatz zu anderen Eltern bin ich sehr zufrieden mit der Abwicklung des Distanzunterrichts. Man darf nicht vergessen, dass wir immer noch ein Notprogramm für die Bildung haben. Der Präsenzunterricht kann nicht ersetzt werden und wir Eltern können nicht die Aufgaben der Lehrer ersetzen: dafür fehlt uns die Qualifikation. Von der Elternvertretung würde ich mir ein starkes Auftreten der Politik gegenüber im Sinne der Wiedereröffnung der Schulen wünschen.

 

2021-02-10 22:47:37:

Mein Kind musste im letzten Lockdown den Übertritt von der Grundschule auf eine weiterführende verkraften. Jetzt geht's in der weiterführenden Realschule wieder mit Lockdown weiter. Für 5. Klässler sehr schwierig!!! Neue Schule, Mitschüler usw. Dann Homeschooling.

Jetzt mit der vielen Bildschirmarbeit über Teams (7 Stunden ca.) gibt es vermehrt Migräne Attacken .

Die Kinder sollen sich wenn möglich selbständig in Teams organisieren... ist aber nicht gut möglich 5. Klässler sind damit überfordert... Da braucht es Unterstützung auch wenn die Schule möchte, daß die Eltern nicht groß mitmischen.

Es gibt ganz tolle Lehrkräfte, welche über Teams einen Unterricht wie in einer Schulstunde machen! Das ist super.

Leider gibt es auch Lehrkräfte, die nur Material und neuen Stoff zum selbst erarbeiten in Teams reinstellen. Statt Korrekturen nur Musterlösungen

Soziale Kontakte fehlen und die Luft ist langsam raus.

Wir Elternteile sind beide nicht systemrelevant - Home-Office nicht möglich - wir wechseln uns ab.

 

2021-02-10 22:41:51:

Eine Einweisung von Eltern Schülern UND LEHRERN ins Office Team wäre mehr als wünschenswert gewesen da meine anderen Kinder mit anderen Systemen arbeiten bin ich kein Freund vom Office Team man kann zu viel verkehrt machen auch und besonders von Seiten der Lehrern.

Ich verstehe das es für jeden neu ist aber man hatte ja wohl genügend Zeit sich auf den Winter und den zweiten Look down vorzubereiten.

Wenn ich sehe was sich manche Lehrkräfte für eine Mühe geben den Unterricht sinnvoll zu gestallten-Hut ab.

Aber Andere schreiben eine Nachricht am Wochenbeginn mit den Aufgaben der Woche und lassen die Kinder dann damit allein, keine Erklärung kein Unterricht

die Lösung der Aufgaben dann am Ende der Woche und das wars dann. So leicht kann man es sich auch machen:-(

Es dürften meiner Meinung nach über den Stoff in der Zeit des Distanz Unterrichtes dann nachträglich keine Proben geschrieben werden.

Mein Bericht darf gerne anonym in ihrem Blog erscheinen

 

2021-02-10 22:45:50:

- Die Schule lässt einen mit der Situation gänzlich alleine.

- Von der Schulleitung werden die Eltern darauf hingewiesen dass die Notbetreuung bitte nicht in Anspruch genommen werden soll.

- Der Elternbeirat gibt Eltern bei der bitte um Hilfe, da die Qualität der Notbetreuung nicht gut ist, die Info dass man seine Kinder ja auch nicht in die Notbetreuung geben soll.

- In der Notbetreuung sitzen Lehrer die lediglich am Lehrerpult sitzen. Die ""betreuten"" Kinder sitzen alleine an ihren Tischen und sollen sich selbständig organisieren und durch die Arbeitsaufträge arbeiten. Die Lehrer bereiten während dessen vermutlich ihren eigenen Distanzunterricht vor. Unser Sohn hat auf die Bitte um Hilfe von der Lehrkraft in der Notbetreuung die Antwort erhalten ""Frag doch Deine Klassenlehrerin, ich habe Dir die Aufgabe ja nicht gegeben"".

-Einige der Lehrer nutzen den Jitsi-Unterricht lediglich dazu die Arbeitsblätter mit den Kindern kurz durchzugehen. Richtige Erklärungen die auch nur annähernd an einen Unterricht heranreichen sind Fehlanzeige.

- Auch die Auffassung dass neuer Stoff von Eltern ohne jegliche pädagogische Kenntnis zu vermitteln ist ist sehr zweifelhaft.

Das gesamte System ist leider sehr wenig durchdacht und stellt berufstätige Eltern vor immense Probleme. Kinder die die Notbetreuung besuchen müssen, weil z.B. keine Großeltern in der Nähe sind die sich hier unterstützend einbringen können, oder weil Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten und nicht einfach daheim bleiben können, werden eklatant benachteiligt!!!!

Mir fehlen an dieser Stelle die Worte diese Hilflosigkeit der man hier ausgesetzt wird, weil man nirgends Gehör findet. Bei der Schulleitung nicht. Bei der Lehrkraft nicht. Beim Elternbeirat nicht. Bei der Politik erst recht nicht.

Am Ende des Schuljahres wird es vermutlich so sein, dass es dann jeweils ja ""nur"" um Einzelschicksale einzelner Kinder geht.

Aber dies ist nur meine aufgrund der Situation pessimistisch eingefärbte Aussicht.

 

2021-02-10 22:44:16:

Also bei unserem Kind ist schon lange die Luft raus und ich komme auch an meine Grenzen. Als Mutter von 4 Kindern ( davon 1 Kleinkind und 1 Baby) weiß ich mittlerweile nicht mehr wie ich es schaffen soll. Unser Sohn ist schlecht gelaunt und hat keine Motivation mehr. Ich kann mich nicht täglich neben ihn setzen und ihn bei den Aufgaben helfen. Ich habe auch nocv andere Aufgaben die ich erledigen muss (wir haben einen Bauernhof).

Ich hoffe sehr das die Schulen bald wieder geöffnet werden den den Kindern fehlt auch der soziale Kontakt der sehr wichtig für sie ist und ich kann keine Lehrer ersetzen dass müssten auch die Politiker endlich mal verstehen

 

2021-02-10 23:50:21:

Durch das Homeschooling haben wir eine klarere Einsicht in die Unterrichtsmethoden der Schule bekommen. Leider kann man diese nur als ,,Tod durch Arbeitsblätter'' bezeichnen. Die Schüler müssen vieles nur abschreiben und das mehrmals auch wenn der Unterrichtsstoff schon gelernt wurde. Sie werden zum kreativen oder kritischen Denken überhaupt nicht gefordert. Kinder im Grundschulalter sind von Natur aus sehr lernbegierig, aber diese Freude am Lernen wird durch die langweiligen Aufgaben zerstört.

Das Homeschooling wäre eine Möglichkeit, den Unterricht für die Schüler zu differenzieren-- eine Auswahl an Aufgaben und Aktivitäten anzubieten, aber diese Chance wird nicht genutzt.

Noch eine Bemerkung: Es wäre hilfreich, wenn die Lehrer bzw. die Schule uns Eltern nach unserem Feedback fragen würden.

 

2021-02-10 23:42:04:

Mein Kind möchte gerne ohne Maske und Abstand zurück an die Schule. Die Videokonferenzen sind ein kleiner Ersatz, aber es entspricht nicht dem kindlichen Drang nach Beziehungen zu Mitmenschen, immer allein zu arbeiten. Die Kinder müssen in dieser Pandemie ein viel zu großes Opfer bringen!

Bitte kümmern Sie sich nicht in erster Linie um Digitalisierung der Schulen, sondern um kindgerechtes, menschenwürdiges Lernen.

 

2021-02-10 23:58:36:

Es ist ein Armutszeugnis in einem der reichsten Bundesländer, die einzelnen Schulen technisch so schlecht auszustatten und nach fast einem Jahr keine Lösungen zu bieten für die zukünftigen Generationen, aber großzügig die Schulen schließen. Dafür sollten sich die bayerischen Politiker, aus Respekt vor unseren Kindern, einfach schämen!

 

2021-02-10 23:53:47:

DANKE an all die Lehrkräfte, die sich richtig viel Mühe geben und selbst in dieser Zeit einen motivierten Distanzunterricht, sogar mit Methodenwechseln, ermöglichen! Klar, ein paar unmotivierte Lehrer/innen gibt es weiterhin - das wird sich nie ändern - die allermeisten geben sich viel Mühe! Danke dafür.

Als Anregung: Schulen heute brauchen nicht nur Hausmeister, sondern auch Systemadministratoren! Bitte schaffen Sie ein gleiches System für alle Schulen eines Bundeslandes. Das würde es sogar ermöglichen ein Support-Team Landkreis-übergreifend aufzubauen. Das spart Kosten und erhöht den Service. Zudem würden viele Lehrerstunden (die für Systemadministration freigestellt sind) wieder für Vermittlung von Unterrichtsstoff zur Verfügung stellen.

 

2021-02-10 23:48:46:

Wir sind am Limit. Mental, körperlich, beruflich. Die Kinder nehmen zu, bewegen sich kaum, der Winter macht dies nicht einfacher. Die schulischen Leistungen und die Lernbereitschaft nimmt von Tag zu Tag ab.

Die Kenntnislücken sind gravierend, teilweise wohl auch nicht mehr aufzuholen.

Die Kinder treffen keine Freunde, das soziale Leben findet nicht statt.

Die Nerven liegen blank.

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11. Februar 2021

2021-02-11 00:03:13:

Längere Zeiten für onlineunterricht, damit der Kontakt zu den Klassenkameraden verstärkt wird

 

2021-02-11 02:34:57:

Diztanzunterricht macht uns psychische Krankheit.

 

2021-02-11 04:39:44:

Für meine Tochter ist die nomentane Situation sehr schlimm. Sie ist ständig gefrustet braucht sehr lange für die aufgaben und ist demotiviert. Sie will in die schule. Ihr fehlen die schulfreunde und der unterricht wo sie ihre aufgaben durch die lehrer erklärt bekommt. Wor eltern laufen schon auf dem zahnfleisch.

 

2021-02-11 05:27:25:

Ich muss mich hier als Lehrer betätigen, weil in 3-4 h der Stoff gar nicht vermittelt werden kann. Das kostet enorm viel Zeit und noch mehr Nerven. Kinder reagieren ggü Eltern sicherlich nochmals ganz anders als ggü Lehrern. Das ist dabei zu berücksichtigen. Die Situation ist frustrierend. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie Eltern, die beide berufstätig sind, das managen.

Unsere Tochter hat online sogut wie keinen Kontakt zu den Mitschülern, da sie auch etwas zurückhaltend ist.

Die Technik funktioniert. Der Gesamt-Rahmen ist mit einer Schulnote als mangelhaft zu bezeichnen.

 

2021-02-11 06:05:00:

Ich habe den Eindruck, gerade mein Förderschulkind bleibt auf dem Punkt stehen, auf dem sie im November war. Ich kann es ihr auch Förderbedarfsrecht nicht erklären, sie weint, wir sind fertig.

 

2021-02-11 06:23:16:

Es ist eine Katastrophe für unseren Zweitklässler. Er weint viel, weil ich es ihm nicht richtig erklären kann. Und wir mit den Nerven am Ende sind. Für 2Stunden Aufgaben braucht er locker 6 /8Stunden, ich muß immer daneben sitzen, sonst macht er gar nichts. Schwierig, bei noch 2 Kinder, die auch Grundschule /Förderschule sind.

Es ist kein Leben mehr. Wir kommen an manchen Tagen nicht mal nach draußen, frische Luft schnappen.

Hätte ich das gewusst, das ich auch noch Lehrerin sein muß, ich hätte bestimmt keine Kinder bekommen.

Es ist zum kotzen.

 

2021-02-11 06:35:29:

Es ist schwierig meine Kinder den ganzen Tag zu beschäftigen.

Demzufolge nehmen Computerspiele online mit Schülern und Freunden, Serven im Internet mit Computer IPad und/oder Handy zeitlich den größten Anteil ihrer Beschäftigung ein.

Das ist nicht gut aber wir haben keine andere Chance.

 

2021-02-11 06:47:07:

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Schwierige-Lektionen-zu-Hause;art599,4741607

Ich bin komplett enttäuscht von Politik und unserer Schule. Es ist nichts vorbereitet und es funktioniert nichts. Erstklässler brauchen Beziehung und Kontakt und mehr als Arbeitsblätter!

Ich habe mich an die Lehrerin, die Rektorin, die Ämter und schließlich an die Presse gewandt, siehe link.

Wir Eltern arbeiten uns auf. Wir sind beide Vollzeit berufstätig mit Personalverantwortung. Daher können wir weder kindkrank-Tage nehmen noch komplett ins HO abtauchen noch unser Kind im HO komplett Beschulen.

Wir sind maximal belastet!

Kinder brauchen Lehrer und andere Kinder!

 

2021-02-11 06:47:52:

Die Kinder sind unmotiviert und lustlos, teilweise aggressiv oder depressiv. Wir Eltern sind am Ende unserer Kräfte. Arbeiten gehen, Lehrer spielen und Haushalt ist zu viel

 

2021-02-11 06:52:49:

viel zu wenig inaktiver Distanzunterricht. Es werden nur Aufgaben bereitgestellt. Die Technik der Schule hat versagt, es kam mir vor, als dass die Schule sich nicht ausreichend technisch vorbereitet hat. Meine Vorstellung von Distanzunterricht ist, dass der Lehrplan virtuell abgehalten wird, statt nur Aufgaben bereitzustellen. Derzeit wird die Aufgabe der Übermittlung von Lehrstoff auf die Eltern übertragen. Warum kocht jede Schule ihr eigenes Süppchen? Bei manchen Schulen klappt der Distanzunterricht hervorragend, bei manchen überhaupt nicht.

 

2021-02-11 06:56:03:

Es ist höchste Eisenbahn wieder in den vollen Präsenzunterricht zu gehen und Bitte ab sofort.

Mit freundlichen Grüßen aus Bad Reichenhall

 

2021-02-11 07:13:32:

Unmöglich alles als arbeitende Eltern die Lehrerin verlangt Zuviel. Es wird benotet ob due Unterlagen pünktlich gebracht und abgehört und eingespannt geschickt werden. Ich kenne mich schlecht mit digitaler Technik au und bin überfordert

 

2021-02-11 07:13:12:

Die größte Belastung sind die unklaren Fristen hinsichtlich Klausuren und anderen Leistungsnachweisen und der Form des Abiturs, also ob hier Stoffkürzungen vorgenommen werden. Die Angst nicht zu bestehen ist groß. Es bleibt das Gefühl, dass sich große Lücken aufgetan haben von denen man nichts so richtig mit bekommen hat. Die Begleitung ist miserabel. Kommunikation fließt ganz schlecht. Die Schüler sind auf sich alleine gestellt, bis auf wenige Ausnahmen.

 

2021-02-11 07:18:25:

Distanzunterricht für die Ausnahmesituation ist OK, langfristig ist nicht gut für die Kinder genau so für ihren social skills.

 

2021-02-11 07:19:54:

Unsere Lehrer sind hoch motiviert und engagiert. Die Kinder durchgängig fleißig. Ich finde die Streichung der Ferien unfair und belastend für Kinder, Eltern und Lehrer.

 

2021-02-11 07:32:24:

Ich wünsche mir, das es an allen Jahrgängen den gleichen Standart gibt. Denn, es gibt immer noch zu viele Unterschiede. Einige Schulen ermöglichen ihren Schülern Täglichen Online unterrichten und dann gibt es leider immer noch die Schulen, wo das nicht möglich ist. Und das sehe ich als ein Problem.

 

2021-02-11 07:36:19:

Wir kommen mit dem Distanzunterricht sehr gut zurecht und können das Gejammer nicht verstehen. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche und haben viel Spaß miteinander.

 

2021-02-11 07:32:45:

Die Kinder sind sehr fleißig, auch wenn sie manchmal keine Lust haben.

Sie kommen voran, aber Online Unterricht ist anstrengend.

Es ist nicht fair für Lehrer, Eltern und Kinder, dass die Ferien gekippt wurden. Wir brauchen alle eine Pause und die Lehrer haben viel mehr Aufwand

 

2021-02-11 07:45:23:

Die Begleitung durch das Homeschooling ist für den Elternteil, der gerade an der Reihe ist, ein Full-Time-Job und entsprechend kann derjenige nicht arbeiten. Die Situation ist angespannt, unser Kind hat keinerlei Motivation mehr. Auch die Videokonferenzen, die zu Beginn noch aufregend und neu waren, möchten nicht mehr absolviert werden. Wir bräuchten dringend alle eine Pause zum Durchatmen und Kind-sein-lassen. Es kann der Lehrstoff zu Hause in kleinster Weise im gleichen Maße wie in der Schule vermittelt werden, weder zeitlich, noch praktisch - wenn es denn so einfach wäre, bräuchten wir keine ausgebildeten und studierte Pädagogen!

 

2021-02-11 07:36:00:

Die Kinder sind sehr fleißig, die Lehrer engagiert. Wir hätten alle die Ferien verdient. Wir nehmen keine Lücken wahr. Unsere Schule (Montessori) macht das großartig!

 

2021-02-11 07:42:24:

Mein Kind ist durch den Distanzunterricht viel selbständiger und organisierter geworden

 

2021-02-11 07:47:40:

Es wäre toll wenn viel mehr online gemacht wird.

Tägliches vorlesen zB, persönlicher auf die Kinder eingehen.

Wir haben keinerlei Rückmeldung ob das Kind altersgerechte ^Weit^ ist und normal den Präsenz Unterricht folgen könnte.

Der persönliche Kontakt fehlt für die Kinder inkl. persönlicher Rückmeldungen.

 

2021-02-11 07:48:16:

Mein Kind hat im ersten Lockdown einen hervorragenden Quali geschrieben. Das selbständige Arbeiten hat ihm gut getan.

 

2021-02-11 07:54:26:

Mein Kind wird durch den Distanzunterricht sehr gut auf ein Studium vorbereitet. Dort ist auch selbständiges Arbeiten gefragt.

 

2021-02-11 08:14:01:

Die MS ist sehr gut organisiert und war bereits im ersten Lockdown so vorbereitet dass der Distanzunterricht sofort starten konnte.

 

2021-02-11 08:39:02:

Ich finde das die Kinder im Distanzunterricht wenig lernen, da sie mit anderen Dingen zu sehr abgelenkt sind.

Oft muss ich nach den Kinder schauen, dass sie auch konsequent mitarbeiten und nicht einfach lustlos ohne die

Kamera anzuhaben am Schreibtisch sitzen. Zusätzliche Aufgaben werden kaum erledigt. Außerdem fehlt einfach

die sportliche Betätigung, damit die Kinder ausgeglichen lernen können.

Außerdem ist es aus meiner Sicht unzumutbar für Schüler und Eltern die Winterferien zu streichen.

 

2021-02-11 09:11:02:

Unser Resultat bis jetzt: der Distanzunterricht hat sich im Vergleich zum letzten Lockdown stark verbessert, wird aber niemals Frontalunterricht ersetzen können. Je nach Charakter des Kindes ist das Homeschooling mehr oder eben weniger erfolgreich/frustrierend. Gerne hätten wir besseres Feedback gegeben, aber bei 3 Kindern sind die Fragen hier doch sehr verallgemeinert. Jedes unserer Kinder ist anders.

Erschütternd war für uns festzustellen, dass von den Lehrkräften so getan wurde, als hätte das letzte Schuljahr ganz „normal“ stattgefunden. Hat es aber nicht!!!

Und jetzt geht es munter weiter...

Für unsere Erstklässlerin ist es ein Desaster!

Eltern sind keine Lehrer!

Wenn man sich dann noch vor Augen hält, unter welchen Bedingungen die Pandemie aufrecht erhalten wird, wie selbstgefällig Prof. Piazzolo in seinem Elternbriefen „daherschwaffelt“, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage, RKI-Daten absolut fehlinterpretiert, kommen uns ernsthaft Zweifel ob hier wirklich noch die Gesundheit im Vordergrund steht. Die Politik bzw. hier jetzt das Bildungsministerium hat keinerlei Gespür mehr für Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen, für die Kollateralschäden die mit allem einhergehen. Man hat das Gefühl, dass das Kind nicht im Mittelpunkt steht. Die Corona-Krise zeigt an vielen Stellen auf was u.a. im Bildungssystem falsch läuft. Man spürt auch das vielen Lehrern gar nichts an Kindern liegt. Erschreckend!

Da brauch man sich nicht wundern, wenn „Querdenker“ immer mehr Zuspruch bekommen. Ihre Kritik ist an vielen Stellen durchaus berechtigt!

 

2021-02-11 08:47:52:

Um die Situation zuhause zu entschärfen (5 Personen, 3 Schulkinder im Homeschooling, 2 berufstätige Erwachsene, abwechselnd im Homeoffice) haben wir ein Kind ausquartiert. Unser 12-Jähriger wohnt seit Januar bei den Großeltern in einem anderen Bundesland. Die Großeltern sind zu zweit mit dem Homeschooling voll beschäftigt.

 

2021-02-11 08:48:25:

Förderlich für die Motivation in der derzeitigen Situation ist der persönliche Kontakt zu Lehrkräften und Schule über Telefon, Videokonferenz und vor allem der Materialtausch mit kurzer Rückmeldung an der Schule, so bleibt ein Bezug zur "echten" Schule erhalten.

 

2021-02-11 08:45:37:

Viele Schüler, vor allem die oberen Jahrgangsstufen, möchten keinen Wechselunterricht. Mein Sohn empfindet dies ganz anders. Er braucht dringend die Lehrkraft, mit der er face to face sprechen kann. Er braucht dringend seine sozialen Kontakte mit seinen Mitschülern.

 

2021-02-11 08:50:32:

Online Unterricht nur ca 1/2 Stunde pro Tag, und nur morgens

Es werden nur Wiederholungen gemacht, kein neuer Stoff

Es werden zu wenig Aufgaben gestellt, die Kinder sind nach 1..2 Stunden fertig

Lernkontrolle in Form von Korrekturen nur selten

Es wird kaum Abwechslung geboten, Videos, Kunst, HSU etc. fehlen fast vollständig

 

2021-02-11 08:50:45:

Meine Tochter macht es sehr gut im Distanzunterricht! Ich bin sehr stolz auf meine Kinder.

Trotzdem wäre es sehr, sehr wichtig, das der Präsenzunterricht wieder los geht!

Den Kindern fehlt der Kontakt und der Austausch zu den anderen Kindern!

Und was wir überhaupt nicht verstehen, wieso die Abiturienten in die Schule gehen dürfen und die Realabschlussschüler nicht......

MfG

 

2021-02-11 09:00:05:

Kein (!) Online Unterricht, obwohl es sich um eine Förderschule handelt wo ohnehin nur 10 Kinder in der Klasse sind

Tool welches verwendet wird ist unausgereift, funktionierte anfangs fast gar nicht

Eltern werden mit den Kindern komplett alleine gelassen

Es wird kein neuer Stoff vermittelt

Es gibt nur Textaufgaben keine Videos etc. zur Abwechslung

Unser Kind ist inzwischen in der Notbetreuung, da zwei Kinder zu Hause zu beschulen neben Vollzeit Homeoffice nicht darstellbar war

 

2021-02-11 09:11:20:

Ich finde das Asamgymnasium (München, Giesing) macht das Beste daraus. Die Lehrer sind 7 Tage i.d. Woche erreichbar (mittlerweile). Der Elternbeirat sehr präsent. Ich habe neben 2 Schulkindern (10.+11.Klasse) auch noch einen Studenten im HH (=3.Sohn). D.h. das Internet ist echt belastet, aus diesem Grunde steht für mich Homeoffice nicht zur Verfügung. So ist das halt, nicht "wild", aber es zeigt in Zeiten der Pandemie die Begrenztheit von Technik. Bei meinem Arbeitgeber (LHM) ist das mit den webex-meetings nicht anders als mit ms-teams oder mebis. Im Job heißt es immer Bild und Ton ausschalten... dann hält die Leitung?! -> Wobei Telefonkonferenzen für Erwachsene echt ausreichend sind.

 

2021-02-11 09:01:45:

Den Wechselunterricht empfinden wir als noch anstrengender als den reinen Distanzunterricht.

 

2021-02-11 09:11:14:

Keine Schule für Grundschulkinder schadet dem Kindeswohl, ist Kinderquälerei und eine Katastrophale!

Die Schulen und noch wichtiger die Grundschulen müssen trotz Corona - wie in anderen EU Ländern - geöffnet bleiben. Dort funktioniert es auch!

Die Politik versagt total!

 

2021-02-11 09:31:26:

Ich bin sehr zufrieden mit der Organisation des Distanzlernens von seitens der Schule; Informationen, Arbeitsaufträge und Termine kommen rechtzeitig und über die ganze Woche verteilt. In den vier Hauptfächern (Deutsch, Mathe, zwei Fremdsprachen) finden mehrmals wöchentlich Videokonferenzen statt, in den Nebenfächern seltener. Das wiederum unterstütze ich ebenfalls, da ich nicht möchte, dass mein Kind mehrere Stunden täglich vor dem Computerbildschirm sitzt.

Der geringere Zeitaufwand für das Distanzlernen resultiert meines Erachtens aus zwei Gründen: Erstens entfallen die häuslichen Vorbereitungen für schriftliche Leistungsnachweise, zweitens ist es für LehrerInnen sicherlich schwierig, immer passend abzuschätzen, wie lange ein Kind in etwa für die Erledigungen der Arbeitsaufträge braucht, da die Heterogenitiät des Leistungsvermögens und der Leistungsbereitschaft aller SchülerInnen einer Klasse sicher groß ist.

Dennoch kann NICHTS das soziale Miteinander innerhalb einer Klassengemeinschaft ersetzen, die täglichen Kontakte, den direkten Austausch mit den Lehrkräften - ich sehe die reale Gefahr der Vereinsamung unserer Kinder!

 

2021-02-11 09:26:12:

Musterlösungen in der Grundschule zur Selbstkontrolle sind nicht hilfreich

30 min noch nicht Mal täglich können keine Wissensvermittlung durch den Lehrer gewährleisten

 

2021-02-11 10:02:36:

Unterm Strich werden Kind wie Eltern mit dem Thema Homeschooling alleine gelassen. Dies ist umso ärgerlicher, da man die Situation bereits im Frühjahr 2020 schon einmal hatte und zumindest ein gewisser Lerneffekt für die Zukunft zu erhoffen gewesen wäre. Unsere Klassenlehrkraft ist sicher bemüht, jedoch bleibt eine Wissenvermittlung oder der Versuch an uns Eltern hängen. Von Schule und Ministerium wird jedoch vorausgesetzt, dass von uns Eltern alles vermittelt wird, so als ob normaler Unterricht wäre. Dies ärgert uns gerade im Hinblick darauf, dass unser Kind die 4. Klasse besucht und sich somit im Übertritt befindet. Die Kinder wurden durch den eingeschränkten Unterricht im 2. Halbjahr der 3. Klasse nur unzureichend auf dieses Jahr vorbereitet. Man hat auf dem Papier zumindest den Stoff ""vermittelt"", mehr aber nicht. Auf die permanenten Proben waren sie überhaupt nicht vorbereitet.

In der ersten Schulwoche in diesem Schuljahr wurden dann die Pseudo-Lernstandserhebungen geschrieben, welche in meinen Augen ein reines Alibi für Schule und Ministerium liefern, dass alles im Vorjahr vermittelt wurde. Dann lief die Maschinerie ""4. Klasse"" erbarmunglos an. Das Niveau der Proben war äußerst hoch angesetzt. Dieser Zustand ärgert uns bis heute und wurde von mir persönlich auch schon Richtung Schulamt angebracht. Sicher gibt es hier auch von Schule zu Schule unterschiedliche Herangehensweisen. In unserer herrscht der o.g. Zustand, wohl auch, um in erster Linie einen gewissen Notenschnitt zu erreichen und die anhängende Mittelschule mit Schülern für das nächste Schuljahr zu versorgen. Auch nach den Informationen, die sie bereitstellen, fehlt mir seitens der Schule ein Plan, was den Kindern wie vermittelt werden soll. Es erfolgt keine Konzentration auf die wesentlichen Fächer, die m.E. dringend notwendig wäre. Stattdessen beschäftigt man sich noch stundenlang mit Religion und Kunst, ohne diese Fächer in Abrede stellen zu wollen. Anregungen und Hinweise von Eltern und des Elternbeirats werden von der Schulleitung abgetan.

Alles in allem ist dieses Schuljahr ein großes Ärgernis.

Unter Berücksichtigung dieser Voraussetzungen ist eine Bewertung des Übertritts nach Noten ein völliger Irrsinn und spiegelt in keinster Weise die Eignung der Kinder für die eine oder andere Schulart wieder.

Ein gemeinsamer Beschluss von Klassenlehrkraft (nicht Schulleitung!, denn hier fließen andere Interessen mit ein, s.o.) und Eltern, welche weiterführende Schule besucht werden soll, ist der einzig gangbare Weg in dieser Situation.

 

2021-02-11 09:42:30:

Für mein Kind ist das Distanzlernen eine Katastrophe, es wird von Tag zu Tag schlimmer, die Auseinandersetzungen mit mir häufen sich, da mein Kind absolut lustlos und demotiviert ist. Zwar würde mein Kind die Lerninhalte theoretisch weitgehend allein bewältigen können, doch siegt die Unlust meist über alles. Dazu kommt noch die völlig unzulängliche technische Ausstattung der Schule, es ist für die Lehrkraft nicht möglich, vom Schulgebäude aus Videokonferenzen für die Kinder anzubieten!! Würde diese täglich stattfinden können, wäre die Situation (hoffentlich) einfacher.

Dazu kommt das Fehlen des direkten Kontakts zur Lehrkraft sowie das Miteinander im Klassenzimmer,die Situation daheim ist so nicht mehr lange tragbar!

Auch der Wegfall der Faschingsferien ist für die Kinder, die Eltern und die Lehrkräfte in meinen Augen eine Katastrophe und eine Frechheit!!! Alle hätten sich eine Pause mehr als verdient!!!

 

2021-02-11 10:15:21:

Die vorbereiteten Unterlagen der Lehrerin sind für mein Kind nett gestaltet und zusätzlich können über das Padlet teilweise Lösungen und Bilder von Klassenkameraden eingesehen werden. Doch es ist für mein Kind absolut nicht befriedigend, am Vormittag über ihren Arbeitsblättern zu sitzen und diese stupide abzuarbeiten! Sie ist es in einer Flexklasse mit 1. und 2. Klässlern gemeinsam gewöhnt, dass man im Team arbeitet und gemeinsam Wissen erarbeitet. Dass der aktuelle Zustand auf Dauer ermüdend ist, das versteht sich von selbst! Mein Kind ist tapfer und ich kann mir Zeit nehmen, um sie zu unterstützen, um in dieser wichtigen Startphase ihrer Schullaufbahn nicht alleine dastehen zu müssen. Doch daraus resultiert, dass ich meine Arbeitsdienste in den Abend verlege und somit das Familienleben keinen gewöhnlichen Alltag mehr erhält. Die Struktur mit festen Zeiten geht verloren, die sozialen Kontakte fehlen meinem Kind und können auch mit einem whattsApp Anruf nicht gestillt werden. Ich kann vieles ersetzen, doch sicher keine gleichaltrige Freundin! Ganz ehrlich geht auch den Eltern die Luft aus, das Homeschooling ist anstrengend, Nerven zehrend und stressig! Und denken wir an sozial benachteiligte Kinder, aus sozial schwachen Familien mit Migrationshintergrund... Die Eltern können dort nicht unterstützen, was soll aus diesen Kindern werden?!

Meines Erachtens ist es von absoluter Brisanz, die Schulen zu öffnen! Die Kinder halten sich an die Hygienebestimmungen und können verstehen, dass sie vielleicht im Wechselunterricht starten sollen, doch wenigstens zwischendurch in die Schule gehen zu können, würde sie sehr glücklich machen. Unsere Schule hat ihr Konzept sehr gut umgesetzt, so dass ich mir dabei keine Sorgen mache!

Ich hoffe auf baldige Besserung, für alle Beteiligten aber vor allem für die Kinder, sie sind unsere Zukunft und brauchen Bildung in vollem Maße!

 

2021-02-11 10:18:31:

Hallo,

ich bin im öffentlichen Dienst tätig und derzeit durch eine (noch nie dagewesene) Kurzarbeit zuhause. Ich kann meine 2 Mädchen sehr gut unterstützen und das Lernen zuhause ist für uns auch kein Problem. Meine Kinder sind motiviert und haben Lust die abwechslungsreichen Aufgaben zu erledigen. Die Schule wie auch die Klassenlehrer sind sehr strukturiert, organisiert und interessiert an den Kindern.

Ich versuche die Zeit nicht negativ zu bewerten und entdecke Seiten an unserer Familie die wir zum positiven nutzen. Wir machen Yoga, Sport, gehen spazieren oder Schlitten fahren, häkeln, spielen, stricken, streiten, malen, lachen viel miteinander und lernen voneinander usw...

 

2021-02-11 10:07:56:

Hallo ich habe große Probleme mit meinen Sohn er hat das ADS . Er will nichts machen. Wir streiten sehr viel. Bei uns MS ( Kösching) hat eine OGTS . Mein Sohn ist da angemeldet darf aber nicht hin weil er die 7 Klasse besucht. Mir wäre sehr viel geholfen wenn er dort seine Aufgaben machen könnte. Mein Mann und ich sind beide Berufstätig. Bei meiner Tochter klappt es besser sie geht auf die Realschule Kösching. Sie haben bis jetzt täglich von 8 bis 15.30 online Schule. Wenn es soweiter geht drehen wir durch wegen dem Sohn

 

2021-02-11 10:16:43:

Eine Öffnung der Schulen ist vor Öffnung sonstiger Einrichtungen erforderlich. Seit 16.12.2020 haben die Schulen geschlossen. Über 8 Wochen waren Kinder, Lehrer und Eltern beim Thema Dvhule auf sich allein gestellt. Ein selbstständiges Lernen seitens der Kinder ist selbst bei engagierten Eltern unmöglich. Schon jetzt sind viele Kinder ""abgehängt"". Überhaupt Abschlussprüfungen anzustreben unter diesen Umständen ist ein Skandal! Die Faschingsferien zu streichen noch ein Grund zum Verzweifeln.

Eltern und Kinder sind psychisch belastet. Kinder vermissen den Kontakt zu Mitschülern und Lehrern. Angststörungen und psychosomatische Beschwerden nehmen auffällig zu. Die Inzidenz ist so niedrig wie lange nicht mehr.

Deshalb: Öffnet die Schulen! Natürlich mit Schnelltests, FFP2Masken und früher Impfung für Lehrer.

Dieser Virus mit seinen Mutationen wird nicht verschwinden. Die Infektionszahlen werden wieder steigen. Aber hoffentlich hat die Politik gelernt, dass die Schulen geöffnet bleiben müssen. Dort sitzt die Zukunft Deutschlands.

Katarina, Mutter von 3 Kindern (7,12,16 J.)

aus München

 

2021-02-11 11:19:43:

Ich habe das Glück einen verständisvollen und familienfreundlichen Arbeitgeber zu haben, und kann mir deshalb meine Arbeitszeit selbst gut einteilen.

Ebenfalls hat meine Tochter das Glück einen verständisvollen Lehrer zu haben.

Trotzdem reicht es jetzt. Diese Art und Weise wie mit unseren Kindern umgegangen wird ist vorallem emotional sehr anstrengend und herausfordernd. Alles was sie für ein ""gesunden Lernen"" brauchen, wird ihnen genommen/verboten bzw auf die Eltern abgewälzt. Soziale Kontakte, Lernen in der Gruppe, Bewegung,.. Ständig vor dem Bildschirm zu sitzen fördert auch nicht gerade die Augengesundheit.

Die Motivation morgens aufzustehen und sich an seine Aufgaben zu setzten sinkt täglich. Und ich kann es verstehen. Von unseren Kindern wird verlangt, dass sie nur noch funktionieren. Lernen sollen sie ohne Pause (Ferien gestrichen). Lernlücken am besten in ihrer Freizeit nachholen. Ohne sich zu Beschweren auf Freunde und Hobbies verzichten.

Aber mal ganz ehrlich. Können Kinder denn wirklich gut lernen, wenn sie selbst so viel Ängste und Unsicherheiten in sich tragen? Wenn man ihnen die Dinge nimmt, die sie motiviert? Die ihnen vielleicht sogar ein Ziel geben?

Es wird endlich Zeit umzudenken. Nach dem Motto ""weniger ist mehr"" . Den Lernstoff runterschrauben. Keine zusätzlichen Programme in den Ferien.

Die Themen, die die Kinder haben werden, wenn sie wieder in die Schule dürfen wird nicht nur Lernstoff sein. Sondern, vorallem für die jüngeren, Teamfähigkeit, Ängste und Unsicherheiten abbauen, Traumata verarbeiten. Und auch erstmal wieder Lernen in der Schule lernen. Unsere Kinder können nicht nur funktionieren.

Damit ein Kind gut lernen kann braucht es Zeit zum Spielen, Bewegung eine gute Beziehung zu dem Lehrenden. Was von diesen drei Säulen wird ihnen gerade gegeben? Wenn sie Glück haben, dann habe sie eine engagierte Lehkraft.

Diese Machtlosigkeit bzw dieses Ohnmachtsgefühl macht mich sehr wütend. Nicht nur als Mama. Ich würde mir wünschen, dass wir endlich unseren Kindern mal eine Stimme geben, als ständig über sie zu reden.

 

2021-02-11 11:00:44:

Meine Erfahrung:

Hauptsache den Lehrern geht es gut dabei.

Das 9 jährige Kind soll per E-Mail den Lehrer kontaktieren. Ein Witz. Bis das Kind die Mail getippt hat, hat es die Frage vergessen. Per Telefon ist der Lehrer nicht erreichbar. Eine Telefonnummer gibt es nicht. Der Rückruf des Lehrers erfolgt mit unterdrückter Nummer. Toll!!

Da ist es für das Kind einfacher den Papa-Lehrer zu fragen. Der kann ja froh sein, dass er während seines HomeOffice ""soo viel Zeit"" zu Verfügung hat.

Dass die Lehrer die viele Freizeit wärend des Distanzunterrichts (schon das Wort ist ein Witz) dafür nutzen können, endlich mal die Oma wieder zu besuchen und dann die 30 Minütige Zoom Konferenz vom Esstisch der Oma aus zu veranstalten, vermittelt den Kindern durchaus die richtige Einstellung zum Unterricht...

Aber was soll man erwarten können, wenn der Lehrer derart digital inkompetent ist, dass er nicht mal fähig ist, einfach ausdruckbare PDF-Dateien zur Verfügung zu stellen. Da werden Handyfotos in übelster Qualität verteilt. Aber wehe, als Elternteil wird hier Kritik einem Lehrer gegenüber geäußert. Da wird man gleich eines Besseren belehrt. Lehrer sind schließlich unfehlbar...

Noch ein Wort zu Herrn Piazzolo: Er soll doch endlich aufhören, den Eltern für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. Das hilft uns keinen Millimeter weiter. Er soll eher mal seiner Lehrerschaft auf die Füße steigen und aus dem Mittelalter abholen. Und ich spreche hier auch von den jungen Lehrern. Des weiteren sollten die Schulen mal Ihre bürokratischen Abläufe kontrollieren, um festzustellen, ob diese noch zeitgemäß sind.

Einen Distanzunterricht könnte man durchaus auch so durchführen, dass Eltern weniger belastet sind. Jedoch wäre da die Lehrerschaft mehr gefragt, doch die genießt wol die viele freie Zeit.

Ist es nicht so, dass ich mit meinen Steuern den Lehrer bezahle?

Ein Sprichwort sagt: ""Wer zahlt schafft an"".

 

2021-02-11 10:54:45:

Bei uns läuft der Distanzunterricht gut. Das Kind bekommt den gleichen Stoff vermittelt und ist durch den täglichen Kontakt mit der Lehrkraft motiviert. Natürlich ist Präsenzunterricht besser, aber diese Schule (FUGS) meistert die Situation wirklich sehr gut.

 

2021-02-11 10:59:37:

Reiner Distanzunterricht ist für 4.-Klässler sehr schwer. Es geht um den Übertritt. Bis Weihnachten wurde der Schulstoff im rasenden Tempo durchgeführt und 12 Tests von 14 bereits geschrieben. Dadurch war ein festigen des Lerninhalts nicht möglich.... keine Entlastung wie angegeben. Und wenn sie wieder in die Schule gehen schreibt man noch 2 Tests, und das über neue Themen, die sie selbst erarbeiten mussten. Nicht fair und das beim Übertritt.

Auch vermissen die kids die sozialen Kontakte und werden immer unmotivierter.

 

2021-02-11 11:04:26:

Die meisten Lehrer am Gymnasium haben keinerlei Kontakt zu den Kindern. Von den meisten werden nur Aufgaben mit Musterlösungen per E-Mail verschickt oder in Mebis gestellt. Die Schüler haben nahezu in keinem Fach eine Möglichkeit in einer Vieokonferenz oder über Telefon nachzufragen.

Obwohl Aufgaben nicht korrigiert werden, bestehen viele Lehrer darauf, dass sie innerhalb kurzer Zeit online abgegeben werden. Passiert dies nicht, werden aggressive E-Mails pauschal an alle Schülerinnen und Schüler in der Klasse verschickt. Nicht einmal in diesen Fällen wird von den meisten Gymnasiallehrern differenziert.

Nur zwei Lehrer in der Klasse halten Videokonferenzen und wirklich Kontakt zu den Kindern.

 

2021-02-11 11:41:25:

Wir sind allgemein mit dem Bildungssystem in Deutschland unzufrieden. Sobald das Kind nicht selbständig lernt fällt es durch das Raster. Ich musste mein Job wechseln um die Arbeitszeit verkürzen zu können, weil ich eh nach der Schule den kompletten Unterrixhtsstoff aufarbeiten musste. Bin so aber in die Branche (Reisen) reingerutscht, die seit einem Jahr in die Kurzarbeit reingerutscht ist. Die vielen Arbeitsblätter muss ich bei Verwandten drucken. Die vorhandenen Geräte brauchen Mann und Tochter selbst, so dass ich über Mobilgerät Homeschooling mache.

 

2021-02-11 11:50:35:

Meine Kinder sind zu Digital Junkies geworden. Da jeder einen Laptop im Zimmer hat, ist die Kontrolle durch mich fast unmöglich. So passiert es ständig, dass sie während der Videokonferenz Filme auf YouTube anschauen etc. Die Motivation zum Lernen ist gleich Null. Ich habe Angst, dass sie depressiv werden, da sie außer dem Spielen nichts mehr haben, was ihnen Freude macht. Es ist ja alles verboten.

 

2021-02-11 11:50:21:

Eine Streichung der Faschingsferien in Zeiten von homeschooling ist unverschämt. Schulzeit kann nachgeholt werden wenn präsenzunterricht ist. Arbeitenden Eltern würde eine Woche Schulpause sehr helfen.

 

2021-02-11 11:54:23:

Ich denke unser Sohn hat Glück das er einen Klassenlehrer hat, der noch jung ist. Er hat mit den Kindern besprochen welche Regeln es bei Videokonferenzen gibt. Des Weiteren macht er viel über Links. 1x in der Woche macht er die Materialsusgabe in der Schule. Die Korrektur wird in den Unterricht eingebaut. Wir schicken den jungen ungern in die Notbetreuung. Denn da läuft es weniger gut und dann muss alles am WE nach geholt werden. Wir müssen beide arbeiten und so müssen wir viel organisieren.

 

2021-02-11 11:55:15:

Wir haben eine Landwirtschaft daheim in drei schulpflichtige Kinder in der 4., 6. Und 8. Klasse. Im Moment ist es fast unmöglich irgendeine Arbeit auf dem Hof zu zweit zu machen, da ich als Mutter ständig für irgendein Kind präsent sein muss. Brauchen mich zwei gerade nicht, dann braucht mich das dritte. Es ist mit enormen Zeitaufwand verbunden zu schauen ob die Aufträge und Hausaufgaben gemacht wurden und das dann alles weg zu schicken. Auch wenn die Lehrer sagen die Kinder sollen selbstständig arbeiten ist das nicht machbar ohne Kontrolle und Erklärungen, vor allem, wenn sich sowieso ein Kind ein bisschen schwerer tut. Die Arbeit auf dem Hof bleibt außer dem Stall momentan komplett auf der Strecke, genauso wie die Arbeit im Haus.

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